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Die Existenz "Gottes" ist ein Postulat

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 14.04.2011, 23:01 Uhr · 103 Antworten · 3.841 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Azrak

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  2. #12
    Avatar von Bambi

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    Zitat Zitat von Azrak Beitrag anzeigen
    Pierre Vogel senkt die Qualität dieses Threads um 70%.

  3. #13
    Goldmund
    Ein kleiner Beitrag dazu von einem Kirchenvater aus dem 8. Jhr n.Chr:
    Alles, was existiert, ist entweder geschaffen oder ungeschaffen, Wenn nun geschaffen, so ist es sicherlich auch veränderlich. Denn wessen Sein mit Veränderung begonnen, das wird bestimmt der Veränderung unterliegen, sei es, daß es vernichtet wird oder freiwillig sich ändert. Wenn aber ungeschaffen, so ist es folgerichtig sicher auch unveränderlich. Denn wessen Sein gegensätzlich ist, bei dem ist auch die Art des Wieseins, d. h. die Eigenschaften, gegensätzlich. Wer also wird nicht dem beistimmen, daß alles Seiende, das in unsere Sinne fällt, ja sogar die Engel sich ändern und wandeln und vielfältigem Wechsel unterstehen, und zwar die geistigen Wesen, die Engel, Seelen und Dämonen, durch freie Willensentscheidung, durch den Fortschritt im Guten und die Abkehr vom Guten, worin es ein Mehr und ein Minder gibt, die übrigen Wesen aber durch Entstehen und Vergehen, durch Zunehmen und Abnehmen, durch den Eigenschaftswechsel und die Ortsbewegung? Da sie also veränderlich sind, so sind sie sicherlich auch geschaffen, Wenn aber geschaffen, dann wurden sie gewiß von jemand geschaffen. Der Schöpfer aber muß ungeschaffen sein. Denn ward auch jener geschaffen, so ist er sicher von jemand [anderem] geschaffen [und so fort], bis wir zu etwas Ungeschaffenem kommen, Da also der Schöpfer ungeschaffen ist, so ist er sicherlich auch unveränderlich. Was anders aber sollte dieses [Ungeschaffene] sein als Gott?

    Aber auch der Zusammenhalt, die Erhaltung und Regierung der Welt lehrt uns, daß ein Gott ist, der dies All zusammengesetzt hat, es zusammenhält und erhält und immer dafür sorgt. Denn wie hätten die entgegengesetzten Naturen von Feuer und Wasser, von Luft und Erde zur Vollendung einer Welt zusammenkommen können, und wie könnten sie unaufgelöst bleiben, wenn nicht eine allmächtige Gewalt diese zusammengezwungen hätte und sie immerdar unaufgelöst erhielte?

    Was ist das, das die Dinge am Himmel und auf Erden, und alles, was in der Luft, und alles, was im Wasser ist, ja vielmehr das, was vor diesen ist, Himmel und Erde und Luft und die Natur von Wasser und Feuer geordnet hat? Was hat diese Dinge vermischt und verteilt? Was ist das, das sie in Bewegung gesetzt hat und den unaufhörlichen, ungehinderten Lauf leitet? Nicht etwa ihr Künstler, der, der in alle Gesetzmäßigkeit gelegt, wonach das All gelenkt und regiert wird? Wer ist ihr Künstler? Nicht der, der sie gemacht und ins Dasein gerufen? Wir werden doch nicht dem Zufall eine solche Macht einräumen. Denn gesetzt, ihr Entstehen sei Sache des Zufalls: Wessen ist die Ordnung? Auch darauf wollen wir, wenn es beliebt, hinweisen: Wessen Sache ist es, sie nach den Gesetzen, nach denen sie zuerst entstanden, zu erhalten und zu bewahren ? Eines anderen offenbar als des Zufalls. Was anders aber ist dieses [Wesen] als Gott? .

  4. #14
    Avatar von Azrak

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    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Pierre Vogel senkt die Qualität dieses Threads um 70%.
    Guck dir doch das Video erst an und widerlege seine Behauptungen

  5. #15
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Pierre Vogel senkt die Qualität dieses Threads um 70%.
    der Vogel kann höchstens an Darwins Zeh nuckeln

  6. #16
    Avatar von Azrak

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    der Vogel kann höchstens an Darwins Zeh nuckeln
    Zitat Zitat von Azrak Beitrag anzeigen
    Guck dir doch das Video erst an und widerlege seine Behauptungen
    .

  7. #17
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Goldmund Beitrag anzeigen
    Was ist das, das die Dinge am Himmel und auf Erden, und alles, was in der Luft, und alles, was im Wasser ist, ja vielmehr das, was vor diesen ist, Himmel und Erde und Luft und die Natur von Wasser und Feuer geordnet hat? Was hat diese Dinge vermischt und verteilt? Was ist das, das sie in Bewegung gesetzt hat und den unaufhörlichen, ungehinderten Lauf leitet? Nicht etwa ihr Künstler, der, der in alle Gesetzmäßigkeit gelegt, wonach das All gelenkt und regiert wird? Wer ist ihr Künstler? Nicht der, der sie gemacht und ins Dasein gerufen? Wir werden doch nicht dem Zufall eine solche Macht einräumen. Denn gesetzt, ihr Entstehen sei Sache des Zufalls: Wessen ist die Ordnung? Auch darauf wollen wir, wenn es beliebt, hinweisen: Wessen Sache ist es, sie nach den Gesetzen, nach denen sie zuerst entstanden, zu erhalten und zu bewahren ? Eines anderen offenbar als des Zufalls. Was anders aber ist dieses [Wesen] als Gott? .
    es gibt mehrere Antworten auf des Bruders fragen, hier nur ein Auszug:

    Statistische Physik

    Stochastik

    Allgemeine Relativitätstheorie

    Quantenmechanik

    Heisenbergsche Unschärferelation

    ... und noch viel mehr ... der gute Mann soll nicht denken, man läge hier seit Jahrhunderten auf der faulen Haut und versuche seine interessanten Fragen auszuweichen ...

  8. #18
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    wenn das so ist, was ist dann die Ursache von Gott? Er hat keine? Warum nicht, muss nicht alles eine Ursache haben? Er existiert ewig? Aber ist die Entfernung von "ewig in der Vergangenheit" bis "Jetzt" nicht ebenfalls ewig, so daß es ein "Jetzt" nie geben könnte?

    tja, ich weiß nicht, wie du dem so beikommen willst, von "welchem" Gott z.B. reden wir? Ist es der jüdisch/christlich/islamische Gott? Wenn du die meinst, dann hast du noch viel mehr Probleme als den Beginn des Universums, z.B. gibts schon mit dem ewigen Leben im Paradies Probleme ...

    Auch gibt es nicht "irgendwelche Kräfte", derzeit geht man von vier Grundkräften aus, die man mehr oder weniger gut verstanden hat. Dann liefert die Quantenmechanik vlt. mehr Fragen als Antworten und stellt Ursache und Wirkung auf den Kopf, dort geschehen z.B. Dinge offenbar spontan, nicht genau vorhersehbar und ohne Anlaß ...

    Einstein glaubte, die Welt wäre komplett deterministisch, bei genau genug bekannten Parametern vollständig berechenbar, hat sich aber damit die letzten 25 Jahre seines Lebens wissenschaftlich vollständig ins Abseits manövriert, weil er einfach einige Erkenntnisse nicht wahrhaben wollte ("Gott würfelt nicht"), z.B. dass es offenbar eine grundsätzliche Einschränkung der Messbarkeit gibt, die nichts mit dem Messinstrument zu tun hat sondern prinzipiell gilt (Unschärfe).

    Aber das führt so alles zu nichts, du musst dein Anliegen schon irgendwie besser Abgrenzen sonst kommt man vom 100sten ins 1000ste ...
    Nein er hat keine Ursache, da er der Urgrund allen seins ist. Denn hätt ihn etwas hervor gebracht wär er nicht der ewig Unabhängige und somit wäre er auch nicht der Urgrund allen seins, sondern eben das was ihn wiedrum hervor gebracht hat.

    Auch die Gesetze der Quantenmachanik gelten nicht schon vor Raum und Zeit. Ob nun die Welt bzw das Universum determiniert ist oder nicht ist wichtig für die Wirkung, aber nicht für die Ursache aller Dinge. Verstehst was ich meine ?



    Ein anderer Ansatz:

    Das Leben

    Die Wahrscheinlichkeit das die richtigen Atome zufällig irgendwann mal ein einziges Eiweismolekül gebildet haben beträgt 1 zu 10 hoch 113. Das ist eine 1 mit 113 Nullen.
    Mathematiker stufen jedes Ereigniss, dessen Wahrscheinlichkeit geringer ist als 1 zu 10 hoch 50, so ein, als würde es nie statt finden.

    Für das einfachste Leben ist jedoch mehr als eine einfaches Eiweismolekül erforderlich:

    Damit eine Zelle ihre Tätigkeit aufrecht erhalten kann, sind etwa 2.000 verschiedene Proteine nötig. Die Wahrscheinlichkeit das alle durch Zufall entstehen ist 1 zu 10 hoch 40.000.

    Der Astro-Physiker und Mathematiker Fred Hoyle schrieb zu dieser von ihm stammenden Berechnung:

    "Wenn man nicht aus Überzeugung oder durch wissenschaftliche Ausbildung für die Ansicht voreingenommen ist, dass Leben sei auf der Erde spontan entstanden, macht diese einfache Berechnung ein solches Konzept unmöglich."

    So ist eine höhere Macht, wenn man so will ein Architekt, das Postulat für das Wunder des Lebens.

    Wenn du im Wald spazieren gehst und inmitten einer Lichtung auf einmal ein Holzhaus siehst. So ist dir auch klar, das dieses nicht wie die Bäume aus dem Boden gewachsen sein kann, sondern einen Archtikten und Erbauer haben muss. Auch wenn du ausser dem haus selbst keine Hinweis auf ihn findest.
    Alledings stellt sich hierbei auch immer noch die Frage wo kommt überhaupt der Wald her.....

    So wie mit dem Leben im Universum, so verhält es sich auch mit dem Haus im Wald.

  9. #19
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    Nein er hat keine Ursache, da er der Urgrund allen seins ist. Denn hätt ihn etwas hervor gebracht wär er nicht der ewig Unabhängige und somit wäre er auch nicht der Urgrund allen seins, sondern eben das was ihn wiedrum hervor gebracht hat.

    Auch die Gesetze der Quantenmachanik gelten nicht schon vor Raum und Zeit. Ob nun die Welt bzw das Universum determiniert ist oder nicht ist wichtig für die Wirkung, aber nicht für die Ursache aller Dinge. Verstehst was ich meine ?
    das ist nur eine Wortspielerei die genau nichts erklärt, was soll z.B. "Urgrund" oder "Ursache aller Dinge" genau bedeuten? Nur weil man so ein Wort konstruiert heißt es noch lange nicht, dass es etwas Existentem entspricht. Das ist in etwa so beweiskräftig wie im Islam die Aussage, der Koran kommt ganz klar von Gott weil es so im Koran steht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tautologie_(Logik)



    Ein anderer Ansatz:

    Das Leben

    Die Wahrscheinlichkeit das die richtigen Atome zufällig irgendwann mal ein einziges Eiweismolekül gebildet haben beträgt 1 zu 10 hoch 113. Das ist eine 1 mit 113 Nullen.
    Mathematiker stufen jedes Ereigniss, dessen Wahrscheinlichkeit geringer ist als 1 zu 10 hoch 50, so ein, als würde es nie statt finden.
    ok, das ist nun eine ganz andere Kiste, nur eine Anmerkung dazu: 1 zu 10 hoch 113 ist eine enorme Zahl ... aber es gibt auch enorm viel Materie im Universum (etwa 10 hoch 80 Protonen), und das seit enorm vielen Jahren.

    Betrachte einen Würfel, die Wahrscheinlichkeit für eine 6 ist 1:6 bei einem Würfel, bei zwei Würfeln liegt die Chance bereits bei 1:3, bei 6 Würfeln wird im Schnitt immer eine 6 gewürfelt

    also ich sehe nicht, wie man hier weiterkommen soll, dein Anliegen reduziert sich aus meiner Sicht letzendlich immer wieder auf eine Sache: Gott, und wie gesagt, belasse es bei "Glaube", das beschreibt bestens das Wesen der Sache

  10. #20
    Avatar von angelusGabriel

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    Zitat Zitat von Majkmaestro Beitrag anzeigen
    Ja ich existiere, sollte als Beweis genug sein.
    Ich kanns bezeugen ich hab ihn auf andere seite n auch gesehen



    er wacht über uns

    und gibt mir gefällt mir auf meine neuen Tracks

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