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Die Existenz "Gottes" ist ein Postulat

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 14.04.2011, 23:01 Uhr · 103 Antworten · 3.842 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    Mit "man" meine ich das viele oder die meisten Existenzforscher (Evolutionsbiologen usw.) davon ausgehen. Und mit "wir" binde ich mich mit meinen Medizinkollegen mitein.

    Manches kann nicht schlüssig wirken, denn Gott ist reine Metaphysik. Ob Lehrbüher darüber gibt? Wahrscheinlich ne Menge, bis jetzt hab ich keine bekommen.

    Gott ist bei 2 Themen in der Wissenschaft stark miteinzubeziehen:

    - Evolution und Selektion: Hat all das einen Plan und einen Sinn? Anscheinend schon!

    - Geburt der ersten Mikrobakterien, von denen die Evolution ausgeht!

    :::

    Die Wissenschaft (die meisten Wissenschaftler) nehmen an, dass dieses Etwas den Beginn machte und sich dann alles im Laufe der Zeit so entwickelte wie es geplant wurde (Selektion und somit Evolution).
    ich denke, du hast mit deinen "Medizinkollegen" zu lange gefeiert und solltest erstmal deinen Rausch ausschlafen bevor du komplexere Statements abgibst, mit deinem Post kann man nämlich nix anfangen

  2. #82
    Avatar von BlackJack

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    Frieden, geh beten und lass die Wissenschaft Wissenschaft sein

  3. #83
    Avatar von BlackJack

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    ok, ein letztes mal werde ich dir jetzt deinen Blödsinn um die Ohren hauen:

    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    ne blacky, da hast Du etwas falsch verstanden, Religion (Islam) erlaubt nach Wahrheit zu suchen deine schlechte Beispiele Katholizismus/Wahabismus kannst gerne nur auf sie verfern...
    das spielt keine Rolle ob es Islam erlaubt oder nicht, das Wort "Wahrheit" wird in Religionen immer in Bezug zu Gott benutzt und nicht zu Wissenschaften

    der, der erst alles Mathematisch berechnen muss um höhere Prioritäten als Höhere Wahrscheinlichkeiten aber alles ohne Macht & ohne Sinn... dem Gläubigen als klare Ergebnis aufzuzwingen versucht, der hat auch in der Wissenschaft nix verloren....!
    Das bestimmte Zahlen für dich keinen Sinn ergeben liegt hauptsächlich daran, dass du dich mit der Materie nicht auskennst. Wissenschaft an sich zwingt keinem was auf, sie ist auch nicht dogmatisch, jedenfalls habe ich noch nie ein wissenschaftl. Lehrbuch gesehen, in dem mit höllischen und anderen Maßnahmen gedroht wird wenn es jemand nicht bedingungslos akzeptiert


    seit wann existiert der Begriff "Kommunismus"? früher gabs bestimmt andere Begriffe für...
    Solche Menschen die meinen man darf/kann Wissenschaft nur treiben wenn man Religionen(=an Höhere Macht zu "glauben") davon trennt... ist Kommunistisches Blödsinn Jacky!
    es ist so einfach, dass jeder es kapieren müsste: in der Naturwissenschaft gibt es keine "höhere Macht", davon kann sich jeder überzeugen, der ein Fachbuch liest: es gibt nirgendwo eine Variable oder Parameter "hM" für "höhere Macht" - da gibt es absolut nichts zu diskutieren oder zu relativieren ... selbst wenn man Unbekanntes und Unklares vor sich hat, gibt man ihm bewusst keine göttlichen Bezeichnungen

    wie gesagt deine aussage ist nix und wird kaum daran etwas ändern das auch ein Gläubiger (weiterhin) frei Wissenschaft treiben kann....
    ich habe nie gefordert, dass Gläubige nicht Wissenschft betreiben dürfen, warum sollte ich? Sie müssen sich nur an eine Regel halten: vermische nicht Glaube mit Wissenschaft! Newton selbst war sehr gläubig und hat tonnenweise Formeln hervorgebracht, in keiner Einzigen kommen Götter oder Engel vor ... warum ist das wohl so?

    Glaube ist nicht gleich Wissen Jacky... aber anscheint ist dir dieser Satz in diesem Fall nutzlos
    eben, deshalb hat religiöser Glaube nix in der Wisswenschaft zu suchen

  4. #84
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    Gott ist kein eigen Name...

    @Blacky
    so wie Du (oberflächlich) Argumentierst, scheint so als würdest Du die Antwort nach dem Sinn des Lebens besitzen? (bei BF mit ca. 10% Gehirnaktivität Atheistisch gegen etwas nicht beweisbares Missionieren?)




    @NRW
    Logisch...!
    er antwortet kein bißchen oberflächlich.

  5. #85

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    das spielt keine Rolle ob es Islam erlaubt oder nicht, das Wort "Wahrheit" wird in Religionen immer in Bezug zu Gott benutzt und nicht zu Wissenschaften
    "Islam erlaubt Wissenschaft" hast Du anscheint auch nicht verstanden... ich meinte damit, das ein Muslim verpflichtet ist "mit dem Verstand" "Wissen" zu erlangen, sich darum bemühen! = Wissenschaft treiben!

    Das hat nichts mit glaube zu tun oder mit Beweise sammeln um Gott zu beweisen! das kann keiner Blacky! sonst gäbe es keine "glaube" !

    Das bestimmte Zahlen für dich keinen Sinn ergeben liegt hauptsächlich daran, dass du dich mit der Materie nicht auskennst.
    Zahlen haben keinen Sinn? das kannst Du sonst wem erzählen...

    Wissenschaft an sich zwingt keinem was auf, sie ist auch nicht dogmatisch, jedenfalls habe ich noch nie ein wissenschaftl. Lehrbuch gesehen, in dem mit höllischen und anderen Maßnahmen gedroht wird wenn es jemand nicht bedingungslos akzeptiert
    Du hast Bahnof verstanden und schmeißt alles durcheinander... ich sagte doch das "glaube" und "wissen" nicht gleich ist und das Menschen die Gläubig sind eben in der Wissenschaft ihren platz auch (weiterhin) verdienen!
    Deine Kommunistische geprägte Wörter, wie zb; "in der Wissenschaft haben die nix verloren blabla..." ist Blödsinn, als wäre der Ungläubige ein Herrscher der den Gläubigen klar machen will, wer der Herrscher über ihm(seiner Glaube) ist.

    und das Koran keine Wissenschaftsbuch ist, habe ich öfter hier erwähnt...
    sowie es aussieht geht es dir um bessere Argumente... (Argumente die früher gegen Kirchenlehre angewendet wurden...)
    in der Naturwissenschaft gibt es keine "höhere Macht"
    Du Vermutest nur.... in der Naturwissenschaft geht es auch nicht darum etwas was nicht beweisbar ist zu beweisen... (keine Ahnung wie Du auf so was kommst)

    das es für dich keine "höhere Macht" gibt ist völlig OK! "


    ich habe nie gefordert, dass Gläubige nicht Wissenschft betreiben dürfen, warum sollte ich? Sie müssen sich nur an eine Regel halten: vermische nicht Glaube mit Wissenschaft!
    nochmal, wissen und glaube ist nicht gleich... die Atheisten müssen sich auch nur an eine Regel halten: vermische nicht dein-Unglaube mit Wissenschaft! das hat in der Vergangenheit Unheil und Schande über Menschen gebracht (genau so diejenigen die Wissenschaft nicht wollten um eigene lehre durchzusetzen...Kirchengeschichte!) und ich folge bestimmt nicht jemandem der auf Theorie "Zufall" aufbaut, und somit gezielt die Wissenschaft missbraucht... (und das geht seit Jahrhunderte so! )

  6. #86
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    wenn das so ist, was ist dann die Ursache von Gott? Er hat keine? Warum nicht, muss nicht alles eine Ursache haben? Er existiert ewig? Aber ist die Entfernung von "ewig in der Vergangenheit" bis "Jetzt" nicht ebenfalls ewig, so daß es ein "Jetzt" nie geben könnte?

    tja, ich weiß nicht, wie du dem so beikommen willst, von "welchem" Gott z.B. reden wir? Ist es der jüdisch/christlich/islamische Gott? Wenn du die meinst, dann hast du noch viel mehr Probleme als den Beginn des Universums, z.B. gibts schon mit dem ewigen Leben im Paradies Probleme ...

    Auch gibt es nicht "irgendwelche Kräfte", derzeit geht man von vier Grundkräften aus, die man mehr oder weniger gut verstanden hat. Dann liefert die Quantenmechanik vlt. mehr Fragen als Antworten und stellt Ursache und Wirkung auf den Kopf, dort geschehen z.B. Dinge offenbar spontan, nicht genau vorhersehbar und ohne Anlaß ...

    Einstein glaubte, die Welt wäre komplett deterministisch, bei genau genug bekannten Parametern vollständig berechenbar, hat sich aber damit die letzten 25 Jahre seines Lebens wissenschaftlich vollständig ins Abseits manövriert, weil er einfach einige Erkenntnisse nicht wahrhaben wollte ("Gott würfelt nicht"), z.B. dass es offenbar eine grundsätzliche Einschränkung der Messbarkeit gibt, die nichts mit dem Messinstrument zu tun hat sondern prinzipiell gilt (Unschärfe).

    Aber das führt so alles zu nichts, du musst dein Anliegen schon irgendwie besser Abgrenzen sonst kommt man vom 100sten ins 1000ste ...
    niemand wird gott erklären können aber auch nicht das er nicht existiert. es ist eben ein glaube..diesen glauben an ihn kann man nicht erklären. es ist ein gefühl im herzen auch wenn es vieles gibt auf der welt wo man sagen könnte gott existiert nicht, trotzdem ist diese liebe für ihn da und macht ihn existent. wissenschaft ist mir sowieso zu nüchtern....ich verlasse mich auf meine sinne und gefühle die gott mir gab. nicht immer aber immer öfter

  7. #87
    Avatar von BlackJack

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    ok, du kannst es also nicht lassen :

    Deine Kommunistische geprägte Wörter, wie zb; "in der Wissenschaft haben die nix verloren blabla..." ist Blödsinn, als wäre der Ungläubige ein Herrscher der den Gläubigen klar machen will, wer der Herrscher über ihm(seiner Glaube) ist
    also: zeige mir einen wissenschaftlichen Bereich oder wissenschaftliche Theorie oder Arbeit auf, die Glauben, Gott, Engel, höhere Mächte und sonstigen religiösen Begriffe als Erklärung, Definition oder Teil einer Theorie beinhaltet ...

  8. #88

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    also: zeige mir einen wissenschaftlichen Bereich oder wissenschaftliche Theorie oder Arbeit auf, die Glauben, Gott, Engel, höhere Mächte und sonstigen religiösen Begriffe als Erklärung, Definition oder Teil einer Theorie beinhaltet ...
    das habe ich auch nirgends damit gemeint, sondern das Gegenteil, das "glaube" und "wissen" nicht gleich ist... für mich(Gläubige) ist einfach Logisch, das aus nichts eben nichts entstehen kann, und das nur eine höhere Macht aus Chaos Ordnung&Gesetze erschaffen kann... (siehe Universum) das ist eben "glaube", sowie bei Unglaube strebende "Zufall" auch nur Theorie ist!
    kapiere das endlich! so was wie; Gott, Engel... "höhere Mächte" ist nicht beweisbar! sonst gäbe es keine "glaube".

  9. #89
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    niemand wird gott erklären können aber auch nicht das er nicht existiert. es ist eben ein glaube..diesen glauben an ihn kann man nicht erklären. es ist ein gefühl im herzen auch wenn es vieles gibt auf der welt wo man sagen könnte gott existiert nicht, trotzdem ist diese liebe für ihn da und macht ihn existent. wissenschaft ist mir sowieso zu nüchtern....ich verlasse mich auf meine sinne und gefühle die gott mir gab. nicht immer aber immer öfter
    das Witzige ist, dass Wissenschaft nichts bezügl. Gott aussagt, er wird einfach ausgeklammert weil man nichts beobachtet, was einem göttlichen Wirken im Sinne von Religionen entspricht, das gilt auch für das Universum, man weiß z.B. einfach nicht, woher die Materie kommt.

    Nun könnte man, wie unsere Spezis hier, einfach postulieren es käme von Gott - das hätte den großen Vorteil, dass damit die Frage für immer beantwortet wäre, mit all ihren nicht sofort ersichtlichen aber gravierenden Nachteilen. Es hat sich nämlich im Laufe der Jahrhunderte oft herausgestellt, dass Dinge oft doch nicht wie man dachte für immer geklärt sind und sich neue Aspekte ergeben können - deshalb gibt es in der Wissenschaft keine "ewige Gültigkei", Theorien gelten nur so lange bis sie falsifiziert werden, danach muss sie überarbeitet oder verworfen werden.

  10. #90
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    das Witzige ist, dass Wissenschaft nichts bezügl. Gott aussagt, er wird einfach ausgeklammert weil man nichts beobachtet, was einem göttlichen Wirken im Sinne von Religionen entspricht, das gilt auch für das Universum, man weiß z.B. einfach nicht, woher die Materie kommt.

    Nun könnte man, wie unsere Spezis hier, einfach postulieren es käme von Gott - das hätte den großen Vorteil, dass damit die Frage für immer beantwortet wäre, mit all ihren nicht sofort ersichtlichen aber gravierenden Nachteilen. Es hat sich nämlich im Laufe der Jahrhunderte oft herausgestellt, dass Dinge oft doch nicht wie man dachte für immer geklärt sind und sich neue Aspekte ergeben können - deshalb gibt es in der Wissenschaft keine "ewige Gültigkei", Theorien gelten nur so lange bis sie falsifiziert werden, danach muss sie überarbeitet oder verworfen werden.
    so ist es.....

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