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Extremisten jagen Ausländer!

Erstellt von Yunan, 12.05.2011, 22:49 Uhr · 355 Antworten · 14.663 Aufrufe

  1. #111
    AyYıldız
    Zitat Zitat von Hakan Beitrag anzeigen
    ay yildiz kein spam bitte
    ok

  2. #112
    Avatar von Dikefalos

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Hakan Beitrag anzeigen
    eine frage, wenn 80% der straftaten durch illegale einwanderer verübt werden, wie kann man denn das überhaupt feststellen, sie sind ja illegal, d.h. nirgendwo angemeldet und kein ausweis?
    Ein legaler kann sich ausweisen

  3. #113
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Hakan Beitrag anzeigen
    eine frage, wenn 80% der straftaten durch illegale einwanderer verübt werden, wie kann man denn das überhaupt feststellen, sie sind ja illegal, d.h. nirgendwo angemeldet und kein ausweis?
    Sie werden doch festgenommen und dann stellt man fest woher jemand kommt und welchen Status er hat.



    Hippokrates

  4. #114
    Avatar von Hakan

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    Zitat Zitat von Ay ve yildiz Beitrag anzeigen
    ok
    [smilie=kiss of lov:

  5. #115
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Hakan Beitrag anzeigen
    kannst du bitte eine aktuelle statistik hier posten
    Kriminalität in Griechenland

    Immer noch sehr gering. Geklaut wird in Griechenland recht selten
    . Dies ist ein großer Pluspunkt für Reisen nach Griechenland im Vergleich zu Spanien oder Italien. Vorsicht mit Drogen: Auch für einen Joint kann man ein paar Tage oder Wochen im Gefängnis landen und die griechischen Gefängnisse sind nicht die Angenehmsten. Es gibt eine spezielle Touristenpolizei. In deren Dienststellen spricht jeder Englisch und man findet auch meist einen Beamten, der Deutsch spricht. Seit der großen Wirtschaftskrise ab demJahr 2010 hat die Kriminalität in Griechenland zugenommen. Dies gilt jedoch weniger für die Inseln sondern eher für den Großraum Athen. Unter anderem das Stadtzentrum um den Omonia-Platz und die Straßen um den Hafen von Piräus gelten als Kriminalitätsschwerpunkte. Besonders Beschaffungskriminalität von Drogensüchtigen und Armutskriminalität von illegalen Einwanderen werden ein immer größeres Problem.

    Griechenland fr Touristen: Preise, Einkaufen, Post, Kriminalitt, Toiletten, Feiertage




    Polizei / Kriminalität

    Nach einer internationalen Statistik hat Griechenland die niedrigste Kriminalitätsrate in der Europäischen Union, die noch nicht einmal die Hälfte des EU-Durchschnitts beträgt. Auf vielen Inseln und im ländlichen Bereich ist die Kriminalitätsrate noch wesentlich geringer. Ohne die beiden Großstädte Athen und Thessaloniki würde die Gesamtrate daher noch erheblich niedriger sein. Ehrlichkeit ist in Griechenland eine Tugend, die immer noch sehr hoch in der Gesellschaft angesiedelt ist (einzige Ausnahme: Steuerehrlichkeit). Auch wir haben schon einmal einen Fotoapparat auf dem Tisch einer Taverne vergessen. Als wir es merkten und zurück in die Taverne gingen, lächelte uns der Wirt an und gab uns gleich den Fotoapparat, ohne dass wir fragen mussten. Wenn es tatsächlich zu Diebstählen kommt, sind die Täter häufig Ausländer (Diebstahlstouristen, abgebrannte Urlauber oder immer häufiger Einwanderer aus Nachbarländern) - auch hier gibt es Ausnahmen in den Großstädten.
    Außer in den Großstädten ist die Polizei kaum präsent, was sie bisher auch noch nicht muss. Wenn man mal auf Polizisten trifft, handelt es sich meist um Verkehrskontrollen. Der Polizei-Notruf in Griechenland ist 100. Neben der "normalen" Polizei gibt es in den touristischen Zentren zusätzlich noch die Touristenpolizei. Sie hat die Aufgabe, die touristischen Einrichtungen und Dienstleistungsunternehmen zu überwachen und die Touristen bei Problemen zu beraten. Jeder Touristen-Polizist muss zumindest eine Fremdsprache können.

    Informationen ber Griechenland - hier von O bis Q



    habe keine statistik mit zahlen parat, es wird ständig im tv berichtet.
    aber diese quellen sagen auch vieles dazu

  6. #116
    Avatar von Hakan

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Die "aktuellste Statistik" kann man jeden Tag die letzten Jahre im griechischen Fernsehen verfolgen.



    Hippokrates
    Wieviele straftaten (in zahlen) wurden letztes jahr von einwanderer verübt

  7. #117
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Hakan Beitrag anzeigen
    Wieviele straftaten (in zahlen) wurden letztes jahr von einwanderer verübt
    Ich halte bestimmt nicht buch darüber.




    Hippokrates

  8. #118
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Hakan Beitrag anzeigen
    Wieviele straftaten (in zahlen) wurden letztes jahr von einwanderer verübt
    ich habe dir doch quellen gepostet,
    wenn man sagt das es ''kaum Diebstähle gibt in griechenland'' (oder gab) und erst seit einwanderer ins land gekommen sind ist die Kriminalität rapide gestiegen.

    kann man sich vorstellen wie die zahlen aussehen.

  9. #119
    Avatar von Dikefalos

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    Lies dir mal das durch.Dann kannst du es langsam verstehen.Die meistn von euch können die lage dort nicht einschätzen.

    Athen

    Nach dem Mord an einem 44-Jährigen, mutmaßlich von Nordafrikanern verübt, kommt es in der griechischen Hauptstadt Athen beinahe täglich zu fremdenfeindlich motivierten Ausschreitungen. Die Polizei nahm zahlreiche Menschen fest.
    Von Steffen Wurzel, ARD-Hörfunkstudio Istanbul
    Trauer um den getöteten Familienvater Die Gewalt hat sich in Athen in den vergangenen Tagen hochgeschaukelt. Ein Raubmord auf offener Straße, mutmaßlich von Flüchtlingen aus Nordafrika verübt. Hunderte aufgebrachte, fremdenfeindliche Einwohner, die die Schaufensterscheiben von Ladenbesitzern mit dunkler Hautfarbe einschlagen und sich anschließend mit der Polizei prügeln. Neonazis, die die Gelegenheit nutzen und ebenfalls mitten in der Stadt Ausländer angreifen.
    Athens Bürgermeister Giorgos Kaminis warnt: Es bestehe die Gefahr, dass es in der griechischen Hauptstadt bald so aussehen könne wie in Beirut in den 1970-ern, als dort ein Bürgerkrieg tobte. "Haben wir keine Gesetze? Haben wir keinen Staat?", fragen die Bewohner.
    "Hier geht es drunter und drüber"

    Mit der Schuldenkrise und der wachsenden Unzufriedenheit über die Sparpolitik der griechischen Regierung hat der Gewaltausbruch nur indirekt zu tun. Die Stimmung im Athener Innenstadtviertel Agios Panteleimon ist bereits seit Monaten angespannt. Von vielen Hauptstadtbewohnern hört man immer wieder den Satz: Wir erkennen unsere Stadt nicht wieder. "Hier leben nur 20 Prozent Griechen! Schauen Sie sich mal um! Alles ist voll mit denen! Ausländer, Fremde! Hier geht es drunter und drüber!", sagt ein Passant.
    Der ehemals gemütliche und familienfreundliche Stadtteil Agios Panteleimon ist heute für jedermann sichtbar völlig heruntergekommen. Verschmutzte und zugemüllte Straßen und Plätze, Schmierereien, offen sichtbarer Drogenhandel und bettelnde Obdachlose. Viele Wohnungen in dem Viertel sind illegal an Flüchtlingsfamilien vermietet. Diese sind zwar froh, dass sie überhaupt ein Dach über dem Kopf haben, aber sie zahlen teilweise horrende Beträge für wenigen Quadratmeter. "In diesem kleinen Haus hier wohnen 40 bis 50 Ausländer!" sagt ein Anwohner. "Der Besitzer lebt in einem vornehmen Vorort im Norden Athens, er kassiert 40 mal fünf Euro am Tag."
    Das Stadtviertel Agios Panteleimon verwahrlose zunehmend, klagen die Bewohner.
    Die Wut ist in Gewalt umgeschlagen

    Die Wut über die Zustände in Agios Panteleimon ist nun in Gewalt umgeschlagen - ausgelöst durch einen Raubmord vor einigen Tagen. Unbekannte Täter hatten einen Passanten überfallen und erstochen, um ihm seine Videokamera zu stehlen. Der Mann war gerade auf dem Weg ins Krankenhaus, um die Geburt seines zweiten Kindes zu filmen. Eine Zeitung berichtete kurz nach der Tat, die Täter seien drei vermutlich aus Nordafrika stammende Männer gewesen.
    Einwanderer aus Sri Lanka erstochen

    Aus Rache prügelten kurz darauf aufgebrachte Griechen auf Menschen mit dunkler Hautfarbe ein. Scheiben gingen zu Bruch. Ein Mann aus Sri Lanka wurde erstochen. "Die Einwohner sind verzweifelt. Wir wissen seit Jahren, dass die Polizei hier nicht richtig arbeitet. Dort, wo sie präsent sein müsste, ist sie oft nicht da und in anderen Fällen ist sie überpräsent", sagt Athens Bürgermeister Giorgos Kaminis.

    Griechenland ist einer der ersten Anlaufstaaten für illegale Flüchtlinge, die in die EU wollen. Inzwischen ist etwa jeder zehnte Bewohner Griechenlands ein Nicht-EU-Ausländer. Es gibt Schätzungen, nach denen allein in Athen rund 250.000 illegale Flüchtlinge leben. Weil der Staat pleite ist, kann er sich so gut wie gar nicht um diese Menschen kümmern. Andere EU-Staaten, allen voran Deutschland, beharren auf dem Standpunkt, jedes Mitgliedsland müsse seine Flüchtlingsprobleme allein lösen.




    Stand: 13.05.2011 13:59 Uhr
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  10. #120
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Andere EU-Staaten, allen voran Deutschland, beharren auf dem Standpunkt, jedes Mitgliedsland müsse seine Flüchtlingsprobleme allein lösen.
    Wir könnten unsere Flüchtlingsprobleme dadurch lösen, wenn wir sie alle - auf Kosten Deutschlands - nach Deutschland schicken. Sie wollen ja alle weg, aber das EU-Gesetz verbietet es ihnen. Willkommen im "Vereinten Europa".



    Hippokrates

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