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Feminismus im Islam

Erstellt von Bambi, 22.09.2010, 23:46 Uhr · 46 Antworten · 2.409 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von EXIT Beitrag anzeigen
    Der Iran ist ziemlich interessant, ich glaube auch dass dort eine erneute Revolution bevorsteht, also eine Veränderung in Richtung Moderne, nicht zuletzt auch dank den Frauen und ohne Einmischung von aussen.

    Die Iraner sind anscheinend bereit und froh darüber,sonst hätte es keine strassenschlachten gegeben.
    Und wenn man den Iranern hier in Deutschland glauben schenkt dann sind sie auch nicht so die Religionsfanatiker.
    Habe auch keinen so erlebt,wie auch bei den Irakern.
    Die extremen sind woanders zu suchen.
    Hoffe das der Iran befreit wird von diesem Regime des Bösen.
    Mir ging es sehr zu herzen als ich die Doku über ein 16 Jähriges mädchen die Vergewaltigt wurde und dafür gehängt wurde.
    Dann noch ihr Vater der dann erzählt hat das sie lebensfroh war und er sich beinachbarn geld geborgt hat um seinem kind eine Jeans zu kaufen.
    Der seitdem an der spritze hängt.

    Trauriges und doch stolzes volk.

  2. #12
    benutzer1
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Dann bring mal diese rechte durch.
    hab ich desöfteren hier schon im forum erläutert und wikiartikel stehen sie auch. musste nur lesen.

  3. #13

    Registriert seit
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    Beiträge
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    Zitat Zitat von Prizren Beitrag anzeigen
    Nicht jeder nimmt Drogen wie du
    Doch.
    Alkohol,Zigaretten,Caj,Kaffee,Red Bull,Coca Cola usw.

  4. #14

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    Leider wählt noch in den meisten orten Afghanistans der mann für seine Frau oder Sklavin.
    Doch diese Mutige Frauen versprechen eine erfreuliche Wende.



    • |


    Wahl in Afghanistan Diese mutigen Frauen trotzen dem Terror










    Wählerinnen vor einem Lokal in der Hauptstadt Kabul








    Wahlhelferin in einemLokal in Kandahar


    Eine Frau betrachtet ihren Finger. Die blaue Farbe beweist, dass sie bereits gewählt hat




    Eine Frau kommt aus der Wahlkabine


    Diese junge Frau hat schon gewählt


    Mitarbeiter verschiedener Kandidaten überprüfen die Wahlurnen





    auen





    Wahlbeobachter inspizieren die Urnen. Es wird massiver Wahlbetrug befürchtet




    Helferinnen warten auf die Wählerinnen (sie müssen sich verstecken)


    Sie stehen stundenlang an, um ihre Stimme abzugeben. Sie kommen von weit her, um ein Wahllokal zu finden. Heute wählen die Afghanen zum zweiten Mal seit dem Sturz des Taliban-Regimes vor acht Jahren ein neues Parlament.



    Trotz Drohungen der Taliban, trotz der Raketenangriffe mit vielen Toten in den Städten Ghasni, Gardes und Dschalalabad im Osten, Kandahar und Nimros im Süden und Baghlan (7 Tote) im Norden: Die Afghanen wollen zur Wahl.
    AUCH DIE FRAUEN TROTZEN DEM TERROR!
    Nicht nur die Wählerinnen werden von den Taliban bedroht, sondern auch die 406 mutigen Afghaninnen, die selbst für einen Sitz im Parlament kandidieren. Ihre Wahlplakate wurden zerrissen oder beschmiert.
    Die Taliban drohen ihnen seit Wochen mit Mord, Entführung, Folter. Sie drohen damit, ihnen Nasen und Ohren abzuschneiden, sie mit Säure zu übergießen, sie zu steinigen, zu köpfen, ihre Kinder umzubringen!
    Frauen, die es auch nur wagen zu arbeiten, bekommen Drohbriefe wie diese: „Kündige deinen Job so schnell wie möglich oder wir werden deinen Kindern die Köpfe abschneiden und deine Tochter anzünden.“ Oder: „Wir werden dich so grausam töten wie noch nie eine Frau getötet worden ist.“
    Doch die Afghanen haben nicht nur Angst vor dem Terror, sondern auch vor massivem Wahlbetrug.
    Wahlbeobachter befürchten wie schon bei der Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr, die Abstimmung könnte manipuliert werden.
    Nach Angaben der Wahlbeschwerdekommission (ECC) wurde in Kabul ein Mann mit 15 gefälschten Wahlausweisen festgenommen. Die ECC überprüft Betrugsvorwürfe.
    Nach offiziellen Angaben und Berichten von Augenzeugen wurden auch am nordafghanischen Bundeswehr-Standort Kunduz und in der südafghanischen Provinz Helmand gefälschte Wahlausweise entdeckt.
    Ein Reporter in Kunduz sagte, Wähler hätten zudem die eigentlich nicht-abwaschbare Tinte, mit der ein Fingernagel nach der Stimmabgabe markiert wird, abwischen können.
    Mit der Markierung soll vermieden werden, dass Afghanen mit mehreren Wahlausweisen mehrfach wählen können.
    Nach Medienberichten sind zahlreiche gefälschte Wahlausweise im Umlauf. Bei der Präsidentschaftswahl 2009 war der Betrug vor allem dem Karzai-Lager angelastet worden.
    Bei der Wahl bewerben sich insgesamt rund 2500 Kandidaten um 249 Sitze im Parlament.
    Die Wahlbeteiligung war sehr unterschiedlich: Vor einer Moschee in Kabul, die als Wahllokal diente, warteten am Morgen rund 100 Männer darauf, ihre Stimme abzugeben. Anderswo in der Hauptstadt waren nur eine Handvoll Wähler in den Wahllokalen zu sehen.
    Vor einer Grundschule in Kabul warteten rund 20 Männer eine Stunde vor Öffnung des Wahllokals auf ihre Stimmabgabe. „Ich bin gekommen, weil ich Wohlstand und Stabilität für Afghanistan will“, sagte der 50-jährige Mohammed Husman, ein Angestellter im öffentlichen Dienst. „Ich mache mir Sorgen wegen Betrugs und der Sicherheitslage. Ich hoffe, meine Stimme geht an die Person, die ich gewählt habe.“
    Einen Tag zuvor hatte Präsident Hamid Karzai die Bevölkerung aufgerufen, sich ungeachtet der Drohungen der Taliban an der Wahl zu beteiligen. Er gab seine Stimme am Samstag in einer Oberschule in der Hauptstadt ab.
    Die Wahl sei sehr wichtig, sagte Karzai am Freitag vor Journalisten. Er hoffe, dass jeder mitwirke.
    Karzai erklärte weiter, die Taliban sollten ihrem Land dienen und an der Wahl teilnehmen, Afghanistan aufbauen und zu Stabilität beitragen. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden landesweit verstärkt.




    RESPEKT!

  5. #15
    Avatar von EXIT

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    Beiträge
    360
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Hoffe das der Iran befreit wird von diesem Regime des Bösen
    Der Iran wird sich selber befreien, das sind gebildete Leute dort und hier, vielleicht nicht sofort und vielleicht auch ganz langsam aber ganz sicher zuerst dort. Die Sunniten sind noch lange nicht so weit, die warten auf Gott oder so.

  6. #16

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    13.681
    Zitat Zitat von EXIT Beitrag anzeigen
    Der Iran wird sich selber befreien, das sind gebildete Leute dort und hier, vielleicht nicht sofort und vielleicht auch ganz langsam aber ganz sicher zuerst dort. Die Sunniten sind noch lange nicht so weit, die warten auf Gott oder so.
    Beim Iran ist es schwierig.
    Die geistlichen (die echten satanisten) setzen einen auf dem warmen sessel,der das tut was sie verlangen,davon weiß das volk natürlich nicht viel.
    Später wenn man merkt das volk wehrt sich,dann löst man ihn einfach ab und setzt einen anderen,dann ist das volk zufrieden und die echten scharlatane sind die helden.
    Aber gibt auch sehr schlaue Iraner,blos reichen die nicht aus um das böse zu stürzen,ohne waffengewalt ist es unmöglich.

    Schade um das alte Iran das so schön war wie Afghanistan.
    Traurig wie es heute geworden ist durch die Mudschahedin und araber-"krieger"

  7. #17

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    13.681
    Afghanistan war früher ein Paradis,überall wiesen und blumen.
    Erst die Russen,dann die Araber,dann die Amis haben es zerstört.
    Heute ist es Wüste.

  8. #18
    Avatar von BlackJack

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    65.448
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Afghanistan war früher ein Paradis,überall wiesen und blumen.
    Erst die Russen,dann die Araber,dann die Amis haben es zerstört.
    Heute ist es Wüste.
    also der Klimawandel

  9. #19

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    also der Klimawandel
    Kroate^^

    Afghanistan hat sich nur in der falschen zeit entwickelt,im kalten krieg.WEST vs OST
    Man hätte sie einfach in ruhe lassen sollen,monarchie war das beste für Afghanistan zu der zeit mit Zaher Shah,er hatte Afghanistan auf Europa niveau gebracht.Dann der Klimawandel wie du es nennst.

  10. #20

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    13.681
    Bild des Tages (Iran)

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