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Frage an die Atheisten

Erstellt von Usta, 29.10.2012, 20:47 Uhr · 569 Antworten · 17.296 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von KUQeZI

    Registriert seit
    29.02.2012
    Beiträge
    469
    Zitat Zitat von Luli Beitrag anzeigen
    Es gibt millionen Arten von Tieren und Noah hat es geschafft, jeweils ein Pärchen in sein 133m langes und 22m breites Schiff monatelang zu transportieren und noch genügend Essen dabei zu haben
    wie er wohl das ganze kleinvieh eingefangen hat

  2. #32

    Registriert seit
    22.06.2012
    Beiträge
    2.068
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Gottes Wege sind unergründlich.


    wer nur interesse an auto und geld hat
    findet mohammad und jesus langweilig

  3. #33
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
    16.06.2008
    Beiträge
    37.047
    Zitat Zitat von Kiqa Beitrag anzeigen
    wer nur interesse an auto und geld hat
    findet mohammad und jesus langweilig
    Es gibt ja nur das eine oder das andere

  4. #34
    Theodisk
    Zitat Zitat von Luli Beitrag anzeigen
    Es gibt millionen Arten von Tieren und Noah hat es geschafft, jeweils ein Pärchen in sein 133m langes und 22m breites Schiff monatelang zu transportieren und noch genügend Essen dabei zu haben
    Chuck Noahrris.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Muhaxher Beitrag anzeigen
    Wenn es Gott nicht gäbe , gäbe es auch keine Atheisten .
    Gibt es keinen Gott, gibt es trotzdem Gott-Gläubige.

  5. #35
    Avatar von Ibrišimović

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.564
    @Bambi gibt genug empirische Beweise für die Existenz Gottes, sogar auf Wikipedia!

    Und zum Thema Evolution: Bis heute haben wir keinen Beweis für die Evolution, das heißt für die Entstehung einer Art nach Darwin, sondern kennen lediglich Weiterentwicklungen innerhalb einer Art, wie wir sie durch gezielte Zucht kennen, bei Hunden etc.

  6. #36
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    15.854
    Gab es nicht mal ein Experiment, wo ein Forscher eine künstliche Erde nachstelle und dann die jeweiligen Naturgewalten simulierte. Nach einer gewissen Zeit enstanden in dem sterilen Lebensraum Lebewesen?

  7. #37
    Avatar von Krosovar

    Registriert seit
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    9.107
    Neutronensterne als Elementschmiede
    Redaktion / Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Astrophysik
    astronews.com
    8. September 2011 Die Produktionsstätten für die schwersten chemischen Elemente im Universum wie Blei oder Gold dürften gefunden sein - verschmelzende Neutronensterne. Wissenschaftler aus Deutschland und Belgien konnten jetzt mit Hilfe von detaillierten numerischen Simulationen zeigen, dass die relevanten Reaktionen tatsächlich dort ablaufen und die Elemente in den beobachteten Häufigkeiten entstehen.


    Momentaufnahmen der Verschmelzung zweier Neutronensterne. Dabei wird ein Teil der Materie zwischen den Sternen herausgedrückt und von den durch Gezeitenkräfte verformten Neutronensternen weggerissen. In dem ausgestoßenen Material laufen die verschiedensten Kernreaktionen ab und führen zur Bildung der schweren Elemente. Bild: Max-Planck-Institut für Astrophysik
    Viele schwere chemische Elemente entstehen durch das nukleare Brennen in Sternen. So fusioniert auch im Inneren unserer Sonne ständig Wasserstoff zu Helium und setzt dabei Energie frei. Massereichere Sterne als die Sonne erzeugen danach aus Helium auch schwerere Elemente. Dieser Prozess funktioniert aber nur bis hin zum Eisen. Weil weiterer Energiegewinn in Fusionsreaktionen nicht möglich ist, können noch schwerere Atomkerne so nicht erzeugt werden. Sie bilden sich durch Einfang von ungeladenen Neutronen auf mittelschwere "Saatkerne".
    Zwei Prozesse spielen hierbei eine besondere Rolle: der langsame und der schnelle Neutroneneinfang. Der langsame Neutroneneinfang oder s-Prozess (vom englischen "slow" für langsam) läuft bei niedrigen Neutronendichten im Inneren von Sternen in deren späten Entwicklungsstadien ab. Der schnelle r-Prozess (vom englischen "rapid" für schnell) benötigt sehr hohe Neutronendichten. Die Physiker wissen, dass dieser r-Prozess für die Entstehung eines großen Teils der schwersten Elemente verantwortlich ist, darunter Platin, Gold, Thorium und Plutonium.
    Allerdings standen die Wissenschaftler vor der Frage, in welchen astrophysikalischen Objekten dieser Prozess ablaufen kann. "Die Herkunft von etwa der Hälfte der schweren Elemente im Universum war bisher ein ungelöstes Rätsel", sagt Hans-Thomas Janka, leitender Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) und Mitarbeiter im Exzellenzcluster Universe. "Lange dachte man, dass sie in Supernova-Explosionen produziert werden könnten, neuere Modelle gehen aber von dieser Theorie weg."
    Ein anderes mögliches Szenario bieten Neutronensterne, die in einem Doppelsystem am Ende einer Jahrmillionen dauernden Entwicklung in einer gigantischen Kollision miteinander verschmelzen. Wissenschaftler am MPA haben nun zum ersten Mal zusammen mit einem Kollegen von der Freien Universität Brüssel (ULB) die Vorgänge, die bei einer derartigen Verschmelzung ablaufen, in allen Schritten im Detail mit Computermodellen berechnet.
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    Sie kombinierten dabei relativistische, hydrodynamische Simulationen des kosmischen Zusammenstoßes mit Berechnungen der Kernreaktionen von über 5.000 Atomkernarten (chemische Elemente und deren Isotope) in der bei der Sternkollision gewaltsam ausgeschleuderten Materie. "Durch Gezeiten- und Druckkräfte werden innerhalb von tausendstel Sekunden nach der Verschmelzung der Neutronensterne einige Jupitermassen extrem heißer Materie ausgestoßen", erklärt Andreas Bauswein, der die Simulationen am MPA durchführte.
    Wenn sich dieses sogenannte Plasma auf unter 10 Milliarden Grad abgekühlt hat, laufen die verschiedensten Kernreaktionen ab, unter anderem auch radioaktive Zerfälle, und ermöglichen die Bildung sehr schwerer Elemente. "Die schweren Elemente werden dabei in verschiedenen Reaktionsketten mehrfach prozessiert, wobei Zerfälle, die zur Spaltung superschwerer Nuklide führen, eine entscheidende Rolle spielen. Dadurch hängt die endgültige Häufigkeitsverteilung der entstandenen Elemente nur wenig von den Ausgangsbedingungen des Modells ab", ergänzt Stephane Goriely, der ULB-Wissenschaftler und nukleare Astrophysiker des Teams.
    Dies passt gut zu bereits länger gehegten Vermutungen, dass nur die Reaktionseigenschaften der beteiligten Atomkerne ausschlaggebend für die produzierte Elementverteilung sein sollten. Nur so lässt sich verstehen, warum in allen untersuchten Sternen wie auch im Sonnensystem nahezu identische relative Häufigkeiten der schweren r-Prozess-Elemente beobachtet werden. Die Simulationen zeigten, dass die Häufigkeitsverteilung der schwersten Elemente sehr gut mit der in unserem Sonnensystem beobachteten übereinstimmt.
    Kombiniert man das Ergebnis der Modellrechnungen mit der geschätzten Zahl von Neutronensternkollisionen, die in der Milchstraße stattgefunden haben, so bestätigt sich, dass solche Ereignisse tatsächlich die Hauptquellen der schwersten chemischen Elemente im Universum sein können.
    Um die theoretischen Vorhersagen weiter zu verfeinern, sind neue Studien geplant, sowohl zusätzliche Computersimulationen, die die physikalischen Prozesse noch genauer nachbilden, als auch Beobachtungskampagnen, um die frisch erzeugten schweren Elemente zum ersten Mal direkt am Ort ihres Entstehens nachzuweisen. Durch den radioaktiven Zerfall der superschweren Atomkerne wird das ausgeschleuderte Material nämlich stark geheizt und erstrahlt dadurch fast so hell wie eine Supernova-Explosion eines Sterns, wenngleich nur für wenige Tage. Astronomen suchen bereits fieberhaft nach derartigen Ereignissen.




    Oder Ausführlich: http://www.mpa-garching.mpg.de/mpa/p.../phiuz_www.pdf


    Viele Elemente entstehen also schon im Universum,
    wie soll es anders sein, durch Zufälle,
    willkürliche Zusammenstösse von "Neutronensternen".

    Kannst dich ja gerne einlesen in das Thema,
    aber ich glaube es ist nicht so leicht zu verstehen wie:
    Gott hat alles erschaffen






  8. #38
    Avatar von Sazan

    Registriert seit
    27.05.2009
    Beiträge
    13.046
    Zitat Zitat von Luli Beitrag anzeigen
    Gab es nicht mal ein Experiment, wo ein Forscher eine künstliche Erde nachstelle und dann die jeweiligen Naturgewalten simulierte. Nach einer gewissen Zeit enstanden in dem sterilen Lebensraum Lebewesen?
    neue arten?

  9. #39
    Avatar von Lance Strongo

    Registriert seit
    16.07.2009
    Beiträge
    5.422
    Deine Motivation für diesen Thread ist unsinnig

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  10. #40
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.644
    es ist nichts ungewöhnliches.
    Tiere sowie wir Menschen, haben uns nach der zeit verändert, und passen uns unserem Umfeld an.

    wenn man in der Vergangenheit schaut was für Tiere lebten und was aus diesen Tieren heute entstanden sind, muss man wirklich staunen, wie die Natur ihre eigene Gesetze hat für das leben...
    die Tiere haben ein ausgeprägtes Lernverhalten, und prägen alles ein..und das leiten sie weiter an der nächste generation.

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