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Frage an die Atheisten

Erstellt von Usta, 29.10.2012, 20:47 Uhr · 569 Antworten · 17.234 Aufrufe

  1. #431

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Climber Beitrag anzeigen
    Wie wahrscheinlich ist der Zufall bei unendlich vielen parallel Universen wie es manche Wissenschaftler propagieren ?
    Das ist doch diese neue Theorie namens Multiversum, die abwandlung von Universum, die darauf hinausläuft, dass es gleich mehrere Universen gibt, um so die Kette von Zufällen zu erklären? Das ist nur eine Theorie, um so die Entstehung unseres Unsiversums zu erklären.

    - - - Aktualisiert - - -

    Was ich noch hinzufügen wollte: anhand dieser Theorie könnte ich z.B. auch behaupten, dass die Pyramiden in Ägypten zufällig entstanden sind. Theoretisch wäre das ja möglich, wenn es Milliarden von Universen gibt, dann kann das genau in einem Universum doch geschehen? Wie du siehst, kann man anhand dieser Theorie alles sehr leicht erklären. Leichter, als zu behaupten, dass es Gott war.

  2. #432
    Avatar von skorpion

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen

    Der Threadersteller verlangt nur eine simple Erklärung und keine naturwissenschaftliche 1A-Beweise. Jedenfalls habe ich das so verstanden. Und ja, man mag sich belustigen, dass Gläubige immer mit "das war Gott" antworten. Ein Standard-Atheist antwortet auch mit "die Evolution", wobei er keine Ahnung vom Prozess hat, sondern sich immer nur auf diese Theorie stützt.
    Der Threadersteller stellt eine Frage, deren Antwort er im Grunde kennt, angeblich aus Interesse und Wissensdurst. Kaum daß vernünftige Antworten kommen, macht er sich darüber lustig (obwohl er ja ausdrücklich betont hat, daß der Thread frei von Provokation sein sollte), um selbst infantile Sichtweisen zu proklamieren. Das ist wirklich arm im Geiste auf zweierlei Art, denn erstens offenbart es Bildungsdefizite beim TE, zweitens ist es Ausdruck sinnlosen Handelns, denn niemand, wirklich absolut niemand, wird aufgrund dieses Geschreibsels hier der Wissenschaft den Rücken kehren und an den Schafe strickenden Schöpfergott glauben.


  3. #433

    Registriert seit
    26.01.2012
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    Zitat Zitat von skorpion Beitrag anzeigen
    Der Threadersteller stellt eine Frage, deren Antwort er im Grunde kennt, angeblich aus Interesse und Wissensdurst. Kaum daß vernünftige Antworten kommen, macht er sich darüber lustig (obwohl er ja ausdrücklich betont hat, daß der Thread frei von Provokation sein sollte), um selbst infantile Sichtweisen zu proklamieren. Das ist wirklich arm im Geiste auf zweierlei Art, denn erstens offenbart es Bildungsdefizite beim TE, zweitens ist es Ausdruck sinnlosen Handelns, denn niemand, wirklich absolut niemand, wird aufgrund dieses Geschreibsels hier der Wissenschaft den Rücken kehren und an den Schafe strickenden Schöpfergott glauben.

    Ich verstehe dich und jeden Atheisten hier, der sich angegriffen oder provoziert fühlt. Was ich aber nicht verstehe, ist dein letzter Satz. Ich als Muslim lehne die Wissenschaft nicht ab und kehre der Wissenschaft keineswegs den Rücken, ansonsten würde ich auch bei Krankheiten keine Medizin in mir nehmen, da wir dies ebenfalls der Wissenschaft zu verdanken haben.

  4. #434

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Das ist doch diese neue Theorie namens Multiversum, die abwandlung von Universum, die darauf hinausläuft, dass es gleich mehrere Universen gibt, um so die Kette von Zufällen zu erklären? Das ist nur eine Theorie, um so die Entstehung unseres Unsiversums zu erklären.

    - - - Aktualisiert - - -

    Was ich noch hinzufügen wollte: anhand dieser Theorie könnte ich z.B. auch behaupten, dass die Pyramiden in Ägypten zufällig entstanden sind. Theoretisch wäre das ja möglich, wenn es Milliarden von Universen gibt, dann kann das genau in einem Universum doch geschehen? Wie du siehst, kann man anhand dieser Theorie alles sehr leicht erklären. Leichter, als zu behaupten, dass es Gott war.


    Oh man... also bitte... "nur eine Theorie"... bei Theorien hat man zumindest irgendwelche Ansätze, man schaut sich Sachen an sagt ok, das und das sehen wir, das können wir erkennen, erklären und daraus versucht man eben "Thesen/Theorien" zu erarbeiten die das noch nicht Erkennbare/Erklärbare vielleicht erklären können.

    Aber gute Theorien fangen eben klein an, mit Sachen die man kennt, erforscht hat etc. und erst darauß erlaubt man sich dann "größere" Thesen aufzustellen. Aber diese sind dan eben Verifizierbar und es ist auch dein gutes Recht zu sagen das du dass Eine aus den Anderen eben nicht schließen/herleiten kannst.


    Bei "Gott" ist es eben so das man alles genommen hat was man nicht weiß (früher schon gar nicht wusste) und es dann eben diesen Gott zugeschrieben hat, ihn dann zugebombt mit lauter positiven Merkmalen wie "allwissend, allmächtig, gerecht" etc. und daher auch dann sagen kann "Ach ihr müsst es gar nicht wissen, "er" der Oberschlaue hat seine Gründe"

    Ich meine echt, stört mich echt nicht an was jemand glaubt, aber wenn man es dann so hinstellen möchte als wären das eine "nur Theorien" aber in irgendweinem Buch soll mehr stehen, wobei man selber sehen kann dass es weniger ist als die Theorien hergeben.
    Dennt der große der Unterschied ist, dass nur die Schriften mehr von sich behaupten, also einen Wahrheitsanspruch erheben und das Unwissen und das "Unerklärbare" als Argument nutzen, ohne es aber eben zu erklären. Einfach leere Behauptungen.

    Hat was von politischen Wahlen:

    Die Kandidaten die anfangen zu analysieren und argumentieren verlieren gegen den der einfach sagt "Ich weiß was man machen muss, mit mir gehts euch besser!"

  5. #435
    Avatar von Parker

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    Beiträge
    5.793
    Zitat Zitat von meraklija Beitrag anzeigen


    Oh man... also bitte... "nur eine Theorie"... bei Theorien hat man zumindest irgendwelche Ansätze, man schaut sich Sachen an sagt ok, dass und das sehen wir, das können wir erkennen, erklären und daraus versucht man eben "Theorien" zu erarbeiten die das noch nicht Erkennbare/Erklärbare zu entwerfen.

    Aber gute Theorien fangen eben klein an, mit Sachen die man kennt, erforscht hat etc. und erst darauß erlaubt man sich dann "größere" Thesen aufzustellen. Aber diese sind dan eben Verifizierbar und es ist auch dein gutes Recht zu sagen das du dass Eine aus den Anderen eben nicht schließen/herleiten kannst.


    Bei "Gott" ist es eben so das man alles genommen hat was man nicht weiß (früher schon gar nicht wusste) und es dann eben diesen Gott zugeschrieben hat, ihn dann zugebombt mit lauter positiven Merkmalen wie "allwissend, allmächtig, gerecht" etc. und daher auch dann sagen kann "Ach ihr müsst es gar nicht wissen, "er" der Oberschlaue hat seine Gründe"

    Ich meine echt, stört mich echt nicht an was jemand glaubt, aber wenn man es dann so hinstellen möchte als wären das eine "nur Theorien" aber in irgendweinem Buch soll mehr stehen, wobei man selber shen würde das es weniger ist als die theorien hergeben.
    Dabei ist der große der Unterschied, dass nur die Schriften mehr von sich behaupten, also einen Wahrheitsanspruch erheben und das Unwissen und das "Unerklärbare" als Argument nutzen, ohne es aber eben zu erklären. Einfach leere Behauptungen.

    Hat was von politischen Wahlen:

    Die Kandidaten die anfangen zu analysieren und argumentieren verlieren gegen den der einfach sagt "Iweiß was man machen muss, mit mir gehts euch besser!"
    Ob da wohl jemand einen Nutzen daraus gezogen hat?

  6. #436

    Registriert seit
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    Beiträge
    7.427
    Zitat Zitat von meraklija Beitrag anzeigen


    Oh man... also bitte... "nur eine Theorie"... bei Theorien hat man zumindest irgendwelche Ansätze, man schaut sich Sachen an sagt ok, das und das sehen wir, das können wir erkennen, erklären und daraus versucht man eben "Thesen/Theorien" zu erarbeiten die das noch nicht Erkennbare/Erklärbare vielleicht erklären können.

    Aber gute Theorien fangen eben klein an, mit Sachen die man kennt, erforscht hat etc. und erst darauß erlaubt man sich dann "größere" Thesen aufzustellen. Aber diese sind dan eben Verifizierbar und es ist auch dein gutes Recht zu sagen das du dass Eine aus den Anderen eben nicht schließen/herleiten kannst.


    Bei "Gott" ist es eben so das man alles genommen hat was man nicht weiß (früher schon gar nicht wusste) und es dann eben diesen Gott zugeschrieben hat, ihn dann zugebombt mit lauter positiven Merkmalen wie "allwissend, allmächtig, gerecht" etc. und daher auch dann sagen kann "Ach ihr müsst es gar nicht wissen, "er" der Oberschlaue hat seine Gründe"

    Ich meine echt, stört mich echt nicht an was jemand glaubt, aber wenn man es dann so hinstellen möchte als wären das eine "nur Theorien" aber in irgendweinem Buch soll mehr stehen, wobei man selber shen würde das es weniger ist als die theorien hergeben.
    Dabei ist der große der Unterschied, dass nur die Schriften mehr von sich behaupten, also einen Wahrheitsanspruch erheben und das Unwissen und das "Unerklärbare" als Argument nutzen, ohne es aber eben zu erklären. Einfach leere Behauptungen.

    Hat was von politischen Wahlen:

    Die Kandidaten die anfangen zu analysieren und argumentieren verlieren gegen den der einfach sagt "Iweiß was man machen muss, mit mir gehts euch besser!"

    Der Grund, weshalb ich an diese Multiversum-Theorie nicht glauben kann, ist, weil es einfach so aussieht, als versucht man zu vermeiden, dass es einen Gott gibt. Eine ernsthafte Frage: hast du dich mit dieser Theorie schon auseinandergesetzt?


    - - - Aktualisiert - - -

    Und zum Rest: no comment.

    Das sind Vorurteile gegenüber allen Gläubigen und solche Unterstellungen finde ich bei einer solchen Diskussion einfach unpassend

  7. #437

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen

    Der Grund, weshalb ich an diese Multiversum-Theorie nicht glauben kann, ist, weil es einfach so aussieht, als versucht man zu vermeiden, dass es einen Gott gibt. Eine ernsthafte Frage: hast du dich mit dieser Theorie schon auseinandergesetzt?
    Ich bin Pragmatiker, daher auch Agnostiker.
    Ich nehme solche Sachen oberflächlich zur Kenntnis, da sie aber an meinem Leben nichts ändern, brauch ich mich garnicht zu entscheiden ob eine oder die andere Wahr ist.
    Daher kann ich, nehme ich mal an, wohl eher "objektiv" verschiedene Theorien/Behauptungen betrachten als welche die scheinbar unbedingt diese Erkenntnis/Wissen brauchen und sich dann wohl fanatisch einer Theorie widmen, weil sie wohl nicht damit Leben können es einfach nicht wissen zu können.

    Ich habe schon eine gesunde Lebeneinstellung und Lebensweg eingeschlagen, heißt, ich fahre ziemlich gut damit egal ob es einen, hunderte oder keinen Gott gibt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Ken Parker Beitrag anzeigen
    Ob da wohl jemand einen Nutzen daraus gezogen hat?
    Na wenn ich mich irre und meine richtig zu erinnern, verlangt Gott manchmal ja eine gewisse Hörigkeit seiner Gläubigen gegenüber ihren "weltlichen" Führern.
    Noch praktischer ist auch wenn damals über 90% die Botschaft gar nicht lesen konnten und somit angewiesen waren teils heute noch sind auf die, die es können... aber das sind ja nur böse Unterstellungen meinerseits.

  8. #438
    Avatar von skorpion

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Ich verstehe dich und jeden Atheisten hier, der sich angegriffen oder provoziert fühlt. Was ich aber nicht verstehe, ist dein letzter Satz. Ich als Muslim lehne die Wissenschaft nicht ab und kehre der Wissenschaft keineswegs den Rücken, ansonsten würde ich auch bei Krankheiten keine Medizin in mir nehmen, da wir dies ebenfalls der Wissenschaft zu verdanken haben.
    Ich bin mir einigermaßen sicher, daß Du die Atheisten hier nicht verstehst und wenn Du mich da dazurechnest, kann ich zu 100 % ausschließen, daß Du mich verstehst. Aber ich präzisiere gern meine Aussage von vorhin, obwohl Du eigentlich nicht angesprochen warst. Du lehnst die Wissenschaft nicht vollkommen und an sich ab, Du negierst sie mutmaßlich nur soweit, als sie mit anderen Dogmen, die Du höher einstufst, kollidiert. Ich glaube nicht, daß das besonders schlau ist, aber es ist Deine freie Entscheidung, Du schadest damit ja keinem Dritten.

    Ansonsten stimme ich meraklija darin zu, daß es bestimmte Fragen gibt, die vielleicht für sich genommen von enormer Bedeutung sind, auf mein eigenes Leben aber überhaupt keine Auswirkung haben. Für die Beantwortung solcher Fragen verschwende ich nicht meine Energie. Schlimm genug, daß ich hier überhaupt noch einmal antworte...

  9. #439
    Avatar von Climber

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Das ist doch diese neue Theorie namens Multiversum, die abwandlung von Universum, die darauf hinausläuft, dass es gleich mehrere Universen gibt, um so die uKette von Zufällen zu erklären? Das ist nur eine Theorie, um so die Entstehung unseres Unsiversums zu erklären.

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    Was ich noch hinzufügen wollte: anhand dieser Theorie könnte ich z.B. auch behaupten, dass die Pyramiden in Ägypten zufällig entstanden sind. Theoretisch wäre das ja möglich, wenn es Milliarden von Universen gibt, dann kann das genau in einem Universum doch geschehen? Wie du siehst, kann man anhand dieser Theorie alles sehr leicht erklären. Leichter, als zu behaupten, dass es Gott war.

    Die Theorie in der Wiss. kann immer wiederlegt werden, nur eben nicht mit einem Gott, da er diese nicht tangiert.

    Aber ich finde es immer wieder interessant wie man sich auf die Bereiche fixiert die noch einiges an Forschung brauchen und man dort wegen mangel an erforschten Wissen einen Gott ansiedeln möchte. Du machst es dir zu einfach, wie eine ungebildete Person ( du bist nicht ungebildet) vor ca. 600 Jahren im Mittelalter die behauptet und auf die Rechnung '10 x 10 = Gott ' antwortet.

  10. #440
    Avatar von Furyc

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    18.580
    Vielleicht sollte man an dieser Stelle (bevor weiterhin versucht wird auf empirischer Basis Beweisführung für Glaubensfragen zu praktizieren. Oder kurz: Perlen vor die Säue geworfen werden) kurz auf die Tatsache eingehen, dass die meisten gottesgläubigen Menschen ihren Glauben einer Tradition verdanken. Gottesglaube ist Tradition, von Generationen überlieferte Praxis, die sich meist (Konvertiten ausgenommen) von Eltern zu Kind (usw.) fortführt. Reglementiert durch Konfessionen. Organisiert von (sog.) Geistlichen. Oder anders ausgedrückt: wären manche hier einige hundert oder tausend Jahre früher geboren, würden sie einem Sonnengott Tieropfer bringen. Oder wären sie woanders geboren worden, zur heutigen Zeit, würden sie in Kühen heilige Wesen sehen. Von Hause aus, und ohne "Fremdeinwirkungen" durch Bildung oder soziales Umfeld.

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