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Frage an die Gläubigen...

Erstellt von Zmaj, 31.08.2011, 17:38 Uhr · 200 Antworten · 6.726 Aufrufe

  1. #121

    Registriert seit
    11.07.2011
    Beiträge
    1.340
    Zitat Zitat von TheShqiptar1912 Beitrag anzeigen
















    Ohhhh bitte! Was für Beweise denn?

    Hör mal.... Historiker sagen auch dass im alten Orient die Menschen damals schon, also vor dem Koran, einiges über die Astronomie, die Anatomie etc gewusst haben...

    Und die Koranschreiber konnten sich da auch einiges zu Nutze machen... zum anderen sind es die typischen Aussagen die man nun so oder so auslegen könnte...

    Ein Bsp. ich wollte vor 100 Jahren eine neue Religion schaffen... überleg mir halt so nette Sprüche die zum nachdenken anregen... dazwischen paar Gebote, Verbote etc. die mir als z.B. Herrscher passen ... merke z.B. "ach erfolgreiche Menschen werden zu schnell arrogant und überheblich"

    Dann formuliere ich ein Satz wie
    Vers GM:1233
    "Oh ihr Menschen denkt euch nicht ihr wäret was besonderes. Ich kann zerstören und erschaffen was ich will und das überall"

    etwas weiter neben paar Versen wie "Barmherzig und Allwissend ich bin und jede Absicht kenne"

    Vers GM:1242
    "Denkt seid immer bescheiden, egal was ihr erreicht, ihr seit nur ein Korn auf einem riesigen Kornfeld"

    Wollte damit sagen, Menschen die was erreichen sollen schön am Boden bleiben und eben nicht abheben und z.B. denken sie können den Herrscher vom Thron stürzen.

    Eben schön formuliert und etwas indirekt (Interpretationsraum), da ich Dank etwas IQ weiß dass sonst schnell einer daran zweifeln würde wenn ich schreibe "Stürzt nie euren Herrscher" oder so...

    5000 Jahre später sind Menschen mit anderen Lebewesen in Kontakt getreten und irgendso ein Meraklija Anhänger sieht hier den Beweis dass ich das alles schon gewusst habe und nur ein Gott sein kann denn ich sagte ja:
    Vers GM:1233
    "Oh ihr Menschen denkt euch nicht ihr wäret was besonderes. Ich kann zerstören und erschaffen was ich will und das überall"

    und
    Vers GM:1242
    "Denkt seid immer bescheiden, egal was ihr erreicht, ihr seit nur ein Korn auf einem riesigen Kornfeld"

    Mit dem Kornfeld war natürlich die Galaxie gemeint, und das Korn der Planet Erde etc., und ich sagte ja das Menschen nichts besonderes sind.

    Schon passt es und dass was ich urspünglich wollte ist Dank schwammiger Formulierung nun ein Beweis.

    Super nicht ?

    @Frieden
    Sorry, keine Zeit mehr. Antwort folgt.

  2. #122

    Registriert seit
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    13.015
    Frieden meraklija,

    Zitat Zitat von meraklija Beitrag anzeigen
    Ohhhh bitte! Was für Beweise denn?

    Hör mal.... Historiker sagen auch dass im alten Orient die Menschen damals schon, also vor dem Koran, einiges über die Astronomie, die Anatomie etc gewusst haben...
    keiner bestreitet das... auch nicht der Autor des Koran... (doch es gibt manches da bin ich immer noch auf der Suche ob jemand vorher etwas gewusst hat... was das ist spielt jetzt keine Rolle...)

    doch ein Gläubiger der an Koran (im Glaube an Schöpfer) festhält und sich nicht mit dem "mehrdeutigen"(3:7) bedient, wird niemals Koran als Wissenschaftsbuch umdeuten!

    Und die Koranschreiber konnten sich da auch einiges zu Nutze machen...
    reine Vermutung...

    zum anderen sind es die typischen Aussagen die man nun so oder so auslegen könnte...
    liegt an den Leser... und nicht an den Autor des Buches/Koran(55:1,2).


    Frieden

  3. #123
    Avatar von Domoljub

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    4.883
    Zitat Zitat von As-Sirat al mustaqeem Beitrag anzeigen
    Genau da liegt der Unterschied zwischen Christen und Muslime...wir Muslime "glauben" nicht einfach so...indem wir sagen wir vertrauen darauf...wir WISSEN das es EINEN Gott gibt...wir verinnerlichen es und es ist nicht rüttelbar...deshalb versuchen wir unseren Glauben best möglichst zu praktizieren, in der Hoffung ins Paradies zu gelangen...weil wir auch Wissen das es Paradies und Höllenfeuer gibt...
    Wir Christen glauben doch auch "nicht einfach nur so", ich bin auch zu 100% davon überzeugt, dass es einen Gott gibt. Wenn man offiziell wissen würde, dass es einen Gott gibt, wo wäre dann die Belohnung, für die Gläubigen? Desswegen ist es wie eine Art Probe, ob du Standhaft im Glauben bleibst auch wenn alle anderen auf dich einreden und dich versuchen zu etwas anderem wie z.B. Atheismus bringen. Wenn du eben weiterhin glaubst und auf Gott vertraust, erwartet dich das Himmelreich. Wenn du vom Glauben abfälllst erwartet dich etwas anderes.

  4. #124
    Avatar von Türkiye&Iran

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    1.049
    wieso soll ich dich nicht vom bauch bis zum kinn aufschlitzen

  5. #125
    Avatar von BlackJack

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    65.392
    Zitat Zitat von Türkiye&Iran Beitrag anzeigen
    wieso soll ich dich nicht vom bauch bis zum kinn aufschlitzen
    Warum wurde Jack the Ripper hier nicht verwarnt? Schlage vor zusätzlich eine Stellungnahme einzufordern was und wen genau er damit meint

  6. #126
    Avatar von Türkiye&Iran

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    1.049
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Warum wurde Jack the Ripper hier nicht verwarnt? Schlage vor zusätzlich eine Stellungnahme einzufordern was und wen genau er damit meint
    mein pass ist verschwunden wie jack The rippers Frauen Leichen

  7. #127

    Registriert seit
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    Beiträge
    13.681
    Zitat Zitat von TheShqiptar1912 Beitrag anzeigen















    Lol,schau dir mal das Video an,falls es dir erlaubt ist.
    Dieser Zakir ist ein dreckiger Lügner und Provokateur.



  8. #128

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    10
    Nichts erscheint dem 'modernen Menschen' widersprüchlicher als das Begriffspaar Islam und Wissenschaft.


    Wirft man einen Blick auf die islamische Welt der Gegenwart, so steht diese in Sachen Wissenschaft und Technik zweifelsfrei hinter der westlichen Welt. Doch wo liegen die Ursachen für dieses Debakel? Eine fundierte Auskunft darüber, wie es um die Wissenschaft im Islam bestellt ist, erhält man nur, wenn man die Quellen des Islam, Qur'an und Sunna, darüber befragt, welchen Standpunkt der Islam zur Wissenschaft einnimmt. Will man wissen, wie die Stellung des Islam zur Wissenschaft in der Praxis aussieht, so muß die heutige islamische Welt aus der Betrachtung ausgeschlossen werden. Aufschluß darüber kann nur die Zeit geben, in welcher der Islam tatsächliche Umsetzung als Lebensordnung fand.


    Das erste Wort, das Allah (swt) Muhammad (s) offenbarte, war: "Lies". In derselben Sura ist von "Schreibschrift" die Rede, d. h. bereits die allererste offenbarte Sura spricht das Lesen und Schreiben an. Die Muslime wurden von Anfang an zum Wissenserwerb motiviert. Schon zur Zeit des Propheten (s) begann man mit der Errichtung von Schulen. Das islamische Bildungssystem erreichte einen Standard, dem das Abendland tatsächlich um Jahrhunderte hinterherhinkte. Bereits im 9. Jahrhundert blühten islamische Universitäten und waren auch Anziehungspunkt für die wenigen Europäer, die überhaupt das Lesen und Schreiben beherrschten. Während in Europa Bücher als Rarität in den Klöstern unter Verschluß gehalten wurden, waren die islamischen Bibliotheken mit Millionen von Büchern angefüllt. Allein die Bibliothek von Cordoba hatte einen Bücherbestand von nahezu einer halben Million.


    Der Islam fordert den Menschen dazu auf, seine Umwelt zu beobachten und zu studieren, um die eindeutigen Zeichen der Schöpfung darin zu erkennen. Viele Verse aus dem Koran beschreiben Vorgänge aus der Natur, die von der Schöpfung des Universums bis hin zur Befruchtung der Eizelle durch das Spermium reichen. so heißt es etwa im Qur'an:


    "Haben die Ungläubigen nicht gesehen, daß die Himmel und die Erde eine Einheit waren, die Wir dann zerteilten? Und Wir machten aus dem Wasser alles Lebendige."

    (al-Anbiya' (21), Aya:30)


    An anderer Stelle sagt Allah (swt):
    "Und Wir haben fürwahr den Menschen in seinem Ursprung aus (den Bestandteilen des) Lehms erschaffen, dann setzten Wir ihn als befruchtete Keimzelle an eine geschützte Stätte (die Gebärmutter). Dann erschufen Wir aus der Keimzelle ein anhaftendes Blutgebilde und erschufen aus diesem ein kleines Fleischgebilde, und hernach formten Wir in dem Gebilde Knochen und bekleideten die Knochen mit Fleisch."

    (al-Mu'minun, Aya: 12-14)


    Qur'anstellen dieser Art dienen nicht primär dazu, dem Menschen physikalische, biologische und andere Vorgänge zu erklären, sondern wollen in erster Linie den Beweis der Schöpfung liefern. Einige dieser Erklärungen konnten zur Zeit der Offenbarung nicht vollständig verstanden werden, da die zur Überprüfung nötigen technischen Mittel nicht zur Verfügung standen. Doch waren die Muslime nicht minder von ihrer Richtigkeit überzeugt. Die meisten Informationen dieser Art konnten erst in diesem und dem letzten Jahrhundert wissenschaftlich erforscht werden. Eine wissenschaftliche Forschung darf allerdings nicht als Voraussetzung für den Glauben genommen werden. Sie kann dem Menschen lediglich das Begreifen der Wahrheit erleichtern, die Allah (swt) offenbart hat. Ein zweckdienliches Hilfsmittel also, um den Glauben zu stärken. So hat der Erhabene in Sura Fussilat (41), Aya: 53 bestimmt :
    "Bald werden Wir sie Unsere Zeichen sehen lassen, überall auf Erden und an ihnen selbst, bis ihnen deutlich wird, daß es die Wahrheit ist. Genügt es denn nicht, daß dein Herr Zeuge ist über alle Dinge?"

    Vor allem die medizinische Forschung erhielt starke Impulse durch den Islam. So heißt es in einem Hadith:
    "Allah hat keine Krankheit herabkommen lassen, ohne daß Er für sie zugleich ein Heilmittel herabkommen ließ." (al-Buchari)


    Auf der Grundlage dieses Hadith' wußten die Muslime, daß es für jede Krankheit auch Heilung gab, die man nur zu finden brauchte. Infolgedessen erlebte die Medizin unter dem Islam einen unbeschreiblichen Auftrieb. Neben der hohen Medizinerzahl, vor allem zur Zeit der Abbasiden, hatte die medizinische Versorgung einen Standard, welcher mit heutigen Verhältnissen vergleichbar wäre - die technischen Mittel ausgenommen. Bereits während des Kalifats von Harun ar- Rasid (786-809) gab es mobile Kliniken und zahlreiche Krankenhäuser, die der Staat errichten ließ. Mittelpunkt der medizinischen Forschung war Bagdad mit seinen ca. 860 Krankenhäusern, deren Lage nach rein hygienischen Aspekten ausgewählt wurde. Sie waren in unterschiedliche Stationen unterteilt und besaßen u.a. eine chirurgische Abteilung.


    Die Entdeckungen auf dem Gebiet der Medizin lieferten der westlichen Medizinforschung die gesamten Grundlagen, mehr noch, ohne die islamische Medizin ist die westliche gar nicht denkbar. Der Mediziner ar-Razi, Leiter eines Bagdader Krankenhauses, forschte neben seiner chirurgischen Arbeit auf dem Gebiet der Masern und Pocken. Seine Schrift galt bis ins 18. Jahrhundert als eine der hervorragendsten Arbeiten in diesem Bereich.

    Wesentliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Augenheilkunde macht Ali Ibn Isa um 1000 n. Chr. Ibn Sina verfaßte bereits im 11. Jahrhundert ein umfassendes medizinisches Lehrbuch, das ins Lateinische übersetzt und hier unter dem Namen Canon medicinea bekannt ist. Wer meint, den Namen dieses Wissenschaftlers noch nie gehört zu haben, dem sollte er unter Avicenna bekannt sein. Viele Namen von Werken und Wissenschaftlern, die dem Westen Wissen lieferten, wurden so verändert, daß sie die wahre Herkunft nicht mehr verrieten. Die angeführten Beispiele sind nicht einmal ein Bruchteil dessen, was die islamische Medizin tatsächlich vorzuweisen hatte.



    Die Erkenntnisse im Bereich der Astronomie waren ebenfalls bahnbrechend. Im Koran heißt es:
    "Und Er ist es, Der die Nacht und den Tag erschuf und die Sonne und den Mond. Sie schweben ein jedes (Gestirn) auf seiner Laufbahn." (al-Anbiya', Aya: 33)


    Während das christliche Europa noch das geozentrische Weltbild vertrat, das die Erde als Weltmittelpunkt darstellt, wußten die Muslime aufgrund der Aussage im Koran, daß jeder Planet seine Laufbahn hat. Durch Beobachtung und exakte Forschung wurde die islamische Himmelskunde für Jahrhunderte zur führenden Astronomie der Welt. Die Muslime entwickelten die verschiedensten und zudem genauesten Beobachtungs- und Meßgeräte und Sternkarten. Die Astronomie stellte einen wichtigen Bereich für die Muslime dar, da man zur Verrichtung des Gebets die Himmelsrichtungen kennen mußte, vor allem zu einer Zeit, als der islamische Staat immer größer wurde. Die astronomischen Erkenntnisse waren so zahlreich, daß sie sich kaum aufzählen lassen. Einer der herausragendsten Astronomen war Muhammad ibn Musa. Es ist allerdings schwierig, islamische Wissenschaftler auf nur ein Wissenschaftsgebiet zu beschränken, denn oftmals war ein Astronom gleichzeitig ein hervorragender Mathematiker, Mediziner usw.
    Es gab keinen wissenschaftlichen Bereich, in den die Menschen unter islamischer Herrschaft nicht vordrangen. Al-Hasan Ibn al-Haitam erforschte die Optik. Auf seinem Werk Opticea thesaurus gründet alle Optik. Er experimentierte mit einer Art Lochkamera, dem Urmodell der Photographie. Fälschlicherweise gilt Leonardo da Vinci als Erfinder der Lochkamera, der Pumpe, der ersten Flugmaschine und der Drehbank. Seine Konstruktionen sind jedoch nachweislich vom Werk al-Hasans abhängig, der auch als Alhazen bekannt ist und etwa fünf Jahrhunderte vor Leonardo da Vinci gelebt hat.


    Dieser Überblick sollte ausreichen, um das wahre Verhältnis von Islam und Wissenschaft zu verdeutlichen. Worin liegt aber die Ursache, daß die oben dargelegten Fakten nicht geläufig sind? Zu oft wird die europäische Geschichte als Maßstab für die islamische Geschichte genommen. Während der Stern der Wissenschaft unter dem Islam erstrahlte, befand sich Europa in jeder Hinsicht in tiefster Dunkelheit. Jede wissenschaftliche Betätigung wurde durch die Kirche unterdrückt. Die subjektive Erfahrung dieser Unterdrückung durch die christliche Kirche übertrug man auf alle Religionen, so auch auf den Islam, so daß man Islam und Wissenschaft in ein Kontrastverhältnis stellte. Dies reicht bis in die Gegenwart und trägt dazu bei, daß man den Islam für den derzeitigen wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Niedergang der islamischen Welt verantwortlich macht, obwohl, um es noch eimal zu verdeutlichen, der Islam dort keineswegs als Lebensordnung umgesetzt wird. Der Zustand dieser Länder hat ganz andere Ursachen, die ihre Wurzeln nicht im Islam, sondern in der Abkehr von der islamischen Lebensordnung und dem vom Westen übernommenen kapitalistischen Gesellschaftssystem finden.

  9. #129
    Avatar von DS_1989

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    Zitat Zitat von Zmaj Beitrag anzeigen
    woher nehmt ihr die Gewissheit, dass es Gott gibt und wieso glaubt ihr an Gott?





    ne spaß...es muss ihn geben...irgendwas höheres muss es geben es gibt einfach viel zu viel dinge die mich dazu bewegen an ihn zu glauben

  10. #130

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    @Robert das Video ist Propaganda, das stimmt... doch der Atheistische Islam wissenschaftlicher widerlegt nur die Argumente von Zakir... und nicht das (zb.) was in ganze Sure 21 zu lesen ist...Zakirs Kommentare, sind eben so nicht mit Sure 21 vereinbar... nicht vereinbar, weil Koran kein Wissenschaftsbuch ist (sondern eine Ermahnung...)., der Zakir und auch der Atheistische Islam Wissenschaftler bedienen sich mit dem mehrdeutigen...=Sure 3:7, der eine um Propaganda zu führen (Eroberung), und der andere seine Propaganda über unschuldige "Muslim(a)" zu verwerfen...bzw. Muslim(a) hier und da, verantwortlich zu machen, man urteilt über seine Glaube, mit der Hoffnung das Muslim auch verurteilt wird ...


    (...diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah....)

    Frieden

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