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Frankreich will auch Männer strafen

Erstellt von Fan Noli, 04.05.2010, 20:29 Uhr · 122 Antworten · 4.075 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von GOJIM

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    was redet ihr von frauenrechten ihr beschissenen möchtegern gutmenschen....dieses burkaverbot hat weder was mit den rechten der frau noch mit den pflichten des ehemanns zu tun.

    es ist eine rein politische entscheidung und auch nur gegen den islam als ganzes gedacht.

    gestern minarette heute burka und alles zu wohle der frau, tssss.

    morgen werden sie den leuten verbieten in die moschee zu gehen natürlich auch alles zum wohle der frau.


    hier mal ein artikel der es auf dem punkt bringt.




    Islam-Wissenschaftler ortet kein Burka-Problem Bern (sda) Der Berner Islamwissenschaftler Reinhard Schulze ortet in der Schweiz kein Burka-Problem. Bei der Diskussion um den Ganzkörper-Schleier handle es sich um eine Skandalisierung des Islam, bei der gewisse Medien eine «bedenkliche Rolle» spielten.

    Bestimmte Aspekte des Islam liessen sich gut skandalisieren und in einfache Nachrichten fassen, sagte Schulze am Montag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur SDA. «In der Öffentlichkeit entstehen dadurch rasch ein Urteil und eine Haltung, die mit der Realität nichts zu tun haben.» Schulze macht dafür die «Lust am Skandal» verantwortlich.

    Ein wirkliches Problem für die nichtmuslimische Bevölkerung sieht er im Ganzkörperschleier aber nicht. Frauen, die diese Tradition pflegten - etwa saudi-arabische Touristinnen - hätten kaum Berührungspunkte mit der Schweizer Bevölkerung. Er selber habe in der Schweiz noch nie eine Frau mit einer Burka gesehen.

    Anders sei es, wenn der Ganzkörper-Schleier unter orthodoxen Muslimen in der Schweiz Mode werde. Dann könne dieser zum Politikum werden und ebenso skandalisiert werden wie bestimmte Aussagen von Vertretern des Islamischen Zentralrats. Dieser habe dadurch eine Publizität erlangt, die mit seiner tatsächlichen Bedeutung nichts zu tun habe.

    Die Beteiligung gewisser Medien in diesem Zusammenhang bezeichnet Schulze als bedenklich und einseitig. Sie thematisierten den Islam vor allem dann, wenn sie einen Skandal vermuteten. Eine allgemeine islamophobe Haltung sieht der Wissenschaftler aber nicht.

    Es handle sich um eine Bekleidungstradition, die von bestimmten paschtunischen Stämmen in Afghanistan und Nordwest-Pakistan gepflegt werde. Gemäss dieser würden Frauen genötigt, die Burka zu tragen, weil der ganze weibliche Körper als Ausdruck von Scham interpretiert werde.

  2. #52
    Avatar von GOJIM

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    und hier wird eine frau von einem "gefängnis" zum nächsten verlegt.



    Und was macht Nora Illi, falls die Schweiz ein Burka-Verbot beschliesst? «Ich würde den Schleier nicht ausziehen.» Auswandern will sie aber nicht: «Die Schweiz ist auch mein Heimatland. Ich würde freiwillig einen lebenslangen Hausarrest antreten.»


    Die Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats: Frau Illi, wandern Sie aus, wenn das Burka-Verbot kommt? - Schweiz - News - Blick.ch

  3. #53
    Fan Noli
    [h2]Zentralrat ruft zum Kampf gegen das Burka-Verbot auf[/h2]

    Der Islamische Zentralrat Schweiz lanciert schon wieder eine umstrittene Aktion: Ein Vorstandsmitglied fordert Frauen auf, gegen ein mögliches Verbot zu kämpfen.

    Cleverness ist dem umstrittenen Vorstand des Islamischen Zentralrates nicht abzusprechen. Der Vorstand besteht aus sieben Männern. Mindestens der Präsident, Nicolas Blancho, beteuert immer wieder, dass er und sein Verein eigentlich zu den gemässigten, Konsens suchenden Muslimen gehören.

    Indessen: Der Zentralrat will jetzt auch an vorderster Front gegen ein Verbot der Gesichtsverschleierung muslimischer Frauen kämpfen. Das zeigt eine auf der Homepage des Vereins neu aufgeschaltete Audiodatei. Zu erkennen ist die Stimme des Vorstandmitglieds Qaasim Illi.

    Illi und seine Entourage gehen die Sache raffiniert an. Man ist sich im Zentralrat offensichtlich im Klaren, dass sofort der Vorwurf der Unterdrückung der Frauen laut würde, wenn der rein männlich besetzte Vorstand den Kampf gegen das Gesichtsverschleierungs-Verbot selber führen würde. Deshalb schicken Illi und seine Glaubensbrüder nun ausnahmsweise Frauen an die Front. Illi redet in seinem Aufruf den Frauen ins Gewissen.

    «Seid kampfbereit»

    Illi spricht explizit auch Musliminnen an, die keinen Gesichtsschleier tragen. Die Frauen seien es, die im Namen Allahs den Kampf gegen ein Burka-Verbot führen müssen, sagt er auf der Audiodatei. Wörtlich: «Es kann nicht sein, dass Männer in der Öffentlichkeit auftreten und mit Vehemenz das Kultusrecht auf Niqab- oder Kopftuchtragen einfordern.» Dies sei «nun definitiv Aufgabe der Frauen».
    Es gehe nun darum, zu überlegen, «in welcher Art und Weise wir einem möglichen Gesamtschleierverbot in der Schweiz entgegenwirken können». «Seid im Namen Allahs standhaft aber auch kampfbereit», ruft Illi seiner Anhängerschaft zu.
    Als Chefkämpferin stellt Illi in seinem Onlinevortrag seine Frau Nora vor: «So ergeht die Empfehlung des Islamischen Zentralrates Schweiz, dass sich Musliminnen ab sofort beginnen zu organisieren.» Und weiter erklärt Illi auf der Tonspur: Die Frauen «sollten sich auf die mögliche Debatte vorbereiten. Und um dies am besten zusammen zu tun, sollten sie sich bei unserer Frauenbeauftragten Nora Illi melden.»

    Verhüllte Vorkämpferin

    Illis Frau Nora ist wie ihr Ehemann selber auch nicht von Geburt auf Muslimin. Die heute 26-Jährige ist mit 19 zum Islam konvertiert. Sie verlässt ihre vier Wände nur mit jenem Gesichtsschleier, den Muslime Niqab nennen. Auf Anfrage dieser Zeitung schildert sie, wie wichtig ihr der Schleier ist: «Er ist für uns vergleichbar mit einer gottesdienstlichen Handlung der Christen.» Der Gesichtsschleier sei nicht, wie Politiker behaupten, ein mobiles Gefängnis. Im Gegenteil. Wenn es in der Schweiz ein Schleierverbot gäbe, käme dies für sie einem Ausgehverbot gleich. Denn ohne Schleier wolle sie das Haus nicht verlassen, sagt Nora Illi. Das sei für sie Gebot Allahs. Indem sie an die Öffentlichkeit trete, wolle sie zeigen, dass Musliminnen mit Gesichtsschleier nicht «Huschis» seien, sondern selbstbewusste Frauen, die tun, was sie selber für richtig halten.

    Zentralrat ruft zum Kampf gegen das Burka-Verbot auf - Schweiz: Standard - bazonline.ch

  4. #54
    Avatar von GOJIM

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    bambi und co. hört auf hier dieses verbot mit den rechten der frauen zu verteidigen, es gibt hier menschen die selber klar denken können und sich nicht von medien alles erzählen lassen.

  5. #55
    Avatar von DZEKO

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    55.007
    ich bin kein freund der burka, aber das scheint der anfang von einem längeren prozess zu sein.

    man will die muslime auf der ganzen welt kontrollieren, unten in den islamischen ländern mit ihren armeen, hier mit gestzen und drohungen.

  6. #56
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Ja, natürlich geht um die Burkha- um was den sonst? Glaubst du, daß es ausgerechnet Sarkozy, der die Jugendlichen in den Vororten als "Gesindel" bezeichnet hat, die Unruhen "mit dem Kärcher" beseitigen wollte, und sich als ziel gesetzt hat, 25.000 illegal Eingewanderte pro Jahr abzuschieben, und zwar unter begleitumständen, die bereits Todesopfer gefordert haben, weil Menschen in Panik aus den Fenstern gesprungen sind, und DNA-Tests und ethnische Erhebungen im neuen Einwanderungsgesetz verankern will, plötzlich menschelt? ja, um was soll es ihm den gehen?????

    Noch ein Kommentar zu belgien:

    Belgien: Burkaverbot, einig Vaterland | Gesellschaft | ZEIT ONLINE

    Das Gesetz in Belgien wird nach Schätzungen einige dutzend Frauen betreffen.
    Es geht um die Vollverschleierung, die Form der Burka macht nur einen geringen Teil davon aus. Die Diskussion auf die Burka zu beschränken, bedeutet die Diskussion zu verfälschen. was du machst.

  7. #57
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Auch eine Art, die Opposition zu schwächen. Über die Regierung in Ägypten selber mag ich mich nicht auslassen, als positives Beispiel für demokratische Maßnahmen ist sie ungeeignet.
    Findest du es also schlecht?^^ oder willst du dich einfach nicht in Widersprüche verwickeln.

  8. #58
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Es geht um die Vollverschleierung, die Form der Burka macht nur einen geringen Teil davon aus. Die Diskussion auf die Burka zu beschränken, bedeutet die Diskussion zu verfälschen. was du machst.
    Ja, dann gehts halt um die zweitausend Vollverschleierten Frauen in Frankreich. Ändert nichts - die Frauen, die sie freiwillig tragen werden kriminalisiert (es gab ein aktuelles Beispiel ein konvertierten Französin, deren gesamtes Privatleben publik gemacht wurde, nachdem sie sich über eine Geldstarfe beschwert hatte) und die anderen werden völlig verdrängt werden. Aber jetzt lese ich gerade das verschärfte Einwanderungsgesetz von Sarkozy.
    Er hat übrigens den Zuzug und die Aufenthaltsgenehmigung für zugezogene Ehepartner verschärft. Also, Frauen, die auf die dumme Idee kommen, sich von prügelnden oder zwangsverschleiernden Ehemännern scheiden zu lassen, können sich warm einpacken, nach der Befreiung kann es nämlich postwenden zurückgehen.
    Außerdem ist es auffällig, daß jede Regierung, die unpopuläre Entscheidungen getroffen hat oder schwächelt, jetzt anscheinend zum Burka-Verbot greift.

  9. #59
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Ja, dann gehts halt um die zweitausend Vollverschleierten Frauen in Frankreich. Ändert nichts - die Frauen, die sie freiwillig tragen werden kriminalisiert (es gab ein aktuelles Beispiel ein konvertierten Französin, deren gesamtes Privatleben publik gemacht wurde, nachdem sie sich über eine Geldstarfe beschwert hatte) und die anderen werden völlig verdrängt werden. Aber jetzt lese ich gerade das verschärfte Einwanderungsgesetz von Sarkozy.
    Er hat übrigens den Zuzug und die Aufenthaltsgenehmigung für zugezogene Ehepartner verschärft. Also, Frauen, die auf die dumme Idee kommen, sich von prügelnden oder zwangsverschleiernden Ehemännern scheiden zu lassen, können sich warm einpacken, nach der Befreiung kann es nämlich postwenden zurückgehen.
    Außerdem ist es auffällig, daß jede Regierung, die unpopuläre Entscheidungen getroffen hat oder schwächelt, jetzt anscheinend zum Burka-Verbot greift.
    2.000 tragen Schätzungen zu Folge Burka. Aber die große Mehrheit der Vollverschleierten trägt keine Burka, also geht es hier eher um einige Zehntausende Frauen (tendenz steigend). Ansonsten weichst du den entscheidenden Fragen aus, weil du dich in was hineinverrannt hast ohne wirklich überzeugt davon zu sein, sondern mehr weil du den Leuten mit diesen Ideen böse Absichten unterstellst.

  10. #60
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Findest du es also schlecht?^^ oder willst du dich einfach nicht in Widersprüche verwickeln.
    Ich finde die Regierung in Kairo schlecht, weil sie korrupt, unfähig und undemokratisch ist. Wenn das Volk einigermaßen versorgt wäre, wären die Muslimbrüder nicht die stärkste Macht nach der Regierung. und was für ein Armutszeugnis, Menschen für Monate zu inhaftieren, weil sie den Linsenpreis auf Demos öffentlich skandieren, und dann unter einem pseudo-demokratischen Vorwand nicht nur zu versuchen, dem Westen in den Arsch zu kriechen, sondern auch noch einen Schlag gegen die Opposition durchzuführen.

    Sorry, aber die ägyptische Regierung ist eine einzige große Verarsche. Wenn sie als Maßstab für Europa gelten soll, dann siehts übel aus.

    Und Gegenfrage: ist der Feind deines Feindes dein Freund?

    edit: Meine Fresse, Mubarak klebt seit 81 an seinem thron... von dem können wir echt noch was lernen in Sache Demokratie ...

    und das hier ist zwar aus Wikipedia, aber ich muß es einfach reintun:

    Nach USAID-Angaben hatten 2005 96,4 % der damals 10-14 Jahre alten ägyptischen Mädchen eine Genitalverstümmelung erlitten; damit liegt das Land weltweit an der Spitze bei der Verstümmelung weiblicher Genitalien[17].
    Homosexualität wird in Ägypten verfolgt.
    Oppositionelle Stimmen werden in der Öffentlichkeit nicht geduldet, sondern hart bestraft. Menschenrechtsorganisationen kritisieren das kompromisslose Vorgehen der ägyptischen Polizei und Justiz gegen Oppositionelle, vor allem gegen die ägyptische Blogger-Szene.[18] Ägypten hat die Statuten des internationalen Strafgerichtshofs lediglich unterzeichnet, die UN-Frauenrechtskonvention mit Vorbehalten ratifiziert und das Zusatzprotokoll zur Frauenrechtskonvention überhaupt nicht unterzeichnet.
    ...

    In Ägypten wird immer noch systematisch gefoltert.[20] Die am häufigsten geschilderten Foltermethoden sind Elektroschocks, Schläge, das Aufhängen an Hand- oder Fußgelenken, das Ausdrücken von Zigaretten auf dem Körper sowie verschiedene Formen der psychologischen Folter und Misshandlung, darunter die Androhung der Vergewaltigung oder sexuellen Misshandlung von Gefangenen oder deren weiblichen Verwandten.[21]
    Soviel zum Thema Sorge um Frauen- und Menschenrechte...

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