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„Frauen sind nicht die besseren Menschen“

Erstellt von John Wayne, 31.10.2012, 22:18 Uhr · 78 Antworten · 2.815 Aufrufe

  1. #61
    Slavo
    Zitat Zitat von meraklija Beitrag anzeigen
    Gute einige Punkte sind nicht schlecht aber z.B.

    Punkt 2: Feminines Verhalten von Männer wird wohl mehr von Frauen als von männnergedulten würde ich jetzt sagen. Und denke auch kaum das "Mannsweiber" bei Männer mehr ankommen als "feminine" Kerle bei Frauen.

    Punkt 3: Haben sich hier nicht die Männer selber in den Vordergrund gestellt? Zumindest nicht weniger als es "Frauen" verlangen.

    Punkt 5: Frauenhäuser waren früher zumindest nötger als welche für Männer. Heute gibt es doch sowas wie "Männerhäuser" bzw. Verbände.

    Punkt 13: Hmm.. auch so eine Sache... Clubs haben eher weniger von wenn sie eine kleinen Frauenschnitt haben, bzw. viele Männer zahlen gerne was oder mehr wenn dafür der Club eben nicht ein 4:1 verhältnis bietet....
    Punkt 3: Inwiefern? Man erwartet es sich einfach, dass der Mann in den Krieg zieht. Das ist ein Faktum, von beiden Seiten.
    Der Mann ist dazu da um zu beschützen, die Frau will beschützt werden. Den Tod eines Mannes kann verkraften werden, da er, so blöd es jetzt auch klingt, im Vergleich zum Leben einer Frau biologisch betrachtet nicht so wertvoll ist. Ist einfach so, du kannst mit einem einzigen Mann genug viele Frauen befruchten, was machst du jetzt aber wenn du wenige Frauen hast die Nachkommen gebären können und die Zahl asymptotisch gegen 0 geht?

    Punkt 5: Da müsste ich mich noch einmal näher informieren.

    Puntk 13: Also werden es da wohl wirtschaftliche Gründe sein...

  2. #62
    AUT
    Avatar von AUT

    Registriert seit
    19.07.2007
    Beiträge
    62
    Seid ich mich mit dieser Sache beschäftige, bekomme ich immer mehr den eindruck, dass zumindest in Mitteleuropa mittlerweile die Männer meiner meinung nach mehr benachteiligt werden als Frauen.
    Allerdings ist das nur mein Subjektiver eindruck.
    Was mich am meisten aufregt is dieser sogenannte genderpaygap, wo andauernd suggeriert wird frauen würden bei GLEICHER ARBEIT UND GLEICHER DIENSTZEIT IN DER GLEICHEN FIRMA weniger bezahlt bekommen.
    Es steht so zwar nicht in den Statistiken dennoch wird es von den Feministischen Zeitschriften und in allen anderen Medien so dargestellt.

  3. #63
    Slavo
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    was hat väterkarenz mit feminismus zu tun? wüsste nicht dass die dagegen sind. hier gehts doch darum dass männer aufgrund von gewissen feministeneinstellungen ja achso unterdrückt und diskriminiert werden und darunter fällt aber sicher nicht väterkarenz im gegenteil.
    teilzeit wird auch bei frauen nicht gerne gesehen.
    was körperliches solll ein mann machen? : also soweit ich weiss ist ein arzt oder anwalt tausendmal mehr angesehen in der gesellschaft als ein bauarbeiter der hart schuftet. Wüsste auch nicht dass feministinnen darauf bestehen dass männer körperliche jobs haben sollen um die gleichberechtigung von frauen voranzubringen.

    teilzeit wird übrigens auch bei frauen nicht gerne gesehen, genauso wie karenz, schwangerschaften usw., weil das kostet dem betrieb geld. Ein vater der in karenz geht wird mehr von seinen eigenen geschlechtsgenossen als lauch bezeichnet als von hardcorefeministinnen die väterkarenz sehrwohl als was positives sehen, weil die mutter ja dadurch auch die chance hat arbeiten zu gehen und karriere zu machen und was weiss ich.

    männer wollen doch meistens selber nicht auf karenz gehen, weil eben auch die männer selber das als was negatives sehen wenn man nicht der brötchenverdiener ist, das ist somit euer problem und nicht das der feministen.

    und weil die frauenquote ja soo schlimm ist und soviele männer verdrängt, werden hochbezahlte gute führungspositionen immernoch zum großteil von männern besetzt. am besten frauenquote abschaffen, und frauen zurück an herd, egal wie gut die qualifikation ist

    du verfehlst das thema etwas.

    Ich hab dazu vorhin auf Bambis Posting Stellung bezogen.

    PS: Das mit der körperlichen Tätigkeit war Ironie.

    Jetzt leg mir ruhig weiter Sachen in den Mund, na komm, natürlich, alle Frauen zurück an den Herd, lasst die Gewürze sprechen, und die Gabeln klirren.
    Betrachte das nicht so schwarz/weiß verdammt.

  4. #64
    AUT
    Avatar von AUT

    Registriert seit
    19.07.2007
    Beiträge
    62
    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    ist es etwa nicht so?

    sorry aber wo bitte werdet ihr unterdrückt oder diskriminiert, wieso krieg ich denn nicht ein paar beispiele? ihr heult so grundlos rum, und für dieses lauchtum ist aber sicher nicht der feminismus schuld.

    und männer werden daheim unterdrückt, weil sie schwere kisten schleppen müssen, haha das ist sowas von lächerlich. also soll die frau die schweren kisten schleppen und der mann sich auf die couch haun, damit er ja nicht unterdrückt wird, so lächerlich dass sowas als diskriminierung angesehen wird. Sowas ist doch kein mann der sich auf die couch haut während frau mit schweren kisten beladen ein paar stöcke rauftorkelt. Also ist es eurer meinung nach gleichberechtigung, wenn frau sich zu tode arbeitet und die herren der schöpfung verehrt, verwöhnt und gepflegt werden, ohne die eigenen finger krumm zu machen.
    Ist doch klar dass ein mann der seine frau liebt auch rücksicht nimmt und auch mal im haushalt anpackt, und die kinder miterzieht, was einfach nur SELBSTVERSTÄNDLICH !! sein sollte.

    Ich werde dann auch bei jeder gelegenheit aufschrein, und rumschrein hilfe diskriminierung, wenn ich die wäsche von meinem mann wasche oder essen koche. Dann macht weder er was daheim noch ich und wir leben in einem glücklichen schmuddligen saustall.

    diese angst vor frauen und dass sie menschlich behandelt werden könnten, ist ja echt schon pathologisch bei manchen hier.

    Da ist aber jemand sehr in traditionellen Rollenbildern verhaftet ^^

  5. #65
    Slavo
    Zitat Zitat von AUT Beitrag anzeigen
    Seid ich mich mit dieser Sache beschäftige, bekomme ich immer mehr den eindruck, dass zumindest in Mitteleuropa mittlerweile die Männer meiner meinung nach mehr benachteiligt werden als Frauen.
    Allerdings ist das nur mein Subjektiver eindruck.
    Was mich am meisten aufregt is dieser sogenannte genderpaygap, wo andauernd suggeriert wird frauen würden bei GLEICHER ARBEIT UND GLEICHER DIENSTZEIT IN DER GLEICHEN FIRMA weniger bezahlt bekommen.
    Es steht so zwar nicht in den Statistiken dennoch wird es von den Feministischen Zeitschriften und in allen anderen Medien so dargestellt.
    Die Statistiken sind glaube ich ja per se nicht falsch, nur werden die komplett aus dem Zusammenhang gerissen so viel ich mitbekommen habe...

  6. #66
    AUT
    Avatar von AUT

    Registriert seit
    19.07.2007
    Beiträge
    62
    Zitat Zitat von Slavo Beitrag anzeigen
    Die Statistiken sind glaube ich ja per se nicht falsch, nur werden die komplett aus dem Zusammenhang gerissen so viel ich mitbekommen habe...
    So ist es. Die statistiken sind nicht falsch nur ihre Interpretation durch die medien.

  7. #67

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    Zitat Zitat von AUT Beitrag anzeigen
    Was mich am meisten aufregt is dieser sogenannte genderpaygap, wo andauernd suggeriert wird frauen würden bei GLEICHER ARBEIT UND GLEICHER DIENSTZEIT IN DER GLEICHEN FIRMA weniger bezahlt bekommen.
    Es steht so zwar nicht in den Statistiken dennoch wird es von den Feministischen Zeitschriften und in allen anderen Medien so dargestellt.
    im interview wird angedeutet, das solche umfragen von 150 %-tigen feministinnen gemacht werden bei denen das ergebnis schon am anfang feststeht...

  8. #68
    Diametralis
    Wenn sie kochen können, sind Männer sowieso die besseren Köche.

  9. #69
    Shan De Lin
    Slavo Lies doch mal den anfangspost worum es hier überhaupt geht. Es geht darum dass diese eine da meint männer werden als deppen degradiert und durch den feminismus unterdrückt.

    über die hälfte deiner aufgezählten punkte in der langen liste, haben nichts mit dem feministenkram zu tun.

    Der spruch "frauen und kinder zuerst" kommt nicht vom feminismus.

    feminines verhalten ist eher bei euch männern selber ein problem, also es wird eher von männern abgelehnt, bei den hardcorefeministen die jedes männliches gleich als neanderthalerhaft abtun ist feminines verhalten sogar willkommen. usw. usw.

    die hälfte deiner punkte hat nichts mit feminismus zu tun, da seid ihr männer teilweise selber an den zuständen beteiligt.

    was gesundheitsvorsorge angeht, da ist es einfach tatsache dass männer die dinge einfach schleifen lassen wenn es um vorsorgeuntersuchungen geht. Und das statistiken über prostatakrebs nicht exisiteren sollen zweifle ich mals sehr stark an. Und wenn wir beim krebs gleich bleiben wollen, die österreichische krebshilfe bietet gleichermaßen für mann und frau beratung bzgl. vorsorge usw. an. Männern ist gesundheit einfach nicht so wichtig wie frauen, oder besser gesagt sie achten viel weniger auf ihre gesundheit.

    Es hindert euch z.b. keiner daran ein projekt anzufangen wo es um prostatakrebs geht, wie es z.b. bei frauen jedes jahr so ist dass auf brustkrebs aufmerksam gemacht wird. das problem hier liegt auch einfach bei euch selber, weil ein mann muss stark sein und darf nicht wehleidig sein und net gleich zum arzt rennen oder auf eine erkrankung aufmerksam machen. Da steht ihr euch doch selber teilweise im weg, weil man da gleich als unmännlich gilt.

  10. #70
    Slavo
    Ich hab dir allgemeine Diskriminierungen gebracht und nicht sofort alle die auf Feminismus zurückzuführen ist.
    Weil du hast selbst behauptete, Männer würden kaum diskriminiert werden und hast nach Beispielen gesucht, ich hab dir welche gegeben.

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