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Gab es Jesus wirklich?

Erstellt von Magic, 29.04.2010, 02:18 Uhr · 59 Antworten · 3.520 Aufrufe

  1. #1
    Magic

    Gab es Jesus wirklich?

    Gab es Jesus wirklich?
    Es gibt ja nicht gerade viele Quellen die dafür sprechen,was ungewöhnlich ist für eine Zeit wo vieles Schriftlich festgehalten wurde.
    Warum ist es bei ihm so wenig,wer Quellen hat die hinweise geben(natürlich nicht die Bibel) kann sie gerne posten.
    Mich würde mal Pro und Contra interessieren,was meint ihr,gab es ihn und warum Ja oder Nein?

  2. #2
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.048
    natürlich

  3. #3
    Magic
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    natürlich
    Weil es im Koran steht.Richtig

  4. #4
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.048
    Zitat Zitat von Magic Beitrag anzeigen
    Weil es im Koran steht.Richtig
    ja

  5. #5
    Magic
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    ja

  6. #6
    Posavac
    können haie rückwärts schwimmen??

  7. #7
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.539
    "Jesus" war aus meiner Sicht die beste Marketingstrategie, die es je auf der Welt gegeben hat, besser und vielfältig verwendbarer als "Gott", ein Beispiel dafür, wie aus praktisch nichts so viel gemacht werden kann.

    Als aktuelles Beispiel sei kurz Mel Gibsons Machwerk "Die Passion Christi" erwähnt, ich weiß, dass ganze kroatische Kirchengemeinden in D Massenkinobesuche organisiert haben. Das Fatale ist, dass dieses von Gibson zusammenphantasierte Gemetzel auf einem Sammelsurium von Quellen beruht, auch Gibsons eigene religiöse Spinnereien sind eingeflossen. Die Kinobesucher hielten und halten das Ganze für einen realistischen Historienfilm, genauso wie sie die Evangelien des NT für real und historisch halten. Für sie ist es eine Art Tatsachenbericht.

    Dabei ist spätestens auf den zweiten Blick gerade die Figur "Jesus" mit so vielen Problemen und Widersprüchen behaftet, dass sich jeder fragen müsste ob das alles wirklich so sein kann, aber dazu später mehr.

    Und nein, ich bin natürlich kein Christenhasser, wie könnte ich dann unter ihnen leben, ich lehne jedoch u.a. entschieden die wörtliche Auslegung religiöser Schriften ab.

  8. #8
    Arvanitis
    Interessanter Thread, ich bitte jedoch die User, damit wir hier vernünftig diskutieren können bitte auch logische Beiträge zu posten, bitte mit vernünftiger Quellenangabe und nicht nur, wie immer, seinen geistigen Durchfall freien Lauf zu lassen.
    Natürlich gibt es auch nichtbiblische und nichtchristliche Nachweise zu Jesus . Hier...

    Der jüdische Historiker Flavius Josephus erwähnte Jesus in seinen Antiquitates Judaicae (um 93/94) zweimal. Das „Testimonium Flavianum“ (18,63f) wird heute meist als von Christen überarbeitet, nicht komplett eingefügt, betrachtet. Sein vermuteter authentischer Kern beschreibt Jesus als von vornehmen Juden angeklagten, von Pontius Pilatus zum Kreuzestod verurteilten Weisheitslehrer für Juden und Nichtjuden, dessen Anhänger ihm treu geblieben seien. Ant. 20,200 berichtet über die Hinrichtung des Jakobus und bezeichnet ihn als Bruder Jesu, „der Christus genannt wird“. Manche Historiker bezweifeln, dass ein Jude Jesus so bezeichnet hätte, andere sehen hier einen Rückbezug auf die erste Stelle.[1]
    Tacitus berichtete um 117 in seinen Annales von „Chrestianern“, denen Kaiser Nero die Schuld am Brand Roms im Jahr 64 zugeschoben habe, und notiert:[2]
    „Der Mann, von dem sich dieser Name herleitet, Christus, war unter der Herrschaft des Tiberius auf Veranlassung des Prokurators Pontius Pilatus hingerichtet worden.“
    Unklar ist, ob diese Nachricht sich auf römische oder christliche Quellen stützt.
    Sueton schrieb um 120 in seiner Biografie des Kaisers Claudius, dieser habe „die Juden, welche, von einem gewissen Chrestos aufgehetzt, fortwährend Unruhe stifteten“, aus Rom vertrieben (49).[3] Ob er Jesus meinte und als Urheber der Unruhe vermutete, ist ungewiss. Weitere jüdische und römische Notizen beziehen sich nur am Rande oder polemisch auf ihnen bekannte christliche Überlieferung.

  9. #9
    Arvanitis
    Und da wir doch alle der Forschung glauben schenken, hier :

    Forschung

    Hauptartikel: Historische Jesusforschung
    Seit etwa 1750 entstand eine akademische Erforschung der urchristlichen Schriften, die historische Fakten von theologischen Motiven und Deutungen darin zu unterscheiden versucht. Dabei blieben Ausmaß und Zuverlässigkeit historischer Angaben im NT stark umstritten. Viele glaubten, den Evangelien eine biografische Entwicklung Jesu entnehmen zu können; oft ergänzten sie fehlende Daten spekulativ. Andere bestritten wegen der mythischen Elemente der Quellen Jesu Existenz. Methodik und viele Einzelthesen der damaligen „Leben-Jesu“-Literatur gelten seit Albert Schweitzers Geschichte der Leben-Jesu-Forschung (1906/1913) als überholt.
    Von 1918 bis etwa 1950 trat das Interesse am historischen Jesus in der christlichen Theologie zurück. Gleichzeitig verfeinerten sich die historisch-kritischen Textanalysen. Ab 1950 wurden zunehmend außerbiblische Quellen herangezogen, um die historische Glaubwürdigkeit der NT-Überlieferung zu überprüfen. Ab etwa 1970 bezog man gewachsene Kenntnisse der Archäologie, Sozialgeschichte, Orientalistik und Judaistik zur Zeit Jesu stärker ein. Evangelische, katholische, jüdische und atheistische Historiker forschen heute teilweise gemeinsam, so dass ihre Ergebnisse weniger von weltanschaulichen Interessen bestimmt sind.[11]
    Die meisten NT-Historiker gehen heute davon aus, dass Jesus tatsächlich gelebt hat. Sie ordnen Jesus ganz in das damalige Judentum ein[12] und nehmen an, dass sich seine Lebens- und Todesumstände, Verkündigung, sein Verhältnis zu anderen jüdischen Gruppen und Selbstverständnis in Grundzügen relativ zuverlässig ermitteln lassen. Welche Jesusworte und -taten historisch sind, ist vielfach weiter umstritten und hängt auch von Vorentscheidungen über die sogenannten Echtheitskriterien ab.[13] Weithin anerkannt sind die Kriterien der Kontext- und Wirkungsplausibilität[14]:
    „Historisch ist in den Quellen das, was sich als Auswirkung Jesu begreifen lässt und zugleich nur in einem jüdischen Kontext entstanden sein kann.“

  10. #10
    Magic















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