Wenn schon die Tochter von früheren Vorsitzenden, solche Leser Briefe veröffentlicht, dann wird es für diesse dubiosen Propapanda Gesellen längst peinlich. Und den Ausführungen zu "Paolo Pinkel", eine der peinlichsten Figuren in Deutschland, sagt diese Leser Zuschrift mehr wie genug.

Galinski war der inzwischen verstorbene Vorgänger vom Zentral Rat der Juden in Deutschland.

Leser Zuschrift von Frau Evelyn Hecht-Galinski : Maisburg-Marzell

im Stern Ausgabe 27/2003 Seite 22

---------------------

Ohne Lustgewinn, aber mit Genugtuung beurteile ich den Fall Friedman. Wer so arrogant austeilt und sein jüdisches Amt so schamlos ausnutzt, um Medien- und Partei Karriere zu machen, sollte nicht nur die Showas ruhen lassen, sondern auch seine Ämter als Zentrats-Vize und Präsident des europäischen Zentralrats! Paul Spiegel hätte besser geschweigen, ansatt die Affäre Friedman als dessen Privatsache zu bezeichnen. Mein Vater, Heinz Galinski, sagte einmal zu mir: "Friedman ist ein Fall für die Couch" Das war schon 1992, kurz vor seinem Tod!