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Die ganze Wahrheit über Natascha

Erstellt von Aragorn, 06.09.2006, 09:19 Uhr · 23 Antworten · 1.836 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von tron

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    167

    Re: Die ganze Wahrheit über Natascha

    Sehr Hübsche Frau geworden muss man sagen!

  2. #12
    Avatar von tron

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    167

    Re: Die ganze Wahrheit über Natascha

    Dann lass dich mal zum ersten mal von Journalisten Fotografieren dann will sehn was du für ein Gesicht machst!

    Aus ihr wird was wenn sie vorher von diesen Psyscho-Alliens in Ruhe gelassen wird.

  3. #13

    Re: Die ganze Wahrheit über Natascha

    Zitat Zitat von tron
    Dann lass dich mal zum ersten mal von Journalisten Fotografieren dann will sehn was du für ein Gesicht machst!
    Bleib mal Locker Mann ist das deine Schwester oder was.... ich hab nur gesagt die Guckt nur so ob die ein Gespenst gesehen hätte weiter nichts.
    Ja klar alle Menschen die sich Fotografieren lassen Gucken so..... ja alles klar man. :roll: :)

  4. #14
    Avatar von tron

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    167

    Re: Die ganze Wahrheit über Natascha

    Wie wärs mit diesen Bild!
    ICh finde nirgends dieses Bild nur hier aber das sieht man nicht viel.

    Kann hier vieleicht jemand dieses Bild finden.


  5. #15
    Avatar von tron

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    167

    Re: Die ganze Wahrheit über Natascha

    Zitat Zitat von Don-Salieri
    Zitat Zitat von tron
    Dann lass dich mal zum ersten mal von Journalisten Fotografieren dann will sehn was du für ein Gesicht machst!
    Bleib mal Locker Mann ist das deine Schwester oder was.... ich hab nur gesagt die Guckt nur so ob die ein Gespenst gesehen hätte weiter nichts.
    Ja klar alle Menschen die sich Fotografieren lassen Gucken so..... ja alles klar man.
    Ja ich hab auch gesagt bin auch locker! LOL

    Ja stimmt die ist nicht meine Schwester aber geht mir auf die Nerven dieses ganze Medien Rummel.

  6. #16
    Avatar von Dobričina

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    10.910
    was ich mich gefragt habe ist das keiner was von Nachbarn etwas bemerkt hatte. Wenn sie nach 6 Monaten raus durfte hätte doch sicherlich jemand bemerken sollen dass da auch ne zweite Person im Haus ist und sie war ja auch mit ihm oft im Garten zusammen. :?

  7. #17
    Avatar von PuntaDelEste

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    die ganze Wahrheit ist längst noch nicht ans tageslicht gekommen.

  8. #18

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    1.894
    irgendwie kommt mir das komisch vor... ich glaube das waren fickfeinde...

  9. #19
    Mulinho

    Neue Erkenntnisse im Falle Kampusch?

    Tut mir leid, dass ich diesen alten Thread hochole, aber wollt keinen neuen aufmachen, deshalb poste ich das hier:

    von K. Leuthold/F. Burch - Oft allein, oft geschlagen: Natascha Kampuschs Kindheit war trist. Ihre Lebensumstände und Fotos, auf denen sie fast nackt posiert, erwecken einen schweren Verdacht.



    Wenn Natascha Kampusch über ihre Kindheit spricht, rücken immer wieder Begriffe wie Streit, Schmerz oder Qual in den Vordergrund. Zu Hause habe sie einen «Lebensvorrat an Sicherheit und Geborgenheit» vermisst, schreibt sie selbst in ihrer Biografie «3096 Tage». Nach der Trennung der Eltern, fünf Jahre vor ihrer Entführung im Jahr 1998, habe ihre Mutter Brigitta S.* die Frustration an ihr ausgelassen, erinnert sich Kampusch. Mit einer «alltäglichen Form von Gewalt» wurde ihr Selbstwertgefühl langsam zerstört, da eine «fatale Mischung aus verbaler Unterdrückung und ‹klassischen› Ohrfeigen, (...) mir zeigte, dass ich als Kind die Schwächere war.»


    In polizeilichen Vernehmungsprotokollen, die 20 Minuten Online vorliegen, bestätigen zudem mehrere Zeugen, dass die kleine Natascha von ihrer Mutter wiederholt geschlagen wurde (siehe Video). Wenn sie nicht alleine in der Wohnung zurückgelassen wurde, kümmerte sich die Nachbarin Martina G.* um das Mädchen. In einer Einvernahme nach dem Verschwinden des Kindes gab G. an, «zwei parallele, zirka 15 Zentimeter lange Striemen am Rücken» des Mädchens gesehen zu haben. S. habe ihrer Tochter diese Verletzungen zugefügt, nachdem S. im Zorn die Glasplatte eines Tischchens im Wohnzimmer zerschmettert hatte.


    Fünfjährige, reizend, nackt, mit Peitsche und Stola
    Besonders seltsam mutet zudem eine Bilderserie an, die die etwa fünfjährige Natascha in zweideutigen Posen zeigt: Mal liegt das kleine Mädchen in Diva-Pose auf einer Couch, einzig mit einer Pelzstola bekleidet, mal steht sie weitestgehend entblösst mit Peitsche und kniehohen Reitstiefeln vor der Kamera. 20 Minuten Online ist in Besitz der Bilder und hat sie während den Interviews zwei in den Fall involvierten Personen vorgelegt. Die Fotos dürfen aber aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht gezeigt werden. «Das sind keine Bilder, die ich als klassische Familienfotos einstufen würde», sagt der österreichische Abgeordnete Werner Amon, Leiter des Unterausschusses in der Causa Kampusch, im Interview mit 20 Minuten Online. Johann Rzeszut, der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofs in Wien, stimmt dem sinngemäss zu: «Es sind Kinderfotos, die den durchschnittlichen Rahmen sprengen.»


    Aus Mama S. und Papa K. wird Natascha Kampusch
    Im Hause Kampusch waren die Verhältnisse schon lange vor der Trennung der Eltern schwierig. Die Mutter ist zum Zeitpunkt von Nataschas Geburt 38 Jahre alt und hat aus erster Ehe mit Johann S.* bereits zwei Töchter, die 20-jährige Claudia und die 16 Jahre alte Sabina. Mitte der 1970er-Jahre hat sich Brigitta S. scheiden lassen, um kurz darauf Herbert S.*, den Bruder ihres ersten Mannes, zu heiraten. Nach der zweiten Scheidung, zieht S. mit Ludwig K.* in einem einfachen Plattenbau am Rennbahnweg in Wien zusammen. Aus der Beziehung ging am 17. Februar 1988 völlig unerwartet die kleine Natascha hervor. Das uneheliche Kind trägt den Nachnamen Kampusch – den Mädchennamen der Mutter.
    «Meine Mutter hatte nicht mehr mit einer Schwangerschaft gerechnet», musste sich Kampusch in ihrem Buch eingestehen. Ihr Vater Ludwig K., der die Bäckerei seines Vaters übernommen hatte, tat sich mit dem Leben schwer. Nachts zog er mit seinen Freunden durch die Bars und «wenn der Wecker um zwei Uhr früh läutete, war er kaum wach zu bekommen». Tagsüber lag er «für Stunden schnarchend auf der Couch». K.s Alkoholprobleme waren in der Nachbarschaft allen bekannt.




    War die Entführung für Kampusch eine Art Erlösung?
    Nach der Trennung sah Ludwig K. seine Tochter nur noch an den Wochenenden. Das Mädchen fühlte sich von seinen Eltern nicht geliebt und kompensierte seinen Frust mit Essen. Zwei Wochen vor ihrer Entführung, an ihrem zehnten Geburtstag, wog Natascha 45 Kilo. Vater K. nahm das Mädchen oft nach Ungarn mit, wo er ein kleines Ferienhaus besass. Die Halbschwester Claudia gab später in einer Polizeieinvernahme an, dass Kampusch ihr erzählt habe, sie habe mit ihrem Vater einen Stripklub besucht.
    Am Wochenende vor der Entführung kam es zum Eklat: K. hatte das Kind wieder einmal nach Ungarn mitgenommen, gab es aber viel zu spät bei der Mutter in Wien ab. S. liess ihre Wut – wie gewohnt – an ihrer Tochter aus. Am nächsten Morgen, kurz bevor Kampusch verschwand, war die Beziehung sehr angespannt. «Der Ärger über den Zorn meiner Mutter, der dem Vater gegolten hatte und an mir ausgelassen worden war, schnürte mir den Brustkorb ein», schreibt sie.




    Die gewagte Theorie eines Ermittlers
    Das nächste Wiedersehen mit ihrer Mutter fand 3108 Tage später statt - erst zwei Wochen nach ihrer Flucht. Kampusch drängte zunächst keineswegs auf ein familiäres Wiedersehen: Als erstes fragt sie nach ihrer Grossmutter. Es verstrich einige Zeit, bevor sie nach ihrer Flucht ihre Eltern wieder traf und ihre Mutter mit den kryptischen Worten begrüsste: «Mama ich weiss, du hast das nicht so wollen.» Im ersten TV-Interview danach gefragt, wem sie am meisten vertraue, meinte sie zunächst: «Dr. Friedrich und meinen Psychologen» - erst an dritter Stelle kam schliesslich «und meiner Familie».
    Dass ihre Flucht knapp vier Monate nach ihrem 18. Geburtstag gelang, sei «kein Zufall», heisst es in Ermittlungskreisen. Auch dass Kampusch in den acht Jahren viele Fluchtmöglichkeiten offenbar nicht wahrnahm - darunter selbst eine polizeiliche Lenkerkontrolle ihres Entführers, die sie als dessen Beifahrerin mitverfolgte -, deute nur auf eines hin: «Sie hat gewartet, bis sie volljährig wird. Denn sie hat gewusst, dass sie, wenn sie vorher freikommt, entweder in ein Heim gesteckt wird oder zu ihrer schrecklichen Familie zurückkehren muss», behauptet gegenüber 20 Minuten Online eine Person mit engen Kontakten zu Polizeikreisen, die anonym bleiben will. «Da wird sie sich wohl gedacht haben, sie bleibe lieber beim Entführer.»
    Natascha Kampusch wollte keine Stellung zum Fall nehmen. Wolfgang Brunner, der ihre medialen Aktivitäten koordiniert, schrieb 20 Minuten Online: «Frau Kampusch gibt derzeit keine Interviews. Sie hat sich in hunderten Interviews zum Hergang ihrer Entführung geäussert, ebenso handelt ihre Biografie davon.»
    *Namen der Redaktion bekannt
    (Mitarbeit: Guido Grandt, Uwe Schulze; Video: Mathieu Giliand/20 Minuten Online)

    20 Minuten Online - Von einem Albtraum in den nchsten - Kampusch

  10. #20
    Mulinho

    und weiter: "Eine Zug-Leiche sieht anders aus"

    Hat sich Wolfgang Priklopil, der Entführer von Natascha Kampusch, am 23. August 2006 vor den Zug geworfen? Ja, lautete stets die offizielle Version der Wiener Staatsanwaltschaft. Nicht alle aber sind von dieser einfachen Erklärung überzeugt. Zu viele Hinweise führen inzwischen in eine andere Richtung - womit wir keineswegs flachen Verschwörungstheorien das Wort reden wollen.


    Einer, der schon länger Zweifel an der offiziellen Darstellung äussert, ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes in Wien, Johann Rzeszut. Für das frühere Mitglied der Kampusch-Evaluierungskommission ist der Abschiedsbrief des Entführers ein äusserst mysteriöses Beweisstück, das die Selbstmordthese in Frage stellt.


    Keine Blutentnahme, kein Beweismaterial
    Aufgrund eines graphologischen Gutachtens, das vom österreichischen Bundeskriminalamt im November 2009 in Auftrag gegeben wurde, bestehen erhebliche Zweifel daran, dass Wolfgang Priklopil sein letztes Schriftstück, auf dem einzig das Wort «Mama» stand, selber verfasst hat (siehe Diashow). Dafür entdeckten die Experten markante Ähnlichkeiten mit der Schrift seines besten Freundes, Ernst H.*, der die letzten Stunden beim Entführer war. «Der Vergleich des fraglichen Wortes ‹Mama› mit den vorliegenden Schriftproben von Ernst H. erbrachte einzelne aufzeigenswerte graphische Übereinstimmungen», heisst es im Handschriftenvergleich. Unter anderem sind ausgeprägte Merkmale in «Form und Bau des Anfangsbereichs ‹Ma› festzustellen.»


    Auch die Art und Weise, wie die Leiche auf den Schienen lag, machte den damaligen Leiter der SOKO-Kampusch, Chefermittler Franz Kröll, stutzig. Der Tatort habe «inszeniert» ausgesehen, meinte er im Jahr 2009 gegenüber seinem Team. Der nahezu unversehrte Körper lag auf der einen, der abgetrennte Kopf auf der anderen Seite der Schienen (siehe Diashow). Als ob jemand ein besonderes Interesse gehabt hätte, dass Priklopil sofort erkannt und kein Blut für eine toxikologische Analyse entnommen wird, lautete Sonderermittler Krölls These. Wer Selbstmord begehen wolle, springe vor den Zug – und dann werde die Leiche über einen Kilometer verstreut.» Chefermittler Kröll tötete sich im Juni 2010 selbst, nachdem die Untersuchung – trotz der vielen Ungereimtheiten – von der Staatsanwaltschaft eingestellt worden war.




    Störfaktor Priklopil?
    Karl Kröll, der Bruder des Sonderermittlers, äussert sich gegenüber 20 Minuten Online: «Mein Bruder sagte, dass Leute, die sich umbringen wollen, sich nicht mit dem Kopf auf ein Gleis legen.» Karl Kröll spricht seinen Verdacht offen aus: «Der wurde dort hingelegt. Ich glaube, dass Ernst H. den zweiten Täter beseitigen musste, denn Priklopil hätte vielleicht etwas erzählt.»
    Ex-Richter Johann Rzeszut sekundiert: «Zweifel an der Version des Suizids sind legitim. Ich persönlich habe auch solche.» Für ihn ist der angefangene Abschiedsbrief der Schlüsselfaktor: «H.s Version, dass Priklopil begonnen habe an seine Mutter zu schreiben und nach dem Wort ‹Mama› aufgehört habe, ist für mich aus der Alltagserfahrung heraus völlig unplausibel. Ein 40-jähriger Mann, der sich von seiner Mutter verabschieden will, schreibt mindestens einen oder zwei Sätze, in denen er sagt ‹Ich kann nicht mehr, es tut mit leid, danke für alles› oder so was in der Richtung.»




    Ein ungewöhnlicher Obduktionsbericht
    Rzeszuts Theorie wird durch das Bildmaterial der Leiche gestützt. Die Bilder vom Ort des Geschehens, die 20 Minuten Online vorliegen, zeigen einen fast intakten Kopf und einen wenig verletzten Körper (siehe Diashow). Laut Ergebnissen eines österreichischen Bahnspezialisten-Teams ist es schlicht unmöglich, dass ein Mensch, der von einem damals eingesetzten Zugtyp überfahren wurde, so aussieht wie die Priklopil-Leiche. Denn: Bei diesen Lokomotiven waren an der Front Rechen angebracht, die einen Maximalabstand von 13 Zentimetern zu den Geleisen aufwiesen. Deshalb wären der Kopf oder der Körper oder beides - je nachdem, wie die Person auf den Schienen lag - zerfetzt worden. Obduktionsbilder müssten darüber Aufschluss geben.
    Auffällig findet der frühere oberste Richter Rzeszut, dass bei der Obduktion keine Körpertemperaturmessung durchgeführt wurde - was bei aussergewöhnlichen Todesfällen, also nicht natürlichen Todesfällen, zu den Standarduntersuchung des Leichnams gehört. Ebenfalls versäumt wurden Untersuchungen auf mögliche toxische Einwirkungen. Dass nach dem Unfall keine Blutentnahme an der Leiche vorgenommen wurde, ist aus seiner Sicht «ein atypischer Vorgang».




    Nicht alle Zeugen befragt
    Weiter wurden nicht alle Zeugen befragt. Der Zugführer sagte aus, er habe einen «hellen Schatten» wahrgenommen und dann eine Schnellbremsung eingeleitet. Die Geschwindigkeit dürfte etwa 40 km/h betragen haben. Ausgestiegen ist der Zugführer aber nicht selber. Ein Zugbegleiter ging nachschauen und stiess auf die Leiche Priklopils. Falls damals aber wirklich eine Person lebendig überfahren worden wäre, hätte literweise Blut aus den durchtrennten Schlagadern spritzen müssen. War das so? Die Frage bleibt ungeklärt, denn der Augenzeuge, der Priklopils Leiche fand, wurde nie befragt. Die These, es sei zur Täuschung etwas auf die Schienen gelegt und die Leiche nach der Schnellbremsung auf die Geleise gelegt worden, steht deshalb weiter im Raum.
    Hat sich der Kampusch-Entführer also doch nicht selber vor einen fahrenden Zug geworfen? Um diesen Verdacht zu erhärten, fehlen ganz offiziell zwei der wichtigsten Beweismittel: eine Blutentnahme an der Leiche kurz nach dem Tod und die Aussagen von Zeugen. Beides wurde von den Behörden verschlampt. Die Befragungen müssten dringend nachgeholt werden. Für die Blutentnahme ist es jedoch zu spät: Der Leichnam von Wolfgang Priklopil wurde kurz nach seinem Tod kremiert – auf Anweisung der Schwester des Geschäftspartners Ernst H., Margit W.*. Sie übernahm auch die Organisation des Begräbnisses und liess die Urne mit Priklopils Asche in einer von ihr erworbenen Grabparzelle bestatten.
    Ernst H. - für den die Unschuldsvermutung gilt - nahm zum Fall keine Stellung. Sein Anwalt Manfred Ainedter sagte zu 20 Minuten Online: «Dazu können und wollen wir uns zurzeit nicht äussern.»
    *Namen der Redaktion bekannt
    (Mitarbeit: Guido Grandt, Udo Schulze)

    20 Minuten Online - «Eine Zug-Leiche sieht anders aus» - Kampusch

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