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Was geht Mohammeds Sexualleben das Wiener Straflandesgericht an?

Erstellt von Styria, 18.02.2011, 16:29 Uhr · 151 Antworten · 6.036 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    15.854
    Zitat Zitat von Catty Beitrag anzeigen
    ist doch immer wieder das gleiche.
    so leute sind zu dumm um zu begreifen, dass der mensch, wenn er hass schüren will, machtbesessen ist und leid zufügen will alles für seine eigenen zwecke missbraucht.
    und das hier die religion die leidtragende ist, wollen die einfach nicht einsehen - es ist ja viel schwierig sich bewusst zu werden wie grausam ein mensch sein kann, deshalb einfach mal der religion die schuld zu schieben, denn ohne religion wären alle menschen miteinander befreundet, würden sich lieben und es gäbe kein leid.

    :

    also wie blöd muss man eigentlich sein...

    0815 Nummer halt.

  2. #142
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    64.172
    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Der Thread beweist mir wieder - gäbe es keine Religionen würden sich viel weniger Menschen gegenseitig den Kopf einschlagen.
    Ach was, das leigt eher an der Spezies Mensch!

    Gäbe es keine Religionen würde man als Grund fürs Köppe einschlagen eben die Hautfarbe, die Sprache, die zu gro0e Nase etc. nehmen und wenn das nicht reicht, na dann kämpfen die Bewohner der Straße X gegen die aus Straße Y. Warum? Ist doch logisch, wenn man den kleinen Strich vom X wegnimmt, sieht es aus wie ein Y und das geht mal gar nicht

  3. #143

    Registriert seit
    08.02.2009
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    951
    Eines meiner Lieblingslieder, etwas älter aber ich hör es immer noch gerne

    Meinungsfreiheit ist ein wichtiges Gut, wenn diese durch verbohrte Menschen weil sie sich einbilden etwas wäre Heilig oder unantastbar eingeschränkt wird dann landen wir wieder im Mittelalter, wer will das tatsächlich?

    Diese Richterin und ihre Begründung sind ein Witz.
    Man sollte mal über ihre Berufung ins Richteramt nachdenken da die Begründung des Richtspruches eher einer überforderten Aushilfskraft nahe kommt.

  4. #144
    Ferdydurke
    Leider findet sich weder das Urteil, noch irgendein seriöser Artikel zu dem Thema im Netz. Die Dame, um die es geht, gehört zu einer Organisation, die sich gegen den Bau von Moscheen engagiert, so radikal ist, daß sogar Ulfkotte (!) sich distanziert hat, und nutzt PI als Sprachrohr. Man könnte von einem gewissen Fanatismus sprechen, oder auch von Rechtsextremismus.

    http://www.welt.de/welt_print/articl...-Bewegung.html

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  5. #145
    Ferdydurke
    Wir fordern daher:Überprüfung von Art. 4 GG (Religionsfreiheit) hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf die Politreligion Islam;
    Daher also weht der Wind. Von wegen "wie haben nichts gegen Muslime

  6. #146
    Vukovarac
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Hunderte Jahre schon hatte die islamische Welt sehnsüchtig auf diesen Augenblick gewartet, Millionen frommer Muslime mussten in schrecklicher Ungewissheit verharren, auch die klügsten Gelehrten konnten sich nie auf eine allseits anerkannte Lösung einigen – doch am Montag dieser Woche war es so weit.
    In einem Urteil erster Instanz klärte das Straflandesgericht Wien endlich die heiß umstrittene Frage, ob der Prophet Mohammed seiner Frau Aisha im eher zarten Alter von neun Jahren beigewohnt hat, wie es viele Quellen behaupten. Und so hat eine unter Koranexperten bisher eher weniger bekannte Wiener Richterin, sozusagen als höchste Glaubensinstanz der islamischen Welt von Marokko bis Malaysia, entschieden: jedenfalls kein Fall von Pädophilie im Hause Mohammed. Und verknackte deshalb die Angeklagte für ihre öffentliche Behauptung, der Prophet habe „gern mit Kindern ein bisschen was gehabt“, zu 120 Tagsätzen. Denn der gegen Mohammed gerichtete Vorwurf des Kindesmissbrauchs sei „sachlich völlig ungerechtfertigt“. Also „Herabwürdigung einer religiösen“ Lehre und fertig.
    Ganz abgesehen von der schrägen Anmaßung, eine rund 1500Jahre zurückliegende arabische Bettgeschichte vor dem Wiener Landesgericht klären zu wollen: Ein derartiges Urteil (und das Gesetz, auf dem es basiert) passt besser nach Pakistan, Saudi-Arabien oder in den Iran als in einen vermeintlich liberalen und säkularen Rechtsstaat. Dafür verurteilt zu werden, dass man sinngemäß zitiert, was in einem erheblichen Teil der islamischen Welt als Glaubensinhalt gilt, mutet mehr wie die Erkenntnis eines Scharia-Gerichtshofes an und nicht wie ein Urteil „Im Namen der Republik“.
    Vielleicht sollten wir uns künftig nicht nur mit der Frage beschäftigen, ob es künftig Meinungsfreiheit in Ägypten geben wird, sondern auch damit, wie wir hierzulande diese Meinungsfreiheit erringen können, ohne deswegen gleich tagelang den Wiener Stephansplatz besetzen zu müssen. Gesetze, die just eine Gruppe staatlich lizenzierter Glaubensgemeinschaften unter erhöhten Schutz vor allzu robuster Kritik stellt, sind nämlich mit dem Prinzip der Meinungsfreiheit nicht wirklich kompatibel.
    Der einschlägige §188 Strafgesetzbuch ragt aus vormodernen Zeiten ins 21.Jahrhundert wie die Habsburgergesetze oder das Verbot, den Bundesrat verächtlich zu machen. Zeitgemäß ist eine derartige Norm nicht: Auf die allfälligen religiösen Gefühle seiner Mitmenschen Rücksicht zu nehmen ist im säkularen Staat eine Frage des Anstandes und der Ehre, die keiner staatlicher Regelung bedarf.

    Der Zufall wollte es, dass zeitnah zum Wiener Urteil in den Kinos der Film „Tal der Wölfe“ anlief, ein türkisches Macho-Epos mit schwer antisemitischen Tendenzen. Mit Recht beklagte sich die jüdische Kultusgemeinde über den üblen Streifen. Trotzdem kann die Konsequenz daraus nicht sein, einen derartigen Film par ordre de mufti zu verbieten.

    Meinungsfreiheit ist immer die Freiheit, jene Meinungen zuzulassen, die unseren eigenen diametral entgegengesetzt sind, oder es ist keine Meinungsfreiheit. Wenn wir Richter darüber urteilen lassen, welche Meinungen vertreten werden dürfen und welche nicht, dann sollten wir uns weniger vor ägyptischen Moslembrüdern als vor unserem eigenen Verständnis von Freiheit zu fürchten beginnen.

    Reaktionen senden Sie bitte direkt an: debatte@diepresse.com
    ("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.02.2011)
    Was geht Mohammeds Sexualleben das Wiener Straflandesgericht an? « DiePresse.com
    Grazer FPÖ-Obfrau Winter: „Kinderschänder Mohammed“ « DiePresse.com

  7. #147
    curica
    Warum hat dieser Thread bloß so viele Einträge? :

  8. #148
    Avatar von Ottoman

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    5.958
    weil es hetze gegen muslime und islam ist und es von der Forumsleitung geduldet wird.

  9. #149
    Quantenphysik
    Zitat Zitat von Ottoman Beitrag anzeigen
    weil es hetze gegen muslime und islam ist und es von der Forumsleitung geduldet wird.
    Nochmal sowas und Threadban geht raus.

  10. #150
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    19.293
    Zitat Zitat von Ottoman Beitrag anzeigen
    weil es hetze gegen muslime und islam ist und es von der Forumsleitung geduldet wird.
    So ein Quatsch...

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