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Geschichte des AL-christentums

Erstellt von Robert, 31.01.2012, 16:07 Uhr · 141 Antworten · 6.112 Aufrufe

  1. #1

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    Geschichte des AL-christentums

    Die erste christliche Bewegung
    Die ersten Missionsreisen führten den Aposel Paulus auch in die Provinz Illyrien. Albanien war damals Teil dieser Provinz. Paulus und seine Mitarbeiter haben die ersten christlichen Kirchen in diesem Gebiet gegründet, die auch heute noch zu Albanien gehört.
    „Denn ich würde nicht wagen, etwas davon zu sagen, wenn nicht Christus es durch mich gewirkt hätte, um die Heiden zum Gehorsam zu bringen durch Wort und Werk, in Kraft des Heiligen Geistes, also dass ich von Jerusalem an und ringsumher bis nach Illyrien das Evangelium von Christus völlig ausgerichtet habe.“ (Römer 15:18-19)
    Die zweite christliche Bewegung

    Anfang des 19. Jahrhunderts begann die British Bible Society (BBS) mit der Übersetzung verschiedener biblischer Bücher in einigen „Dialekten“, die in Südalbanien und in Griechenland gesprochen wurden. Verschiedene Ausländer, Kolpoteure christlicher Literatur, wanderten durch das ganze Land und verbreiteten die Schriften. Jedes Jahr verkauften sie auf diese Weise sie hunderte Kopien. Dem aus Konstatinopel stammenden Alexander Thompson, ebenfalls einer der Reisenden im Auftrag der Bibelgesellschaft, lag das albanische Volk ganz besonders auf dem Herzen.
    1873 kam ein amerikanischer Missionar nach Manastir und arbeitete hauptsächlich unter den mazedonischen Familien. Ein Junge namens Gjerazim Qiriazi, der aus einer albanischen Familie stammte, besuchte diese christlichen Hauskreise, aber ursprünglich nur um die anderen zu stören. Doch Gott öffnete sein Herz und er nahm das Evangelium von Jesus Christus an. Seine Eltern setzten ihn stark unter Druck wegen seines neu gefundenen Glaubens. Bald konnte er in Sofia Theologie studieren. Nach dem Studium arbeitete er als Pastor in Manastir. Seine Versammlungen wurden viel besucht und das Interesse der Menschen wurde immer größer.
    1884 bat Alexander Thompson Qiriazi, den Verkauf der christlichen Schriften in Mazedonien und in Albanien zu beaufsichtigen. In einer seiner nächsten Reisen besuchte Qiriazi die Stadt Korca, wo die Räume in denen er predigte den Andrang der Zuhörer kaum fassen konnte. Ein tiefes Interesse für das Wort Gottes wurde in der Stadt erweckt. In der gleichen Zeit wurde der Wunsch der Albaner nach Unabhängigkeitund Freiheitimmer stärker. Qiriazi unterstützte diesen Wunsch. Er sah die Notwendigkeit der Sprachentwicklung und das Predigen des Evangeliums in der Muttersprache der Menschen dort.
    "Sollte sich Albanien jemals aus seiner schlimmen Lage befreien..... dann könnte das nur durch die Beeinflussung durch das Wort Gottes, geschrieben und gepredigt, geschehen. Je schneller die Menschen diese erkennen, desto besser wird es werden." (Qiriazi; "Catturato dai Briganti")
    1890 wurde Qiriazi von BBS als Evangelist unter seinem Volk in Korca angestellt. In dieser Zeit war er der erste protestantische Pastor im Land, und eröffnete die erste protestantische Kirche. Immer noch in Korca, ein Jahr später, unterstützt von seinen Geschwistern gründete er die erste Mädchenschule, in der der Unterricht ausschließlich in Albanisch stattfand. Die Mädchen lernten nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen. Für Qiriazi war es wichtig, dass sie vor allen Dingen den christlichen Glauben kennenlernten.
    Darüberhinaus gründete Qiriazi 1892 die protestantische Bruderschaft, ein wichtiger Anfang der protestantischen Arbeit in Albanien (heute: Evangelische Allianz Albaniens,Vellazeria Ungjillore Shqiptare - VUSH). Diese Stiftung gab auch eine Zeitung heraus, in der Qiriazi seine Vision veröffentlichte. Auf diese Weise wurde das Evangelium auch im Ausland verbreitet.

    Qiriazi wurde von der orthodoxen Kirche abgelehnt und offiziell verfolgt; aber er machte mit der Arbeit und mit dem Lernen weiter. Er starb 1894 mitnur 35 Jahre. Ein Jahr nach seinem Tod haben seine Freunde und Familie eine Zeit lang die Ideen von Qiriazi weiterentwickelt.

    1908 kamen die ersten Missionare aus dem Westen, Familie Kennedy,nach Korca um das Evangelium zu predigen. 1932 Edwin und Dorothy Jacques arbeiteten mit ihnen zusammen. Es wurde noch nicht auf der Straße gepredigt, aber durch die privaten Gesprächen haben viele Personen das Evangelium angenommen.

    Vom 1937 bis Ende 1940 gab es eine Erweckung in Korca. Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene nahmen an den unzähligen Treffen teil und haben Christus angenommen. Korca war damals die einzige Stadt in Albanien, in der eine protestantische Kirche gebaut wurde.

    1940 verließ der letzte Missionar (Edwin Jacques)das Land wegen des Krieges.
    Während des zweiten Weltkrieges und der Kommunismuszeit wurden viele Christen verfolgt oder getötet. Fast jeder hat in dieser Zeit seine Bibel verbrannt, weil man (zu recht) Angst vor der Verfolgung durch die Kommunisten hatte.

    Die dritte christliche Bewegung
    Erst 1991, als das Land die Grenzen öffnete, war es wieder möglich das Evangelium nach Albanien zu bringen. Missionare aus aller Welt strömten ins Land.
    Zwar waren die Wurzeln der Erweckung unter Qiriazi vollkommen verdeckt, doch wurde mit dem Bau neuer Gemeinden begonnen. Auch die protestantische Bruderschaft, VUSH, wurde wieder ins Leben gerufen.
    Heute sind rund 160 Kirchen als Mitglieder der VUSH registriert.

    aus: Edwin Jacques, David Yung,
    Kampf für Albanien, Albanische Evangelische Mission.

  2. #2

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    KULTUR


    RELIGIONEN
    Das albanische Volk folgt zwei Religionen:Islam und Christentum.
    Nachdem die Türken im XV. Jh. das Land erobert haben, haben sie auch den Islam eingeführt. Zunächst nur als Bekenntnis der Eroberer, später mit Gewalt und verbunden mit vielen finanziellen und persönlichen Vorteilen für die Konvertierten. Die Verfolgung hat viele Personen zur Emigration ins Gebiet um Neapel gezwungen.
    Die Zahl der Mosleme unter den Albanern nahm im Lauf der Jahrhunderte zu, in der Zeit des Zerfalls des Osmanischen Reichs wurden sie in der ganzen Türkei als „Arnauten“ bekannt. Wie alle okzidentalischen Moslems gehören sie zur Gruppe der Sunniten.
    Die Verbreitung des christlichen Glaubens kam durch zwei großen Strömungen: Auf der einen Seite durch die katholischen Missionare, die das Evangelium in Nordalbanien gemäss der römisch-katholischen Prinzipien verkündigen.
    In Mittel- und Südalbanien wurde das christliche Glaube von Griechenland her gemäss der griechisch-orthodoxen Lehre verkündigt. 1967 hat die Regierung 2169 Moscheen und Kirchen geschlossen und proklamierte Albanien als das erste atheistische Land der Welt. Jegliche Art von religiösem Leben wurde brutal unterdrückt.Von der jüdischen Gemeinde gab es nur einige Händler, die in den größten Städten lebten. Das Interessanteste ist, dass Albanien vor der türkischen Eroberung ein katholisches Land war. Die Menschen bekehrten sich zu Islam, mehr aus Gehorsam und wegen der vielen Vorteile als aus Überzeugung. Aber diese religiöse Verschiedenheit hat das Land nicht sehr beeinflußt, wie es in anderen Balkanländer der Fall ist, weder in der Lebensweise noch in den Traditionen.

    TRADITIONEN
    In einigen abgeschiedenen Gebieten sind heute noch Feste und traditionellen Gebräuche lebendig. Man findet Spuren von Folklore und Volkstänze, wie das Balancieren mit Amphoren oder den Schwerttanz. Dazu gehören traditionelle Kostüme die aus antiker Zeit stammen. Die Tosken brachten ein Hemd aus weißem Leinen, mit breiten, kurzen Ärmeln,und einem breiten und roten Gürtel. Über den Hosen wird eine Art von knielangem Kilt aus vielen weißen Falten getragen, der Fustan. Diese Tracht ist eine derErbschaften der antiken Illyrer, und auch ein sehr charakteristisches Element der Kleidung der Tosken. Von den Gheghen (Nordalbaner) stammen enge und lange Hosen. Im Sommer sind die Farben weiß mit schwarzen Säumen, und im Winter sind die Farben schwarz oder andere dunkle Farben mit leuchtender Verzierung. Zusätzlich trägt man einen schwarzen Mantel (Dschube), geschmückt mit Schulterpolstern.
    Die traditionellen Bräuche der Frauen ähneln sehr den türkischen Bräuchen. Die Frauen tragen ein langärmliges weißes Hemd, lange und geschnürt Hose, dunkle Polonaise, eine Schürze und ein Kopftuch, in unterschiedlicher Machart.
    Eine der Hauptcharakteristiken der albanischen Dörfer ist die sehr verstreute Bebauung, d.h. dass die einzelnen Häuser in der Regel von landwirtschaftlichen Flächen umgeben sind, sowohl im Flachland als auch auf den Bergen. In taditionell muslimischen Dörfern steht von weitem sichtbar die Moschee im Dorfzentrum.
    Die Bauweise der traditionellen albanischen Häuser sind von Gebiet zu Gebiet verschieden. Das interessanteste Bauwerk ist das „kulla“, eine Einrichtung in der Form eines Turms, mit dicken Mauern und kleinen Fenstern. Dieses typisch nordalbanische Haus diente als Wohnhaus und Zufluchtsort in den inneren Gebieten Nordalbaniens, wo die Blutrache lange sehr verbreitet war.Im Zentrum Albaniens begegnet man einem anderen Gebäudetypus, einem Haus aus sonnengetrockneten Lehmziegeln um ein Pfostenskelett. Im Hügelgebiet werden die Ziegel durch Natursteine ersetzt.
    Für die Einrichtung ist im Bergland das Holzbett charakteristisch, ca. eineinhalb Meter über der Erde, auf vier große Pfähle gestützt. Auch der aus Holz gebaute Turm der so konstruiert ist, das er leicht transportiert werden kann.
    Andere typische Kennzeichen sind: Teekessel (Conocchia) mit reichverziertem Griff, eine Art Schwert oder ein gekrümmtes Messer; der lange Dolch genannt „hanxhar“, heute nicht mehr verwendet, einige landwirtschaftliche Geräte wie die zweirädrige Karre, groß und plump, gezogen von zwei Ochsen oder Büffeln. Diese Karren wurden von den Nachbarländern eingeführt.

    Gesellschaft Auch heute noch leben in Albanien verschiedene Zivilisationstypen und Kulturen: die meist primitive Kultur in der Gebirglandschaft, die Feudalgesellschaftform vor allem im Bergland des zentralen Gebiets, diejenige im ländlichen Gebiet im Süden und die moderne, westlich orientierte Gesellschaft im Gebiet der Hauptstadt Tirana. Der Archetypus des Albaners in der Vorstellung der meisten Menschen ist der Bauer aus dem Norden, ein Bergbewohner dessen Familiensinn und Selbstverständnis sehr stark im Gegensatz stehen zur neuen Lebensart und Denkweise der Menschen im Süden. Hier ist der Einfluss der westlichen Medien stark zu spüren, mit der Illusion vom schnellen Geld und Erfolg, bestärkt durch die Anbindung an die Märkte der Nachbarländer und dem daraus folgenden komerziellen Austausch.Auch die vierzig Jahre des kommunistischen Regimes unter dem Diktator Enver Hoxha haben es nicht geschafft diese ganz verschiedenen Zivilisationen einander näher zu bringen.
    Vielleicht war das auch der Grund, dass die Revolte des Jahres ’97 zuerst im Süden angefangen hat.
    Der Klan, der im Südalbanien Einfluss übt, ist nicht streng und hart wie die Bergbewohner im Norden, wo alles nach festen Regeln abläuft. Hier wiegen Geschäftsverhältnisse mehr als die Frage der Ehre und der Blutrache. Aber diese besonderen Geschäftsverhältnisse innerhalb des Klanmarktes bedeuten Schwindel, Multiplikation der finanziellen Pyramiden. Das kommunistische Regime war untergegangen, das Land war nicht länger isoliert, aber die graduelle Reformation hattenoch nicht gegriffen. Der wilde und erbarmungslose Liberalismus hat Elend und Verachtung gebracht und brachte so die Nordalbaner gegen die Südalbaner auf. Und in diesem Armutswettstreit wurden Aufteilung und Egoismus (wie immer) einbezogen.


    Frauen in Albanien
    Die Frau in Albanien wurde in Jahrhunderten mit völliger Diskriminierung gestraft, aber gleichzeitg in den brillanten Legendenversen besungen, bewundert und verehrt. Wie alle Frauen der Mittelmeerländer tragen die Albanerinnen die Last des Lebens auf ihren Schultern. Während die Männer emigrierten, haben sie gearbeitet, Kinder aufgezogen, die Traditionen und die Kultur verstärkt.
    Die albanischen Frauen konnten nicht am sozialen Leben teilnehmen, aber sie haben immer für die Unabhängigkeit ihres Landes gekämpft, der einzige Befreiungsakt, der ihnen zuerkannt wurde. Im antifaschistischen Kampf während des zweiten Weltkrieges waren 6.000 Frauen aktive Mitglieder in der Partisanenarmee, in einer Bevölkerung von zu der Zeit nur einer Million Einwohner.
    Dafür hat das kommunistische Regime den Frauen die Gleichberechtigung mit den Männern zuerkannt: das Wahlrecht, den gleichen Geldlohn, usw. Gleichzeitig wurde die achtjährige Schulpflicht für alle eingeführt.
    In den dörflichen Gebieten arbeiteten die Frauen auf den Feldern, die in viele kleine Parzellen aufgeteiltwurden, ohne mechanischen Hilfsmittel. Noch dazu mussten sie sichum das Haus und die Kindernkümmern.

  3. #3

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    wieviel % der bevölkerung in albanien bekennen sich heute zum christentum ?

  4. #4
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von triumf Beitrag anzeigen
    wieviel % der bevölkerung in albanien bekenenn sich heute zum christentum ?
    90 % ( 80% davon kryptochristen)

  5. #5

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    90 % ( 80% davon kryptochristen)
    ich habe von dir am wenigsten eine antwort erwartet, normaler weise springst du nur so schnell, wenn einer Baartige mullahst erwähnt.. aber danke troztdem..

    aber das war eine ernste frage , und ich möchte auch eine ernste antwort, oder gar keine antwort..

  6. #6
    Avatar von Al Shqipo

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    Zitat Zitat von triumf Beitrag anzeigen
    ich habe von dir am wenigsten eine antwort erwartet, normaler weise springst du nur so schnell, wenn einer Baartige mullahst erwähnt.. aber danke troztdem..

    aber das war eine ernste frage , und ich möchte auch eine ernste antwort, oder gar keine antwort..
    Soweit ich weiss ist die letzt Statistik von 1991 und da hiess es 30% Christen, davon 20% Orthodox und 10% Katholisch.

  7. #7

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    Zitat Zitat von triumf Beitrag anzeigen
    wieviel % der bevölkerung in albanien bekennen sich heute zum christentum ?
    Das weiß keiner so genau,und die offiziellen Zahlen sind schon 100 Jahre alt.
    Wir müssen abwarten bis es eine zählung gibt,aber ich denke mal dass das ganze Christentum zusammen auf etwa 50% kommt,der Islam 30% und der rest sind Atheisten oder glauben an Gott,wollen aber keine Religion.

  8. #8

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    Zitat Zitat von triumf Beitrag anzeigen
    ich habe von dir am wenigsten eine antwort erwartet, normaler weise springst du nur so schnell, wenn einer Baartige mullahst erwähnt.. aber danke troztdem..

    aber das war eine ernste frage , und ich möchte auch eine ernste antwort, oder gar keine antwort..
    30%-40% sind Christen in Albanien. Doch zu beachten ist, dass in Süden Albaniens seit 1991 immer mehr Albaner ihre muslimische Namen in griechische bzw. orthodoxe Namen ändern, damit sie in Griechenland ein Visum erhalten. Diese werden dann auch zu den Christen gezählt. Und dann gibt es noch die Minderheiten im Süden v.a. Griechen und Mazedonier. die Region um Himara (Griechen) sowie die Dörfer Liqenas (Mazedonier) und Voskopoja (Aromunen). Auch in Saranda gibt es eine griechische Minderheit. D.h. also, dass die Zahlen nicht nur für die Albaner gelten (30%-40% Christen).

  9. #9

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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Das weiß keiner so genau,und die offiziellen Zahlen sind schon 100 Jahre alt.
    Wir müssen abwarten bis es eine zählung gibt,aber ich denke mal dass das ganze Christentum zusammen auf etwa 50% kommt,der Islam 30% und der rest sind Atheisten oder glauben an Gott,wollen aber keine Religion.
    warum macht man nicht einfach eine befragung? hat man etwa angst davor das die zahl der christen in Albanien sehr gering ist?

    und ich glaube das mindestens 50% in albanien zum islam bekennen würden herr robert..

  10. #10

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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Das weiß keiner so genau,und die offiziellen Zahlen sind schon 100 Jahre alt.
    Wir müssen abwarten bis es eine zählung gibt,aber ich denke mal dass das ganze Christentum zusammen auf etwa 50% kommt,der Islam 30% und der rest sind Atheisten oder glauben an Gott,wollen aber keine Religion.
    Was erzählst du da für ein Mist?

    70% sind Muslime in Albanien.

    Quelle:

    Mapping the Global Muslim Population: A Report on the Size and Distribution of the World’s Muslim Population (PDF), Pew Research Center October 2009

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