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Gesetz gegen Homosexuelle in Russland

Erstellt von Timur, 25.01.2013, 16:54 Uhr · 93 Antworten · 3.164 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von hirndominanz

    Registriert seit
    16.12.2011
    Beiträge
    9.109
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Wie kann man die denn nicht anfassen wollen?



    Nicht dass ich mißverstanden werde....meine Gefühle bei solch süßem Anblick reizen mich zum Streicheln, ich muß mich stark bändigen, es nicht zu tun.

    Seit je her ekel ich mich aus hygenischen Gründen Tiere anzufassen.

    Ich habe einige sehr gute Freunde sogar, aber wir besuchen die nicht bei denen, sondern die kommen nur zu uns,weil sie wissen,ich kann da nichts zu mir nehmen.

    Aber auch meine Frau denkt so, obwohl nicht ganz so extrem.
    Aber wir lassen zbs. keine Tiere hier zu Hause rein.
    Ich kann da nichts für, es ist halt so.
    Ich beschwere mich ja auch nicht, wenn einer bei sich zu Hause trinkt oder raucht.

    Und wenn man jemandem Probleme unterstellt, nur weil er sich vor Tierhaushalten zurückhält, ist das auch sehr überzogen, wie über Dir welche mich ansprechen/meinen.

    Ich lebe nach dem Motto, dass jeder das Leben handhaben darf und soll wie ER es will, so lange er Andere nicht damit beeinträchtigt.
    Wenn jemand mich aber für meine Haltung abkanzeln will, so geht er selbst nämlich über diese Grenze, denn ich habe nichts gegen solche, die anders sind als ich, aber sie ja gegen meine Haltung, obwohl ich sie ja nicht tangiere/störe.
    Also wer ist toleranter???

  2. #92
    Avatar von papodidi

    Registriert seit
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    Beiträge
    13.510

    Cool

    26. Januar 2013 08:09
    Reaktion auf "Schwulenpropaganda"-Gesetz

    USA beenden Zusammenarbeit mit Russland im Bereich Zivilgesellschaft


    Nachdem die russische Duma einem Verbot von "Homosexuellen-Propaganda" zugestimmt hat, kündigen die USA das Ende eines Bürgerrechtsdialogs mit Russland an. Es wurde zwar kein ausdrücklicher Zusammenhang hergestellt, die Sprecherin des US-Außenamts Victoria Nuland sagte jedoch: "Niemand darf dafür diskriminiert werden, wen er liebt."



    Nach der Zustimmung für ein Verbot von "Homosexuellen-Propaganda" durch die Staatsduma haben die USA das Ende eines Bürgerrechtsdialogs mit Russland angekündigt. Der Schritt sei eine Reaktion auf Moskaus Maßnahmen zur "wirklich starken Einschränkung" der Zivilgesellschaft in jüngster Zeit, sagte US-Außenamtssprecherin Victoria Nuland in Washington.
    ...
    Die Arbeitsgruppe war ins Leben gerufen worden, nachdem sich US-Präsident Barack Obama und der damalige russische Amtskollege Dmitri Medwedew auf einen "Neustart" der Beziehungen beider Länder geeinigt hatten. Sie sollte Wege finden, wie die USA beim Aufbau der Zivilgesellschaft in Russland helfen kann.
    "Diese spezielle Arbeitsgruppe funktioniert nicht", urteilte Nuland nun. Moskau bewege die Rolle der Zivilgesellschaft in die falsche Richtung. Die Amerikaner würden künftig lieber direkt mit Bürgerrechts-Organisation in Russland arbeiten, die dafür offen seien.

    "Schwulenpropaganda"-Gesetz: USA beenden Zusammenarbeit - Politik - Süddeutsche.de

  3. #93
    Yunan
    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    Deswegen sträuben sich bis heute noch mächtige westliche Staaten gegen die Homosexualität Erklärung!



    Gibt auch die, die ein Kind adoptieren, damit es nicht im Waisenhaus oder bei unverantwortlichen Eltern aufwachsen muss, sondern bei Eltern und das gibts auch bei heterosexuellen Paaren. Willst du denen das verbieten? Muss man biologisch gesehen krank sein um jemanden adoptieren zu müssen oder ist es wieder die Yunan'sche Logik?
    Von diesem angeblichen Sträuben merke ich gar nichts. Das redest du dir als Euro-Linker vielleicht ein um nicht demnächst mit der Luft kämpfen zu müssen. Ich bemerke nur seit der Zeit, in der ich etwas politisches Bewusstsein entwickelte, ständige Liberalisierungen in Gesetz zugunsten einer Minderheit, die dadurch ihre Vorstellungen nationalisieren oder auch internationalisieren möchte.

    Über das Thema Adoption durch Homosexuelle wurde im Forum ja schon ausgiebig diskutiert. Ich habe damals auch schon gesagt, dass die Adoption von Kindern durch Homosexuelle generell nicht erlaubt sein sollte, es sei denn man hat z.B. Fälle, in denen es für Waisenkinder an allen anderen Orten schlechter wäre. Aber generell nicht.
    Das ganze kommt einem Sträuben gegen die Natur gleich und der Mensch kann die Natur nicht besiegen. Die Atheisten sind doch diejenigen, die die Evolutionstheorie so stark verteidigen(was ich auch in Ordnung finde weil die Kirche von solchen Dingen überhaupt keine Ahnung hat und sich mehr schadet wenn sie sich in das Thema einmischt als nutzt). Nun, die Evolution ist eine schöne Sache, denn nicht-überlebensfähiges Leben stirbt aus und nur so perfektioniert sich das Leben und führt zu höheren Lebensformen. Wenn jetzt homosexuelle Kinder adoptieren oder sogar mit irgendwelchen künstlichen Befruchtungen beginnen, dann stellen sie sich gegen die Natur. Vom Mensch geschaffenes ist nicht natürlich und so auch nicht die Technologie der künstlichen Befruchtung. Die Adoption stellt auch einen Versuch dar, der Natur ein Schnippchen zu schlagen aber die Menschen, die aus der Natur selbst hervorgingen, können sie nicht hinters Licht führen. Es wird nicht funktionieren.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Wieso stört man sich dran, wenn andere rumschwulen? Das nennt sich FREIHEIT, genauso hat ein Yunan die Freiheit, den lieben langen Tag über den schlimmen, moralischen Verfall im Westen zu schwadronieren und von einer konformistischen Gesellschaft zu träumen, mich persönlich stört sowas mehr als jede Gay Pride, und trotzdem finde ich es richtig, dass er es hier jederzeit und überall kundtun darf. Es gibt keine Hierarchie der Weltansichten, welche man nach außen hin vertreten darf und welche nicht, solang sie nicht verhetzend sind.
    Das ist Missbrauch des Freiheits-Begriffs. Freiheit bedeutet nicht, dass man tun und lassen kann was man will ohne auf das gesellschaftliche Wohlergehen Rücksicht zu nehmen. Es hat mit Freiheit nichts zu tun, wenn homo- und heterosexuelle Paare in der Öffentlichkeit rummachen. Das ist reine Willkür und Ignoranz der Umwelt. Wenn es "normal" wird wenn homo- oder heterosexuelle Paare in der Öffentlichkeit rummachen, wird es in einigen Jahrzehnten auch normal sein, auf der Straße immer und zu jederzeit Geschlechtsverkehr zu haben. Wo liegt dann noch der Unterschied zwischen Mensch und Tier? Und wie soll ich Menschen mitsamt ihren verschiedenen Ansichten respektieren die sich wie Tiere aufführen?

    Wer kein Wissen hat, hat kein Recht auf Meinung oder Weltansichten. Und wer sich so über alle anderen Weltansichten hinwegsetzt ohne kritisch mit seiner eigenen Umzugehen, der braucht keinen Funken Respekt von anderen Menschen zu erwarten. Wenn ich etwas in einer Gesellschaft kritisiere, dann tue ich es deswegen weil ich glaube, bessere Vorstellungen vom Funktionieren einer Gesellschaft zu haben. Das heißt nicht, dass diese Vorstellungen dann auch richtig sind aber deswegen gibt es auch den Dialog, Kritik und Diskussion. Leute, die Ansichten wie deine vertreten, sind aber nicht bereit zum Dialog und zur kritischen Auseinandersetzung mit den eigenen Anschauungen sondern sie nehmen diese als universell und unabänderlich wahr. Beim besten Willen kann ich mit solchen Leuten nicht diskutieren und ich möchte es auch nicht. Es bin nicht ich, der Konfrontation sucht sondern diejenigen, die in ihren Ansichten so absolutistisch sind und das ist bei Linken wie dir eben der Fall.

  4. #94
    Avatar von Nebi

    Registriert seit
    22.10.2010
    Beiträge
    748
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Die Adoption stellt auch einen Versuch dar, der Natur ein Schnippchen zu schlagen aber die Menschen, die aus der Natur selbst hervorgingen, können sie nicht hinters Licht führen. Es wird nicht funktionieren.
    Bei vielen Tierarten adoptieren homosexuelle Paare auch den Nachwuchs von anderen bzw. ziehen es auf. Hat sogar Vorteile für den Nachwuchs, wenn es z.B. zwei männliche Versorger hat: es hat höhere Überlebenschancen.

    Das Natur-Argument wird eher dir zum Verhängnis: in der Natur gibt es nämlich keine Homophobie. Demnach ist dein Verhalten widernatürlich, nicht meins

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Das ist Missbrauch des Freiheits-Begriffs. Freiheit bedeutet nicht, dass man tun und lassen kann was man will ohne auf das gesellschaftliche Wohlergehen Rücksicht zu nehmen. Es hat mit Freiheit nichts zu tun, wenn homo- und heterosexuelle Paare in der Öffentlichkeit rummachen. Das ist reine Willkür und Ignoranz der Umwelt. Wenn es "normal" wird wenn homo- oder heterosexuelle Paare in der Öffentlichkeit rummachen, wird es in einigen Jahrzehnten auch normal sein, auf der Straße immer und zu jederzeit Geschlechtsverkehr zu haben. Wo liegt dann noch der Unterschied zwischen Mensch und Tier? Und wie soll ich Menschen mitsamt ihren verschiedenen Ansichten respektieren die sich wie Tiere aufführen?


    Hab jetzt keinen Bock, das auseinanderzupflücken, bin es nämlich Leid, zu versuchen, dummen Menschen mal etwas Logik beizubringen, wenn die entsprechenden Bereiche im Hirn anscheinend nicht existieren oder durch irgendwas anderes blockiert werden. Das bringt einfach nichts, hab ehrlich gesagt auch besseres zu tun.

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