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Gewalt gegen Frauen

Erstellt von Lucky Luke, 26.12.2008, 16:32 Uhr · 132 Antworten · 6.615 Aufrufe

  1. #51

    Registriert seit
    05.10.2008
    Beiträge
    1.967
    Zitat Zitat von puella Beitrag anzeigen
    ein mann der gegen seine (oder eine) frau gewalt anwenden will dem ist das egal ob es verboten ist oder nicht und ob er bestraft wird oder nicht. ob er christ ist oder moslem oder was auch immer.
    ein solcher mann ist eben kein mann sondern nur ein schwächling

    der mann ist körperlich stark geistig schwach
    die frau ist körperlich schwach geistig stark
    und auf die schwächen der beiden muss man aufpassen

  2. #52
    Avatar von Yutaka

    Registriert seit
    13.01.2006
    Beiträge
    4.998
    Zitat Zitat von Lucky Luke Beitrag anzeigen
    Wenn du nicht fähig bist auf konkrete Sachverhalte einzugehen, halt doch einfach deinen Mund.

    konkreter Sachverhalt:

    Die Frau schuldet nach dem Islam dem Mann Gehorsam. Dem Mann steht nach dem Islam zu diesen Gehorsam auch mit Gewalt durchzusetzen. Ihm steht das Recht zu insofern seine Frau auch zu schlagen.

    Koran
    Sure 4 (Frauen) Vers 34
    Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.

    Sure 004

    War nicht Mohammed derjenige der mit 56 Jahren auf dem Buckel ne 6 jährige heiratete?

    Oder ist das nur ein Gerücht?

  3. #53
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von Yutaka Beitrag anzeigen
    War nicht Mohammed derjenige der mit 56 Jahren auf dem Buckel ne 6 jährige heiratete?

    Oder ist das nur ein Gerücht?

    Mit 6 verlobt, Die Ehe soll er vollzogen haben als sie 9 jahre alt war. Die Rede ist hier von der Ehe mit Aischa.


    Übrigens noch so ein interessantes Video:



  4. #54
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von puella Beitrag anzeigen
    ein mann der gegen seine (oder eine) frau gewalt anwenden will dem ist das egal ob es verboten ist oder nicht und ob er bestraft wird oder nicht. ob er christ ist oder moslem oder was auch immer.
    Wir sollten vielleicht am besten alle Gesetze und Regeln abschaffen, ist doch sowieso egal.

  5. #55

    Registriert seit
    10.11.2008
    Beiträge
    8.629
    Zitat Zitat von Lucky Luke Beitrag anzeigen
    Wir sollten vielleicht am besten alle Gesetze und Regeln abschaffen, ist doch sowieso egal.

    aha... du schießt etwas übers ziel hinaus.

    es ist nicht egal. aber in dem moment in dem ein mann seiner frau (im harmlosesten falle) eine knallt, glaube ich das dem es sowas von egal ist ob das in welchem gesetz auch immer verankert ist oder in welchem buch auch immer geschrieben steht, dass er darf oder nicht darf. und wie viele frauen trauen sich nicht das zur anzeige zu bringen obwohl sie in einem staat leben in denen es ihnen zusteht sich dagegen zu wehren?

  6. #56

    Registriert seit
    05.10.2008
    Beiträge
    1.967
    warum spricht er die beziehungsporbleme an??
    heisst das du bist gegen die ehe, keine kinder nix
    wie soll es weiter gehen?
    ich glaube es handelt sich um eine pathologische krankheit bei ihm

    Akt. 20.12.08; 23:44 Pub. 20.12.08; 23:34
    Bischof Koch
    «Muslime haben mehr Kinder als Christen»

    «Was den Islam betrifft, habe ich eine doppelte Angst: vor der Blauäugigkeit vieler Christen, aber auch vor unnötiger Hysterie», sagt Kurt Koch, Präsident der Bischofskonferenz und Bischof von Basel.


    Bischof Dr. Kurt Koch, Präsident der Bischofskonferenz und Bischof von Basel. (Bild: Keystone)


    «Die Gefahr ist nicht die Stärke des Islams, sondern die Schwäche des Christentums.» Sorgen bereite ihm die Bevölkerungsentwicklung, warnt Koch in einem Interview mit der SonntagsZeitung: «Muslime haben mehr Kinder als Christen, die Anteile der Religionsgruppen an der Bevölkerung ändern sich – zuungunsten des Christentums.»
    Zölibat nicht zwingend
    Das Zölibat für Priester hält er nicht für zwingend: «Der Zölibat ist keine Glaubens-, sondern eine Disziplinarfrage. Ich bin dafür, dass es zölibatäre Pries­ter gibt. Ich kann mir aber auch verheiratete Priester vorstellen.»
    Zum ersten Mal äussert sich Koch zu den Gründen für seinen Zusammenbruch, der vor einem Jahr eine viermonatige Auszeit zur Folge hatte. Die Medien hätten den Konflikt zwischen ihm und dem Röschenzer Priester Franz Sabo «bis auf die Eingeweide ausgeschlachtet»: «Irgendwann ist man Ende seiner Kräfte.»

  7. #57
    phαηtom

  8. #58
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von puella Beitrag anzeigen
    aha... du schießt etwas übers ziel hinaus.

    es ist nicht egal. aber in dem moment in dem ein mann seiner frau (im harmlosesten falle) eine knallt, glaube ich das dem es sowas von egal ist ob das in welchem gesetz auch immer verankert ist oder in welchem buch auch immer geschrieben steht, dass er darf oder nicht darf. und wie viele frauen trauen sich nicht das zur anzeige zu bringen obwohl sie in einem staat leben in denen es ihnen zusteht sich dagegen zu wehren?
    Ein Mann der eine Frau schlägt tut dies auch nicht selten, weil er denkt dass er dies machen kann ("ist schon in Ordnung"). Diejenigen die ihm sowas vermitteln, tragen insoweit durchaus eine Mitschuld an diesen Zustand (hier der Islam). Ich gebe dir ein konkretes Beispiel. Bei uns im Kosovo war es früher üblich dass die Männer ihre Frauen geschlagen haben, es wurde als recht des Mannes gesehen. Kaum eine Frau wurde nicht von ihrem Mann mal geschlagen (zumindest in den Dörflichen Gegenden). Heute wo es einen Wandel in diesem Selbstverständnis gibt, tritt sowas viel weniger auf als früher. Nicht nur wegen des denkens der Männer, sondern vielleicht noch mehr der Frauen. Früher hat eine Frau gedacht es sei normal dass sie von ihrem Mann geschlagen wird (oder werden kann), heute denken das kaum eine mehr.

  9. #59

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    warum spricht er die beziehungsporbleme an??
    heisst das du bist gegen die ehe, keine kinder nix
    wie soll es weiter gehen?
    ich glaube es handelt sich um eine pathologische krankheit bei ihm

    Akt. 20.12.08; 23:44 Pub. 20.12.08; 23:34
    Bischof Koch
    «Muslime haben mehr Kinder als Christen»

    «Was den Islam betrifft, habe ich eine doppelte Angst: vor der Blauäugigkeit vieler Christen, aber auch vor unnötiger Hysterie», sagt Kurt Koch, Präsident der Bischofskonferenz und Bischof von Basel.


    Bischof Dr. Kurt Koch, Präsident der Bischofskonferenz und Bischof von Basel. (Bild: Keystone)


    «Die Gefahr ist nicht die Stärke des Islams, sondern die Schwäche des Christentums.» Sorgen bereite ihm die Bevölkerungsentwicklung, warnt Koch in einem Interview mit der SonntagsZeitung: «Muslime haben mehr Kinder als Christen, die Anteile der Religionsgruppen an der Bevölkerung ändern sich – zuungunsten des Christentums.»

    Zölibat nicht zwingend
    Das Zölibat für Priester hält er nicht für zwingend: «Der Zölibat ist keine Glaubens-, sondern eine Disziplinarfrage. Ich bin dafür, dass es zölibatäre Pries­ter gibt. Ich kann mir aber auch verheiratete Priester vorstellen
    Zum ersten Mal äussert sich Koch zu den Gründen für seinen Zusammenbruch, der vor einem Jahr eine viermonatige Auszeit zur Folge hatte. Die Medien hätten den Konflikt zwischen ihm und dem Röschenzer Priester Franz Sabo «bis auf die Eingeweide ausgeschlachtet»: «Irgendwann ist man Ende seiner Kräfte.»

    Sie kommen, sie trauen sich immer mehr, ihren Standpunkt öffentlich vorzutragen.

    Gut zu wissen, daß es auch Priester mit durchaus vernünftigen Ansätzen gibt.

  10. #60

    Registriert seit
    10.11.2008
    Beiträge
    8.629
    Zitat Zitat von Lucky Luke Beitrag anzeigen
    Ein Mann der eine Frau schlägt tut dies auch nicht selten, weil er denkt dass er dies machen kann ("ist schon in Ordnung"). Diejenigen die ihm sowas vermitteln, tragen insoweit durchaus eine Mitschuld an diesen Zustand (hier der Islam). Ich gebe dir ein konkretes Beispiel. Bei uns im Kosovo war es früher üblich dass die Männer ihre Frauen geschlagen haben, es wurde als recht des Mannes gesehen. Kaum eine Frau wurde nicht von ihrem Mann mal geschlagen (zumindest in den Dörflichen Gegenden). Heute wo es einen Wandel in diesem Selbstverständnis gibt, tritt sowas viel weniger auf als früher. Nicht nur wegen des denkens der Männer, sondern vielleicht noch mehr der Frauen. Früher hat eine Frau gedacht es sei normal dass sie von ihrem Mann geschlagen wird (oder werden kann), heute denken das kaum eine mehr.

    ich gehe konform mit deinen zeilen.

    aber 1. wieso vermittelt der islam diesen zustand? und 2. was ist mit den anderen männern?

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