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Es gibt keinen Gott und keinen Allah

Erstellt von Cobra, 15.07.2010, 03:20 Uhr · 120 Antworten · 7.105 Aufrufe

  1. #61
    Ado

    Registriert seit
    01.03.2009
    Beiträge
    8.973
    Klar sind wir vor Gott alle gleich, nach dem von Gott (in Kooproduktion mit der Kirche) geschaffenen Feudalsystem dürfen wir den Adeligen und der Kirche unsere hart erarbeitete Ernte verschenken - ohne dafür zu bezahlen! YEY!

  2. #62

    Registriert seit
    25.05.2010
    Beiträge
    391
    Zitat Zitat von Born_in_Yugoslavia Beitrag anzeigen
    Also den Eingangspost habe ich gleich als Intolerant wahrgenommen.
    Man schliesst jegliche Diskussion über Glauben aus mit dem angeblichen "sei tolerant" Argument.

    Keine Diskussion verbietet glauben, aber nicht darüber reden zu dürfen ist schon an den Grundrechten der zumindest zivilisierten Welt zu rütteln.


    Man darf alles in Frage stellen,nur nicht den(lieben) Gott.

  3. #63
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
    10.06.2010
    Beiträge
    2.437
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    was mich immer wieder den Sachverhalt und die Kerndenke der sog. Christen vor Augen hält ist die Tatsache, daß sie, seit ihrer Machtergreifung (habe darüber geschrieben) jede andere Religion aus dem Weg geräumt haben (siehe weiter oben: die Christianisierung der Sachsen), überall wurde christlich missioniert, wurden Kulturen nahezu vollständig zerstört, in der alten und neuen Welt, und trotz all diesem reissen die sog. Christen ihr Schandmaul auf und reden und beklagen sich, man möge ihnen Toleranz entgegenbringen. Verstehe es richtig: Das Toleranzverständnis des Christen ist etwa so, als wplltest du eine Natter an deiner Brust wachsen lassen, irgendwann kommt der Momment, wo sie gefährlich zuschnappt, weil es halt ihrer Natur entspricht. Also würde das Christentum irgendwann übergehen, angeleitet von der eigenen Unfehlbarkeit, die andere Kultur / Religion zu beseitigen.

    Das wird den Usern nicht klar.
    Ich vermute eher, soe wollen das bewußt nicht verstehen.
    Neben dem Einheitswagen haben wir bald auch den Einheitsmenschen.
    Dein Vergleich gefaehlt mir er sag so manches aus, ich moechte auch eine vergleich hinzufuegen, wie z.B. du an der Brust der orthodoxen zyprioten, oder auch sekten an der Brust des griechischen Staates.

    hohlkopf, du magst wohl veralgemeinerungen?

  4. #64

    Registriert seit
    08.02.2009
    Beiträge
    951
    Zitat Zitat von Bobbysky Beitrag anzeigen
    Man darf alles in Frage stellen,nur nicht den(lieben) Gott.
    Genau, sonst geht es ganz Tolerant auf den Scheiterhaufen, nun Gesetz sei dank hat man den religiösen schon seit langem das Handwerk gelegt und ihr Tuen beschränkt sich nur noch aufs "friedliche" Missionieren.
    Man stelle sich vor Heute wäre die Kirche die höchste Instanz im Lande.
    Mir Grauts vor so einem Toleranten Land.

  5. #65

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Born_in_Yugoslavia Beitrag anzeigen
    Also den Eingangspost habe ich gleich als Intolerant wahrgenommen.
    Man schliesst jegliche Diskussion über Glauben aus mit dem angeblichen "sei tolerant" Argument.

    Keine Diskussion verbietet glauben, aber nicht darüber reden zu dürfen ist schon an den Grundrechten der zumindest zivilisierten Welt zu rütteln.

    Hast du dir die Frage gestellt, ob der Threadautor an einer Diskussion überhaupt Interesse hatte, ob er diesen Thread deshalb eröffnete, um eine Diskussionsbasis anzubieten, oder ob er womöglich etwas anderes ursprünglich beabsichtigte?

    Fakt ist, in Sachen Religions- und Verhaltensinhalten sind wir bereits wieder bei der Antike angekommen, auch wenn hier das ganze Forum aufschreien wird (die meisten). Diese mörderischen Fehler der Monotheisten haben, zumindest deklaratorisch, ein jähes Ende gefunden. Lies diesen kurzen Auszug:

    Und heute?
    Ist Mission überhaupt noch erlaubt?

    Bei der Weltkirchenkonferenz in Bangkok 1973 wurde ein „Moratorium“ gefordert: Kompletter Rückzug aus der Glaubensverbreitung. Die Kirchen – auch die katholische – räumen längst ein, natürlich sei das ewige Heil nicht an sie gebunden, auch als anständiger Buddhist oder Muslim könne man selig werden. Sollten es die Christen nicht erst mal fertig bringen, ihre Überzeugung glaubwürdig zu leben und in ihrem eigenen Haus friedlich zusammen zu existieren, bevor sie Andersdenkenden Predigten halten?
    -
    Quelle:
    Radiosendung des BR zum Thema:
    Geht zu allen Völkern - Geschichten aus der christlichen Mission.
    Somit haben wir den alten und sehr gesunden vorchristlichen Stand wieder erreicht.

    Paß auf, weil viele über Toleranz labern, aber nicht wissen, was es bedeutet, oder wie sie es in ihr tägliches Religionsleben einbinden könnten oder sollten:

    Als Polytheist (also Demokrat, Pluralist, also Vielschichtigkeit innerhalt der Religionen und Kulturen) habe ich keine Sekunde ein Problem, einen Monotheisten als Teil meiner Religion zu betrachten. Er behält seine Religion, er pflegt sie weiter, und für mich stellt er einen Monolatristen dar, der sich nur an einen Gott wendet, sagen wir mal an Jupiter (der Monotheist hat aber seinen eigenen Namen für "seinen" Gott, sagen wir mal Jahve).

    Nun umgekehrt:

    Kann ein Monotheist, da er ja seine Toleranz aufzeigen und ausleben möchte, meine Religionsvorstellung der vielen Götter (nenne sie Naturgesetze, nenne sie übermenschliche Kräfte, egal wie du sie nennst!) in sein monotheistisches Religionsmodell einbinden, und mich weiterhin meine Religion pflegen lassen? Wird er meine Götter also als "gleichberechtigte Götter" neben seinem "Gott" akzeptieren?

    An sich ist es ganz leicht, sich die Fragen zu stellen, und auch zu beantworten, wenn man will.

    Bitte, auf die Antwort der Monotheisten bin ich neugierig.

  6. #66
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
    10.06.2010
    Beiträge
    2.437
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Hast du dir die Frage gestellt, ob der Threadautor an einer Diskussion überhaupt Interesse hatte, ob er diesen Thread deshalb eröffnete, um eine Diskussionsbasis anzubieten, oder ob er womöglich etwas anderes ursprünglich beabsichtigte?

    Fakt ist, in Sachen Religions- und Verhaltensinhalten sind wir bereits wieder bei der Antike angekommen, auch wenn hier das ganze Forum aufschreien wird (die meisten). Diese mörderischen Fehler der Monotheisten haben, zumindest deklaratorisch, ein jähes Ende gefunden. Lies diesen kurzen Auszug:

    Somit haben wir den alten und sehr gesunden vorchristlichen Stand wieder erreicht.

    Paß auf, weil viele über Toleranz labern, aber nicht wissen, was es bedeutet, oder wie sie es in ihr tägliches Religionsleben einbinden könnten oder sollten:

    Als Polytheist (also Demokrat, Pluralist, also Vielschichtigkeit innerhalt der Religionen und Kulturen) habe ich keine Sekunde ein Problem, einen Monotheisten als Teil meiner Religion zu betrachten. Er behält seine Religion, er pflegt sie weiter, und für mich stellt er einen Monolatristen dar, der sich nur an einen Gott wendet, sagen wir mal an Jupiter (der Monotheist hat aber seinen eigenen Namen für "seinen" Gott, sagen wir mal Jahve).

    Nun umgekehrt:

    Kann ein Monotheist, da er ja seine Toleranz aufzeigen und ausleben möchte, meine Religionsvorstellung der vielen Götter (nenne sie Naturgesetze, nenne sie übermenschliche Kräfte, egal wie du sie nennst!) in sein monotheistisches Religionsmodell einbinden, und mich weiterhin meine Religion pflegen lassen? Wird er meine Götter also als "gleichberechtigte Götter" neben seinem "Gott" akzeptieren?

    An sich ist es ganz leicht, sich die Fragen zu stellen, und auch zu beantworten, wenn man will.

    Bitte, auf die Antwort der Monotheisten bin ich neugierig.

    Es ist schoen wenn du uns von deinen Traumen erzaehlst, leider fur dich sind die Religionen sehr im kommen, schau islamverbreitung und auch orthodoxie in Griechenland. Die Kirchen fuellen sich wieder mit jungen Leuten die ihr heil bei Gott suchen. Das ist ein Fakt.

  7. #67

    Registriert seit
    25.05.2010
    Beiträge
    391
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Hast du dir die Frage gestellt, ob der Threadautor an einer Diskussion überhaupt Interesse hatte, ob er diesen Thread deshalb eröffnete, um eine Diskussionsbasis anzubieten, oder ob er womöglich etwas anderes ursprünglich beabsichtigte?

    Fakt ist, in Sachen Religions- und Verhaltensinhalten sind wir bereits wieder bei der Antike angekommen, auch wenn hier das ganze Forum aufschreien wird (die meisten). Diese mörderischen Fehler der Monotheisten haben, zumindest deklaratorisch, ein jähes Ende gefunden. Lies diesen kurzen Auszug:

    Somit haben wir den alten und sehr gesunden vorchristlichen Stand wieder erreicht.

    Paß auf, weil viele über Toleranz labern, aber nicht wissen, was es bedeutet, oder wie sie es in ihr tägliches Religionsleben einbinden könnten oder sollten:

    Als Polytheist (also Demokrat, Pluralist, also Vielschichtigkeit innerhalt der Religionen und Kulturen) habe ich keine Sekunde ein Problem, einen Monotheisten als Teil meiner Religion zu betrachten. Er behält seine Religion, er pflegt sie weiter, und für mich stellt er einen Monolatristen dar, der sich nur an einen Gott wendet, sagen wir mal an Jupiter (der Monotheist hat aber seinen eigenen Namen für "seinen" Gott, sagen wir mal Jahve).

    Nun umgekehrt:

    Kann ein Monotheist, da er ja seine Toleranz aufzeigen und ausleben möchte, meine Religionsvorstellung der vielen Götter (nenne sie Naturgesetze, nenne sie übermenschliche Kräfte, egal wie du sie nennst!) in sein monotheistisches Religionsmodell einbinden, und mich weiterhin meine Religion pflegen lassen? Wird er meine Götter also als "gleichberechtigte Götter" neben seinem "Gott" akzeptieren?

    An sich ist es ganz leicht, sich die Fragen zu stellen, und auch zu beantworten, wenn man will.

    Bitte, auf die Antwort der Monotheisten bin ich neugierig.
    Die Frage erübrigt sich wohl,da sich Monotheisten untereinander nicht mal tolerieren (Christen,Moslems,Juden)und selbst untereinander nicht zusammen leben Können (Sunniten ,Schiiten,Katholiken,Orthodoxe)usw.Was würden sie erst mit dir anstellen?

  8. #68
    Avatar von Bluesoul

    Registriert seit
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    Beiträge
    103
    was für ein titel

    es gibt keinen gott oder allah oder manitou oder THEOs

    wo sind die beweise das es ihn nicht gibt? bzw das es ihn Gibt?


    Bluesoul

  9. #69
    Avatar von chemicalrody

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    Beiträge
    450
    Wird es einem nicht mal langweilig, die ganze Zeit über Religion zu diskutieren...?

  10. #70
    Avatar von HrvatFFM

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    Beiträge
    188
    Wenn es keinen Gott gibt, wer hat dann die Menschen und die Welt erschaffen?! häää?! :P

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