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Gibt es Widersprüche in den Propheten-Überlieferungen?

Erstellt von AlbaMuslims, 07.02.2012, 22:37 Uhr · 86 Antworten · 4.912 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    26.01.2012
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    7.427

    Gibt es Widersprüche in den Propheten-Überlieferungen?

    Gibt es Widersprüche in den Propheten-Überlieferungen?

    Selam Aleykum liebe Geschwister und ein herzliches Hallo an alle Nichtmuslime.

    Die Authentizität der Sunna wird vor allem mit der Behauptung angegriffen, dass sie Widersprüche enthalte.

    1. Der Koran fordert die Muslime auf, sich der Führung des Propheten zu unterwerfen. Dazu heisst es im Koran:

    "Was der Gesandte euch nun gibt, das nehmt an! Aber verzichtet auf das, was er euch verwehrt!" (Sure 59:7)

    "Wenn einer dem Gesandten gehorcht, gehorcht er (damit) Gott." (Sure 4:80)

    Die Propheten-Überlieferungen umfassen, was der Prophet uns erlaubt oder verboten hat. Aus diesem Grund sind sie ein wichtiger Teil des Glaubens des Islam und wenn wir sie vernachlässigen, handeln wir gegen das Gebot des Korans.

    2. Die Unterscheidung zwischen den echten (authentischen/sahih) und unechten Überlieferungen stellt kein Problem dar, nachdem die islamischen Gelehrten vor vielen Jahrhunderten diese Angelegenheit geregelt hatten.

    Man kann nicht auf die Sunna (Hadithe) verzichten, da sie die zweite Hauptquelle des Islam bildet. Wir müssen den Lehren der Hadithe folgen und uns darüber klar sein, dass wir dank der islamischen Forschung die echten Hadithe von den unechten Hadithen unterscheiden können.

    3. Die Überlieferungen des Propheten verdeutlichen, was im Koran verkündet wurde. Wir Muslime vollziehen z.B. unsere tägliche Gebete nach dem, was uns die Sunna vorgeschrieben hat. Die Einzelheiten, wie man zu beten hat, sind nicht im Koran erwähnt. Vieles andere wird uns durch die Sunna vorgeschrieben!

    4. Jene Hadithe, die im Widerspruch zum Koran stehen, können wir mit voller Gewissheit als unecht bezeichnen, da der Koran die wichtigste Quelle des Islams ist (Gottes Wort!)

    Wa Salam
    Gruss

    AlbaMuslims

  2. #2

    Registriert seit
    13.02.2010
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    13.015
    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    1. Der Koran fordert die Muslime auf, sich der Führung des Propheten zu unterwerfen. Dazu heisst es im Koran:
    ...
    "Wenn einer dem Gesandten gehorcht, gehorcht er (damit) Gott." (Sure 4:80)
    und in gleiche Sure (4) Vers 81
    "Und sie sagen: ""Gehorsam""; doch wenn sie von dir weggehen, dann munkelt ein Teil von ihnen von etwas anderem, als von dem, was du sagst. Allah aber zeichnet auf, worüber sie munkeln. So wende dich von ihnen ab und vertraue auf Allah. Und Allah genügt als Sachwalter."

    wer Garantiert uns das manche nach Muhammad Tod nicht die selbe waren...? keine Ahnung, ich vertraue&verlasse mich auf Allah....

    Aus diesem Grund sind sie ein wichtiger Teil des Glaubens des Islam und wenn wir sie vernachlässigen, handeln wir gegen das Gebot des Korans.
    das gebot im Koran ist, das der Muslim sich auf Allah nur verlassen&vertrauen kann, wie MUhammad selbst es getan hat und sich an gebote&verbote gehalten hat...(Sure 16:116) alles andere ist gegen Gottes gebot! (ihm keine Lügen und falsche Gebote&Verbote zuzuschreiben....)
    Man kann nicht auf die Sunna (Hadithe) verzichten
    Hadithe = Sunna?
    ...
    ...
    Die wörtliche Bedeutung von Hadith ist 'Wort'. Es bedeutet im Allgemeinen primär eine Kommunikation oder Erzählung, ob religiös betrachtet oder nicht, und hat eine teilweise Bedeutung von Aufzeichnungen von Handlungen oder Aussagen des Propheten und seiner Gefährten; während das Wort Sunna 'befolgter Weg, beschrittener Pfad, Brauch' bedeutet. Gemäß der gewöhnlichen Erläuterung umfasst die Sunna Mohammeds seine Taten und Aussprüchen, sowie auch seine unausgesprochene Zustimmung. (Für die Verwendung des Sunnakonzeptes verweisen wir Sie auf Kapitel 16.) Die Sunna, auf die sich der Koran bezieht, wird in diesem Kapitel ebenfalls behandelt. Die Wörter Hadith und Sunna werden in fast allen Publizierungen oft abwechselnd verwendet, da Verhaltensmuster in Wörtern ausgedrückt werden. Beispielsweise erklärt Dr. Subbi es Salih von der libanesischen Universität dies auf die folgende Weise: "Die Traditionsexperten haben anerkannt, dass Hadith und Sunna in den Büchern abwechselnd gebraucht worden sind. Beide Konzepte beziehen sich auf ein Wort, eine Handlung, eine Aussage oder auf eine Eigenschaft des Propheten" Dies ist ebenso im vorliegenden Buch anwendbar.

    Wir schlagen vor, zurück zu den Tagen des Propheten zu gehen, bevor wir beginnen, die Ahadith zu untersuchen und zu unserer Zeit zurückzukehren. Die Hadith-Gelehrten geben selbst zu, dass der Prophet es nicht erlaubte, dass seine Aussprüche niedergeschrieben wurden. Zwei autoritative Bücher über Hadith, Muslim und Musnad von Ibni Hanbal, Gründer der religiösen Sekte Hanbali, beinhalten folgende Bemerkung: "Schreibt nichts nieder außer die offenbarten Verse. Jeder, der irgendetwas von meinen Aussprüchen geschrieben hat, soll sie vernichten." (Muslim, Sahih-i Muslim Kitab-i Zuhd, Hanbal, Musnad). Der Hadith, der von Darimi zitiert wird, lautet wie folgt: "Die Gefährten des Propheten fragten ihn um die Erlaubnis der Niederschrift seiner Ahadith. Sie wurde nicht erteilt." (Darimi, es-Sunan). Der von Al Hatib überlieferte Hadith lautet wie folgt: "Während wir in der Vervielfältigung der Ahadith vertieft waren, kam der Prophet und fragte uns, was wir täten. Wir kopieren deine Ahadith, antworteten wir. Ist eure Absicht ein anderes Buch als Gottes Buch zu schreiben? Die vor euch vergangenen Menschen kamen vom geraden Weg ab, weil sie es wagten, andere Bücher als Gottes Buch zu schreiben." (Al Hatib, Takyid). Und Tirmidhi hatte folgendes zu sagen: "Wir baten um Erlaubnis um die Ahadith des Gesandten Gottes kopieren zu können, aber er lehnte es ab, sie zu erteilen" (Tirmidhi, es-Sunan, K. Ilm).
    weiter lesen: Ahadith & Sunna
    Wir müssen den Lehren der Hadithe folgen und uns darüber klar sein, dass wir dank der islamischen Forschung die echten Hadithe von den unechten Hadithen unterscheiden können.
    keiner muss irgendetwas im Glaube Bruder (2:256)

    3. Die Überlieferungen des Propheten verdeutlichen, was im Koran verkündet wurde.
    es gibt auch solche Überleiferungen die einem was verdeutlichen:
    Wir fragten nach der Erlaubnis, seine Aussprüche niederschreiben zu dürfen, doch er lehnte es ab (sie zu erteilen). (Tirmidhi, Kitabul Ilm 11)

    Als wir mit der Vervielfältigung der Ahadith beschäftigt waren, kam der Prophet herbei und fragte: "Was vervielfältigt ihr?" Wir antworteten: "Deine Aussprüche." "Wollt ihr ein anderes Buch als Gottes Buch? Generationen vor euch schweiften vom rechten Pfad ab, weil sie Bücher nebst Gottes offenbarten niederschrieben!" (Al Hatib, Takyid 33) = Authentisch (zb.) mit Sure 2, Sure 3...Sure 5 uvm. ! (die "Schriftbesitzer", sind heute auch die Muslime.... )

    Als der Prophet in Medina ankam, waren die Medinenser mit der Pflanzung von Palmen beschäftigt. Der Prophet fragte, was sie täten und sie antworteten: "Dies ist der Brauch." Er schlug vor: "Es wäre besser, wenn ihr davon abließet." Worauf sie ihren Brauch aufgaben. Doch die Palmen hörten auf, Früchte zu tragen. Als der Prophet daran erinnert wurde, sagte er: "Nun ja, ich bin nur ein menschliches Wesen. Wenn ich etwas über die Religion sage, dann nehmt es ernst, doch wenn ich sonstige Ratschläge erteile, so beherzigt sie, als wären sie die Worte eines Normalsterblichen." (Muslim, Kitabul Fazail 140; Hanbal 3/152) = Authentisch (zb.) mit Sure 18:110, Sure 46:9 uvm.

    "Ich bin nur ein menschliches Wesen. Ihr habt eure Differenzen unter meinen Entscheid zu stellen; ich hoffe, dass einige von euch dazu in der Lage sind, ihre Beweise besser zu erklären, so dass ich zu ihren Gunsten entscheiden mag. Wenn ich einem der Beteiligten (fälschlicherweise) etwas von der Streitsache zurechne, so darf er nicht das Recht seines Bruders an sich reißen. Denn für den Meineid gibt es nur die Feuerqual." (Al Dschadi Iyaz, As schifa Ausgabe 2, Seite 179.)
    ...
    ...
    Was in Gottes Buch für erlaubt erklärt wurde, ist erlaubt und was darin verboten wurde, ist verboten. (Abu Dawud, K. Etime 39; Tirmidhi, K. Libas 6; Ibn Madsche, Kitabul Etime 60; Almuradschaat Seite 20.) = Authentisch (zb.) mit Sure 16:116...

    Frieden

  3. #3
    Ego
    Ach, fickt euch doch beide.

  4. #4

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    2.948
    Sag mal AlbaMuslims, kriegst du für die ganzen threads kohle bezahlt?
    und EGO was ist mit dir los?

  5. #5

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    Hier ist ein wiederspruch:
    Gott (für dich Allah) hat dir Hirn geschenkt,damit du selbständig denken kannst.
    Man kann also sagen das dein Hirn das Buch ist,Bücher sind immer vergangenheit,dein Kopf aber ist alles,Vergangenheit,gegenwart und Zukunft.
    Warum sollte dir Gott (arab. Allah) ein gehirn schenken,wenn er dir dannach ein Buch schickt?

    Angenommen ich habe einen Kind,und ich erkläre ihm oder ihr was richtig und was falsch ist,schreibe ich ihm oder ihr dann noch ein Buch?
    Nein,dabei bin ich alles andere als Perfekt,im gegensatz zu Gott.

    Und wenn uns Gott,mit diesem Koran helfen will,dann würde er gestehen das sein werk nicht perfekt war,also das er einen Fehler gemacht hat.
    Aber Gott macht keine fehler.
    Wie kann man das gehirn mit Allah vereinbaren?
    Denn das eigene Hirn darf man ja nicht nutzen,also nutzlos....dafür ist ja der Koran da.

  6. #6

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    @Robert
    niemand sagt das der Mensch "schlecht" oder "gut" auf Grund des Buches ist..... es ist unabhängig vom Buch!

    der Koran ist der Wegweiser zum gutem.... Gottes Worte! alg. gute Worte können einen Menschen komplett verändern... nicht nur der Inhalt des Koran oder Bibel(AT/NT) alg. "gute"-Worte...




    Frieden

  7. #7

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    @Robert
    niemand sagt das der Mensch "schlecht" oder "gut" auf Grund des Buches ist..... es ist unabhängig vom Buch!

    der Koran ist der Wegweiser zum gutem.... Gottes Worte! alg. gute Worte können einen Menschen komplett verändern... nicht nur der Inhalt des Koran oder Bibel(AT/NT) alg. "gute"-Worte...




    Frieden
    Naja,ich dachte Gott hat uns alle Perfekt geschaffen.
    Also hat er nach deiner ansicht einen Fehler gemacht.
    Den freien Willen gibt es auch nicht,da dir das Buch was ein araber geschrieben hat (natürlich hat Allah NUR zu ihm gesprochen) alles vorschreibt, anstatt es selber in 0,00000000000000 sekunden selber zu schreiben.
    Oder gleich einem ins Hirn ankern,nein,sowas hat ja Gott nicht drauf.
    Naja,jedem das seine....
    Gute nacht.

    PS: schönes Bild,es repräsentiert den Kanun.^^

  8. #8

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    Zitat Zitat von Robert Beitrag anzeigen
    Naja,ich dachte Gott hat uns alle Perfekt geschaffen.
    es gibt kein anderen Erschaffer, der das kleinste von lebendige Gottes Gaben erschaffen könnte ...
    Also hat er nach deiner ansicht einen Fehler gemacht.
    ?
    ne, aber deine "Absicht" ist auch perfekt nur mit der Logik hast Du nicht so...

    bye bye und viel Frieden

  9. #9

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    und in gleiche Sure (4) Vers 81
    "Und sie sagen: ""Gehorsam""; doch wenn sie von dir weggehen, dann munkelt ein Teil von ihnen von etwas anderem, als von dem, was du sagst. Allah aber zeichnet auf, worüber sie munkeln. So wende dich von ihnen ab und vertraue auf Allah. Und Allah genügt als Sachwalter."

    wer Garantiert uns das manche nach Muhammad Tod nicht die selbe waren...? keine Ahnung, ich vertraue&verlasse mich auf Allah....

    das gebot im Koran ist, das der Muslim sich auf Allah nur verlassen&vertrauen kann, wie MUhammad selbst es getan hat und sich an gebote&verbote gehalten hat...(Sure 16:116) alles andere ist gegen Gottes gebot! (ihm keine Lügen und falsche Gebote&Verbote zuzuschreiben....)
    Hadithe = Sunna?
    ...
    ...
    Die wörtliche Bedeutung von Hadith ist 'Wort'. Es bedeutet im Allgemeinen primär eine Kommunikation oder Erzählung, ob religiös betrachtet oder nicht, und hat eine teilweise Bedeutung von Aufzeichnungen von Handlungen oder Aussagen des Propheten und seiner Gefährten; während das Wort Sunna 'befolgter Weg, beschrittener Pfad, Brauch' bedeutet. Gemäß der gewöhnlichen Erläuterung umfasst die Sunna Mohammeds seine Taten und Aussprüchen, sowie auch seine unausgesprochene Zustimmung. (Für die Verwendung des Sunnakonzeptes verweisen wir Sie auf Kapitel 16.) Die Sunna, auf die sich der Koran bezieht, wird in diesem Kapitel ebenfalls behandelt. Die Wörter Hadith und Sunna werden in fast allen Publizierungen oft abwechselnd verwendet, da Verhaltensmuster in Wörtern ausgedrückt werden. Beispielsweise erklärt Dr. Subbi es Salih von der libanesischen Universität dies auf die folgende Weise: "Die Traditionsexperten haben anerkannt, dass Hadith und Sunna in den Büchern abwechselnd gebraucht worden sind. Beide Konzepte beziehen sich auf ein Wort, eine Handlung, eine Aussage oder auf eine Eigenschaft des Propheten" Dies ist ebenso im vorliegenden Buch anwendbar.

    Wir schlagen vor, zurück zu den Tagen des Propheten zu gehen, bevor wir beginnen, die Ahadith zu untersuchen und zu unserer Zeit zurückzukehren. Die Hadith-Gelehrten geben selbst zu, dass der Prophet es nicht erlaubte, dass seine Aussprüche niedergeschrieben wurden. Zwei autoritative Bücher über Hadith, Muslim und Musnad von Ibni Hanbal, Gründer der religiösen Sekte Hanbali, beinhalten folgende Bemerkung: "Schreibt nichts nieder außer die offenbarten Verse. Jeder, der irgendetwas von meinen Aussprüchen geschrieben hat, soll sie vernichten." (Muslim, Sahih-i Muslim Kitab-i Zuhd, Hanbal, Musnad). Der Hadith, der von Darimi zitiert wird, lautet wie folgt: "Die Gefährten des Propheten fragten ihn um die Erlaubnis der Niederschrift seiner Ahadith. Sie wurde nicht erteilt." (Darimi, es-Sunan). Der von Al Hatib überlieferte Hadith lautet wie folgt: "Während wir in der Vervielfältigung der Ahadith vertieft waren, kam der Prophet und fragte uns, was wir täten. Wir kopieren deine Ahadith, antworteten wir. Ist eure Absicht ein anderes Buch als Gottes Buch zu schreiben? Die vor euch vergangenen Menschen kamen vom geraden Weg ab, weil sie es wagten, andere Bücher als Gottes Buch zu schreiben." (Al Hatib, Takyid). Und Tirmidhi hatte folgendes zu sagen: "Wir baten um Erlaubnis um die Ahadith des Gesandten Gottes kopieren zu können, aber er lehnte es ab, sie zu erteilen" (Tirmidhi, es-Sunan, K. Ilm).
    weiter lesen: Ahadith & Sunna
    keiner muss irgendetwas im Glaube Bruder (2:256)

    es gibt auch solche Überleiferungen die einem was verdeutlichen:
    Wir fragten nach der Erlaubnis, seine Aussprüche niederschreiben zu dürfen, doch er lehnte es ab (sie zu erteilen). (Tirmidhi, Kitabul Ilm 11)

    Als wir mit der Vervielfältigung der Ahadith beschäftigt waren, kam der Prophet herbei und fragte: "Was vervielfältigt ihr?" Wir antworteten: "Deine Aussprüche." "Wollt ihr ein anderes Buch als Gottes Buch? Generationen vor euch schweiften vom rechten Pfad ab, weil sie Bücher nebst Gottes offenbarten niederschrieben!" (Al Hatib, Takyid 33) = Authentisch (zb.) mit Sure 2, Sure 3...Sure 5 uvm. ! (die "Schriftbesitzer", sind heute auch die Muslime.... )

    Als der Prophet in Medina ankam, waren die Medinenser mit der Pflanzung von Palmen beschäftigt. Der Prophet fragte, was sie täten und sie antworteten: "Dies ist der Brauch." Er schlug vor: "Es wäre besser, wenn ihr davon abließet." Worauf sie ihren Brauch aufgaben. Doch die Palmen hörten auf, Früchte zu tragen. Als der Prophet daran erinnert wurde, sagte er: "Nun ja, ich bin nur ein menschliches Wesen. Wenn ich etwas über die Religion sage, dann nehmt es ernst, doch wenn ich sonstige Ratschläge erteile, so beherzigt sie, als wären sie die Worte eines Normalsterblichen." (Muslim, Kitabul Fazail 140; Hanbal 3/152) = Authentisch (zb.) mit Sure 18:110, Sure 46:9 uvm.

    "Ich bin nur ein menschliches Wesen. Ihr habt eure Differenzen unter meinen Entscheid zu stellen; ich hoffe, dass einige von euch dazu in der Lage sind, ihre Beweise besser zu erklären, so dass ich zu ihren Gunsten entscheiden mag. Wenn ich einem der Beteiligten (fälschlicherweise) etwas von der Streitsache zurechne, so darf er nicht das Recht seines Bruders an sich reißen. Denn für den Meineid gibt es nur die Feuerqual." (Al Dschadi Iyaz, As schifa Ausgabe 2, Seite 179.)
    ...
    ...
    Was in Gottes Buch für erlaubt erklärt wurde, ist erlaubt und was darin verboten wurde, ist verboten. (Abu Dawud, K. Etime 39; Tirmidhi, K. Libas 6; Ibn Madsche, Kitabul Etime 60; Almuradschaat Seite 20.) = Authentisch (zb.) mit Sure 16:116...

    Frieden
    Sure 4:81: "Sie behaupten, gehorsam zu sein,(1) aber wenn sie von dir weggehen, dann heckt ein Tell von ihnen nachts(2) etwas ganz anderes aus, als das, was du (ihnen) sagst. Doch Allah schreibt nieder, was sie nachts aushecken. Darum wende dich ab von ihnen und vertraue auf Allah.(3) Und Allah ist ein vortrefflicher Sachwalter."

    1. Wörtlich: "Und sie sprechen: "Gehorsam" ..bezogen auf die medinesischen Heuchler in der Zeit des Propheten saws. und folglich auf die heuchlerischen "Bewunderer" und halbherzigen Anhänger des Islam aller Zeiten.

    2. d.h., sie versuchen heimlich, die Lehre des Gesandten saws. zu entstellen.

    3. Bezüglich der Heuchler wies Allah den Propheten saws. an, sie nach ihrem äusseren Handeln zu nehmen und nicht nach ihren wirklichen Absichten, über ihr Tun hinwegzusehen und mit ihnen Nachsicht zu üben. Dazu gehört, sie nicht zu beachten und auf Allahs Schutz zu vertrauen.

    "Wenn wir Vertrauen zu betrügerischen Menschen haben, werden sie uns wahrscheinlich mehr schaden als nützen. Aber Allah ist gütig und allmächtig, wir sollen alle unsere Angelegenheiten Seiner Fürsorge anvertrauen. Er kann am besten dafür sorgen. Deshalb sollten wir auch nicht den Lippenbekenntnissen der Heuchler vertrauen, sondern Allah. Auch etwaige geheime Verschwörungen unserer Feinde gegen um sollten unser Allah Verstrauen nicht erschüttern. Wir müssen alle menschliche Vorsorge gegen sie treffen, und wenn wir das getan haben, können wir auf Allah vertrauen, der den wirklichen Verlauf der Dinge besser kennt als es der menschliche Verstand sich je vorstellen kann." (Jusuf 'Ali)

    Du musst schon den historischen/geschichtlichen Hintergrund kennen Bruder.

    Der Koran schreibt uns vor, Mohammed saws. zu folgen. Die Sunna ist seine Lebensweise-/art und Tradition. Sie beinhaltet seine Taten und alles, was der den Muslim erzählt, erklärt, sowies geboten und verboten hat.

    "Dies sind die Schranken Allahs; und den, der Allah und Seinem Gesandten gehorcht, führt Er in Gärten ein, durch die Bäche fließen; darin sollen sie ewig weilen; und das ist die große Glückseligkeit.“
    (Sure 4:13 )

    "O ihr, die ihr glaubt, gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und denen, die unter euch Befehlsgewalt besitzen. Und wenn ihr über etwas streitet, so bringt es vor Allah und den Gesandten, wenn ihr an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag. Das ist das Beste und nimmt am ehesten einen guten Ausgang." (Sure 4:59)

    "Und wer Allah und dem Gesandten gehorcht, soll unter denen sein, denen Allah Seine Huld gewährt, unter den Propheten, den Wahrhaftigen, den Zeugen und den Rechtschaffenen - welch gute Gefährten!“
    (Sure 4:69)

    "Wer dem Gesandten gehorcht, der hat Allah gehorcht; und wenn sich jemand abwendet, so haben Wir dich nicht zum Hüter über sie gesandt.“ (Sure 4:80)


    Unser Prophet Mohammed saws. war gesandt, um zu predigen, zu leiten, zu lehren und den Weg zu weisen . nicht, um Menschen zum Guten zu drängen oder aufzudecken, was böse ist. Dies entspricht nicht Allahs Plan, der den menschlichen Willen schulen will. Pflicht des Gesandten ist deshalb, die Botschaft Allahs zu überbringen, mit allen Mitteln der Überzeugung, die ihm zur Verfügung stehen. Wenn die Menschen dieser Botschaft nicht folgen, sind sie nicht dem Gesandten saws gegenüber ungehorsam, sondern Allah gegenüber; gleichermassen gehorcht Allah, wer dem Gesandten saws. gehorcht. Wir tun nicht dem Gesandten saws. einen persönlichen Gefallen, sondern kommen nur unserer Pflicht nach.


    "Und gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten und seid auf der Hut. Kehrt ihr euch jedoch von ihm ab, dann wisset, daß Unserem Gesandten nur die deutliche Verkündigung obliegt.“ (Sure 5:92)

  10. #10

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen

    es gibt auch solche Überleiferungen die einem was verdeutlichen:
    Wir fragten nach der Erlaubnis, seine Aussprüche niederschreiben zu dürfen, doch er lehnte es ab (sie zu erteilen). (Tirmidhi, Kitabul Ilm 11)

    Als wir mit der Vervielfältigung der Ahadith beschäftigt waren, kam der Prophet herbei und fragte: "Was vervielfältigt ihr?" Wir antworteten: "Deine Aussprüche." "Wollt ihr ein anderes Buch als Gottes Buch? Generationen vor euch schweiften vom rechten Pfad ab, weil sie Bücher nebst Gottes offenbarten niederschrieben!" (Al Hatib, Takyid 33) = Authentisch (zb.) mit Sure 2, Sure 3...Sure 5 uvm. ! (die "Schriftbesitzer", sind heute auch die Muslime.... )

    Als der Prophet in Medina ankam, waren die Medinenser mit der Pflanzung von Palmen beschäftigt. Der Prophet fragte, was sie täten und sie antworteten: "Dies ist der Brauch." Er schlug vor: "Es wäre besser, wenn ihr davon abließet." Worauf sie ihren Brauch aufgaben. Doch die Palmen hörten auf, Früchte zu tragen. Als der Prophet daran erinnert wurde, sagte er: "Nun ja, ich bin nur ein menschliches Wesen. Wenn ich etwas über die Religion sage, dann nehmt es ernst, doch wenn ich sonstige Ratschläge erteile, so beherzigt sie, als wären sie die Worte eines Normalsterblichen." (Muslim, Kitabul Fazail 140; Hanbal 3/152) = Authentisch (zb.) mit Sure 18:110, Sure 46:9 uvm.

    "Ich bin nur ein menschliches Wesen. Ihr habt eure Differenzen unter meinen Entscheid zu stellen; ich hoffe, dass einige von euch dazu in der Lage sind, ihre Beweise besser zu erklären, so dass ich zu ihren Gunsten entscheiden mag. Wenn ich einem der Beteiligten (fälschlicherweise) etwas von der Streitsache zurechne, so darf er nicht das Recht seines Bruders an sich reißen. Denn für den Meineid gibt es nur die Feuerqual." (Al Dschadi Iyaz, As schifa Ausgabe 2, Seite 179.)
    ...
    ...
    Was in Gottes Buch für erlaubt erklärt wurde, ist erlaubt und was darin verboten wurde, ist verboten. (Abu Dawud, K. Etime 39; Tirmidhi, K. Libas 6; Ibn Madsche, Kitabul Etime 60; Almuradschaat Seite 20.) = Authentisch (zb.) mit Sure 16:116...

    Frieden
    Es gibt Hadithe, die besagen:

    1. "Vergiss die jenigen, die die Hadithen leugnen, denn es wird sogar welche geben, die mich leugnen, dabei aber nur auf den Koran hindeuten."
    [Ebu Ya’la]

    2. "Es wird welche geben, die außer dem Koran keine Quellen kennen werden."
    [Ebu Davud]

    3. "Von den Nachfolgern wird es welche geben, die die Gelehrten mit Bildungslos beschuldigen werden." [Asakir]


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