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Mein Glaube

Erstellt von Fitnesstrainer NRW, 19.04.2011, 16:01 Uhr · 160 Antworten · 6.750 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

    Registriert seit
    26.09.2010
    Beiträge
    3.309
    Zitat Zitat von Ahlusunnahwaljamah Beitrag anzeigen


    1. Von welchen Überlieferungen bist du nicht überzeugt?
    2. Was meinst du mit "Zum anderen glaube ich das vieles was darin angeblich von Gott offenbart wurde, oftmals eher den Interessen der Offenbarer oder später herrschenden Klasse dienlich war. ".

    Ich glaube an alles was im Quran steht und glaube an die Sunnah!
    Zu 1.:
    Sowohl von der Authentizität des Koran, welcher erst vom Kalifen Uthman im Jahre 650 (18 Jahre nach dem Tode Muhammads) zu einem Ganzen fertiggestellt wurde (Das Original ist bis heute verschollen) bin ich nicht überzeugt. Als auch von der Sunna, welche vor allem von der Bewertung durch Buchari und Muslim geprägt ist, welche erst über 150 Jahre nach Muhammad lebten.

    Zu 2.:

    Ein Beispiel aus dem Koran:

    Sure 9, 29 Zusammenfassung: Von den Schriftleuten (Juden, Christen) soll eine Kopfsteuer (Dschziya) verlangt werden, welche diese als Unterwürfige (saghiruun) zu entrichten haben.

    Ich glaube einfach nicht daran das es Gottes Wille ist das Juden und Christen als Unterwürfige Muhammad oder den Muslimen Steuern zu zahlen haben.
    Was hat Gott, der Allmächtige davon ? Dies ist wohl eher im Interesse derer die dies verfasst haben.

    Es gibt noch viele Beispiele.


    Eine kleine Ergänzung:

    Ich möchte dem noch hinzufügen, das ich eine ähnliche Haltung gegenüber christlichen und jüdischen Schriften habe und wie bereits erwähnt für eine differenzierte Betrachtungsweise bin.
    Als positive Merkmale des Islam empfinde ich wiederum neben dem Bekenntniss zum absoluten Monotheismus, das regelmäßige Gebet, das Fasten und Almosen geben, sowie die Ablehnung von Alkohol und Glücksspiel.
    Im Christentum lehne ich die Dreifältigkeit ab, welche meines Erachtens auch im Widerspruch zur Bibel steht, glaube aber daran das die Liebe so wie Jesus es laut Bibel gepredigt hat das wichtigste Gebot ist.

    Das ist natürlich nur mein subjektiver Standpunkt. Jeder darf das anders sehen. Und da ich wie gesagt nicht an "heilige Schriften" glaube, betrachte ich diese für mich als nicht bindend, sie können aber dennoch eine Orientierungshilfe sein.

  2. #42

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Mein Glaube heißt Wissen und ist der Glaube an den Menschen

  3. #43
    Avatar von Saric

    Registriert seit
    02.04.2011
    Beiträge
    3.229
    Mein Glaube ist Römisch-Katholisch ich halte mich auch daran was die Kirche sagt.Ich gehe jeden Sonntag in die Kirche,bete jeden Abend vor dem schlafen gehen,am Freitag esse ich kein Fleisch,ich bin sehr gläubig,sehe mich aber nicht als guter Christ da ich oft Sündige

  4. #44
    El Hefe
    Ich möchte mich nicht mit einem einfachen ‚Ich bin Christ‘ in die Massenwarenschublade kategorisieren lassen, das ist zu einfach und billig: Ich bin ich, mit all meinen Ansichten.Trotzdem bleibe ich meinem Glauben loyal. Wie jeder Mensch habe ich meine Fehler, meine Ecken und Kanten.
    Ich bin vom Glauben her römisch katholisch: Für mich heisst das in der Praxis fast jeden Sonntag in die Kirche, Freitags kein Fleisch, kurz bekreuzigen vor dem Schlafengehen und auch manchmal beten. Was Formalitäten anbelangt, bin ich nicht unbedingt ein guter Gläubiger.

    Ich versuche jedoch jeden Tag so zu leben, dass ich es nicht bereue: So dass ich meiner Umwelt gerecht werde, helfe wo ich kann, niemandem Schaden antuhe und am Ende des Tages mit mir zufrieden bin. Ich versuche einfach ein korrekter Mensch zu sein so gut wie es geht, ohne aber dabei immer an Religion denken zu müssen. Im Alltag ist mir egal ob jemand Moslem, Jude, Hindu oder Christ ist. Es spielt keine Rolle.
    Praktisch sieht mein Leben so aus, dass viele meiner Moralvorstellungen sich automatisch mit denen der Bibel decken und ich im Alltag oft mehr oder weniger christlich handle - Mache ich aber unabsichtlich. Ich schaue nicht extra nach, wie es die Bibel will.
    Ich hinterfrage oft und zweifle vieles an der Institution Kirche an, öfter betrachte ich Gott von einer nüchternen/rationalen Perspektive her als von einer religiösen. Trotzdem bin ich mehr oder weniger überzeugt, dass es ihn an sich gibt, auch wenn ich es eindeutig nicht wissen kann und nicht weiss.
    Ich frage mich oft, was diese Sache mit Religionen auf der Welt soll und ob es uns im Praktischen nicht mehr Vor - oder Nachteile bringt: Denn Menschenmassen wird man nie vollkommen instrumentalisieren können, man kann Menschen nicht bändigen. Auch die Religion kann das nicht - Das zeigt die Realität.
    Meinen Glauben drücke ich niemandem auf, er bleibt Privatsache. Du hast deinen, ich meinen - Und das bleibt so.
    Religion sollte meiner Meinung nach eher zur Selbsterkenntnis auf weltlicher Ebene führen, einen dazu zwingen, sich mit sich, seiner Existenz und seinen Ansichtsweisen auseinanderzusetzen und Dinge zu überdenken...Es soll einen persönlich weiter bringen, einen Reifen lassen und mit Ideen konfrontieren.
    So hat es auch einen Wert, egal ob es nun Gott gibt oder nicht.
    Religion sollte nicht einfach als Anleitung zu 'wie kriege ich von Gott mein Leckerli aka. wie kommt man um jeden Preis in den Himmel' oder als Universalhandbuch zur besseren Gesellschaft gebraucht werden.
    Das Individuum ist wichtig. Mit der eigenen Religion die Welt ordnen zu wollen finde ich falsch, die eigene Religion als absolute Wahrheit zu betrachten ebenfalls, denn oft oder immer gibt es mehrere Wege zum Ziel. Auch sollte nicht die absolute Wahrheit das sein, was uns an die Religion bindet, sondern die persönliche Wahrheit, die Gefühle und Ideen, die man darin findet. Dann ist der Clash mit der Wissenschaft auch nicht so gross, wenn Religion nur hilft, die innere, eigene Welt zu ordnen.
    Das Ziel der Religion sollte aus meiner Sicht eine bessere Welt ,durch ein besseres, bewusstes Individuum sein. Wenn dieses Individuum durch eigenes, rationales Denken reif und gesellschaftsfähig wird, dann ist das noch schöner. Die meisten brauchen aber einen Leitfaden oder gewisse Ideen, die sie anstossen.
    Leider passiert es jedoch zu oft, dass Religionen den Menschen versklaven und betäuben, oder einfach zur blinden, nicht hinterfragenden und ausführenden Marionette machen - Dann ist eindeutig etwas falsch gelaufen. Darin verbirgt sich auch einer der Hauptrisiken oder Hauptnachteile.

    Religion soll meiner Meinung nach der Weg zum Ziel sein und nicht die Hauptsache selbst. Der Motor oder die Inspiration sozusagen. Es soll dem Menschen helfen, zur persönlichen Wahrheit und Erkenntnis zu kommen (Selbst wenn diese im Endeffekt der Atheismus ist)...Hauptsache ein kompletter Mensch: Mein Glaube hat einen gewissen buddhistischen Touch.^^
    Komplizierte Sache.

  5. #45
    Avatar von Domoljub

    Registriert seit
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    4.883
    Zitat Zitat von skorpion Beitrag anzeigen
    Das ist ein guter Ansatz, aber es ist gefährlich. Man muß bedenken, daß dieses Buch (bzw. diese Büchersammlung, die es ja eigentlich ist)
    Ich verstehe nicht inwiefern das gefährlich sein soll. Man kann sich aus einem Buch etwas aussuchen- Ja genau das gefällt mir. - Uh dieser Teil wiederum nicht und desswegen glaube ich nicht daran. Wie in der Bibel schon steht- Lieber kalt oder warm als Lauwarm.

    Aber ich finde es auch besonders wichtig, dass man das AT nicht außer Acht lässt, so wie es die meisten christlichen Organisationen heutzutage machen. Denn heutige Christen sind nur Symbolisch gesehen Äste an einem Baum, wer nicht die Wurzeln (Judentum) respektiert wird abgerissen. So steht es auch in der Bibel.

  6. #46
    Avatar von Allissa

    Registriert seit
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    44.232
    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    Zu 1.:
    Sowohl von der Authentizität des Koran, welcher erst vom Kalifen Uthman im Jahre 650 (18 Jahre nach dem Tode Muhammads) zu einem Ganzen fertiggestellt wurde (Das Original ist bis heute verschollen) bin ich nicht überzeugt. Als auch von der Sunna, welche vor allem von der Bewertung durch Buchari und Muslim geprägt ist, welche erst über 150 Jahre nach Muhammad lebten.

    Zu 2.:

    Ein Beispiel aus dem Koran:

    Sure 9, 29 Zusammenfassung: Von den Schriftleuten (Juden, Christen) soll eine Kopfsteuer (Dschziya) verlangt werden, welche diese als Unterwürfige (saghiruun) zu entrichten haben.

    Ich glaube einfach nicht daran das es Gottes Wille ist das Juden und Christen als Unterwürfige Muhammad oder den Muslimen Steuern zu zahlen haben.
    Was hat Gott, der Allmächtige davon ? Dies ist wohl eher im Interesse derer die dies verfasst haben.

    Es gibt noch viele Beispiele.


    Eine kleine Ergänzung:

    Ich möchte dem noch hinzufügen, das ich eine ähnliche Haltung gegenüber christlichen und jüdischen Schriften habe und wie bereits erwähnt für eine differenzierte Betrachtungsweise bin.
    Als positive Merkmale des Islam empfinde ich wiederum neben dem Bekenntniss zum absoluten Monotheismus, das regelmäßige Gebet, das Fasten und Almosen geben, sowie die Ablehnung von Alkohol und Glücksspiel.
    Im Christentum lehne ich die Dreifältigkeit ab, welche meines Erachtens auch im Widerspruch zur Bibel steht, glaube aber daran das die Liebe so wie Jesus es laut Bibel gepredigt hat das wichtigste Gebot ist.

    Das ist natürlich nur mein subjektiver Standpunkt. Jeder darf das anders sehen. Und da ich wie gesagt nicht an "heilige Schriften" glaube, betrachte ich diese für mich als nicht bindend, sie können aber dennoch eine Orientierungshilfe sein.

    entweder glaubst du oder du glaubst nicht. du kannst dir nicht nur rauspicken was dir gefällt....ist wie ein bißchen schwanger.

  7. #47
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von El Hefe Beitrag anzeigen
    Ich möchte mich nicht mit einem einfachen ‚Ich bin Christ‘ in die Massenwarenschublade kategorisieren lassen, das ist zu einfach und billig: Ich bin ich, mit all meinen Ansichten.Trotzdem bleibe ich meinem Glauben loyal. Wie jeder Mensch habe ich meine Fehler, meine Ecken und Kanten.
    Ich bin vom Glauben her römisch katholisch: Für mich heisst das in der Praxis fast jeden Sonntag in die Kirche, Freitags kein Fleisch, kurz bekreuzigen vor dem Schlafengehen und auch manchmal beten. Was Formalitäten anbelangt, bin ich nicht unbedingt ein guter Gläubiger.

    Ich versuche jedoch jeden Tag so zu leben, dass ich es nicht bereue: So dass ich meiner Umwelt gerecht werde, helfe wo ich kann, niemandem Schaden antuhe und am Ende des Tages mit mir zufrieden bin. Ich versuche einfach ein korrekter Mensch zu sein so gut wie es geht, ohne aber dabei immer an Religion denken zu müssen. Im Alltag ist mir egal ob jemand Moslem, Jude, Hindu oder Christ ist. Es spielt keine Rolle.
    Praktisch sieht mein Leben so aus, dass viele meiner Moralvorstellungen sich automatisch mit denen der Bibel decken und ich im Alltag oft mehr oder weniger christlich handle - Mache ich aber unabsichtlich. Ich schaue nicht extra nach, wie es die Bibel will.
    Ich hinterfrage oft und zweifle vieles an der Institution Kirche an, öfter betrachte ich Gott von einer nüchternen/rationalen Perspektive her als von einer religiösen. Trotzdem bin ich mehr oder weniger überzeugt, dass es ihn an sich gibt, auch wenn ich es eindeutig nicht wissen kann und nicht weiss.
    Ich frage mich oft, was diese Sache mit Religionen auf der Welt soll und ob es uns im Praktischen nicht mehr Vor - oder Nachteile bringt: Denn Menschenmassen wird man nie vollkommen instrumentalisieren können, man kann Menschen nicht bändigen. Auch die Religion kann das nicht - Das zeigt die Realität.
    Meinen Glauben drücke ich niemandem auf, er bleibt Privatsache. Du hast deinen, ich meinen - Und das bleibt so.
    Religion sollte meiner Meinung nach eher zur Selbsterkenntnis auf weltlicher Ebene führen, einen dazu zwingen, sich mit sich, seiner Existenz und seinen Ansichtsweisen auseinanderzusetzen und Dinge zu überdenken...Es soll einen persönlich weiter bringen, einen Reifen lassen und mit Ideen konfrontieren.
    So hat es auch einen Wert, egal ob es nun Gott gibt oder nicht.
    Religion sollte nicht einfach als Anleitung zu 'wie kriege ich von Gott mein Leckerli aka. wie kommt man um jeden Preis in den Himmel' oder als Universalhandbuch zur besseren Gesellschaft gebraucht werden.
    Das Individuum ist wichtig. Mit der eigenen Religion die Welt ordnen zu wollen finde ich falsch, die eigene Religion als absolute Wahrheit zu betrachten ebenfalls, denn oft oder immer gibt es mehrere Wege zum Ziel. Auch sollte nicht die absolute Wahrheit das sein, was uns an die Religion bindet, sondern die persönliche Wahrheit, die Gefühle und Ideen, die man darin findet. Dann ist der Clash mit der Wissenschaft auch nicht so gross, wenn Religion nur hilft, die innere, eigene Welt zu ordnen.
    Das Ziel der Religion sollte aus meiner Sicht eine bessere Welt ,durch ein besseres, bewusstes Individuum sein. Wenn dieses Individuum durch eigenes, rationales Denken reif und gesellschaftsfähig wird, dann ist das noch schöner. Die meisten brauchen aber einen Leitfaden oder gewisse Ideen, die sie anstossen.
    Leider passiert es jedoch zu oft, dass Religionen den Menschen versklaven und betäuben, oder einfach zur blinden, nicht hinterfragenden und ausführenden Marionette machen - Dann ist eindeutig etwas falsch gelaufen. Darin verbirgt sich auch einer der Hauptrisiken oder Hauptnachteile.

    Religion soll meiner Meinung nach der Weg zum Ziel sein und nicht die Hauptsache selbst. Der Motor oder die Inspiration sozusagen. Es soll dem Menschen helfen, zur persönlichen Wahrheit und Erkenntnis zu kommen (Selbst wenn diese im Endeffekt der Atheismus ist)...Hauptsache ein kompletter Mensch: Mein Glaube hat einen gewissen buddhistischen Touch.^^
    Komplizierte Sache.
    sehr schöner beitrag.....aber all das was du aufzählst kann man auch ohne religion, meiner meinung nach.

  8. #48
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

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    3.309
    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    entweder glaubst du oder du glaubst nicht. du kannst dir nicht nur rauspicken was dir gefällt....ist wie ein bißchen schwanger.
    Das darfst du für dich selbst gerne so handhaben.

    Natürlich kann ich mir "rauspicken" was ich will. Das ist ja meine Entscheidung.

    Ich folge nur dem was mich persönlich überzeugt, alles andere wäre auch Selbstbetrug oder Konformismus.

  9. #49
    Avatar von Allissa

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    Beiträge
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    Zitat Zitat von Fitnesstrainer NRW Beitrag anzeigen
    Das darfst du für dich selbst gerne so handhaben.

    Natürlich kann ich mir "rauspicken" was ich will. Das ist ja meine Entscheidung.

    Ich folge nur dem was mich persönlich überzeugt, alles andere wäre auch Selbstbetrug oder Konformismus.
    ja klar kannst du das. ich finde solche menschen biegen sich nur etwas so hin wie es ihnen passt....aber hast recht jeder entscheidet es für sich selber. nur kann ICH das nicht respektieren....zeigt irgendwie das man nicht gradlinig ist und nur harmonisches sich wählt.
    aber ..deine sache.

  10. #50
    Avatar von Sh1pt4r

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    559
    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    entweder glaubst du oder du glaubst nicht. du kannst dir nicht nur rauspicken was dir gefällt....ist wie ein bißchen schwanger.
    er will damit eher sagen, dass ihn sowas an einer religion zweifeln lässt

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