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Euer Glaube

Erstellt von GjergjKastrioti, 26.05.2009, 16:50 Uhr · 342 Antworten · 8.943 Aufrufe

  1. #331
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
    21.05.2009
    Beiträge
    5.112
    Zitat Zitat von Ottoman Beitrag anzeigen
    ich finde es schon erbärmlich wie menschen ihren stolz und ihre ehre zu boden schmettern um nur in ein forum zu schreiben.
    Wie willst du Lügner denn deine Ehre wiederherstellen?

    Mit einem Ehrenmord?

  2. #332
    kaurin
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Gut, ich selbst sage auch nicht, dass die Lehren und Verhaktensgebote einer Religion grundsätzlich falsch sind. Sie werden meiner Meinung nach nur falsch begründet und genau darin steckt die Gefahr.
    Ja.Deswegen muss Kritik erlaubt sein. Egal um Welche Religion, Sekte oder um was auch immer es sich handelt.

    Wenn ich z. B. im Koran Dinge lese, die ausnahmsweise mal nicht einfach durch Gottes Wille gerechtfertigt werden, dann wird dort als Grund für eine bestimmte Handlungsweise die "Gerechtigkeit" genannt. Die Gerechtigkeit ist nun nichts universelles und die Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und vorallem Zeiten, haben jeweils eine andere Auffassung von Gerechtigkeit.
    Das ändert aber nichts daran, dass die Gebote plötzlich nachvollziehbar werden.

    Aber gerade die Aufforderungen andere wegen ihrem Unglauben zu töten werden nicht auf so einfache Weise erklärt. Dann kommt Gott ins Spiel, der einen Befehl erteilt oder es werden Unterstellungen gemacht, die anderen wollen "nur schlechtes für uns" und gehören deshalb getötet. Der Sinn für Gerechtigkeit und andere höhere Werte werden nicht mehr erwähnt.
    Zum Koran und Islam darf ich mich nicht äußern sonst tanzen wieder Catty (S.O.S) und Zhan (A.l.a.rm) an und sagen ich reisse alles aus dem Kontext etc.

    Beim Christentum sieht es auch nicht anders aus. Der Wert der Nächstenliebe oder Humanismus wird hier groß geschrieben, und alle Lehren und Gebote die daraus abgeleitet werden, sind für mich durchaus nachvollziehbar und verständlich und decken sich zufällig mit meinen eigenen Vorstellung von Moral und Gesellschaftswerten.

    Aber wenn es heißt, dass ich außer den einen Gott, keinen anderen Gott anbeten darf, nur weil es Gott eben so will, dann macht es für mich absolut keinen Sinn. Was nicht bedeutet, dass ich jetzt andere Götter anbete. Nur ist dieses Gebot, da es keine sinnvolle Begründung zur Einhaltung gibt, eben gesellschaftlich absolut nutzlos. Und wenn man anfängt und Regeln aufstellt, die allein durch Gottes Wille begründet werden, dann kann man völlig ohne Moral oder Anhaltspunkt jede beliebige Regel einführen, so wie es in allen drei abrahamitischen Religionen geschehen ist und einigen weiteren mehr.
    Echt zufällig?

    Aber wenn es heißt, dass ich außer den einen Gott, keinen anderen Gott anbeten darf, nur weil es Gott eben so will, dann macht es für mich absolut keinen Sinn. Was nicht bedeutet, dass ich jetzt andere Götter anbete. Nur ist dieses Gebot, da es keine sinnvolle Begründung zur Einhaltung gibt, eben gesellschaftlich absolut nutzlos. Und wenn man anfängt und Regeln aufstellt, die allein durch Gottes Wille begründet werden, dann kann man völlig ohne Moral oder Anhaltspunkt jede beliebige Regel einführen, so wie es in allen drei abrahamitischen Religionen geschehen ist und einigen weiteren mehr.
    Nun ja hängt davon ab wie du es verstehst. Du machst gerade das was viele Glubige machen und Gott als ein Wesen betrachten das irgendwo ist.

    Daher kommt von diesen Leute diese "Im Grunde glauben wir ja an den gleichen Gott"

    z.B. mit geht es gar nicht darum ob es da was gibt.

    Es geht zum einem um die Lehre, zum anderen die Tradition (Auf viele Feste möchte ich gar nicht verzichten) und noch die Ausseinandersetzung mit der Religion bzw. Glauben.

    Die Ausseinandersetzung ist wichtig. Das Resultat ob später eben Atheist oder Gläubig nicht.

    Was ich im grunde sagen wollte.... aus der Lehre folgt (oder sollte) eine moralische Weltanschaung folgen.... diesen nenne dann eben viele Gott.

    Und du kannst ja auch nicht 2 moralische (verschiedene) Vorstellungen haben oder? Wäre ja Doppelmoral.... oder nicht?

  3. #333
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
    21.05.2009
    Beiträge
    5.112
    Zitat Zitat von duh Beitrag anzeigen
    Ja.Deswegen muss Kritik erlaubt sein. Egal um Welche Religion, Sekte oder um was auch immer es sich handelt.

    Zum Koran und Islam darf ich mich nicht äußern sonst tanzen wieder Catty (S.O.S) und Zhan (A.l.a.rm) an und sagen ich reisse alles aus dem Kontext etc.
    Schon klar, nur lasse ich mir aus Prinzip nicht von solchen radikalen und verblendeten Islamfaschisten (um nicht Moslems zu sagen) den Mund verbieten.


    Zitat Zitat von duh Beitrag anzeigen
    Echt zufällig?



    Nun ja hängt davon ab wie du es verstehst. Du machst gerade das was viele Glubige machen und Gott als ein Wesen betrachten das irgendwo ist.

    Daher kommt von diesen Leute diese "Im Grunde glauben wir ja an den gleichen Gott"

    z.B. mit geht es gar nicht darum ob es da was gibt.

    Es geht zum einem um die Lehre, zum anderen die Tradition (Auf viele Feste möchte ich gar nicht verzichten) und noch die Ausseinandersetzung mit der Religion bzw. Glauben.

    Die Ausseinandersetzung ist wichtig. Das Resultat ob später eben Atheist oder Gläubig nicht.

    Was ich im grunde sagen wollte.... aus der Lehre folgt (oder sollte) eine moralische Weltanschaung folgen.... diesen nenne dann eben viele Gott.

    Und du kannst ja auch nicht 2 moralische (verschiedene) Vorstellungen haben oder? Wäre ja Doppelmoral.... oder nicht?
    Wahrscheinlich nicht ganz zufällig.

    Aber ich mache den Fehler, den du ansprichst nicht. Ich bin nur von dieser Vorstellung vn Gott ausgegangen, weil durch die Religionen eben alle anderen verdrängt wurden.
    Ich habe doch gesagt, das die Religionen Judentum, Christentum und Islam Gott in einem anderen Maße beschreiben und zwar eben auch seinen Willen.
    Der Ort usw. in dem "er" sich aufhalten soll wird ebenfalls genannt. Wenn nun ein Christ von "Gott" spricht, dann gehe ich im ersten Moment davon aus, dass er eben einen Gott meint, der den christlichen Vorstellungen entspricht.
    Wenn irgend ein Dschungelbewohner eines Naturvolkes von Gott spricht, dann darf ich diese Unterstellung natürlich nicht machen.

  4. #334
    kaurin
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Schon klar, nur lasse ich mir aus Prinzip nicht von solchen radikalen und verblendeten Islamfaschisten (um nicht Moslems zu sagen) den Mund verbieten.
    Nun ja nicht verbieten. Ich will vorher nur den Koran lesen bevor ich mich da weiter dazu äußere.

    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen

    Wahrscheinlich nicht ganz zufällig.

    Aber ich mache den Fehler, den du ansprichst nicht. Ich bin nur von dieser Vorstellung vn Gott ausgegangen, weil durch die Religionen eben alle anderen verdrängt wurden.
    Ich habe doch gesagt, das die Religionen Judentum, Christentum und Islam Gott in einem anderen Maße beschreiben und zwar eben auch seinen Willen.
    Der Ort usw. in dem "er" sich aufhalten soll wird ebenfalls genannt. Wenn nun ein Christ von "Gott" spricht, dann gehe ich im ersten Moment davon aus, dass er eben einen Gott meint, der den christlichen Vorstellungen entspricht.
    Wenn irgend ein Dschungelbewohner eines Naturvolkes von Gott spricht, dann darf ich diese Unterstellung natürlich nicht machen.
    Nun ja im Christentum ist da kein genaues Bild von Gott geboten.

    Wobei jetzt weiß ich worauf du hinaus wolltest.

  5. #335

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    Islamfaschisten
    interessant...

    kann jemand diesen begriff erklären und die mitglieder dieser organisation zeigen??

    im koran und in den hadithen steht was anderes:

    Siehe, alle Macht und Ehre ist bei Allah", (Sure 10:65 - Yunus) sind alle Menschen unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Rasse von Gott erschaffen worden, und sie sind vollständig von Gott abhängige und unfähige Menschen.

    Der Islam verlangt diesen „ideologischen“ Bund seiner Anhänger.

    Muslime auf Grund ihrer völkischen Herkunft oder Abstammung zu Gruppen zu formen (innerhalb der muslimischen Umma) ist ganz klar verboten.

    Es wurde von Abu Da´wud überliefert, dass der Gesandte Allahs (swt) sagte:

    „ Der ist nicht einer von uns der zur `Assabiyyah aufruft oder für ´Assabiyyah kämpft oder für ´Assabiyyah stirbt.“

    Und in einem anderen Hadith, überliefert bei Muslim und Bukhary sagte der Gesandte Allahs (swt) in Bezug auf ´Assabiyyah (Nationalismus/Stammestum/Rassismus)

    „Lasst es, die Sache stinkt.“

    Und in einer Überlieferung festgehalten im Mishkat al-Masabith, sagte der Gesandte Allahs (swt):

    „Der zur ´Assabiyyah aufruft ist wie jemand der in die Genitalien seines Vaters beißen würde.“

    Bei At-Tirmidhi und Abu Dawud wurde überliefert, dass der Gesandte Allahs (swt) sagte:

    „Es gibt gewiss Leute die mit ihren toten Vorfahren prahlen, aber in der Betrachtung Allahs (t) sind vergleichbar mit einem schwarzen (Misst)Käfer der ein Stück Misst mit seiner Vorderseite rollt. Allah hat euch die Arroganz aus der Zeit der Dschahaliya genommen wo mit dem Ruhm der Vorfahren geprahlt wurde. Der Mensch soll sein ein Allah fürchtender Mensch oder ein unglücklicher Sünder. Alle Menschen sind die Kinder Adams und Adam wurde aus „irdischem Material“ geschaffen.“

  6. #336
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
    21.05.2009
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    5.112
    Zitat Zitat von duh Beitrag anzeigen
    Nun ja nicht verbieten. Ich will vorher nur den Koran lesen bevor ich mich da weiter dazu äußere.

    Nun ja im Christentum ist da kein genaues Bild von Gott geboten.

    Wobei jetzt weiß ich worauf du hinaus wolltest.
    Ich habe den Koran gelesen und bin seitdem noch größeren Anfeindungen und Beleidgungen ausgesetzt. Aber trotzdem viel Erfolg.

    In der Bibel heißt es der Mensch ist das Abbild Gottes. Aber daneben meinte ich nicht wirklich das "Bild", sondern eher wie Gottes Eigenschaften beschrieben werden. Z. B.

    - Gott ist der Erschaffer der Welt, allen Lebens und natürlich insbesondere des Menschen

    - Gott sieht alles, weiß alles und kann alles

    - es gibt nur einen Gott

    - Gottes Moral wird beschrieben, sowie sein Wille

    usw. usw.

    All diese Sachen stellt man sich nicht automatisch so vor, nur weil man an Gott glaubt.

  7. #337
    Avatar von Krosovar

    Registriert seit
    20.09.2008
    Beiträge
    9.107
    Ich glaube nicht an Gott und habe auch keine Religion....
    Wurde eben nicht so erzogen.
    Ich respektiere aber alle anderen Glaubensrichtungen und versuche nicht den anderen meien Meinung aufzutischen

  8. #338
    kaurin
    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    interessant...

    kann jemand diesen begriff erklären und die mitglieder dieser organisation zeigen??
    Ach stell dich net so an.... es ist üblich das man in der deutschen Sprache wörter so kreiert. Daher erlauben es sich auch viele im Internet.

    Faschist = Jemand der eben eine Ideologie verfolgt und sich dadurch von den anderen abgrenzt und als was besseres darstellt. (Üblich meint man einen Nationalisten)

    Islam + Faschist: Meint eben Leute die den Islam und dessen Anhänger als was besseres betrachtet usw. Oder auch einfach Extremisten.

    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    Siehe, alle Macht und Ehre ist bei Allah", (Sure 10:65 - Yunus) sind alle Menschen unabhängig von ihrer Hautfarbe oder Rasse von Gott erschaffen worden, und sie sind vollständig von Gott abhängige und unfähige Menschen.

    Der Islam verlangt diesen „ideologischen“ Bund seiner Anhänger.

    Muslime auf Grund ihrer völkischen Herkunft oder Abstammung zu Gruppen zu formen (innerhalb der muslimischen Umma) ist ganz klar verboten.
    Schuldige. Ich sehe das aber eher im Gegenteil. Also du beweist gerade das es so ist und nicht das es nicht so ist.

    Zum einen belegt es wieder das was ich mal sagt das dies ein Unterschied zum Christentum ist. Im Christentum hat der Mensch den freien Willen Gott zu folgen oder nicht. Hier steht z.B. wieder das dies im Islam nicht so ist: " vollständig von Gott abhängige und unfähige Menschen".

    Und selber schreibst du innerhalb der Umma. Also gilts nur für Moslmes.
    Und ja ja....deren "Schutzbefohlene". Was meinem Verständnis nach sowieso aber die anders Gläubigen alle ausschließt außer sie stellen freiwillig die Muslime über sich.

  9. #339

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    26.01.2009
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    2.588
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Ich habe mit dem ganzen Scheiß doch garnicht angefangen.

    Also habe ich meinen Standpunkt etwa 200 mal erklärt.
    Deinen Standpunkt - allerdings gespickt mit Interpretationen, Unwahrheiten und Verdrehungen

    Du kanst deinen Standpunkt auch noch 2000 Mal darstellen - richtiger wird er deswegen auch nicht.

    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen

    Stattdessen haben mich jetzt schon etwa 8 Leute angekackt von wegen Allah hätte Mohammed keine weltliche Macht verliehen. Was einfach Blödsinn ist, weil es im Koran schwarz auf weiß steht, dass er es doch gemacht hat. Also korrigiere ich diese Leute...
    Das ist so wiederum nicht richtig - Du behauptest Mohamed habe mehr Verfügungsgewalt als Gott selbst.
    Versticktest dich in aberwitzigen Logikkonstrukten die in sich unstimmig gewesen sind - und wiederum redest Du nur schieren Unfug.

    Du bist schlichtweg beratungsresistent und verbreitest hier Kübelweise deine antiislamischen Hetztraktate - aber sei's drum - steck sie dir dahin, wo die nie hinscheint.


    .

  10. #340

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    18.03.2008
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    20.935
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Wie willst du Lügner denn deine Ehre wiederherstellen?

    Mit einem Ehrenmord?
    PvP...

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