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Goethe und der Islam

Erstellt von Neutralist, 18.01.2011, 02:17 Uhr · 125 Antworten · 5.369 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    14.02.2010
    Beiträge
    1.459
    Zitat Zitat von Bushido Beitrag anzeigen
    Du bist kein Türke.

    Du bist irgendjemand der gesperrt wurde, was gegen Türken hat und jetz denkt er muss scheisse schreiben.

    Ich beobachte dich schon längere Zeit und du schreibst nicht wie ein Türke.

    P.S. An deiner Rechtschreibung und der Grammatik könntest du auch noch ein bisschen rumfeilen.

    was beobachtest du, was für ein problem hast junge..

  2. #32

    Registriert seit
    14.02.2010
    Beiträge
    1.459
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Der ist Pontos-Grieche aber zum Türke Assimiliert, er weiss nicht was er sein soll, er ist im Klinch mit sich selber.

    ist doch scheiss egal was ich bin oder was ich werden will, aber die Herrschaft des Islams wird nicht kommen, selbst die Türken rechnen mit dem Islam in ihren eigenen Land ab..laisizmus..alle Balkaner die sich auf politisch Islam verlassen leben im Drogenrausch!!!!! aufpassen..

  3. #33
    Quantenphysik
    Zitat Zitat von El Hefe Beitrag anzeigen
    Aha,und wie merkt man das genau?^^
    Ein Komma nach dem "Und".

    PS: Und kein Leerzeichen.

  4. #34
    Quantenphysik
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Der ist Pontos-Grieche aber zum Türke Assimiliert, er weiss nicht was er sein soll, er ist im Klinch mit sich selber.
    hahaha

  5. #35

    Registriert seit
    14.02.2010
    Beiträge
    1.459
    ich meine nicht nur den Islam, sondern auch andere Religionen, Religionen sind privatsache und sollen keineswegs politisiert werden..

  6. #36
    El Hefe
    Zitat Zitat von cav Beitrag anzeigen
    Ein Komma nach dem "Und".

    PS: Und kein Leerzeichen.

    *Gähhnnn....*

  7. #37
    Yunan
    Zitat Zitat von phαηtom Beitrag anzeigen
    scheiß auf goethe
    Wahnsinn, was für ein Kulturbewusstsein...

  8. #38
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

    Registriert seit
    10.05.2010
    Beiträge
    2.900
    Zitat Zitat von Neutralist Beitrag anzeigen
    Bereits in seiner Jugend hat er ein Gedicht zu Ehren des Propheten Mohammed verfasst, sich eine fundierte Kenntnis des Islam erworben und später in Weimar an einem muslimischen Gottesdienst teilgenommen, dass führte dann auch dazu das er bei einem muslimischen Begräbnis dabei war, und das Totengebet mit betete. Was ihn am Islam besonders angezogen hat, war dessen Prädestinationslehre, Eingottglaube, die Gestalt Mohammeds und der Glaube, dass sich Gott in der Natur Offenbare. Seine Bewunderung für den Islam lässt der Dichter (nicht nur, aber vor allem) im ''West- östlichen Divan'' freien lauf.

    Er hat erkannt das dies das Wort Gottes ist, sein Gedicht kurz vor seinem Tod: Ob der Koran von Ewigkeit sei, danach frag ich nicht! Das es das Buch der Bücher sei glaub ich als Moslem Pflicht.

    (Schmiede) schreibt ferner:
    Es stellt sich dem leser solcher zitate womöglich die Frage, ob hier etwa behauptet werden soll, Goethe sei Muslim gewesen, bzw. ob er posthum zum Muslim erklärt werden soll. Ich will gerne gestehen, dass der Gedanke, unser größter Dichter könnte de jure einer der unseren gewesen sein, für mich eine erregende Vorstellung ist. Hier weiß man aber nichts bestimmtes und auf ein solches Glatteis will ich mich nicht begeben. Ohne weiteres behaupten aber möchte ich: Mag er sich de jure und öffentlich nicht zum Islam bekannt haben, de facto war er zweifellos ein Muslim. An so vielen Stellen stellt er dies selbst unmissverständlich klar.

    Schlussfolgerung

    Während des Verhältnis Goethes zum Christentum sehr negativ war, ist sein Verhältnis zum Islam ein unerhört tiefes und wirklich erstmalig persönliches, keineswegs nur vorübergehends, sondern im Gegenteil mit fortschreitendem alter immer intensiver und wirksamer werdendes. Sein ganzes langes und reines Leben stand im Zeichen des Islam, nie wurde er müde, vom Islam, dem Koran, dem Propheten Mohammed zu schreiben und zu sprechen. Die Äußerungen Goethes über den Islam sind so kategorisch, dass wir sie nicht als Stellungnahme eines Sympathisanten zum, sondern als Parteinahme für den Islam werten müssen.

    Ich rufe jeden zur Vernunft auf, damit dieser Thread nicht zerstört wird, schreibt eure Meinung dazu, denn ich möchte eure Meinung dazu wissen.
    Ich werde niemandem auf irgendetwas eine Antwort geben, lediglich werde ich nur eure Meinungen lesen.:eek:
    Goethe war Freimaurer und hatte was Religion betrift, nicht viel dafür, für sich übrig. Er möchte den Islam, aber nicht wegen den Monotheismus hatte und hat das CHristentum auch. Sondern weil, es für ihn etwas war was er nicht kannte Kenntnise brachte und mal eine andere Sicht auf gewisse Dinge. Genau so viel hatte er für das Judentum übriggehabt, das machte ihn jetzt auch nicht gleich zum Juden. So gar 1830 hatte er begonnen sich etwas ganz neuem zu Wittmen, dem Hinduismus.
    Und der Gute war auch alles andere als treu.

    Antoinette hatte uch mal eine Phase, wo sie über den Islam gerne laß, angesteckt von Goethe.

  9. #39

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    ich hab mal einen döner gegessen,bin ich moslem?^^

  10. #40

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Zitat Zitat von LaReineMarieAntoinette Beitrag anzeigen
    Goethe war Freimaurer und hatte was Religion betrift, nicht viel dafür, für sich übrig. Er möchte den Islam, aber nicht wegen den Monotheismus hatte und hat das CHristentum auch. Sondern weil, es für ihn etwas war was er nicht kannte Kenntnise brachte und mal eine andere Sicht auf gewisse Dinge. Genau so viel hatte er für das Judentum übriggehabt, das machte ihn jetzt auch nicht gleich zum Juden. So gar 1830 hatte er begonnen sich etwas ganz neuem zu Wittmen, dem Hinduismus.
    Und der Gute war auch alles andere als treu.

    Antoinette hatte uch mal eine Phase, wo sie über den Islam gerne laß, angesteckt von Goethe.
    Das war in den schrecklichen zeiten europas,damals gab es ja noch hexenverbrennungen,jede art unmenschliche folter usw. und das galt als "normal",die kannten es nicht anders.
    Da kann ich mir vorstellen das sie das fremde interessant fanden.

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