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Goethe und der Islam

Erstellt von Neutralist, 18.01.2011, 02:17 Uhr · 125 Antworten · 5.399 Aufrufe

  1. #41
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Das war in den schrecklichen zeiten europas,damals gab es ja noch hexenverbrennungen,jede art unmenschliche folter usw. und das galt als "normal",die kannten es nicht anders.
    Da kann ich mir vorstellen das sie das fremde interessant fanden.
    Zu Goethes Zeiten gab es keine Verfolgung mehr.

  2. #42

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Zitat Zitat von L0KI Beitrag anzeigen
    Zu Goethes Zeiten gab es keine Verfolgung mehr.
    Ja ok,aber zu seiner zeit waren diese auch nicht solange her.
    Wie der 2.Weltkrieg für uns halt.

    Aber trotzdem gab es die ganzen schrecklichen folter,üble todesstrafen,kriege,krankheiten usw.
    Da ist denen die Sharia als was normales vorgekommen.

    War jetzt ein bsp.


    Ü: habe ich mich auch für satanismus interessiert und auch 70-80 seiten der satanistischen bibel gelesen.
    Das macht mich aber keinesfalls zum satanisten.

  3. #43
    Lance Uppercut
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen


    Ü: habe ich mich auch für satanismus interessiert und auch 70-80 seiten der satanistischen bibel gelesen.
    Das macht mich aber keinesfalls zum satanisten.
    Das Buch ist sowieso der größte Brainfuck.
    Vieles gestohlen und unter Zeitdruck geschrieben ^^

  4. #44
    Avatar von Ilijah

    Registriert seit
    29.01.2008
    Beiträge
    1.865
    Satanistische Bibel? War das nicht von Lavey dem Trottel? Kein theistischer Satanist nimmt sowas bzw. Lavey selbst ernst.

  5. #45
    Avatar von muhhi

    Registriert seit
    12.11.2010
    Beiträge
    1.508
    Hab den Thread nicht gelesen, aber hat schon jemand geschrieben, dass Goethe Albaner war?

  6. #46

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Zitat Zitat von L0KI Beitrag anzeigen
    Das Buch ist sowieso der größte Brainfuck.
    Vieles gestohlen und unter Zeitdruck geschrieben ^^
    Deswegen hat es mich schnell gelangweilt und habe es auch nicht mehr gelesen.
    Wenn du einbisschen gelesen hast,dann stellen die sich irgendwie als gut hin und die welt als böse usw.
    Die einführung hat schon gereicht.^^

  7. #47
    Avatar von Straßenfeger

    Registriert seit
    22.05.2010
    Beiträge
    669
    Vor einer Woche gab es einen Beitrag der FAZ zu genau diesem Thema. Darin heißt es u.a.:

    Diese Zeilen gelten manchen Interpreten als ein Bekenntnis Goethes zum Islam, anderen, wie Rafik Schami, als „Liebeserklärung an den Orient“.

    Aber so einfach ist der deutsche Dichterfürst dann doch nicht zu haben. Sein Verhältnis zum Islam ist vielschichtiger und widersprüchlicher als behauptet. Nicht nur kritisiert der Geheimrat die „offensichtliche Benachteiligung“ der Frauen und das Weinverbot im Islam – für ihn Zeichen der „düsteren Religionshülle“, die der Prophet seinem Stamme aufgezwungen habe; an der Figur Mohammeds thematisiert er darüber hinaus den bis heute gültigen Grundkonflikt des Islams: ein Glaube, der sein „Göttliches“, seine spirituelle Dimension, verliert, weil der Prophet versuche, das „Himmlische, Ewige in den Körper irdischer Absichten“ einzuzwängen und sich so des Heiligen „am Ende gänzlich begibt“.

    Eigentlich hatte Goethes Mahomet-Projekt eine große Tragödie werden sollen von einem, der auszog, seine Mitmenschen zu bekehren; aber der Heilsbringer, das entdeckte Goethe im Laufe seiner Studien, muss unausweichlich zur Gewalt greifen. Durch, wie es Katharina Mommsen in ihrer Studie über „Goethe und die Arabische Welt“ ausdrückt, „rigorose, weltliche Mittel“, die er dabei einsetzt, durch die mit „Waffengewalt und Krieg“ erkämpfte Durchsetzung des neuen Glaubens verstricke sich Mohammed in Schuld; je mehr er seine Gegner bezwinge, je mehr es ihm gelinge, seine Religion „zur öffentlichen“ zu machen, desto stärker verliere er das „Göttliche“ aus den Augen. Er wird zum Verräter am Heiligen.


    Goethes Islambild: Herr, mache ihnen Raum in ihrer engen Brust - Feuilleton - FAZ.NET

    Da hat jemand Goethes Werk verstanden.

  8. #48
    Avatar von Horasan

    Registriert seit
    23.05.2010
    Beiträge
    147



    Er war sehr am Islam interresiert er hat denn Koran übersetzt hat arabisch gelernt, er war fasziniert vom Koran, der Koran ist nähmlich in höchster dichtsprache Offenbart wurden.

    Seine zitate, sage viel aus, doch im endeffekt können wir es nicht genau wissen.



    Aber, ich verstehe nicht selbst wenn Goethe so gedacht hat wie ein Griechischer Philosoph ist es nicht im wiederspruch mit dem Islam, es kommt halt immer darauf an, wie man es sagt und was man meint.

    Es ist für mich nicht verwunderlich, das es in denn Schulen andere Gedichte oder werke gezeigt werden...

  9. #49
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

    Registriert seit
    10.05.2010
    Beiträge
    2.900
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Das war in den schrecklichen zeiten europas,damals gab es ja noch hexenverbrennungen,jede art unmenschliche folter usw. und das galt als "normal",die kannten es nicht anders.
    Da kann ich mir vorstellen das sie das fremde interessant fanden.
    Wo lebst du den? 1720 war die Zeit der Absolutisten und der Aufklärung. Folter gab es unter Louis XV., Maria Theresia, Katharina der Großen, Joseph II. und unter Friedrich dem Großen nicht mehr, weiß ja nicht wie es bei euch da unten zu ging, aber hier schon lange nicht mehr so und unter diese Herrschern gab es auch keine Hexenverbrennung mehr, erst danach wieder und das auch nur noch vereinzelt. Neuzeit ist kein Mittelalter mehr verwechsel bitte nicht die islamischen Kulturen mit den Westlichen.

  10. #50
    Avatar von Horasan

    Registriert seit
    23.05.2010
    Beiträge
    147
    Zitat Zitat von LaReineMarieAntoinette Beitrag anzeigen
    Wo lebst du den? 1720 war die Zeit der Absolutisten und der Aufklärung. Folter gab es unter Louis XV., Maria Theresia, Katharina der Großen, Joseph II. und unter Friedrich dem Großen nicht mehr, weiß ja nicht wie es bei euch da unten zu ging, aber hier schon lange nicht mehr so und unter diese Herrschern gab es auch keine Hexenverbrennung mehr, erst danach wieder und das auch nur noch vereinzelt. Neuzeit ist kein Mittelalter mehr verwechsel bitte nicht die islamischen Kulturen mit den Westlichen.

    Du hast jakaum ahnung während ihr im Westen im Mittelalter die Leute mit Seelischen Problemen umgebracht hat haben wir Sie behandelt. Medizin, Philosphie, Mathematik, Chemie sogar Astrologie.
    Schau dir erstmal die Erfindungen von Ibn Sina (Avicenna) an.
    Danach können, wir weiterreden.

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