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Gott = Gut / Böse / Neutral ???

Erstellt von Zurich, 14.09.2008, 17:06 Uhr · 145 Antworten · 4.572 Aufrufe

  1. #121
    bonbon
    Zitat Zitat von AkzepTolera Beitrag anzeigen
    Doch wieso muß Gott einer Vaterfigur entsprechen? Und wieso sind fast alle propheten Männlich?
    Und wieso wird die Liebe Gottes zum Menschen mit der des Vaters zu seinen Kindern verglichen als ob eine Mutter ihre Kinder nicht lieben und beschützen würde?
    Wo bleibt die Frau? Wieso wird die Liebe Gottes zum Menschen nicht mit der Liebe der Mutter zu ihren Kindern verglichen,dass wäre doch viel besser nachvollziehbar.
    Wieso personifiziert man überhaupt Gott?

    Wahrscheinlich weil früher immer nur der Mann das Oberhaupt der Familie war. Vor dem Vater hatte (oder hat man immer noch) mehr Angst wenn man Scheisse baut als vor der Mutter. Heute gibt es zwar eine Softyversion von Gott... aber früher musste man ihn ja fürchten. Er war zwar gut und barmherzig usw... aber man würde auch seinen Zorn spüren, wenn man nicht nach seinem Willen lebt.
    Das haben doch Religionen früher vermittelt... wenn du nicht tust was Gott will, wirst du bestraft. Das hatte früher weniger mit Liebe usw zu tun. Aber nach der Aufklärung hat das nicht mehr funktioniert, die Menschen liessen sich nicht mehr so einfach abschrecken und plötzlich wurde Gott lieb und verständnisvoll und verzeihte auch ab und zu was...
    Deshalb passte damals ein Mann wohl besser zu diesem Bild von Gott.

    Ich kann mir Gott auch nicht als Person vorstellen, ich weiss eigentlich überhaupt nicht wie ich mit das vorstellen soll...
    Wenn es einen Gott gibt, dann verstehe ich ihn nicht.

    Für mich klingt die Version von Freud am logischsten. Die meisten Menschen sind Mitläufer und wollen/brauchen einen Führer... also erschafft man sich einen Gott (oder frührer mehrere) der allem einen Sinn gibt und sagt was man tun soll.

  2. #122
    benutzer1
    Zitat Zitat von sweet-sour Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich weil früher immer nur der Mann das Oberhaupt der Familie war. Vor dem Vater hatte (oder hat man immer noch) mehr Angst wenn man Scheisse baut als vor der Mutter. Heute gibt es zwar eine Softyversion von Gott... aber früher musste man ihn ja fürchten. Er war zwar gut und barmherzig usw... aber man würde auch seinen Zorn spüren, wenn man nicht nach seinem Willen lebt.
    Das haben doch Religionen früher vermittelt... wenn du nicht tust was Gott will, wirst du bestraft. Das hatte früher weniger mit Liebe usw zu tun. Aber nach der Aufklärung hat das nicht mehr funktioniert, die Menschen liessen sich nicht mehr so einfach abschrecken und plötzlich wurde Gott lieb und verständnisvoll und verzeihte auch ab und zu was...
    Deshalb passte damals ein Mann wohl besser zu diesem Bild von Gott.
    Gerade hierzulande, in Europa, wo der christliche Glaube verstärkt vorherrscht, sollte man nicht unbedingt das so sehen. Wie sagt man so schön, das Judentum ist die Religion der Hoffnung, das Christentum die Religion der Liebe und der Islam ist die Religion, die eine innere Stärke besitzt und die Religon des internen Selbstvertrauens. Und nun, diese Aussage über das Christentum unter Vorbehalt und wenn wir uns auch nun die Taten Jesus und den Mensch Jesus (Gottes Frieden sei mit ihm) näher anschauen, der das Christentum sozusagen verkörpert, dann finde ich sollte die Gottesfurcht nicht so immens im Vordergrund liegen wie doch die Liebe zu Gott sein sollte.
    Also nach den Religionen bzw nach den heiligen Büchern gab es nie eine "Hardcore-Version" von Gott, die sich im Laufe der Zeit zu einer "Softy-Version" entwickelte.
    Ich würde es eher so erläutern, dass die Menschen im Laufe der Zeit den Glauben zu Gott ganz verloren haben oder jedoch an Gott glauben jedoch nicht alles befolgen möchten, was von der Thora, der Bibel bzw. vom Koran vorgeschrieben wird und nur Gottes Barmherzigkeit somit in den Vordergrund rücken und auf Vergebung der Sünden hoffen.
    Hm... also ich kann deine Aussage, dass der Vater eher als Synonym für Gott immerzu benutzt wurde und auch noch heute benutzt wird, weil der "Vater" das Oberhaupt der Familie war, nachvollziehen und finde auch das soweit richtig und dies ist auch nur so meines Erachtens, da physisch der Mann der Frau überlegener ist und somit sollte man nicht nur die Furcht sehen, sondern auch das Gefühl des Schutzes und der Geborgenheit.




    Ich kann mir Gott auch nicht als Person vorstellen, ich weiss eigentlich überhaupt nicht wie ich mit das vorstellen soll...
    Wenn es einen Gott gibt, dann verstehe ich ihn nicht.
    Weder durch unserer Vorstellungskraft noch durch unsere Sprache können wir Gott umfassen. Bei jeder Beschreibung Gottes tritt man auf die Schranken unserer Sprache.


    Für mich klingt die Version von Freud am logischsten. Die meisten Menschen sind Mitläufer und wollen/brauchen einen Führer... also erschafft man sich einen Gott (oder frührer mehrere) der allem einen Sinn gibt und sagt was man tun soll.
    Nur das der Mensch den freien Willen von Gott bekommen hat und das der Mensch ja frei entscheiden kann, ob er jetzt der Mitläufer sein möchte oder nicht, wenn du es schon so bezeichnen möchtest.

    Ich sehe es eher so, dass bei dem Menschen eine Rechtleitung vonnöten ist.

  3. #123

    Registriert seit
    20.07.2008
    Beiträge
    1.024
    Islam ist Religion des Friedens

  4. #124

    Registriert seit
    20.07.2008
    Beiträge
    1.024
    Zitat Zitat von AkzepTolera Beitrag anzeigen
    Das ist auch ein Bewies dafür,dass der Kuran und alle anderen " Gottesbücher" von Männern geschrieben wurden.
    Mann hat sich eben alles zu seinen Gunsten zurecht geschrieben.
    Ich will nicht dass uns Frauen verlassen ohen Frauen sind wir alle balabala

    :love6:

  5. #125
    bonbon
    Zitat Zitat von Catty_Saucy_Crazy Beitrag anzeigen
    Gerade hierzulande, in Europa, wo der christliche Glaube verstärkt vorherrscht, sollte man nicht unbedingt das so sehen. Wie sagt man so schön, das Judentum ist die Religion der Hoffnung, das Christentum die Religion der Liebe und der Islam ist die Religion, die eine innere Stärke besitzt und die Religon des internen Selbstvertrauens. Und nun, diese Aussage über das Christentum unter Vorbehalt und wenn wir uns auch nun die Taten Jesus und den Mensch Jesus (Gottes Frieden sei mit ihm) näher anschauen, der das Christentum sozusagen verkörpert, dann finde ich sollte die Gottesfurcht nicht so immens im Vordergrund liegen wie doch die Liebe zu Gott sein sollte.
    Also nach den Religionen bzw nach den heiligen Büchern gab es nie eine "Hardcore-Version" von Gott, die sich im Laufe der Zeit zu einer "Softy-Version" entwickelte.
    Mag sein, dass der Inhalt der Bücher sich nicht gross geändert hat, aber aufjedenfall ändert sich ständig die Interpretation! Immer wenn ein Gegen-Argument kommt, heisst es doch von Gläubigen: "ihr habt das nicht richtig verstanden... das bedeutet eigentlich was ganz anderes". Man redet sich immer wieder alles schön. Dass dort geschriebt steht, man sollte alle Ungläubigen verfolgen und umbringen oder seine Frau schlagen, falls sie nicht gehorcht, wird einfach mal ignoriert oder anders interpretiert.

    Gegen Jesus habe ich ja nichts gesagt, bin sogar ein grosser Fan von ihm. Für mich war er ein sehr weiser und kluger Mann. Ich sehe ihn aber nicht als Prophet oder Sohn Gottes. Eigentlich denke ich ja, dass man von Religionen auch was lernen kann und es ein paar ziemlich gute Vorschriften gibt, die den Menschen ein friedliches Zusammenleben ermöglichen.
    Und trotzdem bleiben sie eine Erfindung des Menschen - für mich.

    Ich würde es eher so erläutern, dass die Menschen im Laufe der Zeit den Glauben zu Gott ganz verloren haben oder jedoch an Gott glauben jedoch nicht alles befolgen möchten, was von der Thora, der Bibel bzw. vom Koran vorgeschrieben wird und nur Gottes Barmherzigkeit somit in den Vordergrund rücken und auf Vergebung der Sünden hoffen.
    Eben... eine Schönrederei ist das. Als die Menschen noch Angst davor hatten, drohte man ihnen viel öfter mit der Strafe Gottes. Da das heute nicht mehr so richtig zieht und die Gläubigen davon laufen, versucht man es eben anders. Und das klappt auch so gut, weil es eben so viele Widersprüche gibt... man findet zu jeder Situation das passende.

    Hm... also ich kann deine Aussage, dass der Vater eher als Synonym für Gott immerzu benutzt wurde und auch noch heute benutzt wird, weil der "Vater" das Oberhaupt der Familie war, nachvollziehen und finde auch das soweit richtig und dies ist auch nur so meines Erachtens, da physisch der Mann der Frau überlegener ist und somit sollte man nicht nur die Furcht sehen, sondern auch das Gefühl des Schutzes und der Geborgenheit.
    So meinte ich es auch.

    Weder durch unserer Vorstellungskraft noch durch unsere Sprache können wir Gott umfassen. Bei jeder Beschreibung Gottes tritt man auf die Schranken unserer Sprache.
    Wir können es nicht, weil wir Gott nie gesehn haben... ist ja wohl klar, dass es dann nicht geht.



    Nur das der Mensch den freien Willen von Gott bekommen hat und das der Mensch ja frei entscheiden kann, ob er jetzt der Mitläufer sein möchte oder nicht, wenn du es schon so bezeichnen möchtest.

    Ich sehe es eher so, dass bei dem Menschen eine Rechtleitung vonnöten ist.
    Ja das hab ich ja auch geschrieben. Der Mensch braucht einen Führer... der sagt, was Richtig und was Falsch, für alles eine Antwort hat usw. Und deshalb wünscht man sich auch so sehr einen Gott und klammert sich an eine Religion. So sehe ich das.

  6. #126

    Registriert seit
    20.07.2008
    Beiträge
    1.024
    Und wieso sollte eine Prophetin kommen??
    Wieso nicht?
    eine habe ich gefunden für dich
    uriella aus ch

    http://de.wikipedia.org/wiki/Uriella
    "Sie verstand sich als direktes Sprachrohr von Jesus Christus und gab ihre Offenbarungen weiter."



  7. #127
    Crane
    Zitat Zitat von sweet-sour Beitrag anzeigen
    Mag sein, dass der Inhalt der Bücher sich nicht gross geändert hat, aber aufjedenfall ändert sich ständig die Interpretation! Immer wenn ein Gegen-Argument kommt, heisst es doch von Gläubigen: "ihr habt das nicht richtig verstanden... das bedeutet eigentlich was ganz anderes". Man redet sich immer wieder alles schön. Dass dort geschriebt steht, man sollte alle Ungläubigen verfolgen und umbringen oder seine Frau schlagen, falls sie nicht gehorcht, wird einfach mal ignoriert oder anders interpretiert.

    Gegen Jesus habe ich ja nichts gesagt, bin sogar ein grosser Fan von ihm. Für mich war er ein sehr weiser und kluger Mann. Ich sehe ihn aber nicht als Prophet oder Sohn Gottes. Eigentlich denke ich ja, dass man von Religionen auch was lernen kann und es ein paar ziemlich gute Vorschriften gibt, die den Menschen ein friedliches Zusammenleben ermöglichen.
    Und trotzdem bleiben sie eine Erfindung des Menschen - für mich.



    Eben... eine Schönrederei ist das. Als die Menschen noch Angst davor hatten, drohte man ihnen viel öfter mit der Strafe Gottes. Da das heute nicht mehr so richtig zieht und die Gläubigen davon laufen, versucht man es eben anders. Und das klappt auch so gut, weil es eben so viele Widersprüche gibt... man findet zu jeder Situation das passende.



    So meinte ich es auch.



    Wir können es nicht, weil wir Gott nie gesehn haben... ist ja wohl klar, dass es dann nicht geht.





    Ja das hab ich ja auch geschrieben. Der Mensch braucht einen Führer... der sagt, was Richtig und was Falsch, für alles eine Antwort hat usw. Und deshalb wünscht man sich auch so sehr einen Gott und klammert sich an eine Religion. So sehe ich das.
    Es scheint als bin ich überflüssig geworden in solchen Themen. Du erklärst es sogar ohne jemanden zu beleidigen

  8. #128

    Registriert seit
    20.07.2008
    Beiträge
    1.024
    Wir können es nicht, weil wir Gott nie gesehn haben... ist ja wohl klar, dass es dann nicht geht.
    wir können gott nicht sehen weil wir zu schwach sind... wir ertragen das nicht

    Mag sein, dass der Inhalt der Bücher sich nicht gross geändert hat, aber aufjedenfall ändert sich ständig die Interpretation! Immer wenn ein Gegen-Argument kommt, heisst es doch von Gläubigen: "ihr habt das nicht richtig verstanden... das bedeutet eigentlich was ganz anderes". Man redet sich immer wieder alles schön. Dass dort geschriebt steht, man sollte alle Ungläubigen verfolgen und umbringen oder seine Frau schlagen, falls sie nicht gehorcht, wird einfach mal ignoriert oder anders interpretiert.
    wo steht alle ungläubige töten?
    im christentum bin ich ein tier das UNBEDINGT getötet werden muss.

    "Sie sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur nur dazu da sind, gefangen und geschlachtet zu werden." Petrus über die Nicht-Christen; 2 Petr 2,12

    oder seine Frau schlagen, falls sie nicht gehorcht,
    wenn sie das verdient dann bin ich dafür!
    wenn das ein mann verdient dann bin ich auch dafür!
    wer sagt dass frauen ihre männer nicht bestrafen dürfen, wenn sie das nicht kann kann sie ihre familie holen usw
    wo ist das problem?

  9. #129
    benutzer1
    Zitat Zitat von sweet-sour Beitrag anzeigen
    Mag sein, dass der Inhalt der Bücher sich nicht gross geändert hat, aber aufjedenfall ändert sich ständig die Interpretation! Immer wenn ein Gegen-Argument kommt, heisst es doch von Gläubigen: "ihr habt das nicht richtig verstanden... das bedeutet eigentlich was ganz anderes". Man redet sich immer wieder alles schön. Dass dort geschriebt steht, man sollte alle Ungläubigen verfolgen und umbringen oder seine Frau schlagen, falls sie nicht gehorcht, wird einfach mal ignoriert oder anders interpretiert.
    Interpretationen sind subjektiv. Jeder Mensch hat eine eigene Auffassung und eine eigene Ansicht und Art und Weise einen Text auf sich einwirken zu lassen und die darin steckende Intention heraus zu kristallisieren.
    Die Sprache entwickelt sich weiter und verändert sich. Die moralische und ethnische Ideologie der Menschen entwickelt sich weiter und verändert sich. Die Erziehung, die Umwelt und die Umstände prägen einen Menschen und da diese nicht bei allen Menschen gleich sind, kann die Aufassung von "richtig" und "falsch" und von "gut" und "böse" niemals die gleiche sein bei allen Menschen. Daraus folgt, dass sich auch Interpretationen verändern.
    Jeder Mensch sollte für sich versuchen zu entscheiden was moralisch verwerflich ist und was nicht und wenn sich die eigenen Moralvorstellungen in einer Religion widerspiegeln, wieso sollte der Mensch diese Religion nicht in das eigene Leben miteinschließen?
    Und die heiligen Büchern wurden alle von Menschen geschrieben. Da die Menschen so verschieden sind, wird jeder sich mit Sicherheit nicht mit jedem Detail identifizieren können, das in einem der heiligen Bücher steht. Aber bestimmt mit vielem... Aber das ist nicht schlimm. Die drei monotheistischen Weltreligionen haben meines Erachtens die gleichen Kernaussagen und verlangen nach einem Miteinander in Frieden und das ist das Wichtige hierbei.


    Gegen Jesus habe ich ja nichts gesagt, bin sogar ein grosser Fan von ihm. Für mich war er ein sehr weiser und kluger Mann. Ich sehe ihn aber nicht als Prophet oder Sohn Gottes. Eigentlich denke ich ja, dass man von Religionen auch was lernen kann und es ein paar ziemlich gute Vorschriften gibt, die den Menschen ein friedliches Zusammenleben ermöglichen.
    Und trotzdem bleiben sie eine Erfindung des Menschen - für mich.
    Ich habe auch nie geschrieben, dass du was gegen Jesus gesagt hast. =)
    Ich find deine Meinung okay. Jedem das Seine. Du schreibst ja selbst, dass es für dich so ist. hehe... =)




    Eben... eine Schönrederei ist das. Als die Menschen noch Angst davor hatten, drohte man ihnen viel öfter mit der Strafe Gottes. Da das heute nicht mehr so richtig zieht und die Gläubigen davon laufen, versucht man es eben anders. Und das klappt auch so gut, weil es eben so viele Widersprüche gibt... man findet zu jeder Situation das passende.
    Wie gesagt, ich bin nicht der Mensch, der nach Fehlern und Widersprüchen förmlich im Koran oder in der Bibel sucht. Ich stoße vielleicht auch mal auf etwas, dass mir nicht wirklich passt. Dennoch kann ich mich mit Vielem identifizieren und deswegen nenne ich mich alhamdullilah Muslima. Und ich denke nicht, dass ich mir irgendetwas hierbei schön rede, sondern einfach davon überzeugt bin und klar ist es so, dass wenn man auf ein Leben nach dem Tod hofft und auf ein Wiedersehen hofft, das einem dies vielleicht die Angst vor dem Verlust von Menschen im irdischen Leben und vor dem eigenen Tod nimmt. Aber ich würde nicht sagen, dass ich mir somit etwas schön rede und den ach so klaren Tatsachen nicht ins Auge sehen, die Wissenschaftler von sich geben, denn es weiß einfach niemand, was passieren wird. Und so lange das niemand wirklich weiß, so lange kann niemand dem anderen den Glauben nehmen.






    Wir können es nicht, weil wir Gott nie gesehn haben... ist ja wohl klar, dass es dann nicht geht.
    Vielleicht kann man ihn nicht mal sehen?? Nicht mit einem menschlichen Auge!! Wer weiß... das ist ein Beispiel, in der man auf die Schranken unserer Sprache stößt.





    Ja das hab ich ja auch geschrieben. Der Mensch braucht einen Führer... der sagt, was Richtig und was Falsch, für alles eine Antwort hat usw. Und deshalb wünscht man sich auch so sehr einen Gott und klammert sich an eine Religion. So sehe ich das.
    Ich meinte mit Rechtleitung nicht unbedingt eine Religion. Ein Mensch, der nicht religiös ist, kann genauso eine Moralvorstellung besitzen, wie es die Religion definiert.
    Egal in welcher Hinsicht, der Mensch wird immer im Leben zurecht gewiesen.
    Der Mensch kann auch nicht alleine Leben.

  10. #130
    Crane
    Die Sache ist doch die...

    Ihr habt beide gesagt, dass der Mensch eine Art Leitfaden braucht. Einen Führer oder eben diese Lebensregeln aus den Büchern.

    Aber wenn jeder diese Bücher so interpretiert wie es ihm passt, dann ist es scheiß egal was da drin steht. Denn man hält sich garnicht an die Bücher, weder im wörtlichen Sinn, noch im Sinn des Autors. Man verdreht alles so lange bis die Bücher zu einem selber passen und nicht umgekehrt.

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