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Graz: FPÖ ortet "muslimischen Einwanderungs-Tsunami

Erstellt von Popeye, 13.01.2008, 17:32 Uhr · 72 Antworten · 2.871 Aufrufe

  1. #61
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Solus Lupus Beitrag anzeigen
    du feigling
    na was glaubst, will doch nicht dümmer da stehen als die FPÖ ^^

  2. #62
    Avatar von Mardigras

    Registriert seit
    13.10.2007
    Beiträge
    801
    Zitat Zitat von Zhan Si Min Beitrag anzeigen
    Früher als der Haider noch da war, war das sowas wie ein Naziverein...
    Jetzt wo der weg ist, einfach nur eine Ansammlung von Witzfiguren...
    sollten meiner meinung nach nicht im Parlament auftreten sondern beim Villacher Fasching ^^
    stimmt so nicht ganz. der haider hat es auch geschafft, wähler anzusprechen, die gegen das proporzsystem in österreich (bei jedem staatsnahen betrieb wurde gemauschelt ob ein roter oder ein schwarzer zum zug kommt) waren, die die große koalition nicht mehr sehen konnten und ähnliches. und hatte mal in seiner partei wirklich vom liberalen spektrum (frischenschlager, schmidt) bis zum rechtsnationalen (gudenus, mölzer) eine menge zu bieten. entzaubert ist die ganze truppe dann geworden, als sie schüssel in die regierung nahm und verantwortung übernehmen sollte. da gabs ja dann so 1-monats-minister und ähnliches - und geendet ist das mit einem vizebundeskanzler... wie hieß der nochmal der knautschgesichtige... aja der haupt oder dem unseligen gorbach.
    jetzt sind beide restparteien echt witzvereine. vor der regierungsbeteiligung waren die net ungfährlich..... irgendwann wären die stimmenstärkste partei geworden. und was haider dann angerichtet hätte weiß kein mensch.

  3. #63
    Lopov
    Zitat Zitat von Mardigras Beitrag anzeigen
    irgendwann wären die stimmenstärkste partei geworden.
    waaaas??? wie kommst du drauf??

  4. #64
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Mardigras Beitrag anzeigen
    stimmt so nicht ganz. der haider hat es auch geschafft, wähler anzusprechen, die gegen das proporzsystem in österreich (bei jedem staatsnahen betrieb wurde gemauschelt ob ein roter oder ein schwarzer zum zug kommt) waren, die die große koalition nicht mehr sehen konnten und ähnliches. und hatte mal in seiner partei wirklich vom liberalen spektrum (frischenschlager, schmidt) bis zum rechtsnationalen (gudenus, mölzer) eine menge zu bieten. entzaubert ist die ganze truppe dann geworden, als sie schüssel in die regierung nahm und verantwortung übernehmen sollte. da gabs ja dann so 1-monats-minister und ähnliches - und geendet ist das mit einem vizebundeskanzler... wie hieß der nochmal der knautschgesichtige... aja der haupt oder dem unseligen gorbach.
    jetzt sind beide restparteien echt witzvereine. vor der regierungsbeteiligung waren die net ungfährlich..... irgendwann wären die stimmenstärkste partei geworden. und was haider dann angerichtet hätte weiß kein mensch.
    naja so gesehen waren die damals auch ein witzverein, wenn man deine zusammenfassung sich so durchliest ^^
    nur hat man es halt eben nicht gemerkt, weil damals ja noch der Haider dabei war...

  5. #65
    Avatar von Mardigras

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    13.10.2007
    Beiträge
    801
    Zitat Zitat von Solus Lupus Beitrag anzeigen
    waaaas??? wie kommst du drauf??
    Nationalratswahl 1999:
    SPÖ 1.532.448 33,15 (-4,91) 65 (-6)
    FPÖ 1.244 087 26,91 (+5,02) 52 (+11)
    ÖVP 1.243.672 26,91 (-1,38) 52 (+/-0)

    Entwicklung der FPÖ:

    1983 5,0 %
    1986 9,7 %
    1990 16,6 %
    1994 22,5 % (trotz Abspaltung des LIF)
    1995 21,9 %
    1999 26,9 % - Regierungsverantwortung
    2002 10,0 %
    2006 11,0 %

    siehst den Trend? es haben noch ca. 6 Prozentpunkte zur SPÖ gefehlt..... noch eine Legislaturperiode in Opposition und der Haider hätt wirklich was angstellt.

  6. #66
    Avatar von Ivo2

    Registriert seit
    13.07.2004
    Beiträge
    19.007
    Zitat Zitat von Zhan Si Min Beitrag anzeigen
    Früher als der Haider noch da war, war das sowas wie ein Naziverein...
    Jetzt wo der weg ist, einfach nur eine Ansammlung von Witzfiguren...
    sollten meiner meinung nach nicht im Parlament auftreten sondern beim Villacher Fasching ^^
    Du tust dem Villacher Fasching unrecht.

  7. #67
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Mardigras Beitrag anzeigen
    Nationalratswahl 1999:
    SPÖ 1.532.448 33,15 (-4,91) 65 (-6)
    FPÖ 1.244 087 26,91 (+5,02) 52 (+11)
    ÖVP 1.243.672 26,91 (-1,38) 52 (+/-0)

    Entwicklung der FPÖ:

    1983 5,0 %
    1986 9,7 %
    1990 16,6 %
    1994 22,5 % (trotz Abspaltung des LIF)
    1995 21,9 %
    1999 26,9 % - Regierungsverantwortung
    2002 10,0 %
    2006 11,0 %

    siehst den Trend? es haben noch ca. 6 Prozentpunkte zur SPÖ gefehlt..... noch eine Legislaturperiode in Opposition und der Haider hätt wirklich was angstellt.
    ja wie gesagt, gut das der weg is, jetzt haben wir nur deppen drinn, da kann nix mehr gefährlich werden ^^

  8. #68
    Avatar von Mardigras

    Registriert seit
    13.10.2007
    Beiträge
    801

    wegen der differenzierten sichtweise

    Inakzeptabler Tabubruch?

    Es muss erlaubt sein zu fragen, was an Susanne Winters Aussagen unwahr ist - Kommentar der anderen von Christian Zeitz

    "Wir" und Mohammed (I): Soll die jüngste Islam-Exegese einer FP-Abgeordneten überhaupt diskutiert werden? Der Autor des folgenden Beitrags erachtet dies als "Akt der Redlichkeit" - und als ein Gebot der Sicherheit, auf ein Autorenfoto verzichten.
    ***
    Gewiss: Der Ton macht die Musik. Und es darf angenommen werden, dass sich die Grazer FPÖ-Frontfrau Susanne Winter mit ihren Angriffen auf den Islam eines polemischen Duktus bedient hat, der auch in Wahlkampfzeiten von den Geschmacksnerven außerparteilicher Beobachter zu Recht als Provokation empfunden wird.

    Sie ist dafür mit folgenden Worten bedacht worden: Hassprediger, Respektlosigkeit, Volksverhetzung, menschenverachtend, unsachlich, Unwahrheit, Intoleranz, Brunnenvergiftung, Extremismus, Verletzung religiöser Gefühle (unvollständige Auswahl). Aber es ist durchaus der Erwähnung wert, dass es keiner der Politiker und Kommentatoren, die sich in einem blitzartigen Schutzreflex vor den Islam stellten, der Mühe Wert fand, auf den Inhalt der Vorhaltungen auch nur einzugehen oder gar den Versuch einer Widerlegung zu machen.

    Wie lauteten die inkriminierten Aussagen? - Mohammed wäre aus heutiger Sicht ein Kinderschänder gewesen, der den Koran in epileptischen Anfällen verfasste und der seine Religion als Feldherr verbreitete. Der Islam sei ein totalitäres Herrschaftssystem. Es muss erlaubt sein zu fragen, was daran unwahr ist, wie das etwa der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft und SPÖ-Mandatar Omar Al-Rawi empört behauptete.

    Neben dem Koran zählen die Hadithsammlungen zu den verbindlichen Offenbarungstexten im Islam. Die Sammlungen der höchstrangigen Autoritäten Al Buchari und Ibn Muslim werden in ihrer Authentizität von keinem kundigen Moslem in Zweifel gezogen. An zahlreichen Stellen liest man dort etwa wörtlich: "Aischa (Lieblingsfrau des Propheten, Anm.) erzählte: Ich war sechs Jahre alt, als ich mit Mohammed verheiratet wurde. Nachdem ich neun Jahre alt war, begann Mohammed, mit mir sexuellen Verkehr zu haben." Der jeweilige Kontext der Erzählungen lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig. Wie darf man einen derartigen Vorgang in unseren Breiten heute bezeichnen? Vielleicht als "Recht auf Kinderliebe"?

    Religionshetze?

    Dass Mohammeds Vorlieben keine bloße historische Belanglosigkeit ohne Bezug zum Islam der Gegenwart sind, zeigt, dass alle islamischen Rechtsschulen Kinderehen und ihre Verfügung durch Väter und Onkeln explizit unter Verweis auf Mohammeds Verbindung mit Aischa legitimieren. Das ist gültiges islamisches Recht. Und es ist organischer Bestandteil des islamischen Bildes der Frau, die als unrein und Mensch zweiter Klasse definiert und der Verfügungsgewalt des Mannes unterstellt wird. Das UNICEF-Bild des Jahres 2007 dokumentiert eindrucksvoll die Praxis der islamischen Kinderehe. Es ist unbegreiflich, dass Musterschülerinnen der Emanzipationsbewegung, wie die Grüne Präsidenten Eva Glawischnig, diesbezügliche Islamkritik als "beispiellose Religionshetze" qualifizieren.

    Im Islam gilt die völlige Verschmelzung von Religion und sozialer sowie politischer Ordnung als Ausdruck des Willens Allahs, wohingegen die Vorstellung eines von Menschen gemachten, demokratisch legitimierten Rechts in einem säkularen Staat als arge Gotteslästerung betrachtet wird. Das in Österreich lange als Schullehrbuch verwendete Werk "Erlaubtes und Verbotenes im Islam" des Gelehrten Al-Qaradawi belegt dies ebenso wie der aktuell gültige Lehrplan für islamischen Religionsunterricht in Österreich. Ist das bloß konsequente Wertevermittlung? Oder darf das nicht doch - in Übereinstimmung mit der gängigen politologischen Klassifikation - als Ausdruck eines totalitären Herrschaftsanspruches bezeichnet werden?

    Mohammed und seine Nachfolger haben den Islam mithilfe teils sehr grausamer Angriffskriege verbreitet. Es gibt bis heute kein Land, dessen Bewohner den Islam freiwillig und ohne Gewaltanwendung übernommen haben. Wie ist dieser Vorgang zu qualifizieren? Als eine friedliebende Mission oder eine auf Toleranz aufgebaute Überzeugungsarbeit? Oder vielleicht doch eher als gewalttätige Usurpation eines erfolgreichen Feldherrn und seiner Anhänger, die den Auftrag haben, das "Haus des Krieges" in das "Haus des Islam" zu verwandeln.

    Vielleicht sind wir ja gerade dabei, den Gegenbeweis für den militärisch offensiven Islam anzutreten und sehen der Islamisierung unseres Kontinents, wie von Türkei-Premier Erdogan proklamiert, mit den Mitteln der Migration und der demoskopischen Transformation wehrlos zu. Es wäre eine echte Weltpremiere des Islam, sich dabei auf die Toleranz der Europäer mehr stützen zu können als auf die eigenen Instrumente. All diese Vorgänge ebenso wenig thematisieren zu dürfen wie das, was der Islam in seinen Offenbarungstexten über sich selbst sagt, ist eine besonders schlimme und folgenreiche Form der Errichtung eines Tabus. Und es wäre in der Tat "des Ende der Wahrheit" (Hayek).

    Totschlagsargument

    Es ist ein Akt intellektueller Redlichkeit, die Quellen, auf die sich die Muslime selbst berufen, zitieren und die Ausbreitungsgeschichte des Islam referieren zu dürfen. Und es ist ein Akt der Selbstbehauptung des mitteleuropäischen Erfolgsmodells, von den Vertretern der Muslime den Nachweis der Anpassung ihrer Lehre an die Wertebasis unserer Gemeinschaft einzufordern. Dies als "Ausgrenzung" und "menschenverachtenden Rassismus" zu definieren ist ein inakzeptables Totschlagsargument. Denn "die Wahrheit ist den Menschen zumutbar" (Karl Popper). (DER STANDARD, Printausgabe, 18.1.2008)

    Christian Zeitz ist Ökonom und Vorstandsmitglied des Wiener Akademikerbundes, einer liberal-konservativen Vorfeldorganisation der ÖVP.


    Quelle: derstandard.at


    Ich bin im übrigen der Meinung, daß die Kirche in keinster Weise besser oder schlechter als der Islam ist.

    lg mardi

  9. #69
    Popeye
    Mohammed-Schmähung half nichts

    Der FPÖ-Spitzenkandidatin Susanne Winter nutzen ihre islamfeindlichen Sprüche nichts: Grüne und Konservative sind die Gewinner der Wahl.
    VON RALF LEONHARD

    http://www.taz.de/1/politik/europa/a...ash=1f7dbbbf83

    oooh ,die arme susanne!
    hat man dich nicht ernst genommen...:tongue1:

  10. #70
    Avatar von Mardigras

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von El Turko Beitrag anzeigen
    Mohammed-Schmähung half nichts

    Der FPÖ-Spitzenkandidatin Susanne Winter nutzen ihre islamfeindlichen Sprüche nichts: Grüne und Konservative sind die Gewinner der Wahl.
    VON RALF LEONHARD

    http://www.taz.de/1/politik/europa/a...ash=1f7dbbbf83

    oooh ,die arme susanne!
    hat man dich nicht ernst genommen...:tongue1:
    trotzdem haben 15 % der grazer (eigentlich 7,5 % da nur die hälfte zur wahl gegangen ist) fpö und bzö mit so schillernden figuren wie strache, winter und westenthaler. uns guts wirtschaftlich sehr gut im übrigen. ich würd mal sagen, wenns uns dreckig gehen würd, würd unser nikolic h.c.strache heißen. grausig sind die menschen manchmal - nein?

    lg mardi

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