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Die Grenzen zwischen Islamophobie, Rassismus und legitimer Kritik an einer Religion

Erstellt von Zurich, 30.09.2012, 13:11 Uhr · 45 Antworten · 2.161 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    wird es mit Muslime anderes gehandhabt...?

    Ich denke (bin mir eigentlich sicher) das dahinter Nationalisten stecken, die den Neutralen/Ehrlichen Islamkritiker beschmutzen...
    den das was zur Zeit getan wird, hat mit Islamkritik nichts zu tun...

    Frieden

  2. #42
    Avatar von Munsa

    Registriert seit
    15.07.2012
    Beiträge
    182
    Das stimmt in manchen fällen.

    Haben wir dem Islam mehr entgegenzusetzen als seine praktischen Auswirkungen auf unsere Gegenwart? Selbstverständlich. Jede Menge. Aber wir dürfen uns dann nicht scheuen, die gleichen Gedankengänge auch in Bezug auf die Bibel zuzulassen. Nur weil es "schöner" ist, in einem christlichen Weltbild zu leben, ist es nicht richtiger.

    Und jetzt kommt das Problem. Der Koran ist tatsächlich viel klarer und widerspruchsfreier als die Bibel. Im Koran macht Gott keine 180 Grad Wendung von "Auge um Auge" zu "Liebe deinen nächsten". Aber der Weg damit umzugehen kann nicht Leugung sein. Ja, so ist es nunmal. Entweder man schafft es, auf dieser Basis trotzdem noch Argumente gegen den Koran zu finden, oder man zieht seine Konsequenzen daraus.

    Nicht die "Gleichsetzer" schaden dem konstruktiven Dialog, sondern diejenigen, die vor offensichtilchen Gemeinsamkeiten die Augen verschließen!

  3. #43
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.457
    Zitat Zitat von Munsa Beitrag anzeigen
    Und jetzt kommt das Problem. Der Koran ist tatsächlich viel klarer und widerspruchsfreier als die Bibel. Im Koran macht Gott keine 180 Grad Wendung von "Auge um Auge" zu "Liebe deinen nächsten". Aber der Weg damit umzugehen kann nicht Leugung sein. Ja, so ist es nunmal. Entweder man schafft es, auf dieser Basis trotzdem noch Argumente gegen den Koran zu finden, oder man zieht seine Konsequenzen daraus.
    Das spielt alles keine Rolle, eine Religion ist genau so gut oder schlecht wie jede andere. Mit Gläubigen kann man im Grunde nicht ihre Religion diskutieren

  4. #44

    Registriert seit
    25.09.2012
    Beiträge
    367
    Zitat Zitat von Munsa
    Was Kommunisten und Nazis erschaffte war das Ergebnis einer lagen und katastrophalen christlichen Ära. Aus diesem Sumpf aus Lüge und Verrat geboren aus frommer Härte konnten nicht mal soeben blühenden Landschaften entspringen. Entsprechender Unflat war das Ergebnis.
    Ob Komunisten, Nazis oder Islamisten, ist das selbe. In einem Staat wo diese die Macht innehaben, ist für einen freidenkenden Menschen, der sich nicht erniedrigen/unterjochen/einsperren/töten lassen möchte, bleibt nur die Flucht.

    Zitat Zitat von Frieden
    wird es mit Muslime anderes gehandhabt...?
    Jetzt sollen Muslime auch Opfer sein? Was ist mit den Christen in vielen arabischen Länder, die zur Zeit verfolgt/ermordet werden?

  5. #45
    Avatar von skorpion

    Registriert seit
    25.10.2009
    Beiträge
    3.739
    Zitat Zitat von luschiver Beitrag anzeigen
    Ob Komunisten, Nazis oder Islamisten, ist das selbe. In einem Staat wo diese die Macht innehaben, ist für einen freidenkenden Menschen, der sich nicht erniedrigen/unterjochen/einsperren/töten lassen möchte, bleibt nur die Flucht.

    Jetzt sollen Muslime auch Opfer sein? Was ist mit den Christen in vielen arabischen Länder, die zur Zeit verfolgt/ermordet werden?
    Das ist im Grunde genommen das Hauptproblem: nicht daß jemand Kommunist, Nationalist, Kapitalist oder religiös bestimmt ist, nicht daß solche Leute im Parlament vertreten sind oder sogar der Regierung angehören, sondern daß diese Meinung oder Weltanschauung gleich dem ganzen Land und allen seinen Einwohnern zwangsverordnet wird. Das macht es auch so unvereinbar mit jedem Ansatz von Demokratie.


  6. #46
    Yunan
    Wenn jemand Kritik an den Schriften begründen kann, wieso nicht? Vielleicht handelt es sich auch nur um ein Missverständnis.

    Kritik an den Institutionen sollte es immer geben wenn es nötig ist, weil sie von Menschen gemacht sind und somit auch vor menschlichen Fehlern nicht gefeit. Wenn man diese Institutionen nicht kritisiert und so für eine Besserung sorgt, gibt man diesen Leuten freie Hand und dann haben wir im Nu wieder Hexenverbrennungen.

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