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Großbritannien: Christentum wird zur Minderheitsreligion




Forschungsinstitut: Bis 2050 lassen Muslime die Kirchgänger weit hinter sich.

L o n d o n (idea) – Eine düstere Zukunft sagt ein Forschungsinstitut der Christenheit in Großbritannien voraus. Innerhalb einer Generation werde sie zu einer Minderheitsreligion. Die Zahl der Moscheebesucher werde bis 2050 die Zahl der regelmäßigen Kirchgänger weit hinter sich lassen.


Wer zur Kirche geht, wird ausgelacht
Wie David Voas, Professor für Bevölkerungsstudien an der Universität von Manchester, erläuterte, bestehe das Hauptproblem für die Kirchen darin, die Kinder kirchlich engagierter Eltern bei der Stange zuhalten. Solange man wegen des Gottesdienstbesuchs ausgelacht werde, sei es schwierig, den Trend umzukehren. Junge Muslime lebten in einer völlig anderen Welt. Religiös zu sein, bedeute ihnen, stolz auf das eigene geistliche und kulturelle Erbe zu sein. Junge Muslime seien oft religiös aktiver als ihre Eltern.

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Kein Wunder. In Europa neigen viele Leute dazu sich "Christen" zu nennen. Da bei wissen die meisten gar nicht was überheupt zu Pfingsten gefeiert wird, warum Jesus auferstehen musste, was der Heilige Geist ist etc.

Solange die Leute in einer primitiven Gesellschaft lebten in denen sie von der Familie und Tradition mehr oder weniger zum Bekenntnis zum Christentum gezwungen wurden, haben sie sich zum Chrstentum bekannt. Doch sie taten es nicht aus Überzeugung. Deswegen hatte dieses unehrliche Bekenntnis gegenüber Gott auch nie ein Wert gehabt.

Diejenigen die an Gott geglaubt haben, glauben heute noch. Diejenigen die an Gott nicht gegleubt haben, geben es heute offen zu.

Genauso ist es mit den Muslimen, wobei die muslimische Gesellschaft etwas rückstängiger ist (sprich: was wir heute unter den Christen sehen, werden wir in der Zukunft auch unter den Muslimen sehen).

PS: Religösität und Glaube an Gott sind zwei unterschiedliche Sachen, denn Religösität schließt auch die Personen ein die eine Religion wegen der Tradition statt dem Glauben ausüben. Alle Gläubige sind religös, aber nicht alle Religöse sind gläubig.