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hachiko - eine wahre geschichte

Erstellt von Barney Ross, 26.07.2011, 18:41 Uhr · 10 Antworten · 6.636 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    01.12.2009
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    hachiko - eine wahre geschichte







    Hachikō (jap. ハチ公 oder auch 忠犬ハチ公 chūken hachikō, der treue Hund Hachikō; * 10. November 1923 in Ōdate, Präfektur Akita; † März 1935 in Tokio) war ein japanischer Akita-Hund, der in Japan noch heute als Inbegriff der Treue gilt.

    Hachikō wurde am 10. November 1923 in Ōdate in der Präfektur Akita geboren. 1924 nahm ihn sein Besitzer, der Universitätsprofessor Hidesaburō Ueno, mit nach Tokio. Von da an holte der Hund jeden Tag sein Herrchen vom Bahnhof Shibuya ab.

    Leben

    Als der Professor am 21. Mai 1925 während einer Vorlesung an einer Hirnblutung starb, zog seine Witwe aus Tokio fort. Hachikō wurde zu in der Stadt lebenden Verwandten gegeben, riss jedoch von dort aus und kam weiterhin jeden Tag zu einer festen Zeit zum Bahnhof, um auf sein Herrchen zu warten. Schließlich übernahm Kikuzaburō Kobayashi, der frühere Gärtner von Professor Ueno, der in der Nähe des Bahnhofs wohnte, Hachikōs Pflege.

    Während Hachikō in den ersten Jahren auf dem Bahnhofsgelände eher als Störenfried betrachtet und nur stillschweigend geduldet wurde, richtete ihm 1928 ein neuer Bahnhofsvorsteher sogar eine kleine Ruhemöglichkeit ein. Im gleichen Jahr erkannte ein früherer Student von Professor Ueno, der eine Forschungsarbeit über Akita-Hunde durchführte, den Hund zufällig wieder. Als er herausfand, dass Hachikō einer von nur noch etwa dreißig reinrassigen Akita-Hunden war, begann er sich näher für Hachikōs Geschichte zu interessieren und schrieb mehrere Artikel darüber. 1932 machte die Veröffentlichung eines dieser Artikel in einer Tokioter Zeitung Hachikō in ganz Japan bekannt, und er wurde schon zu Lebzeiten zum Inbegriff des treuen Hundes. Die Achtung vor Hachikō fand ihren Höhepunkt in der Errichtung einer Bronzestatue an der Westseite des Bahnhofs im Jahr 1934, deren Einweihungszeremonie auch Hachikō beiwohnte.

    Als Hachikō am 8. März 1935 tot in einer Straße in Shibuya gefunden wurde,[1] nachdem er fast zehn Jahre lang auf sein Herrchen gewartet hatte, meldeten die Medien landesweit seinen Tod. Untersuchungen im Jahr 2011 durch ein Forscherteam der Universität Tokio ergaben, dass Hachikō neben starker Filariose auch an Lungen- und Herzkrebs litt. Jede dieser Erkrankungen kann die Ursache für seinen Tod gewesen sein.[2] Sein Körper befindet sich heute präpariert im Nationalmuseum der Naturwissenschaften im Tokioter Bezirk Ueno.

    Statue und Platz

    Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Hachikō-Statue aufgrund der herrschenden Eisenknappheit eingeschmolzen. Nach dem Krieg wurde Andō Takeshi, Sohn des mittlerweile verstorbenen Erschaffers der Originalstatue, mit der Anfertigung einer neuen Fassung beauftragt, die im August 1948 am früheren Platz aufgestellt wurde. Eine ähnliche Statue steht in der Präfektur Akita vor dem Bahnhof von Ōdate, Hachikōs Geburtsort. Die Tokioter Hachikō-Statue ist der beliebteste Treffpunkt für Verabredungen am Bahnhof Shibuya.
    Der westliche Bahnhofsausgang, an dem Hachikō immer gewartet hatte, heißt offiziell Hachikō Exit. Er führt zur Diagonalquere zwischen der Bahnhofsstraße und der Einkaufsstraße Center-gai, eine der bekanntesten Straßenkreuzungen der Welt.

    quelle: Hachik

    schaut euch den film an mit richard gere ich kann ihn euch sehr empfehlen sehr schöner und trauriger film.

  2. #2
    Avatar von Kuna

    Registriert seit
    30.04.2010
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    8.739
    Wow...muss ich mir anschaun..hatte ich sowieso vor.. wenns um hunde geht muss ichs sehn^^
    Hab den trailer gesehn und war schon hin un weg...und das war nicht mal die ganze story vom film noch dazu ist richard gere ein super schauspieler.

    Der hund ist und bleibt der beste freund des menschen!

  3. #3
    Avatar von kiko

    Registriert seit
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    10.647
    Rasse heißt im übrigen Akita Inu.

  4. #4

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    531
    Toller Film, Hunde sind die treuesten Wesen auf dieser Erde. Müsste man als Pflichtfilm in allen Schulen einführen vielleicht würden dann die Menschen anders mit den Tieren umgehen - d.h. nicht so grausam wie heute.

  5. #5
    Avatar von ching chong

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    66
    Und worüber soll ich jetzt schreiben?

  6. #6
    Avatar von Azrak

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    9.275
    Wuerde beim Film bestimmt weinen

  7. #7
    PašAga
    Der Hund sieht auch etwas asiatisch aus, Schlitzaugen

  8. #8

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    Beiträge
    9.979
    köter mochte ich noch nie

  9. #9

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    4.668
    so einen hund wie im film würde ich gerne im besitz haben sehr sehr traurig jeder sollte sich das ansehen.

  10. #10

    Registriert seit
    01.12.2009
    Beiträge
    4.668


    als welpe

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