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Was haltet ihr vom Islam?

Erstellt von Lucky Luke, 28.06.2006, 04:44 Uhr · 186 Antworten · 9.148 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von Skenderbeg

    Registriert seit
    12.07.2006
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    8
    Zitat Zitat von Gaia
    Zitat Zitat von Skenderbeg
    Salut allerseits.

    Man kann erst dann über eine Religion Urteile fällen, wenn man auch genau bescheid weiss.

    Ich bin ein Muslime.

    Der Islam ist nicht "nur" eine Religion, es ist ein Leben, eine Philosophie, es ist die Religion die nur auf Wahrheiten beruht, einfach etwas wunderschönes.

    Ich habe den Koran mehrmals gelesen aber auch die Bibel mit altem und neuem Testament.

    Vllt. lesen die Andergläubigen auch mal den Koran bevor sie irgendwelche minderqualifizierten Urteile fällen.

    Schönen Gruß
    Hallo Skenderbeg,

    sei gegrüßt und herzlich willkommen!!

    Würdest du bitte genauer auf deine Aussagen eingehen!! Sprich inwiefern ist es eine Philosophie und ein Leben?? Besonders irritiert mich der im Zusammenhang gestellte Begriff "ein Leben".

    Hast du dich nur mit der Bibel und den Koran beschäftigt oder auch mit den anderen Religionen?? Was hältst du vom Buddhismus??

    Dann hätte ich noch eine andere Bitte. Ich habe hier unter dem Religionforum einen Thread eröffnet über die Tugenden von Muslimen.
    Wärst du so lieb und könntest dort als, nehme ich mal an, praktizierender Moslem meine Fragen beantworten!

    Danke dir schon mal.

    LG
    Gaia
    Ich habe mich mit den monotheistischen Religionen beschäftigt.
    Ich glaube nur an einen Gott, Buddhisten und andere sind für mich Ketzer.

    Um auf deine Bitte zurück zu kommen, mich etwas konkreter ausdzudrücken.
    Wenn man es in einem simplen Satz fassen möchte, was der Islam ist, dann würde man sagen, der Islam ist die Anerkennung und der Gehorsam zu den Lehren Gottes, die er seinem letzten Propheten Muhammad offenbart hat.
    Jedoch steckt viel viel mehr dahinter, deshalb ist dieser Satz zugleich viel zu trivial.

    Unser heiliges Buch, der Koran, befasst sich mit allen Themen, die die Menschen betreffen: Weisheit, Lehre, Gottesdienst, Geschäfte, Gesetze usw., aber das Hauptthema ist die Verbindung zwischen Gott und seinen Geschöpfen. Zur gleichen Zeit stellt er Richtlinien und detaillierte Lehren für eine gerechte Gesellschaft, gutes menschliches Benehmen und ein gerechtes Wirtschaftssystem.

    Ich hoffe, ich konnte dir deine Frage/n beantworten.

  2. #152
    Avatar von Skenderbeg

    Registriert seit
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    8
    So, jetzt komm ich mal auf das Thema "Terrorismus"

    Der Islam, eine Religion der Barmherzigkeit, erlaubt keinen Terrorismus.

    Gott hat Mohammed folgendes offenbart:

    "Gott verbietet euch nicht gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich Gott liebt die Gerechten."

    Es gibt nur einen Koran, das ist der, der damals dem Propheten Mohammed offenbart wurde.
    Somit wäre es falsch alle anderen Kopien und Übersetzungen als Koran zu bezeichnen.
    Wenn man also 1 und 1 zusammenzählen kann, dann sieht kommt man auch drauf, dass es möglich ist den Koran zu verfälschen.
    Deshalb gibt es einige radikale Sekten, die sich aus dem Islam entwicklet haben.
    Es ist falsch diese Ketzer als Muslime zu bezeichnen.

    MfG

  3. #153

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Zitat Zitat von Skenderbeg

    hehehe
    Er hat nicht gegen den Islam gekämpft, er hat für sein Volk gekämpft.
    Vorerst ist er zum Islam konvertiert, als er dann mitbekommen hat, dass die Osmanen seine Heimat angreifen und übernehmen wollen, ist er wieder zum Christen konvertiert und hat gegen die Osmanen gekämpft.

    Diese Geschichte ist ganz anders abgelaufen


    Albanien war schon längst osmanisch , bzw war bestandteil des osmanischen Reichrs

    Viele Albaner haben schon denn Islam in der Zeitperiode von der Anfang der osmanischen Herrschaft bis Skanderbeg (Also eine Zeitspanne von einer halben Jahundert) angenommen

    Skanderbeg war Janitschare , aber wollte sich einfach zur Ruhe setzen , indem er das Erbe seines Vaters eintrat , der Fürst war

    Aber war nur ein kleiner Teil von Albanien , nämlich das Gebiet nur um Kruja , dass er mit seiner Gefolgsleute von ungefähr 15000 Mann von dort Guerilakriege gegen die Osmanen geführt habe

    Skanderbeg jedoch ist einen natürlichen Tode gestorben , hat in Saus und Braus gelebt

    Hatten die Osmanen wirklich nicht grössere Plagen gehabt (Wie z.B Konstantinopel) , als mit paar wilden Albanern auf dem Balkan

    Die Osmanen sind bis nach Wien gerückt und dort wurde ihnen erst halt geboten
    Durch das kleine Albanien sind sie wie der Wind durchgezogen

    Skanderbeg hat die osmanische Herrschaft nicht abschütteln können , denn er selbst wurde von vielen Albanern fallen gelassen , die endlich Satt hatten mit der mittelalterlichen Feudalherrschaft , und besonders die slawische Namensendungen mit denn "ic" am Ende

    Vielleicht war der Islam für sie ein höheres Ideal , eie Skanderbegs Cousin Hamza uoder viele andere Albaner wie Balaban Pascha es taten

  4. #154
    Avatar von Skenderbeg

    Registriert seit
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    8
    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von Skenderbeg

    hehehe
    Er hat nicht gegen den Islam gekämpft, er hat für sein Volk gekämpft.
    Vorerst ist er zum Islam konvertiert, als er dann mitbekommen hat, dass die Osmanen seine Heimat angreifen und übernehmen wollen, ist er wieder zum Christen konvertiert und hat gegen die Osmanen gekämpft.

    Diese Geschichte ist ganz anders abgelaufen


    Albanien war schon längst osmanisch , bzw war bestandteil des osmanischen Reichrs

    Viele Albaner haben schon denn Islam in der Zeitperiode von der Anfang der osmanischen Herrschaft bis Skanderbeg (Also eine Zeitspanne von einer halben Jahundert) angenommen

    Skanderbeg war Janitschare , aber wollte sich einfach zur Ruhe setzen , indem er das Erbe seines Vaters eintrat , der Fürst war

    Aber war nur ein kleiner Teil von Albanien , nämlich das Gebiet nur um Kruja , dass er mit seiner Gefolgsleute von ungefähr 15000 Mann von dort Guerilakriege gegen die Osmanen geführt habe

    Skanderbeg jedoch ist einen natürlichen Tode gestorben , hat in Saus und Braus gelebt

    Hatten die Osmanen wirklich nicht grössere Plagen gehabt (Wie z.B Konstantinopel) , als mit paar wilden Albanern auf dem Balkan

    Die Osmanen sind bis nach Wien gerückt und dort wurde ihnen erst halt geboten
    Durch das kleine Albanien sind sie wie der Wind durchgezogen

    Skanderbeg hat die osmanische Herrschaft nicht abschütteln können , denn er selbst wurde von vielen Albanern fallen gelassen , die endlich Satt hatten mit der mittelalterlichen Feudalherrschaft , und besonders die slawische Namensendungen mit denn "ic" am Ende

    Vielleicht war der Islam für sie ein höheres Ideal , eie Skanderbegs Cousin Hamza uoder viele andere Albaner wie Balaban Pascha es taten
    Ahja, interessant.
    Das ist mir neu, muss auch zugeben, dass ich mich nicht intensiv damit beschäftigt habe.

    Aber herzlichen Dank für die Aufklärung.

  5. #155
    Avatar von AliPasha

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    16
    Wenn das so ist, will ich diesen beschämenden Namen eines Ketzers nicht tragen.
    Ich habe mich kurzerhand umbenannt.

  6. #156

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    5.698
    Zitat Zitat von Skenderbeg
    Aber herzlichen Dank für die Aufklärung.
    Bitte schön

  7. #157

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    3.173
    Zitat Zitat von AliPasha
    Wenn das so ist, will ich diesen beschämenden Namen eines Ketzers nicht tragen.
    Ich habe mich kurzerhand umbenannt.
    Spricht nicht gerade für dich.

    LG
    Gaia

  8. #158

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    Beiträge
    3.173
    Zitat Zitat von Skenderbeg
    Ich habe mich mit den monotheistischen Religionen beschäftigt.
    Ich glaube nur an einen Gott, Buddhisten und andere sind für mich Ketzer.

    Ich merke auch mit dem Buddhismus hast du dich nicht wirklich befasst.
    Dann wüsstest du nämlich, das dieser Glaube sich nicht mit der Frage, ob es einen Gott gibt oder nicht, gar nicht erst beschäftigt, bzw. sich diese Frage stellt! :wink:


    Um auf deine Bitte zurück zu kommen, mich etwas konkreter ausdzudrücken.
    Wenn man es in einem simplen Satz fassen möchte, was der Islam ist, dann würde man sagen, der Islam ist die Anerkennung und der Gehorsam zu den Lehren Gottes, die er seinem letzten Propheten Muhammad offenbart hat.
    Jedoch steckt viel viel mehr dahinter, deshalb ist dieser Satz zugleich viel zu trivial.

    Unser heiliges Buch, der Koran, befasst sich mit allen Themen, die die Menschen betreffen: Weisheit, Lehre, Gottesdienst, Geschäfte, Gesetze usw., aber das Hauptthema ist die Verbindung zwischen Gott und seinen Geschöpfen. Zur gleichen Zeit stellt er Richtlinien und detaillierte Lehren für eine gerechte Gesellschaft, gutes menschliches Benehmen und ein gerechtes Wirtschaftssystem.

    Wer legt fest, dass diese Richtlinien richtig sein müssen?? Und vielleicht kannst du mir ja auch noch bitte die Frage beantworte, warum ein Nichtgläubiger in den Augen eines Muslimen ein schlechterer Mensch sein soll?? Er wird im Islam als herum Irrender bezeichnet. Wieso bitte schön?? Manch Ungläubiger handelt in meinen Augen in bezug zu meiner empfundenen Gerechtigkeit ehrvoller als so manch anderer, der gläubig ist.

    Ich hoffe, ich konnte dir deine Frage/n beantworten.
    Ehrlich gesagt, konntest du mir nicht wirklich meine Fragen beantworten.
    Es gibt hier einige andere Themen noch über den Islam und bisher konnte mir keiner meine Fragen beantworten. Vielleicht hast du ja ein Antwort für mich! Und vielleicht siehst du dich ja gewillt, eventuell doch noch etwas intensiver auf diese Thematik einzugehen! Denn ich als etwas, na ja, sagen wir mal, nicht ganz schlau, würde gerne besser verstehen, was du mir eigentlich mit deinen Aussagen sagen möchtest.

    LG
    Gaia

  9. #159

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    3.173
    Zitat Zitat von Skenderbeg
    So, jetzt komm ich mal auf das Thema "Terrorismus"

    Der Islam, eine Religion der Barmherzigkeit, erlaubt keinen Terrorismus.

    Gott hat Mohammed folgendes offenbart:

    "Gott verbietet euch nicht gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich Gott liebt die Gerechten."

    MfG
    So so, er liebt also die Gerechten. Aber bitte definiere mir mal Gerechtigkeit! Er verbietet es nicht gütig zu sein, aber sagt damit auch nicht, dass ihr gütig sein müsst! Verstehst du was ich meine??? Ist doch etwas widersprüchlich, oder sagen wir mal besser, es ist nicht wirklich aussagefähig, weil durch diesen Satz alles Handeln gegenüber andere offen gelassen wird und somit doch letztendlich jeder selbst entscheidet. Und er sagt auch nicht aus, was gerecht ist. Er sagt lediglich nur aus, dass er die Gerechten liebt!

    LG
    Gaia

  10. #160
    Feuerengel
    Zitat Zitat von Lucky_Luke
    @Skenderbeg

    Da du ja so viel Ahnung hast, nennst du dich nach einer Person die vom Islam abgefallen ist ja sogar gegen den Islam gekämpft hat.
    Würdest du nicht gegen die Christen kämpfen wenn die deine Landsleute dominieren würden und dich anschließend zwangskonvertieren würden???

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