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Hat Jesus , Mohammed erwähnt?

Erstellt von Sefar, 01.12.2006, 21:27 Uhr · 29 Antworten · 2.622 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    Hat Jesus , Mohammed erwähnt?


    Prophet Mohammed zu Kamel , Prophet Jesus zu Esel ,beide Propheten des Monotheismus

    --



    (Mo)-Ahmed in der Bibel ?

    Sure 61 Vers 6

    und da sagte Jesus, der Sohn der Maria:
    o ihr Kinder Israel, ich bin Gottes Gesandter bei euch,
    der Bestätiger dessen, was von der Thora vor mir gewesen ist,
    und Bringer der frohen Botschaft eines Gesandten,
    der nach mir kommen wird. Sein Name wird Ahmed sein.

    -------------------


    Hat Jesus , damit den Propheten Mohammed , gemeint???

  2. #2

    Registriert seit
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    Ähm wo genau ist diese textstelle in der bibel zu finden?
    ich kenne keine sure in der bibel :?

  3. #3

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    12
    Zitat Zitat von lepotan
    Ähm wo genau ist diese textstelle in der bibel zu finden?
    ich kenne keine sure in der bibel :?

    Sure 61 Vers 6

    http://www.enfal.de/isa.htm

  4. #4

    Registriert seit
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    12
    Die Auffassung über Jesus unterscheidet sich wesentlich im Christentum und im Islam. Nach dem Islam ist er ein grosser Prophet; nach dem Christentum ist er "Gottes Sohn" oder "Gott selbst".

    Die Unterschiede lassen sich, gemäß dem Islam, zu vieren zusammenfassen:

    1 - Jesus hat nie behauptet "Gott" zu sein.

    2 - Er ist nicht am Kreuz getötet worden.

    3 - Jesus hat Muhammads Mission angekündigt.

    4 - Jesu Wiederkehr (Jesu parousi) wird im Rahmen der islamischen Religion geschehen.


    http://members.chello.se/traditionis...e/jesus_d.html

  5. #5

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    Ich sag euhc was in der Bibel steht.
    1) Jesus ist Gottes Sohn und nicht wie viele Leute glauben Gott!
    2) Er ist nicht am Kreuz getötet wurden wie viele Leute behaupten.
    3) Jesus ist nich am 24.Dezember oder 7.Jänner geboren.
    4) Jesus hat keine Mission von Mohammed angekündigt.

  6. #6

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    2.438
    ja und ihr wart ja alle dabei

  7. #7

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    Zitat Zitat von lepotan
    Ich sag euhc was in der Bibel steht.
    1) Jesus ist Gottes Sohn und nicht wie viele Leute glauben Gott!
    2) Er ist nicht am Kreuz getötet wurden wie viele Leute behaupten.
    3) Jesus ist nich am 24.Dezember oder 7.Jänner geboren.
    4) Jesus hat keine Mission von Mohammed angekündigt.
    1) nein, wie kann man der sohn gottes werden?...
    2) ja
    3) ja
    4) kenne die bibel nicht

  8. #8

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    Steht in der Bibel wie man das werden kann :wink:
    Gott erschuf Jesus alleine, alles andere erschuf er mit Jesus gemeinsam. Deshalb ist es sein Sohn.

  9. #9

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    ja so steht auch in der bibel.

    aber dadurch wird er nicht zu gottes sohn, sonst ist er selber ein gott.

  10. #10

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    126
    Na ja, so weit ich die Ereignisse in der Bibel und dem Koran vergleichen kann, sieht es folgendermaßen aus:

    Der christliche Glaube gründet sich auf Offenbarungsereignisse, die geschichtlich zugänglich sind, von vielen Augenzeugen berichtet wurden, einen Zeitraum von ca. 2000 Jahren umfassen und eng mit der Geschichte des Volkes Israel verbunden sind. In diesen Ereignissen hat sich Gott unmittelbar, durch Engel, durch bevollmächtigte Menschen und abschließend in seinem Sohn Jesus Christus offenbart.

    Der islamische Glaube gründet sich auf Offenbarungsereignisse, die einen Zeitraum von weniger als 25 Jahren umfassen und eng mit der Lebensgeschichte des Arabers Mohammed Ben Abdullah verbunden sind. Inhaltlich beziehen sich diese Offenbarungen zu einem erheblichen Teil auf Ereignisse, die Mohammed nicht selbst erlebt hat. Der Koran enthält deshalb u. a. Texte, die - zumeist in veränderter Gestalt - Themen der biblischen Heilsgeschichte aufgreifen.

    Für Christen ist die Bibel Gottes zuverlässiges Wort. Der Heilige Geist überwachte ihre Niederschrift und wacht über ihrer Überlieferung. Er macht das geschriebene Wort jeweils neu als Gottes Wort lebendig. Es bleibt in Ewigkeit Gottes gültiges Wort und wird nicht durch spätere Schriften korrigiert oder ergänzt. Da der Koran der Bibel an zentralen Punkten widerspricht, kann Mohammed nicht Prophet Gottes und der Koran nicht eine Offenbarung Gottes sein.

    Für Muslime ist der Koran das reine, unverfälschte, die früheren heiligen Schriften korrigierende und überbietende, letztgültige Wort Gottes - eine getreue Wiedergabe der himmlischen Urschrift. Wo immer die Bibel vom Koran abweicht, sei sie von Juden und Christen verfälscht worden.

    Die Bibel ist das Zeugnis von Gottes Offenbarungshandeln und zugleich selbst göttliche Offenbarung. Der Heilige Geist (vgl. 2. Petrus 1,21) hat die Persönlichkeit der verschiedenen Schreiber nicht ausgeschaltet und sich beim Offenbarungsvorgang Menschen unterschiedlicher Sprache bedient.

    Nach islamischem Glauben ist der Koran Mohammed durch Vermittlung des Engels Gabriel direkt von Gott ohne Beteiligung der Persönlichkeit Mohammeds in arabischer Sprache eingegeben worden. Damit sei seine Unverfälschtheit garantiert.

    Die Heilige Schrift ist der alleinige Maßstab für Glauben und Leben der Christen. Sie verstehen die Bibel aber nicht einfach als 'Gesetzbuch'. Christen orientieren sich im Hören auf die Heilige Schrift und unter der Leitung des Heiligen Geistes an Jesus Christus.

    Für Muslime hat neben dem Koran die Summe der überlieferten Worte und Handlungen Mohammeds Verbindlichkeit für die Auslegung des Korans und für das Leben der muslimischen Gemeinschaft.

    Sowohl Christen als auch Muslime glauben, dass der eine Gott der Schöpfer des Himmels und der Erde und jedes einzelnen Menschen ist. Er ist deshalb von ihnen anzubeten und zu loben. Sie glauben, dass er allein die Antwort auf die letzten Fragen des Menschseins und der Welt ist und am Ende der Zeiten alle Menschen im Gericht zur Verantwortung ziehen wird.

    Die Bibel bezeugt den einen Gott, den Herrn, als ewig, allmächtig, allwissend, heilig und vollkommen (vgl. z.B. 2. Mose 15,11; Psalm 147,5), zugleich aber als gerecht, wahrhaftig, barmherzig, als Leben, Licht und Liebe (vgl. z.B. 1. Johannes 4,16).

    Auch der Koran spricht von Gott als dem Ewigen, Einzigen, Allmächtigen, Allwissenden und Barmherzigen (vgl. z.B. Sure 2,255; 59,22-24), dessen Wesen aber letztlich verborgen bleibt, weil er zu erhaben ist.

    Nach dem biblischen Zeugnis schuf Gott, der Herr, den Menschen, um sich ihm als seinem 'Ebenbild' persönlich zuzuwenden. Er hat sich in seinen Bundesschlüssen verbindlich festgelegt und schenkt dem Menschen Gewissheit des Heils. Er offenbart dem Menschen sein Wesen in der Schöpfung, in der biblischen Heilsgeschichte und abschließend in seinem Sohn Jesus Christus (Hebräer 1,1-3). In der Menschwerdung des Wortes Gottes in Jesus Christus ist die - durch die Sünde entstandene - Trennung zwischen Gott und Mensch überwunden worden (Johannes 1,14-15).

    Nach islamischem Glauben ist Gott letztlich eine unpersönliche Macht, die dem Menschen zwar nahe sein kann, aber nicht in einer Ich-Du-Beziehung. Gott bleibt in sich eins, absolut frei und letztlich von seinen Geschöpfen getrennt. Er hat durch seine Propheten seinen Willen und das drohende Gericht verkünden lassen. Erst im Gericht erfährt der Mensch, welches Schicksal ihm Gott bestimmt hat.

    Für Christen ist Gott, der Herr, der eine Gott, neben dem kein anderer Gott verehrt werden darf (2. Mose 20, 1-3). Der eine Gott Israels hat sich durch den Heiligen Geist als Vater des Herrn Jesus Christus offenbart und damit als der dreieinige Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist. - Die Mutter Jesu, Maria, war ein Mensch und hat nicht Teil an der Dreieinigkeit, wie der Koran den Christen fälschlicherweise unterstellt.

    Muslime betonen die absolute Einheit Gottes. Für sie ist der Glaube an die Dreieinigkeit Gottes letztlich 'Vielgötterei' und damit die schlimmste Sünde, deren sich der Mensch schuldig machen kann (vgl. Sure 5,72ff.; 4,171).

    Gottes 'eingeborener' Sohn ist Jesus Christus. Er ist Gottes lebendiges Wort und als solches selbst Gott (Johannes 1,1). Wer Gott, den Herrn, als Vater anruft, ist um Jesu Christi willen Gottes Kind: "Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind." (Römer 8,16).

    Nach islamischem Glauben hat Gott als der Schöpfer weder geistliche noch leibliche Kinder (vgl. Sure 10,68; 112) und kann deshalb nicht der Vater Jesu Christi sein. Muslime verstehen sich nicht als Kinder, sondern als Diener (Knechte, 'Ergebene') Gottes.

    Bibel und Koran berichten von Jesus Christus nur wenig Gemeinsames: Gott hat Jesus (als Christus) zu den Juden gesandt; er wurde von der Jungfrau Maria geboren, hat gepredigt und Wunder gewirkt. Er ist in den Himmel aufgenommen worden.

    Der biblische Titel 'Christus' ('Messias') bedeutet 'der mit dem Heiligen Geist Gesalbte' und vereint die alttestamentlichen Ämter des Priesters, des Propheten und des Königs. Dieser Christus ist Jesus von Nazareth, d.h. "der rettende Herr".

    Der Titel 'Christus' (arab. al-masih) wird im Koran (z.B. Sure 3,45) in Verbindung mit Isa (gemeint ist Jesus) verwendet. Es ist unklar, was Mohammed unter diesem Titel verstanden hat. Der Name Isa hat keine besondere Bedeutung. Im Koran wird Jesus im allgemeinen als 'Sohn der Maria' bezeichnet.

    Nach dem Zeugnis der Bibel wurde Jesus Christus durch den Heiligen Geist in Maria 'empfangen' (Lukas 1,35) und während der Regierungszeit des römischen Kaisers Augustus in Bethlehem in einem Stall geboren. Er kam als der im Alten Testament verheißene Erlöser in die Welt, ist das Mensch gewordene Wort Gottes (Johannes 1,14) und deshalb 'wahrer Gott und wahrer Mensch' zugleich.

    Gemäß dem Koran war Jesus nur Mensch (Sure 5,116), wurde durch ein Befehlswort Gottes (Sure 3,59) in Maria (Mirjam), der Schwester von Mose und Aaron, geschaffen und zu einer nicht näher bestimmbaren Zeit unter einer Palme geboren (Sure 19,16-33). Im Islam gilt Jesus als einer der bedeutendsten Propheten und Gesandten Gottes. Nur von ihm wird im Koran gesagt, dass er 'sein Wort' (d.h. 'Wort von Gott') und 'ein Geist von ihm' (d.h. von Gott) sei (4,171).

    Die Evangelien berichten ausführlich über das Wirken und Lehren Jesu Christi. Es war ein beständiger Ruf zum Vertrauen auf den Vater im Himmel und eine Einladung, Jesus nachzufolgen und seine Erlösung anzunehmen. In seinem heilenden und rettenden Wirken gingen die Verheißungen der alttestamentlichen Propheten in Erfüllung. Deshalb erwarten Christen keinen weiteren, ihn überbietenden Gesandten Gottes nach Jesus Christus.

    Nach dem Koran sollte Jesus die Juden vor dem drohenden Gericht Gottes warnen. Seine Verkündigung habe sich grundsätzlich nicht von der Mohammeds und der früheren Gesandten unterschieden. Der Koran sagt, dass Jesus Wunder tat, Kranke heilte, Tote zum Leben erweckte und übernatürliches Wissen besaß (Sure 3,49). Jesus habe von Gott eine Schrift als Offenbarung erhalten (das Evangelium, arab. injil). Dennoch sei Jesus nur einer der Propheten, der von Mohammed als dem letzten Propheten der Geschichte an Bedeutung übertroffen werde.

    Gemäß dem Johannes-Evangelium (Kap. 14 und 16) kündigte Jesus Christus das Kommen des Geistes Gottes als Tröster an. Christen können nicht anerkennen, dass damit Mohammed gemeint sei (vgl. dazu Sure 61,6). Dieser entspricht nicht den biblischen Kriterien für einen Propheten Gottes.

    Der Koran nennt Mohammed das 'Siegel der Propheten' (Sure 33,40) und erhebt ihn damit über Jesus Christus. Muslime glauben, dass Mohammeds Kommen schon in der 'Thora' (dem Alten Testament) und im 'Evangelium' (Neuen Testament) angekündigt wurde (Sure 7,157).

    Nach den biblischen Berichten war es Gottes Wille, dass Jesus Christus gekreuzigt wurde, starb, in ein Grab gelegt wurde, am dritten Tag danach auferstand und nach 40 Tagen zu seinem himmlischen Vater erhoben wurde. Dadurch errang er den Sieg über die Macht der Sünde und den ewigen Tod und erwirkte stellvertretend Erlösung für alle Verlorenen, die im Glauben an ihn nun Zugang zum himmlischen Vater haben (1. Petrus 1,18-19; Epheser 2,18/). Jesus Christus regiert die Welt und wird am Ende der Zeit für alle Menschen sichtbar als der Weltenrichter erscheinen.


    Nach dem Koran ist Jesus nicht gekreuzigt worden und nicht auferstanden. Eine Kreuzigung wäre eine schmachvolle Niederlage für Gott und seinen Gesandten gewesen. Jesus hätte mit seinem Tod auch keine Erlösung erwirken können. - Über Jesu irdisches Ende macht der Koran keine klaren Angaben. Verbreitet ist die Deutung, dass Gott ihn vor seinem Tod vor seinen Feinden entrückt habe und einen anderen - genannt wird meistens Judas - an seiner Stelle kreuzigen ließ (vgl. Sure 4,157-158/). Die meisten Muslime glauben, dass Jesus jetzt lebendig im Himmel ist. Nach islamischen Überlieferungen werde Jesus vor dem Ende der Zeit auf die Erde zurückkehren, u.a. alle Kreuze vernichten und alle Menschen zum Islam rufen. Er werde dann sterben und wie alle anderen Menschen zum Jüngsten Gericht auferweckt werden.

    Ich hoffe, dass ich vielleicht mit dem Vergleich geholfen habe, die Fehler bzw. Irrtümer die ich hier gelesen habe in den Beiträgen aus der Welt zu schaffen. :wink:

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