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"Das hat nichts mit dem Islam zu tun"

Erstellt von lupo-de-mare, 20.11.2005, 12:42 Uhr · 95 Antworten · 3.711 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    "Das hat nichts mit dem Islam zu tun"

    "Das hat nichts mit dem Islam zu tun"

    Thomas Pany 07.04.2004
    Islamische Organisationen in Deutschland beziehen Stellung gegen den Terror der Dschihadis

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17141/1.html



    Alterzbischof v. Canterbury: Islam ist kulturell u. moralisch rückständig

    Lord Carey, ehemaliger Erzbischof von Canterbury, hat es ausgesprochen: "Seit Jahrhunderten erbringen die muslimischen Länder kaum einen Beitrag zur Weltkultur.



    Muslim culture has contributed little for centuries, says Carey
    By Jonathan Petre, Religion Correspondent
    (Filed: 26/03/2004)

    Lord Carey, the former Archbishop of Canterbury, launched a trenchant attack on Islamic culture last night, saying it was authoritarian, inflexible and under-achieving.

    http://www.telegraph.co.uk/news/main...26/narch26.xml

  2. #2
    FtheB
    [quote]Lord Carey, ehemaliger Erzbischof von Canterbury, hat es ausgesprochen: "Seit Jahrhunderten erbringen die muslimischen Länder kaum einen Beitrag zur Weltkultur."

    Falsch! Er hat die Weltkultur um das Phänomen der Selbstmord-Attentate bereichert. 8)

  3. #3
    Avatar von Minci

    Registriert seit
    18.11.2005
    Beiträge
    951
    So liebe Leut über Islam kann man sich streiten wie man will, jeder hat seine eigen Auffassung davon und wie die menschen es im endeffekt auslegen ist jedem selbst überlassen ich glaube die, die immer wieder negativ auffallen das sind dei leute die den Koran selbst nie wirklich richtig gelesen haben, dennen man fragen stellen könnte und sie, sie nicht im geringsten richtig beantworten könnten...
    dazu hab ich nun etwas interessantes gelesen was ich denke das jeder von euch auch mal lesen sollte bevor er irgendwelche sachen hier versucht zu vertretten:

    Zentralrat der Muslime
    „Der Islam muß in jedem Land anders ausgelegt werden”


    01. Februar 2005 Der Zentralrat der Muslime in Deutschland, der 1994 gegründet wurde, vertritt heute 19 islamische Verbände. Zusammen haben sie etwa 12.000 Mitglieder; der Zentralrat spricht von 20.000 Mitgliedern. Die Vorgängerorganisation des Zentralrats nannte sich „Islamischer Arbeitskreis” (gegründet 1988). Diesem Arbeitskreis gehörten auch die großen türkischen Verbände wie der „Verband der islamischen Kulturzentren” und die Ditib, die staatsnahe „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion”, an.


    Gemeinsames Ziel war die Vertretung muslimischer Interessen gegenüber der deutschen Öffentlichkeit, unter anderem die Einführung des islamischen Religionsunterrichts und die Zulassung des Schächtens. Die großen türkischen Organisationen gehören jedoch dem Zentralrat nicht mehr an, so daß er heute nur noch eine Minderheit der 3,2 Millionen Muslime in Deutschland vertritt, und zwar überwiegend Muslime arabischer Herkunft.

    Der Vorsitzende des Zentralrats, Nadeem Elyas, stammt aus Saudi-Arabien. Er ist ehrenamtlich tätig. Hauptberuflich exportiert er medizinische Geräte und vermittelt Patienten aus arabischen Ländern in deutsche Kliniken. Mit Nadeem Elyas sprach Uta Rasche.

    Politiker aller Parteien beklagen, daß die Muslime in Deutschland keine einheitliche Dachorganisation haben. Ist es richtig, daß Sie den Zentralrat gerne zum Dachverband ausbauen würden?

    Das haben wir nie behauptet, das wurde uns nur unterstellt.In Frankreich wurde auf staatlichen Druck ein Schura-Rat gegründet mit Vertretern aller muslimischen Gruppierungen.

    Könnten Sie sich solch einen Rat auch für Deutschland vorstellen?

    Das Modell in Frankreich ist kein Vorbild für uns, weil die Einmischung des Staates im Vordergrund steht. Das ist ein Paradox für einen laizistischen Staat. In Deutschland kann keine der bisher bestehenden Organisationen alleine der zentrale Ansprechpartner sein.

    Soll in Moscheen auf deutsch gepredigt werden?

    Das ist sinnvoll - schon allein, weil Deutsch die gemeinsame Sprache der Muslime aus verschiedenen Ländern geworden ist. Aber es soll keine gesetzliche Pflicht sein; das wäre ein Ausdruck des Mißtrauens gegenüber den Muslimen.

    Sind Sie für einen gesetzlichen muslimischen Feiertag in Deutschland?

    Nein, die Muslime feiern ihre beiden großen Feste in Deutschland problemlos. Ich halte diese Diskussion für verfrüht und unangebracht, denn es ist kein Bedürfnis der Muslime, und es spiegelt nicht den Willen der Bevölkerung.

    Dürfen Eltern ihre Tochter gegen deren Willen einem anderen Mann versprechen?

    Wir sind eindeutig gegen die Zwangsehe. Der Prophet selbst hat eine solche Ehe annulliert. Wir meinen, durch Zwang kann man ein solches Verhältnis nicht begründen. Wenn die Traditionen dazu führen, so ist das nicht gutzuheißen.

    Darf ein Mann mehrere Frauen heiraten?

    Wir leben in Deutschland, und hier ist eine Mehrehe nicht erlaubt.

    Darf ein Mann seine Frau schlagen?

    Auf keinen Fall. Der Prophet hat nie im Leben eine Frau geschlagen.

    Soll ein muslimisches Mädchen am Sportunterricht, am Schwimmunterricht und an mehrtägigen Klassenfahrten teilnehmen?

    Es soll auf jeden Fall daran teilnehmen. Die muslimischen Kinder dürfen sich nicht ausgrenzen lassen. Genauso müssen die Familien mitwirken bei der Gestaltung solcher Aktivitäten. Dann werden sie mehr Vertrauen schöpfen. Alles, was Eltern davon abbringen könnte, ihre Mädchen an Klassenfahrten teilnehmen zu lassen, gehört ohnehin nicht zu den pädagogischen Zielen.

    Haben Sie selber Töchter?

    Meine Tochter hat auf einem bischöflichen Gymnasium Abitur gemacht, und auch meine Söhne sind dort gewesen. Wir hatten keine Probleme mit Schwimmunterricht und Klassenfahrten.

    Sollen muslimische Mädchen mit Kopftuch in die Schule gehen?

    Sie sollen es nur aus Überzeugung tun. Es ist nicht sinnvoll, sie zu zwingen. Wenn sie es nicht einsehen, dann hat die Erziehung versagt. Unsere Tochter ging freiwillig mit Kopftuch in die Schule.

    Warum haben Sie für Ihre Kinder eine katholische Schule ausgesucht?

    Für uns sind Ethik und Moral sehr wichtig; in diesen Fragen sahen wir große Gemeinsamkeiten. Die besondere islamische Erziehung war unsere eigene Aufgabe.

    Welche Erscheinungen in Deutschland halten Sie für unmoralisch?

    Jede Art von Übertreibung, Pornographie zum Beispiel - auch wenn sie als Freiheit der Kunst oder Freiheit der Presse deklariert wird. Darüber hinaus nehmen wir einen Mangel an Frömmigkeit und einen Bedeutungsverlust des Religiösen in Deutschland wahr; das ist ein Verlust für die gesamte Gesellschaft.

    Im Koran werden Juden als von Schweinen und Affen abstammend bezeichnet. Wie soll man das verstehen wenn nicht als Ausdruck von Verachtung?

    Damit war eine ganz bestimmte Gruppe gemeint. Im Koran erfahren Juden, Christen und deren Propheten die größte Hochachtung. Der Islam hat zugleich die Mischehe mit Jüdinnen und Christinnen erlaubt; das ist ein Ausdruck von Wertschätzung.

    Wie sollen in Mischehen die Kinder erzogen werden?

    In jeder Religion, nicht nur im Islam, gilt es als selbstverständlich, daß Eltern den Wunsch haben, ihren eigenen Glauben weiterzugeben.

    Also entsteht in einer Mischehe ein Konflikt.

    Deshalb plädieren wir nicht für die Mischehe, auch wenn sie erlaubt ist.

    Was sagen Sie zu den Äußerungen eines Imams kürzlich, daß Christen verabscheuungswürdig seien, weil sie stänken und sich nicht unter den Achseln rasierten?

    Das ist zu verurteilen - und zeigt zugleich, wie wichtig die Ausbildung von Imamen in Deutschland und in deutscher Sprache unter staatlicher Aufsicht ist, für die wir schon lange eintreten. Wir setzen uns ebenso für den islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache an staatlichen Schulen ein.

    Wie würden Sie das Wort „Dschihad” übersetzen?

    Es bedeutet Anstrengung in jeglicher Hinsicht.

    Bedeutet es auch, sich dafür einzusetzen, daß der Islam zur vorherrschenden Religion wird in dem Land, in dem man sich befindet?

    Nein, das war nie ein Ziel für den „Dschihad”. Selbstverteidigung ist aber eine notwendige Schutzmaßnahme. Der Glaube kann nie durch Kampf, nur durch Überzeugung vermittelt werden.

    Kann man als Muslim in einer nichtmuslimischen Mehrheitsgesellschaft „richtig” leben, also den muslimischen Geboten entsprechend?

    Ja, wir leben das vor. Wir leben hier im Kontext der Werte dieser Gesellschaft und fühlen uns zumindest nicht vom Grundgesetz her diskriminiert.

    Haben es Muslime in Deutschland nicht eigentlich besser als in der Türkei, wo zum Beispiel an Universitäten kein Kopftuch getragen werden darf?

    Unser System in Deutschland ist vorbildlich, und das Grundgesetz wollten wir auf keinen Fall gegen eine andere Verfassung austauschen. Die Muslime leben hier in einer sehr freiheitlichen Situation, die beneidenswert ist.

    Ist die Scharia die bessere Rechtsordnung?

    Unter dem Begriff „Scharia” versteht jeder etwas anderes. Zunächst müßte man erst einmal festlegen, was davon in welchem Kontext übertragbar ist und was nicht.

    Wie finden Sie es zum Beispiel, wenn in Iran einem Dieb die Hand abgehackt wird?

    Ich bin kein Vertreter der iranischen Regierung.

    Aber wie beurteilen Sie das?

    Für uns gilt das Grundgesetz.

    Finden Sie es richtig, daß in Iran Ehebrecherinnen gesteinigt werden?

    Dafür gilt dieselbe Antwort.

    Soll jemand, der vom Islam abfällt, getötet werden?

    So steht es im Koran. Es bestehen Auslegungen, wonach der Religionswechsel unter das Prinzip der Religionsfreiheit fällt. Wir stehen für diese Freiheit ein.

    Sie schreiben in der „Islamischen Charta” aus dem Jahr 2002, daß Muslime die lokale Rechtsordnung anerkennen sollen. Trotzdem haben Sie sich an dem Prozeß um das Schächten beteiligt, der bis vor das Bundesverfassungsgericht ging. Das bedeutete nicht, die hiesige Rechtsordnung anzuerkennen, sondern sie anzufechten.

    Jedem steht es zu, verfassungswidrige Gesetze anzufechten. Es zeigte sich in Karlsruhe, daß wir das richtige Rechtsgespür hatten.

    Immer wieder ist von einem „europäischen Islam” die Rede, der sich im Kontrast zum „Islam der Herkunftsländer” ausbilden müsse. Was wären denn die größten Unterschiede zwischen beiden Spielarten des Islam?

    Wir können uns in Europa an die europäische Lebensweise anpassen, ohne die Grundsätze des Islam aufgeben zu müssen. Das Verhältnis von Mann und Frau und die Teilhabe von Frauen an der Gesellschaft müssen im europäischen Kontext neu definiert werden, aber das wäre kein Widerspruch zum Koran. Der Islam muß in jedem Land anders ausgelegt werden. Wir sprechen allerdings nicht von einem europäischen Islam, sondern von einer europäischen Lebensweise der Muslime.


    Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Bildmaterial: picture-alliance / dpa/dpaweb



    und wieder mal sieht man das es ne sache von der Sicht des Menschen selbst ist.

  4. #4
    Minci, die Athleti_Islam

    Sagt bloss nichts schlechtes über den Islam , sonst bekommt Europa kein Öl

  5. #5
    Avatar von Schiptar

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    Der FAZ erzählt er die eine Sache, Al-Dschasira gegenüber würde er andere Töne spucken.

  6. #6
    Avatar von Minci

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    Zitat Zitat von Athleti_Christi
    Minci, die Athleti_Islam

    Sagt bloss nichts schlechtes über den Islam , sonst bekommt Europa kein Öl
    Ich würde mir niemals anmaßen über eine Religionsart zu urtteilen egal ob es nun Islam odere ne andere ist, ich denke jeder kann sich seine Meinung bilden und haben denoch sollte man nicht über Menschen richten die einen bestimmten Glauben verfolgen.
    Diskutieren kann man über vieles, kritisieren und loben auch...

    Babe, es sollte immer ne gesunde Mischung an verstand sein! :wink:

  7. #7
    Avatar von Minci

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Der FAZ erzählt er die eine Sache, Al-Dschasira gegenüber würde er andere Töne spucken.
    Ich denke darüber können wir erst reden, wenn ws bewiesen werden kann. Nicht jeder Mensch ist gleich deshalb, wenn du es mit sicherheit belegen kannst, dann kann auch über diese sache ausführlicher geredet werden.

    Ich will hier keine Aussagen hören die andere Leute verletzten können deshalb, bitte ich euch gut gewählt mit euren worten umzugehen...versetzt euch in die lage des anderen bevor ihr loslegt. Natürlich ist jedem seine Meinung selbst überlassen.

  8. #8
    Avatar von Schiptar

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    Wieso, ist doch ganz natürlich daß man seine Statements kontextabhängig abläßt.
    Ich war auch schon bei einer Führung durch die Mannheimer Moschee von Mili Görüs, und die haben natürlich ihrem netten Vorzeigedeutschen das Reden überlassen, der natürlich keine Hardcore-Statements gebracht hat, aber auch so schon ein ziemlich wirres Denken offenbart hat.

    Noch mal: ich hab nix gegen den Islam an sich (nicht mehr als gegen jeden anderen Aberglauben), und wenn jemand an den einen Gott glaubt und daß Muhammad sein Prophet ist, meinetwegen.
    Aber die ernsthaften Moslems in Westeuropa müssen sich schnellstens mal locker machen, wenn sie nicht in religiöser Hinsicht in so'ner ewigen Fanatiker-Ghetto-Rolle wie die Zeugen Jehovas oder so'ne Vereine landen wollen. Hier ist Europa, hier hatten wir so was namens Renaissance, Reformation, Humanismus & Aufklärung, was zwar auf unserer judäo-christlichen Tradition fußt, diese aber auch überwunden hat, und diese erte muß akzeptieren, wer hier leben will.

  9. #9
    Avatar von Minci

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Wieso, ist doch ganz natürlich daß man seine Statements kontextabhängig abläßt.
    Ich war auch schon bei einer Führung durch die Mannheimer Moschee von Mili Görüs, und die haben natürlich ihrem netten Vorzeigedeutschen das Reden überlassen, der natürlich keine Hardcore-Statements gebracht hat, aber auch so schon ein ziemlich wirres Denken offenbart hat.

    Noch mal: ich hab nix gegen den Islam an sich (nicht mehr als gegen jeden anderen Aberglauben), und wenn jemand an den einen Gott glaubt und daß Muhammad sein Prophet ist, meinetwegen.
    Aber die ernsthaften Moslems in Westeuropa müssen sich schnellstens mal locker machen, wenn sie nicht in religiöser Hinsicht in so'ner ewigen Fanatiker-Ghetto-Rolle wie die Zeugen Jehovas oder so'ne Vereine landen wollen. Hier ist Europa, hier hatten wir so was namens Renaissance, Reformation, Humanismus & Aufklärung, was zwar auf unserer judäo-christlichen Tradition fußt, diese aber auch überwunden hat, und diese erte muß akzeptieren, wer hier leben will.
    sag das mal den terroristen

  10. #10
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
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    Zitat Zitat von Schiptar
    .
    Ich war auch schon bei einer Führung durch die Mannheimer Moschee von Mili Görüs, und die haben natürlich ihrem netten Vorzeigedeutschen das Reden überlassen, der natürlich keine Hardcore-Statements gebracht hat, aber auch so schon ein ziemlich wirres Denken offenbart hat.
    .
    Milli Görüs ist aber nicht representativ für Türken, oder die Mehrheit! Das ist eine Faschistische Sekte.

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