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Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen

Erstellt von ooops, 10.03.2012, 17:18 Uhr · 22 Antworten · 1.342 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    Beiträge
    16.600

    Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen

    nur damit das "Hetze-Blla-Blla" uns erspart bleibt.

    ich fand es super dass verschiedene christliche Gemeinschaften unter einem Dach auskommen, dennoch wird da unter diesem Dach selbst gegen einander gehetzt.



  2. #2
    Avatar von Muratoğlu

    Registriert seit
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    Beiträge
    4.724
    Man hat nen ganzen Film über die Prügeleien dort gemacht?

  3. #3

    Registriert seit
    07.08.2011
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    1.770
    komische leute, ein gebäude, in der nähe hat mehr Anziehungskraft

  4. #4
    Avatar von Rockabilly

    Registriert seit
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    15.854
    Fanatismus macht blind.

  5. #5

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    3.114
    Es geht eben um Machtansprüche und da sucht man Unterschiede. Ist schade, dass man es nicht auf die Reihe kriegt gemeinsam irgendwie einen Gottesdienst zu gestalten, ohne, dass es zu Reibungen kommt.

  6. #6
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    nur damit das "Hetze-Blla-Blla" uns erspart bleibt.

    ich fand es super dass verschiedene christliche Gemeinschaften unter einem Dach auskommen, dennoch wird da unter diesem Dach selbst gegen einander gehetzt.


    Hört sich spannend an- ich wußte davon garnicht....

  7. #7
    Avatar von Domoljub

    Registriert seit
    27.08.2008
    Beiträge
    4.883
    Interessante Doku danke für die Info sehe ich mir dann einmal an!!

    Zum Thema- Diese Abspaltungen finde ich einfach extremst lächerlich, mehr nicht und besonders wenn jemand meint, dass er/sie einer "richtigeren" Konfession angehört zeige ich am liebsten diesen hier ...scheiße nochmal es ist der selbe Glaube...Dumme Bauern...

  8. #8
    Mirditor
    Passend dazu vielleicht die Ringparabel vom Nathan den Weisen: Ich denke es beschreibt gut den ''Kampf'' zwischen den monotheistischen Religionen.

    Der Saladin lässt Nathan zu sich rufen und legt ihm die Frage vor, welche der drei monotheistischen Religionen er für die wahre halte. Nathan erkennt sofort die ihm gestellte Falle: Erklärt er seine Religion zur „einzig wahren“, muss Saladin das als Majestätsbeleidigung auffassen, schmeichelt er hingegen dem Sultan, muss er sich fragen lassen, warum er noch Jude sei. In beiden Fällen muss Nathan zahlen.
    Um einer klaren Antwort auszuweichen antwortet er mit einem Gleichnis. Darin besitzt ein Mann ein wertvolles Familienerbstück: einen Ring, der über die Eigenschaft verfügt, seinen Träger „vor Gott und den Menschen angenehm“ zu machen, wenn derselbe Träger ihn „in dieser Zuversicht trug“. Dieser Ring wurde über viele Generationen hinweg vom Vater an jenen Sohn vererbt, den der Vater am meisten liebte.
    Doch nun tritt der Fall ein, dass der Vater drei Söhne hat und von ihnen keinen bevorzugen kann und möchte, sodass er von einem Künstler exakte Duplikate des Ringes herstellen lässt. Er hinterlässt jedem Sohn einen Ring, wobei er jedem versichert, sein Ring sei der echte.
    Nach dem Tode des Vaters ziehen die Söhne vor Gericht, um klären zu lassen, welcher von den drei Ringen der echte sei. Der Richter aber ist außerstande, dies zu ermitteln. So erinnert er die drei Männer daran, dass der echte Ring die Eigenschaft habe, den Träger bei allen anderen Menschen beliebt zu machen; wenn aber dieser Effekt bei keinem der drei eingetreten sei, dann könne das wohl nur heißen, dass der echte Ring verloren gegangen sei (auf die Frage, wann dies geschehen sein könnte, geht der Richter nicht explizit ein; theoretisch kann also auch der Ring des Vaters schon unecht gewesen sein). Daraufhin gibt der Richter den Söhnen den Rat, jeder von ihnen solle glauben, dass sein Ring der echte sei, da der Vater alle drei Söhne gleich geliebt habe und es deshalb habe nicht ertragen können, einen zu begünstigen und die beiden anderen zu kränken, wie es die Tradition eigentlich erfordert hätte. Wenn einer der Ringe der echte sei, dann werde sich das in der Zukunft an der ihm nachgesagten Wirkung zeigen; jeder Ringträger solle sich bemühen, diese Wirkung herbeizuführen.
    Die Ringparabel gilt als ein Schlüsseltext der Aufklärung und als pointierte Formulierung der Toleranzidee.

  9. #9

    Registriert seit
    17.07.2008
    Beiträge
    3.114
    Zitat Zitat von Mirditor Beitrag anzeigen
    Passend dazu vielleicht die Ringparabel vom Nathan den Weisen: Ich denke es beschreibt gut den ''Kampf'' zwischen den monotheistischen Religionen.

    Der Saladin lässt Nathan zu sich rufen und legt ihm die Frage vor, welche der drei monotheistischen Religionen er für die wahre halte. Nathan erkennt sofort die ihm gestellte Falle: Erklärt er seine Religion zur „einzig wahren“, muss Saladin das als Majestätsbeleidigung auffassen, schmeichelt er hingegen dem Sultan, muss er sich fragen lassen, warum er noch Jude sei. In beiden Fällen muss Nathan zahlen.
    Um einer klaren Antwort auszuweichen antwortet er mit einem Gleichnis. Darin besitzt ein Mann ein wertvolles Familienerbstück: einen Ring, der über die Eigenschaft verfügt, seinen Träger „vor Gott und den Menschen angenehm“ zu machen, wenn derselbe Träger ihn „in dieser Zuversicht trug“. Dieser Ring wurde über viele Generationen hinweg vom Vater an jenen Sohn vererbt, den der Vater am meisten liebte.
    Doch nun tritt der Fall ein, dass der Vater drei Söhne hat und von ihnen keinen bevorzugen kann und möchte, sodass er von einem Künstler exakte Duplikate des Ringes herstellen lässt. Er hinterlässt jedem Sohn einen Ring, wobei er jedem versichert, sein Ring sei der echte.
    Nach dem Tode des Vaters ziehen die Söhne vor Gericht, um klären zu lassen, welcher von den drei Ringen der echte sei. Der Richter aber ist außerstande, dies zu ermitteln. So erinnert er die drei Männer daran, dass der echte Ring die Eigenschaft habe, den Träger bei allen anderen Menschen beliebt zu machen; wenn aber dieser Effekt bei keinem der drei eingetreten sei, dann könne das wohl nur heißen, dass der echte Ring verloren gegangen sei (auf die Frage, wann dies geschehen sein könnte, geht der Richter nicht explizit ein; theoretisch kann also auch der Ring des Vaters schon unecht gewesen sein). Daraufhin gibt der Richter den Söhnen den Rat, jeder von ihnen solle glauben, dass sein Ring der echte sei, da der Vater alle drei Söhne gleich geliebt habe und es deshalb habe nicht ertragen können, einen zu begünstigen und die beiden anderen zu kränken, wie es die Tradition eigentlich erfordert hätte. Wenn einer der Ringe der echte sei, dann werde sich das in der Zukunft an der ihm nachgesagten Wirkung zeigen; jeder Ringträger solle sich bemühen, diese Wirkung herbeizuführen.
    Die Ringparabel gilt als ein Schlüsseltext der Aufklärung und als pointierte Formulierung der Toleranzidee.

    Jetzt vergleich diese Geschichte mit deinen sonstigen Beiträgen vorallem wenn es um Islam geht und man denkt sich nur

  10. #10
    Mirditor
    Zitat Zitat von Ismail Beitrag anzeigen
    Jetzt vergleich diese Geschichte mit deinen sonstigen Beiträgen vorallem wenn es um Islam geht und man denkt sich nur
    Wieso? Ich bin nicht gegen Muslime. Ich bin nur gegen Fanatiker!

    Zum Text damit du auch mal was lernst, vor Jahren hat der Papst akzeptiert das alle monotheistischen Religionen einen Gott haben, und man durch alle zum Paradies gelangen kann. Du solltest mal über den Text nachdenken.
    Die moslemische Gesellschaft ist noch nicht soweit denk ich mal, sind ja noch 600 Jahre bis 2012(im arabisch-islamischen Kalender), die franz. Revolution gabs doch letztes Jahr erst in Nordafrika

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