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Homosexualität: Heilung ohne Krankheit

Erstellt von Marcin, 25.03.2013, 20:01 Uhr · 213 Antworten · 7.902 Aufrufe

  1. #171

    Registriert seit
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    Beiträge
    13.015
    Zitat Zitat von leptirica
    frieden, kann es sein, dass du sehr religiös bist?

    mir fällt auf, du fühlst dich in so themen immer angesprochen.

    ne bin kein Schwul, der in Jesus oder Muhammad (wie) verliebt ist....! kann es sein das Du überhaupt nicht verstanden hast um was es geht?

    Frieden

  2. #172
    Avatar von leptirica

    Registriert seit
    28.08.2007
    Beiträge
    5.650
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen

    ne bin kein Schwul.... kann es sein das Du überhaupt nicht verstanden hast um was es geht?

    Frieden
    beantworte doch bitte meine Frage, statt auszuweichen.

  3. #173
    Avatar von Nebi

    Registriert seit
    22.10.2010
    Beiträge
    748
    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ....kommt die diskussion um das wort schon wieder ......keine ahnung wie das hier damals ausgegangen ist....naja auch egal.....man kämpft doch ständig gegen diese böse/ignorante "gesellschaft" an....also würde ich homosexuellen (+ heterosexuelle freunde) raten einen krapfen auf den teil der gesellschaft zu scheissen die so diskriminierend ist.....einfach ignorieren und mit dem teil nichts mehr zu tun haben wollen......
    Sag das mal den ganzen schwulen und lesbischen Jugendlichen, die in der Schule wegen ihrer Homosexualität gemobbt werden. Wie sollen die das ignorieren bzw. mit solchen Menschen nichts mehr zu tun haben? Idioten trifft man leider überall, da hilft kein Ignorieren oder Weglaufen, da muss man eben in die Offensive gehen.

    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ....verbal in welchem sinne?!.....wenn man auf eine bestimmte gruppe "zugeht" und sie verbal diskriminiert oder im "privaten" kreise.....das mit dem "endet in taten" ist eher selten im vergleich zu den verbalen sachen.....
    Verfolgt man etwas die Berichterstattung in den Medien, kommt man da eher zu einem anderen Ergebnis:

    Die Übergriffe auf Schwule und Lesben in der Stadt werden zahlreicher und brutaler. Manchmal reicht es auch schon, sich nur in der Nähe eines Schwulenlokals aufzuhalten, um zur Zielscheibe zu werden.

    [...]

    Interne Statistiken der Berliner Polizei weisen ebenfalls auf einen Anstieg der Übergriffe hin: Zählte man 2005 hier noch 15 Fälle von Hasskriminalität aufgrund der sexuellen Orientierung des Opfers, waren es zwei Jahre später mit 43 fast dreimal soviel.

    Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen: Wie die jetzt veröffentlichte Maneo-Umfrage unter 17.500 schwulen und bisexuellen Jugendlichen und Männern in Deutschland ergab, verständigen nur 11,7 Prozent der Opfer die Polizei, wenn ihnen Gewalt angetan wird.

    "Übergriffe hat es schon immer gegeben", sagt Bastian Finke, Projektleiter von Maneo. Der Soziologe arbeitet seit mehr als 19 Jahren in dem Anti-Gewalt-Projekt, Homophobie ist Finkes Spezialgebiet.

    Doch der 48-Jährige formuliert seine Sätze vorsichtig, wenn es um die aktuellen Übergriffe geht. Zwar könne man eine Zunahme feststellen, die sich auch als "gefühlte Zunahme" in der homosexuellen Szene niederschlage, trotzdem möchte er nicht von einer Tendenz sprechen. Die Gewalt gegen Schwule und Lesben sei vielmehr anhaltend hoch, aber erst jetzt würden Politik und Medien sie ernst nehmen.

    Wie ernst die Gefahr ist, dokumentiert Finke anhand von Fotos von Opfern: Fünffach gebrochene Kiefer, tiefe Schnittwunden im Gesicht und am Körper sind da zu sehen. "Die Bedrohung gehört zur Alltagserfahrung bei Schwulen und Lesben. Doch bis jetzt ist das immer untergegangen," sagt Finke.

    Das liegt auch daran, dass es keine offiziellen Zahlen gibt. Homophobe Gewalt taucht in Deutschland außerdem in keiner bundesweiten Kriminalstatistik auf. Anders ist es in den USA: Dort werden Straftaten gegen die sexuelle Orientierung, "Hate Crimes" genannt, gesondert erfasst.

    Dabei muss das Ausmaß an Gewalt gegen Homosexuelle enorm sein: In der Maneo-Umfrage gaben mehr als 40 Prozent der Schwulen an, innerhalb der vergangenen zwölf Monate Gewalt erlebt zu haben. Am häufigsten betroffen sind junge Homosexuelle.

    In der sensiblen Phase der Pubertät, in der die Jugendlichen durch ihr Coming-out zusätzlich verletzbar sind, führt das oft zu schweren Traumatisierungen. Dazu kommt, dass Opfer vorurteilsmotivierter Hassgewalt stärker leiden: Die Täter greifen sie in ihrer Identität als Schwuler oder Lesbe an. "Das erschüttert den Betroffenen oft sehr viel mehr als ein Raubüberfall," sagt Finke. Wie schnell der Einzelne mit dem Gefühl der Ohnmacht fertig wird, hänge auch davon ab, wie das Umfeld reagiere.

    Quelle: Süddeutsche.de - "Von wegen Toleranz"

  4. #174

    Registriert seit
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    13.015
    Zitat Zitat von liberitas
    Ich gebe ja zu, ich werde grantig wenn es um Diskriminierung von Menschen geht die für ihre Veranlagung nichts können.
    Friede!

    Danke für deine (mir unbegreifliche) Ehrlichkeit....

    Friede&Liebe

  5. #175
    Avatar von Vukovarac

    Registriert seit
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    11.941
    Zitat Zitat von Nebi Beitrag anzeigen
    Sag das mal den ganzen schwulen und lesbischen Jugendlichen, die in der Schule wegen ihrer Homosexualität gemobbt werden. Wie sollen die das ignorieren bzw. mit solchen Menschen nichts mehr zu tun haben? Idioten trifft man leider überall, da hilft kein Ignorieren oder Weglaufen, da muss man eben in die Offensive gehen.


    Verfolgt man etwas die Berichterstattung in den Medien, kommt man da eher zu einem anderen Ergebnis:

    Die Übergriffe auf Schwule und Lesben in der Stadt werden zahlreicher und brutaler. Manchmal reicht es auch schon, sich nur in der Nähe eines Schwulenlokals aufzuhalten, um zur Zielscheibe zu werden.

    [...]

    Interne Statistiken der Berliner Polizei weisen ebenfalls auf einen Anstieg der Übergriffe hin: Zählte man 2005 hier noch 15 Fälle von Hasskriminalität aufgrund der sexuellen Orientierung des Opfers, waren es zwei Jahre später mit 43 fast dreimal soviel.

    Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen: Wie die jetzt veröffentlichte Maneo-Umfrage unter 17.500 schwulen und bisexuellen Jugendlichen und Männern in Deutschland ergab, verständigen nur 11,7 Prozent der Opfer die Polizei, wenn ihnen Gewalt angetan wird.

    "Übergriffe hat es schon immer gegeben", sagt Bastian Finke, Projektleiter von Maneo. Der Soziologe arbeitet seit mehr als 19 Jahren in dem Anti-Gewalt-Projekt, Homophobie ist Finkes Spezialgebiet.

    Doch der 48-Jährige formuliert seine Sätze vorsichtig, wenn es um die aktuellen Übergriffe geht. Zwar könne man eine Zunahme feststellen, die sich auch als "gefühlte Zunahme" in der homosexuellen Szene niederschlage, trotzdem möchte er nicht von einer Tendenz sprechen. Die Gewalt gegen Schwule und Lesben sei vielmehr anhaltend hoch, aber erst jetzt würden Politik und Medien sie ernst nehmen.

    Wie ernst die Gefahr ist, dokumentiert Finke anhand von Fotos von Opfern: Fünffach gebrochene Kiefer, tiefe Schnittwunden im Gesicht und am Körper sind da zu sehen. "Die Bedrohung gehört zur Alltagserfahrung bei Schwulen und Lesben. Doch bis jetzt ist das immer untergegangen," sagt Finke.

    Das liegt auch daran, dass es keine offiziellen Zahlen gibt. Homophobe Gewalt taucht in Deutschland außerdem in keiner bundesweiten Kriminalstatistik auf. Anders ist es in den USA: Dort werden Straftaten gegen die sexuelle Orientierung, "Hate Crimes" genannt, gesondert erfasst.

    Dabei muss das Ausmaß an Gewalt gegen Homosexuelle enorm sein: In der Maneo-Umfrage gaben mehr als 40 Prozent der Schwulen an, innerhalb der vergangenen zwölf Monate Gewalt erlebt zu haben. Am häufigsten betroffen sind junge Homosexuelle.

    In der sensiblen Phase der Pubertät, in der die Jugendlichen durch ihr Coming-out zusätzlich verletzbar sind, führt das oft zu schweren Traumatisierungen. Dazu kommt, dass Opfer vorurteilsmotivierter Hassgewalt stärker leiden: Die Täter greifen sie in ihrer Identität als Schwuler oder Lesbe an. "Das erschüttert den Betroffenen oft sehr viel mehr als ein Raubüberfall," sagt Finke. Wie schnell der Einzelne mit dem Gefühl der Ohnmacht fertig wird, hänge auch davon ab, wie das Umfeld reagiere.

    Quelle: Süddeutsche.de - "Von wegen Toleranz"
    ...siehst du das ist der extremfall den ich hier lesen wollte........das ist diskriminierung....und sowas sollte mit einem faustschlag ins gesicht sofort beantwortet werden........aber nicht leeres geschwätz.....

    ...so wie ich das hier lese betrifft das nur berlin......wien könnte wieder anders sein....graz/rosenheim/new york/san francisco/lissabon......

  6. #176

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    @liberitas
    stell dir vor, ein Schwul glaubt an Schwulenmonster und Schwulenhölle.... der dann kommt und die Muslime mit Schwulenhöle verflucht, wie würde man dann deine Reaktion verstehen? von Menschenrechte bis (Un)diskriminierend....?

    Pfeif auf Schwulenmonster und Schwulenhölle, bei uns zählt in der Gresetzgebung Menschenrecht vor irgend welchen Aussagen von einem komischen Schwulfuzzi.


    ich will dir nicht zu nah treten, jedoch lässt mich dein Satz nicht los..... ich begreife es einfach nicht! ist dieser Typ = Religion? und ist dieser Besipel Schwulmonster Grund "genug" um (alle) Schwulen zu beleidigen/lächerlich gläubig darzustellen.....? ich finde die fragen&Sichtweise von Vukovarc interessant.....

    Frieden

  7. #177
    Avatar von Nebi

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    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ...siehst du das ist der extremfall den ich hier lesen wollte........das ist diskriminierung....und sowas sollte mit einem faustschlag ins gesicht sofort beantwortet werden........aber nicht leeres geschwätz.....
    Häh, wie bitte? Kann deinen wirren Gedankengängen leider nicht folgen.

    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ...so wie ich das hier lese betrifft das nur berlin......wien könnte wieder anders sein....graz/rosenheim/new york/san francisco/lissabon......
    Das ist ja auch ein Bericht über die Situation in Berlin. Aber die dort genannte Umfrage wurde deutschlandweit durchgeführt.

  8. #178
    Avatar von Vukovarac

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    Zitat Zitat von Nebi Beitrag anzeigen
    Häh, wie bitte? Kann deinen wirren Gedankengängen leider nicht folgen.


    Das ist ja auch ein Bericht über die Situation in Berlin. Aber die dort genannte Umfrage wurde deutschlandweit durchgeführt.
    ...dein beispiel mit den mobbingopfern ist ein fall von diskriminierung! und auf sowas soll man sofort reagieren......aber private/gesellschaftliche meinungen....negative....über homosexuelle sind keine diskriminierung.....

    ....ich behaupte mal spasshalber 50% der befragten lügen.....

  9. #179

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    also das der User DZEKO gesperrt wurde, ist keine Diskriminierung...wenn aber ein Schwul andersrum härter&Menschlich feindlicher reagieren würde, dann ist das trotzdem keine Diskriminierung.... und er darf dann weiter diskriminieren, fluchen usw.

    (ich habe bestimmt etwas geschrieben was Bruder DZEKO gerne geschrieben hätte... )

    Frieden

  10. #180
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ...dein beispiel mit den mobbingopfern ist ein fall von diskriminierung! und auf sowas soll man sofort reagieren......aber private/gesellschaftliche meinungen....negative....über homosexuelle sind keine diskriminierung.....

    ....ich behaupte mal spasshalber 50% der befragten lügen.....
    Eine Meinung prägt ja einen Menschen auch, sie ist Teil seiner Persönlichkeit und seiner Handlungen, das manifestiert sich bei einigen in wüsten Misshandlungen von harmlosen Homosexuellen wie z.B. bei der Parade in Belgrad oder die in Städten immer wieder geschehenen Übergriffen und Jagd auf "Schwuchteln", bei anderen bewirkt es "nur" eine Zustimmung dazu ...

    Einerseits wird bei Misshandlungen eines Einzelnen durch viele Übeltäter hier sofort die Todesstrafe gefordert, aber wenn Homosexuelle misshandelt werden gibt es häufig eine stille oder ganz offene Zustimmung, das ist reinste Bigotterie und Doppelmoral

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