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Homosexualität in Islam/Christentum

Erstellt von Reamci, 23.07.2011, 13:57 Uhr · 157 Antworten · 10.222 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Ts61

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    11.169
    Zitat Zitat von Veles Beitrag anzeigen
    Irgendwie erinnerst Du mich an den hier:



    Ich gehöre keiner Religion an und ich bin nicht homosexuell veranlagt. Ich warte aber immer noch auf eine sachliche Erklärung. Ich kann ja auch wie wild rumfuchteln und sagen, dass die Bibel der Weg ist... würde mich das dann glaubwürdiger machen?



    An wen ich dich erinnere juckt mich net!


    Du hast ein Recht zu erfahren warum der Islam die wahre Religion ist!


    Weil nur der Islam die einzige monotheistische Religion ist! Keine Gottesbilder,Söhne usw

    Außerdem enthält der Quran keine Widersprüche und wurde nicht von Menschen verändert wie in anderen Büchern!

    Allah ist der einize Gott,alles andere sind Götzen,Paradies und Hölle,letzte Botschaft der Koran,wer an ihn glaubt und danach lebt ist gerettet und wer er ablehnt ist im Feuer!


    Glaubst du überhaupt an Gott?

  2. #122
    Avatar von Ilijah

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    1.865
    Wer ist ehrlicher: der Liberale oder der Fundamentalist?

    Zitat Zitat von Veles Beitrag anzeigen
    Nope, Jesus hat sie von der Erbsünde befreit, damit jeder sein Leben frei von Sünde anfangen kann. Vor dem "göttlichen Gericht" steht dann jeder allein. Einige legen dann halt Homosexualität als Sünde aus, andere nicht. Keiner von denen aber weiss, was ihr Gott genau will/nicht will. Auch nicht bei den Muslimen BTW. Es glauben einfach alle, was zu wissen.

    Link: Erbsünde
    Für die Erbsünde gibt es keine biblische Grundlage, außer den besagten Zitaten, mit denen man ledigliche Vergleiche ziehen könnte, oder Vermutungen anstellen.

    Jesus zu akzeptieren, heißt, das (zweite) Leben zu akzeptieren. Wer ihn akzeptiert wird auferstehen, sonst endet man wie Adam (das Sinnbild für die 'normale' Menschheit) und man erwartet Bestätigung oder das Versprechen von Gott das man am Ende aller Tage wieder auferstehen wird.

    Zu behaupten dass erst nach Adam's Versagen der Tod in die Welt kam, ist Schwachsinn. Es entstehen zu viele Logikfehler, wie zum Beispiel: die Überpopulation der Tiere. Natürlich hat er sich durch den Baum vom Erkenntnis des Guten und Bösen seine längere Lebenserhaltung verspielt. Allerdings gäbe es sonst nicht den Baum des Lebens - dessen Blätter heilen und wiederherstellen können.

    Der Tod ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens - das hat nichts mit einer Erbsünde zu tun, welches mehr oder minder nur christliche Spekulation ist. Selbst nach dem man vom Baum des Lebens gekostet hat, könnte es nicht sein, dass man überhaupt nicht sterben würde. Dann dürfte man nicht aus Fleisch und Knochen bestehen und selbst dann, sollte der Baum des Lebens mehr Macht haben als Gott, welcher ihn auch erschaffen hat?

    Offenbarung - Kapitel 22:
    1 Und er zeigte mir einen lautern Strom des lebendigen Wassers, klar wie ein Kristall; der ging aus von dem Stuhl Gottes und des Lammes. (Hesekiel 47.1) (Hesekiel 47.12) (Sacharja 14.8) (1. Mose 2.9) 2 Mitten auf ihrer Gasse auf beiden Seiten des Stroms stand Holz des Lebens, das trug zwölfmal Früchte und brachte seine Früchte alle Monate; und die Blätter des Holzes dienten zu der Gesundheit der Heiden.

    1. Mose - Kapitel 2:
    8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Morgen und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte. 9 Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, lustig anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen. (1. Mose 3.22) (1. Mose 3.24) (Offenbarung 2.7) (Offenbarung 22.2)


    Nicht zu vergessen, dass das Judentum selbst die Grundlage, das FUndament des Christentum ist. Auch wenn das einige wohl nicht wahrhaben wollen. Das Judentum kennt keine Erbsünde und auch Jesus sagt(e) wohl:
    Markus - Kapitel 12:
    17 Und da er hinausgegangen war auf den Weg, lief einer herzu, kniete, vor ihn und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, daß ich das ewige Leben ererbe? 18 Aber Jesus sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott. 19 Du weißt ja die Gebote wohl: "Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemand täuschen; ehre Vater und Mutter." (2. Mose 20.12-17)

    Es gibt keine Erbsünde - und das ist meine Schlussfolgerung mitsamt all der Belege.

    Einige legen dann halt Homosexualität als Sünde aus, andere nicht. Keiner von denen aber weiss, was ihr Gott genau will/nicht will. Auch nicht bei den Muslimen BTW. Es glauben einfach alle, was zu wissen.
    Das bedarf keiner Auslegung. Es ist eindeutig. Muss ich etwa Sodom und Gomorrah auch noch erwähnen? Paulus und seine Gefolgschaft bestätigt dass die Homosexualität eine SÜnde ist und verboten.

    Liberal heißt nicht umsonst liberal.

    Wenn eine Religion in der heutigen Gesellschaft nicht funktioniert, dann funktioniert sie eben nicht. Heuchelei und Manipulation respektiere ich nicht.

    Wie heißt es so schön: "Leben und leben lassen."

    Zitat Zitat von Sandzaklija Beitrag anzeigen
    Oke, Danke für diese Erklärung.

    Aber stimmt das, dass man im Christentum glaubt das einem alle Sünden am Ende verziehen werden, egal was man gemacht hat? Weil Jesus für die Sünden der Menschen gestorben ist?
    Die Erbsünde ist nicht die Antwort auf seine/deine Frage, denn auch hier wird folgendes bestätigt:

    Matthäus - Kapitel 12:
    31 Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung wider den Geist wird den Menschen nicht vergeben. (Hebräer 6.4-6) (Hebräer 10.26) (1. Johannes 5.16) 32 Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben; aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt. (1. Timotheus 1.13)

    Nun, sie wird von Gott vergeben, werden die Menschen aber dem sündigen Mensch vergeben? Das ist ihnen überlassen. Denn die hebräische Bibel kennt die Todesstrafe für Homosexuelle, aber auch für Mörder. Es steht aber auch jedem frei seinem Nächsten zu vergeben, von daher .... es ist irgendwie alles eine Sache der Gesellschaft. Wie gesagt - es gibt Liberale und die nicht ganz so liberalen.


    Allerdings heißt es auch wiederrum:
    Offenbarung - Kapitel 21:
    7 Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 8 Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.



    Am Ende obliegt es wohl Gott allein, wer an jenem Erbe teilhaben wird. Vielleicht wird der Mensch ja auch von seinem üblem Verhalten 'gereinigt'. Der Talmud (Judentum) kennt die Gehenna, also den zweiten Tod, als Fegefeuer -- allerdings nur auf Zeit.

    Gehenna - Wikipedia, the free encyclopedia
    The picture of Gehenna as the place of punishment or destruction of the wicked occurs frequently in the Mishnah in Kiddushin 4.14, Avot 1.5; 5.19, 20, Tosefta t.Bereshith 6.15, and Babylonian Talmud b.Rosh Hashanah 16b:7a; b.Bereshith 28b. Gehenna is considered a Purgatory-like place where the wicked go to suffer until they have atoned for their sins. It is stated that the maximum amount of time a sinner can spend in Gehenna is one year, with the exception of five people who are there for all of eternity.[8]



    Auch der Katholizismus kennt das Fegefeuer, wobei dieses bereits vor der Auferstehung existieren soll. Korrigiert mich wenn ich falsch liege.



    Lange Rede - kurzer Sinn: Homosexualität ist mindestens im Christentum und Judentum verboten, wird nicht gern gesehen und die Höchst(!)strafe hierfür ist die Todesstrafe. Zumindest in der Bibel vorgesehen.

    Nicht einmal Auslegung wird hier etwas daran ändern - nur die Gesellschaft allein.



    Im Christentum sagt man schließlich: "Alle Sünden werden einem vergeben...." aber auch im Judentum verhält es sich so. Das rabbinische Judentum an sich ist ein möglich-liberales Judentum, denn alles hängt von der jüdischen Gesellschaft ab - Demokratie eben.

    Heter meah rabbanim - Wikipedia, the free encyclopedia

    Wie zum Beispiel der Ban der Polygamie.
    Gerschom ben Jehuda

  3. #123
    Avatar von Veles

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    Zitat Zitat von Ts61 Beitrag anzeigen
    An wen ich dich erinnere juckt mich net!


    Du hast ein Recht zu erfahren warum der Islam die wahre Religion ist!


    Weil nur der Islam die einzige monotheistische Religion ist! Keine Gottesbilder,Söhne usw

    Außerdem enthält der Quran keine Widersprüche und wurde nicht von Menschen verändert wie in anderen Büchern!

    Allah ist der einize Gott,alles andere sind Götzen,Paradies und Hölle,letzte Botschaft der Koran,wer an ihn glaubt und danach lebt ist gerettet und wer er ablehnt ist im Feuer!


    Glaubst du überhaupt an Gott?
    Der Koran wurde von Menschen geschrieben. Es gibt keine empirischen Beweise, dass da was göttliches im Spiel war.

    Aber lassen wir's.

  4. #124
    Avatar von Ts61

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    Zitat Zitat von Veles Beitrag anzeigen
    Der Koran wurde von Menschen geschrieben. Es gibt keine empirischen Beweise, dass da was göttliches im Spiel war.

    Aber lassen wir's.


    Wie du willst lassen wir es,denn du musst offensichtlich alles mit deinen Augen sehen bevor du etwas glaubst! Mit dieser Einstellung wird man nie einer Religion angehören!

  5. #125
    Avatar von Domoljub

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    Zitat Zitat von Reamci Beitrag anzeigen
    Ich wollte mal fragen ob Homosexualität in Islam/Christentum schlimm ist?
    Weil Gott das nicht will. Abgesehen davon ergibt alles was normal ist einen Sinn bzw. etwas folgt aus etwas. Bei gleichgeschlechtlichen Verkehr, ist dies nicht so.

  6. #126
    Avatar von Domoljub

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    Zitat Zitat von Sandzaklija Beitrag anzeigen
    Oke, Danke für diese Erklärung.

    Aber stimmt das, dass man im Christentum glaubt das einem alle Sünden am Ende verziehen werden, egal was man gemacht hat? Weil Jesus für die Sünden der Menschen gestorben ist?
    Ja, die Sünden werden vergeben, aber dazu genügt es nicht, wenn ich jetzt ein Arschloch bin und mir denke- "Ja egal wird eh alles vergeben, am Sterbebett "bekehre" ich mich dann." Nein, so einfach läuft das nicht. Man must ehrlich und inständig Gott um Vergebung bitten und seine Taten wirklich beräuen. Mit der Einstellung, die ich niedergeschrieben habe, wird man nicht weit kommen.

    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Die Christen glauben an einen barmherzigen Gott, im neuen Testament - welches maßgeblich für Christen ist - steht nichts über Homosexualität, von daher denke ich schon, dass ein Gott es verzeihen wird, immerhin hat er die Homosexualität auch den Tieren gegeben.
    Wieso sollte es auch? Steht nicht bereits genug in der Tora darüber, welche auch für Christen zählen sollte? Jesus sagte nicht, dass er gekommen sei um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.

  7. #127

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    Zitat Zitat von Reamci Beitrag anzeigen
    Ich wollte mal fragen ob Homosexualität in Islam/Christentum schlimm ist?
    ...
    Es ist zumindest nicht schlimmer als katholische Priester die Kinder missbrauchen, Knaben wohlgemerkt!
    Also wenn die in den Himmel kommen, dann du mit Sicherheit auch.
    Schwule gab es schon immer und jeder Kultur, sowas muss man nicht leugnen.
    Wer sagt dass Gott dies nicht gewollt hat? Das sich Menschen immer noch töten hat er bestimmt nicht gewollt aber viele, gerade streng Gläubige halten sich nicht daran. Also wenn du nur schwul bist, dann sollte dies das geringste Problem sein für Gott.

  8. #128
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Ja, die Sünden werden vergeben, aber dazu genügt es nicht, wenn ich jetzt ein Arschloch bin und mir denke- "Ja egal wird eh alles vergeben, am Sterbebett "bekehre" ich mich dann." Nein, so einfach läuft das nicht. Man must ehrlich und inständig Gott um Vergebung bitten und seine Taten wirklich beräuen. Mit der Einstellung, die ich niedergeschrieben habe, wird man nicht weit kommen.



    Wieso sollte es auch? Steht nicht bereits genug in der Tora darüber, welche auch für Christen zählen sollte? Jesus sagte nicht, dass er gekommen sei um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
    Und trotzdem bleibt das AT nur ein Geschichtsbuch im Christentum.

    Die-Bibel.de: Das Alte Testament

  9. #129
    Avatar von Ilijah

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Und trotzdem bleibt das AT nur ein Geschichtsbuch im Christentum.

    Die-Bibel.de: Das Alte Testament
    Homosexualität ist trotzdem 'verboten' - steht alles ausführlich in meinem vorigen Beitrag und auch in deinem Link findet sich folgendes:
    Auch unsere Ethik ist tief im Alten Testament verankert. Selbst viele als typisch »christlich« erachtete Haltungen wie die Mitmenschlichkeit gegenüber dem Feind und der Kampf um das Recht der Schwachen sind bereits in den Texten Israels begründet.
    Deshalb war es nur folgerichtig, dass sich die frühe Kirche dafür entschieden hat, das gesamte Alte Testament als Teil ihrer eigenen heiligen Schriften zu übernehmen.
    Noch dazu sei gesagt, dass es mindestens zwei Gruppierungen innerhalb der (Juden-)Christen gab. Die welche Jakob(us) folgten und die welche Paulus folgten. Letztere folgten dem 'Evangelium der Unbeschnittenheit' und machten es offiziell: das mosaische Gesetzbuch gilt nicht mehr wirklich. Die welche Jakobus folgten waren vermutlich strenggläubiger: "Werke, statt Glaube allein"

    Galater - Kapitel 2 (Paulus schreibt):
    7 sondern dagegen, da sie sahen, daß mir vertraut war das Evangelium an die Heiden, gleichwie dem Petrus das Evangelium an die Juden (Epheser 3.1-2) 8 (denn der mit Petrus kräftig gewesen ist zum Apostelamt unter den Juden, der ist mit mir auch kräftig gewesen unter den Heiden), 9 und da sie erkannten die Gnade,
    Ich verstehe absolut nicht was es da zu bemängeln gibt. Warum diese Manipulation. Es ist zwar keine Strafe mehr für Homosexualität vorgesehen, aber sie ist, im Christentum, wirklich verboten bzw. verpönt.

  10. #130
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von Ilijah Beitrag anzeigen
    Homosexualität ist trotzdem 'verboten' - steht alles ausführlich in meinem vorigen Beitrag und auch in deinem Link findet sich folgendes:




    Noch dazu sei gesagt, dass es mindestens zwei Gruppierungen innerhalb der (Juden-)Christen gab. Die welche Jakob(us) folgten und die welche Paulus folgten. Letztere folgten dem 'Evangelium der Unbeschnittenheit' und machten es offiziell: das mosaische Gesetzbuch gilt nicht mehr wirklich. Die welche Jakobus folgten waren vermutlich strenggläubiger: "Werke, statt Glaube allein"



    Ich verstehe absolut nicht was es da zu bemängeln gibt. Warum diese Manipulation. Es ist zwar keine Strafe mehr für Homosexualität vorgesehen, aber sie ist, im Christentum, wirklich verboten bzw. verpönt.
    Mit verpönt könnte ich leben, ich hab es ja so ähnlich beschrieben. Verboten - wie ein Mord - ist sie aber nicht.

    Das AT ist ein Geschichtsbuch im Christentum und das NT gilt, kannst es drehen und wenden wie du willst. Ich persönlich finde das auch gut, dadurch sind weniger rückständige Interpretationsarten möglich, was dem Christentum einfach viel weniger fundemetalistische Züge ermöglicht, als dem Islam oder dem Judentum.

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