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Homosexuellenfeindlichkeit

Erstellt von aMess, 10.04.2010, 11:36 Uhr · 510 Antworten · 15.495 Aufrufe

  1. #481
    Theodisk
    Zitat Zitat von Bunghole Beitrag anzeigen
    und du hast keine argumente von daher
    Doch natürlich hat sie Argumente, du willst diese jedoch nicht anerkennen, weil du genau weist, dass sie recht hat.

  2. #482
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

    Registriert seit
    10.05.2010
    Beiträge
    2.900
    Zitat Zitat von Bunghole Beitrag anzeigen
    und du hast keine argumente von daher
    Du schon dreimal nicht, denn deine sind nur Vorurteile und Klischee's. Du kennst ja noch nicht mal die Fachbegriffe, noch kannst du einordnen was eine Krankheit ist. Du labberst ne scheiße die könnte von Hitler höhst persönlich stammen, da schützt dich noch nicht mal dein Ava von einem Farbigen, das du dich nicht schämst, die Menschen haben im Gegesatz zu dir wenigstens was erreicht. Sie haben sich aus der Sklaverei befreit, du bist immer noch die Geissel der Dummheit, zu schwach um ein Buch in die Hand zunehmen und zu dämlich sich Wissen anzueignen. Oh, armer Balkan, was soll mit dir bloß werden, mit solchen Nachkommen.

  3. #483
    CHE_vape
    Zitat Zitat von LaReineMarieAntoinette Beitrag anzeigen
    Du schon dreimal nicht, denn deine sind nur Vorurteile und Klischee's. Du kennst ja noch nicht mal die Fachbegriffe, noch kannst du einordnen was eine Krankheit ist. Du labberst ne scheiße die könnte von Hitler höhst persönlich stammen, da schützt dich noch nicht mal dein Ava von einem Farbigen, das du dich nicht schämst, die Menschen haben im Gegesatz zu dir wenigstens was erreicht. Sie haben sich aus der Sklaverei befreit, du bist immer noch die Geissel der Dummheit, zu schwach um ein Buch in die Hand zunehmen und zu dämlich sich Wissen anzueignen. Oh, armer Balkan, was soll mit dir bloß werden, mit solchen Nachkommen.



    bleib geschmeidig schwester von dir hier lese ich nur beleidigungen mehr nicht hast du schon mal was geschrieben ohne jemand zu beleidigen ich denke nicht, zeig mir mal wo festgelgt wird das schwulness keine krankheit ist aber pedofile sein schon und deine argumente sind gleich mal null

    streng dich mehr an ja das hörst du bestimmt oft?

  4. #484
    CHE_vape
    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Doch natürlich hat sie Argumente, du willst diese jedoch nicht anerkennen, weil du genau weist, dass sie recht hat.



  5. #485
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

    Registriert seit
    10.05.2010
    Beiträge
    2.900
    Zitat Zitat von Bunghole Beitrag anzeigen
    bleib geschmeidig schwester von dir hier lese ich nur beleidigungen mehr nicht hast du schon mal was geschrieben ohne jemand zu beleidigen ich denke nicht, zeig mir mal wo festgelgt wird das schwulness keine krankheit ist aber pedofile sein schon und deine argumente sind gleich mal null

    streng dich mehr an ja das hörst du bestimmt oft?

    Nu verwechsel dich mit mir nicht.

    So nur für dich, da du ja noch nicht mal einer der einfachsten Seite zu finden vermagst.

    Homosexualität (bzw. Homophilie) ist eine sexuelle Orientierung, bei der Liebe, Romantik und sexuelles Begehren ausschließlich oder vorwiegend für Personen des eigenen Geschlechts empfunden werden. Homosexuelle Frauen werden auch Lesben und homosexuelle Männer auch Schwule genannt. Das Adjektiv homosexuell wird auch auf sexuelle Handlungen zwischen Menschen des gleichen Geschlechts angewendet, die nicht schwul oder lesbisch sind.


    Bei der wissenschaftlichen Betrachtung der Homosexualität (beispielsweise unter biologischen, evolutionären oder psychologischen Aspekten) ging es häufig immer um einen ähnlichen Fragenkomplex:
    • Können besondere Faktoren ausgemacht werden, die zu Homosexualität beim Menschen führen?
    • Ist die Homosexualität bei allen homosexuellen Menschen oder nur bei einem Teil durch angeborene Faktoren bedingt?
    • Ist die Homosexualität bei allen homosexuellen Menschen oder nur bei einem Teil durch erworbene Faktoren bedingt?
    • Ist Homosexualität als Gesamterscheinung oder lediglich bei einzelnen Homosexuellen oder gar nicht als abnorm oder krankhaft einzustufen? Ersteres würde implementieren, dass eine Heilung – sofern möglich – sinnvoll wäre.
    • Kann Homosexualität auch das Ergebnis einer freien Willensentscheidung sein?
    Welche Faktoren beim Einzelnen zu Homosexualität führen, lässt sich nicht sicher sagen; es werden zwar immer wieder angeblich körperliche oder psychische Faktoren „entdeckt“, diese ließen sich jedoch bisher in keinem Fall empirisch bestätigen.
    Zum einen wird behauptet, dass die sexuelle Orientierung schon vor der Geburt angelegt ist. Eine andere Behauptung ist, dass sich Homosexualität erst durch gewisse Identifikationsprozesse in der frühen Kindheit oder auch besondere Abläufe in der Pubertätsphase oder auch später ausprägen würde. Außerdem werden Mischtheorien vertreten, die besagen, dass eine Kombination von beidem vorläge.
    Der wissenschaftliche Streit über die Ursachen ist sehr alt. Solange jedes homosexuelle Verhalten strafbar war, waren die Argumentationen in diesem Streit oft von dem Bestreben geleitet, entweder die „Unausweichlichkeit“ homosexuellen Verhaltens zu belegen und damit die Forderung nach dessen Straflosigkeit zu begründen oder aber es als freie Entscheidung für „moralischen Verfall“ zu kennzeichnen, dem mit Bestrafung entgegengewirkt werden müsse.
    In der Lesben- und Schwulenbewegung wird die Forschung zu den Ursachen der Homosexualität oft kritisch gesehen, weil befürchtet wird, dass die Erforschung der Ursachen dem Zweck dienen könne, als schwul beziehungsweise lesbisch vermutete Föten abzutreiben oder ggf. gentechnische Korrekturen vorzunehmen.
    Eine fundierte Zusammenfassung und Kritik der aktuelleren Ansätze und Untersuchungen zur männlichen Homosexualität lieferte etwa Robert Allen Brookey 2002 mit seinem Band Reinventing the Male Homosexual. The Power and Rhetorics of the Gay Gene.
    In einer Studie aus Schweden von 2008 an eineiigen Zwillingen konnte gezeigt werden, dass die Faktoren, die die sexuelle Orientierung steuern, sehr komplex sind





    Der Begriff Pädophilie (von griechisch παῖς (pais) „Knabe, Kind“ und φιλία (philia) „Freundschaft“) bezeichnet das primäre sexuelle Interesse an Personen, die noch nicht die Pubertät erreicht haben. Sofern es dauerhaft ist und der Betroffene darunter leidet oder wenn die Person reale Sexualkontakte mit Kindern auslebt, wird Pädophilie als psychische Störung angesehen, und zwar als Störung der Sexualpräferenz (Paraphilie). Der Begriff Pädosexualität wird teilweise synonym zum Begriff Pädophilie benutzt. Teilweise wird er auch gezielt verwendet, um zwischen sexueller Präferenz (Pädophilie) und sexuellem Verhalten (Pädosexualität) abzugrenzen.


    Über die Zahl pädophiler Menschen gibt es keine zuverlässigen Angaben. Vorsichtige Schätzungen gehen von 50.000 bis 200.000 pädophilen Männern in Deutschland aus.[27] Internationale Studien gehen davon aus, dass bei etwa 1 % aller erwachsenen Männer eine primärpädophile Ausrichtung vorliegt.[28]
    Es gibt homo-, hetero- und bisexuelle Pädophile.[26] Anhand einer statistischen Auswertung zum Präventionsprojekt Dunkelfeld der Charité zeigte sich, dass der Anteil bisexueller Pädophiler gering ist. Die meisten sind entweder auf Mädchen oder auf Jungen orientiert, wobei der Anteil der homosexuellen Pädophilen nicht größer war. Bei den nicht-ausschließlich Pädophilen zeigte sich eine Verteilung von jeweils etwa einem Drittel homosexuell, heterosexuell und bisexuell orientierter Patienten. [29]


    Um die sexualmedizinische Einordnung der Pädophilie gibt es seit jeher heftige Kontroversen. Dies zeigt sich schon daran, dass es bis heute keinen einheitlichen Sprachgebrauch gibt – weder in der Fachwelt, noch in der Öffentlichkeit. Umgangssprachlich spricht man zumeist von einer „pädophilen Neigung“, es sind aber auch andere Benennungen in Gebrauch, die oft eine bestimmte Wertung widerspiegeln. So spricht man z. B. von einer „pädophilen Orientierung“, einer „pädophilen Veranlagung“ oder einer „pädophilen Prägung“.
    Viele Pädophile setzen sich dafür ein, Pädophile als eigenständige sexuelle Orientierung (neben Hetero- und Homosexualität) anzuerkennen. Damit möchte man einerseits die vermeintliche Gleichwertigkeit mit anderen Sexualformen betonen, andererseits darauf hinweisen, dass eine pädophile Ausrichtung als fester Bestandteil der Persönlichkeit anzuerkennen ist.
    Kritiker halten dem entgegen, der Begriff der sexuellen Orientierung beziehe sich ausschließlich auf das Geschlecht des bevorzugten Sexualobjekts. Demnach könne es nur Hetero-, Homo- und Bisexualität als sexuelle Orientierungen geben. Außerdem sei die Gleichsetzung mit anderen sexuellen Vorlieben abzulehnen, weil damit die besondere Problematik der Pädophilie – die extrem ungleiche Objektkonstellation – ausgeblendet und verharmlost werde.
    Um der Schwierigkeit der Einordnung zu begegnen haben die Sexualtherapeuten der Charité eine Unterteilung in Sexuelle Orientierung (Geschlecht) - Sexuelle Ausrichtung (Alter) - Sexuelle Neigung (Praktiken, Vorlieben) vorgeschlagen. Die Frage nach Orientierung, Veranlagung oder Prägung bleibt dabei offen, die Altersfrage wird als eigene Ebene angesehen und es kommt zu keinen Überschneidungen.[4]
    Sowohl in der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) als auch im einflussreichen amerikanischen Diagnostic and Statistical Manual (DSM-IV) wird Pädophilie als psychische Störung aufgeführt. Um diese Tatsache und um die Details der DSM-Definition hat sich eine Diskussion entwickelt[51]:
    • Es wurde vorgeschlagen, alle Paraphilien (zu denen auch die Pädophilie zählt) aus dem Verzeichnis (DSM) zu streichen. Dafür machen sich jene stark, die den betreffenden Störungen keinen eigentlichen Krankheitswert zuweisen, sondern glauben, dass die Paraphilien nur aufgrund eines gesellschaftlichen Konflikts als psychische Störung aufgefasst würden (solche Konflikte werden (im Prinzip) zur Zeit ausdrücklich nicht als DSM-relevante Störungen angesehen).
    • Über die Frage, unter welcher Störung Pädophile leiden könnten, gibt es keinen Konsens. Beispielsweise wird vorgeschlagen, Pädophilie als Impulskontrollstörung (ICD: F63) zu kategorisieren. Dies ist für die gegenwärtige DSM-Definition von Pädophilie möglich, nicht aber für andere (z. B. ICD). In jedem Fall wird damit das Hauptaugenmerk von der primären sexuellen Ausrichtung auf Kinder weggenommen und auf das Verhalten des Pädophilen gelenkt.
    • Andere Bestrebungen legen Wert auf die Unterscheidung zwischen sexueller Präferenz und sexuellem Verhalten. Danach bezieht sich die Bezeichnung Paraphilie allein auf die sexuellen Wünsche, nicht aber darauf, in welcher Form sie möglicherweise ausgelebt werden. Demnach wären Paraphilien nur dann als krankhaft anzusehen, wenn der Betroffene seine Sexualität in einer Art und Weise auslebt, dass er Andere in ihrer sexuellen Selbstbestimmung verletzt. In diesem Fall würde man nicht mehr von einer sexuellen Präferenzstörung (Paraphilie) sprechen, sondern von einer sexuellen Verhaltensstörung (Dissexualität)[4]. Diese Sichtweise bemisst den Krankheitswert einer Paraphilie in erster Linie nach den Folgen, die sich aus deren Ausleben ergeben. Die Behandlungsbedürftigkeit wäre auch dann gegeben, wenn der Betroffene selbst unter seinen sexuellen Wünschen leidet, so dass er in seiner seelischen Gesundheit beeinträchtigt ist. Für die Pädophilie würde das bedeuten: Solange der Betroffene seine sexuellen Impulse unter Kontrolle halten kann (keinen sexuellen Kontakt mit Kindern sucht) und seine sexuelle Präferenz für sich selbst akzeptieren kann, liegt keine Behandlungsbedürftigkeit vor. Damit einher ginge die Unterscheidung zwischen Pädophilie (als reiner Präferenzstörung) und Pädosexualität (als sexueller Verhaltensstörung in Form real ausgelebter Sexualität mit Kindern).
    Diese Diskussionen betreffen lediglich die psychologische Einordnung der Pädophilie, nicht die Bewertung pädosexueller Kontakte, die aufgrund pädophiler Veranlagungen begangen werden.


    Aber warum mach ich das überhaupt, bei dir ist eh Hopfen und Malz verloren.

  6. #486
    CHE_vape
    Zitat Zitat von LaReineMarieAntoinette Beitrag anzeigen
    Nu verwechsel dich mit mir nicht.

    So nur für dich, da du ja noch nicht mal einer der einfachsten Seite zu finden vermagst.














    Aber warum mach ich das überhaupt, bei dir ist eh Hopfen und Malz verloren.






    New York. In den USA hat eine Studie der Columbia Universität eine Debatte über die Veränderbarkeit von Homosexualität ausgelöst. Der Psychiater Robert Spitzer hatte 200 Homosexuelle befragt, die sich einer Therapie unterzogen hatten, über die ihre Neigung umgewandelt werden sollte. Viele von ihnen hatten unter dem Konflikt mit christlichen Werten gelitten. Spitzer kommt zum Ergebnis, dass Homosexualität in vielen Fällen heilbar sei.

    Fünf Jahre später waren die meisten verheiratet
    66 Prozent der Männer und 44 Prozent der Frauen sei es gelungen, zu einem «guten heterosexuellen Funktionieren» zu finden. Nach fünf Jahren waren drei Viertel der Männer und die Hälfte der Frauen verheiratet.

  7. #487
    Avatar von Enyo

    Registriert seit
    18.05.2010
    Beiträge
    1.844
    Wir hatten mal nen schwulen Guide im Urlaub, der war aber echt witzig^^

    PS: Freiburg 4 Life!

  8. #488
    CHE_vape
    die wissenschaft und dir forscher dürfen die homosexuellen
    nicht in stich lassen irrgand wan wird ne 100% heilung möglich sein

    bloss wen der betroffene es auch möcht sonnst bringt es ja nix ^^

  9. #489
    Avatar von LaReineMarieAntoinette

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    2.900
    Zitat Zitat von Bunghole Beitrag anzeigen
    New York. In den USA hat eine Studie der Columbia Universität eine Debatte über die Veränderbarkeit von Homosexualität ausgelöst. Der Psychiater Robert Spitzer hatte 200 Homosexuelle befragt, die sich einer Therapie unterzogen hatten, über die ihre Neigung umgewandelt werden sollte. Viele von ihnen hatten unter dem Konflikt mit christlichen Werten gelitten. Spitzer kommt zum Ergebnis, dass Homosexualität in vielen Fällen heilbar sei.

    Fünf Jahre später waren die meisten verheiratet
    66 Prozent der Männer und 44 Prozent der Frauen sei es gelungen, zu einem «guten heterosexuellen Funktionieren» zu finden. Nach fünf Jahren waren drei Viertel der Männer und die Hälfte der Frauen verheiratet.
    Das nennst du Argument, lach. Der war gut! Weißt du das die sich alle selber belügen, da man dies nicht Therapiert kann. Junge du musst noch ne menge lernen, was das Thema betrifft. Aber wie heißt es so schön, Einbildung ist bekanntlich auch eine Bildung. Wir können uns gerne in 5 Jahren darüber unterhalten und diskutieren, obwohl ich bezweifel das du in 5 Jahren überhaupt schon was dazu gelernt hast. Denn wenn eins jemanden so richtig beeinflusst, dann ist es seine eigene Meinung, die einen den Blick auf das wesentliche und objektive verstellt. Dies habe ich auch vor Jahren lernen müssen.



    Zitat Zitat von Bunghole Beitrag anzeigen
    die wissenschaft und dir forscher dürfen die homosexuellen
    nicht in stich lassen irrgand wan wird ne 100% heilung möglich sein

    bloss wen der betroffene es auch möcht sonnst bringt es ja nix ^^
    So nu hast du meine Hoffnung endgüldig zu nichte gemacht, du bleibst auf einen niedrigen Level auch noch in 5 Jahren. Geh du nach hause oder zu Onkel Doc und lass DU dich heilen, denn da scheint doch einiges an Schaden genommen zu haben.

  10. #490
    CHE_vape
    was bist du so verbissen?????

    du siehst mache wurden geheilt ob sie sich belügen weisst du doch nicht


    und die wissenschaft kann immer noch nicht sagen wovon die schwulness kommt

    vllt ist es ne krankheit vllt auch nicht das kann heut keiner sagen ich hoff nur es ist eine damit man diesen menschen helfen kann ^^


    ps: deine argument Welche Faktoren beim Einzelnen zu Homosexualität führen, lässt sich nicht sicher sagen du hast dir ein
    eigentor geschossen mäddle hahaha