BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 8 von 19 ErsteErste ... 45678910111218 ... LetzteLetzte
Ergebnis 71 bis 80 von 187

Immer mehr Deutsche konvertieren

Erstellt von albaner, 14.01.2007, 12:14 Uhr · 186 Antworten · 11.815 Aufrufe

  1. #71

    Registriert seit
    09.11.2004
    Beiträge
    671

    Re: Immer mehr Deutsche konvertieren

    Zitat Zitat von albaner
    In Deutschland nimmt einer Studie zufolge die Zahl der Menschen, die zum Islam übertreten, offenbar zu. Hierzulande seien zwischen Juli 2004 und Juni 2005 rund 4000 Menschen konvertiert und damit viermal so viel wie im Vorjahreszeitraum, berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Das zeige eine nicht veröffentlichte Studie des Islam-Archivs in Soest, die das Innenministerium in Auftrag gegeben hat.

    Oft zweifelnde Ex-Christen
    Bis vor wenigen Jahren konvertierten vorrangig Frauen, die einen muslimischen Partner heirateten. Heute seien die Motive für die Konversion vielschichtiger. Viele der Konvertiten seien vorher gläubige Christen gewesen und hätten irgendwann Zweifel an ihrer Religion bekommen, sagte Berliner Imam Mohammed Herzog dem "Spiegel".

    Starke Medienpräsenz
    Die Religionssoziologin Monika Wohlrab-Sahr sagte dem Magazin, zahlreiche Konvertiten seien auf der Suche nach dem Andersartigen. Die aktuellen Debatten über Muslime hätten den Islam zu einem Dauerthema in den Medien gemacht. Der Islam sei somit als Alternative präsent, sagte Wohlrab-Sahr.


    http://onnachrichten.t-online.de/c/1.../10125124.html
    Ich halte konvertieren für Blödsinn. Ich glaube das Gott jedem seine Religion zugeteilt hat. Wenn Gott gewollt hätte das ich ein Moslem bin dann hätte er mich als Moslem auf die Welt kommen lassen. Da ich aber als Christ geboren bin werde ich auch bis zum Tod mein Kreuz tragen.

  2. #72

    Registriert seit
    25.12.2006
    Beiträge
    1.626
    @Den Möchtegern gläubigen dort oben.
    Geh in dein Politkforum zurück. Oder geh am besten mal ne Kirche von innen angucken!

  3. #73

    Registriert seit
    10.02.2007
    Beiträge
    1.077
    Zum Thema Koran erst mal:

    Mohameds Religion unwahr!!!!
    Viele Menschen wurden Zeugen von Jesus seinen Worten und seiner Lehre!
    Es wurde alles aufgeschrieben von vielen verschiedenen Personen in über 5300 Schriftstücken, die in etwas das selbe
    über seine Worte und seine "guten" Taten bezeugen!!!!
    Mohamed ist sich aber nur selber seiner Worte (Aufzeichnungen)
    Zeuge!!! Da nur "ER" diese "Visionen" hatte
    Übrigens erhielt er die Visionen vom dem Engel Gabriel!
    Angeblich!
    Und er löschte bestimmte Suren, weil er sich nicht sicher war ob sie ihm von dem Engel
    oder dem Teufel persönlich gesandt wurden!
    Daher fragte er nach ratschlag bei anderen Personen, ob es GOttes Worte waren!!!
    Als die Visionen begannen, vertraute er seiner Frau Chadidja an, dass er nicht sicher sei, ob sie wirklich von Allah stammten oder nicht von einem bösen Geist oder Djinn, was dem Glauben zu der damaligen Zeit durchaus entsprach.
    Und dies ist übrigends ein grosser Unterschied zu den biblischen Schreibern und Propheten, die eigentlich stets genau wussten, dass Gott gesprochen hatte. Sie waren nie im Zweifel über die Urheberschaft!
    Für mich sind die Visionen Mohammeds Humbug! Und keiner kann bezeugen das seine Worte
    nicht von ihm selber sind!!!

  4. #74

    Registriert seit
    10.02.2007
    Beiträge
    1.077
    12. Weshalb führte der Prophet Muhammad (s) Krieg?

    Obwohl die Muslime wie anfangs als Individuen nicht mehr verfolgt wurden, setzten die damals noch Götzen anbetenden Mekkaner doch alles daran, die neu entstandene Muslim-Gemeinde in Medina zu vernichten. Das geschah teils in Form kriegerischer Überfälle, teils aber auch durch eine Isolationspolitik. Derart unter Druck geraten wollten die in Medina lebenden Muslime sich verteidigen und drängten den Propheten Muhammad (s), gegen die Mekkaner vorzugehen. Dieser ging jedoch solange nicht auf die Forderungen seiner Anhänger ein, bis Gott ihm eine Offenbarung sandte, die es ihnen erlaubte, sich gegen die Aggressoren zu wehren.

    In der ersten Schlacht gewannen die Muslime wie durch ein Wunder gegen ein zahlenmäßig und an Ausrüstung hoch überlegenes Heer der Mekkaner. In den nächsten Jahren folgten noch weitere Auseinandersetzungen.

    Bei der Betrachtung dieser kriegerischen Konflikte, in die Muslime verwickelt waren, ist leicht zu erkennen, dass die muslimische Gemeinschaft als Prinzip den Frieden - nicht den Krieg - verfolgte. Der Prophet Muhammad (s) ließ z.B. Kriegsgefangene frei, nachdem sie zehn Muslimen das Lesen und Schreiben beigebracht hatten. Mehr noch: er ging auf einen Friedensvertrag zu eigentlich kaum annehmbaren Bedingungen ein; außerdem erließ er nach der Einnahme Mekkas eine Generalamnestie für seine Feinde.

    Heute wie damals ist Krieg leider eine soziale Realität. Deshalb sind Normen und Regeln auch für Ausnahmesituationen wie die eines Krieges notwendig. Dass selbst unter solchen Umständen ethische Verhaltensweisen möglich und geboten sind, kommt z.B. in der Anweisung des Propheten Muhammad (s) zum Ausdruck, keine Personen anzugreifen, die nicht aktiv am Krieg beteiligt sind. Er ging sogar so weit anzuordnen, dass Muslime auch im Krieg Natur und Umwelt zu schonen haben.


    http://www.islamisches-zentrum-muenc...ohamed.html#12

    Jesus ist gekommen um uns von der Erbsünde zu befreien!!
    Er lehrte die Menschen in Frieden zu leben!
    Er ist für uns am Kreuz gestorben als Opfer Lamm um die Sünden auf sich zu nehmen!
    Er sprach nur von Liebe, güte, verzeihen, wenn dich einer schlägt dann halte ihm die rechte wange auch hin!
    Er sagte auch: Wenn jemand dich zum Gericht führt! Und von dir was nimmt, dann gib ihm noch mehr!
    Er ist Gottes Sohn!
    Und er sagte, es werden viele falsche Propheten kommen!
    Mit falschen Lehren!
    Und wer nicht nicht den Sohn, als Gottes Sohn animmt, den erkennt auch der Vater nicht an, also Gott!
    Mohamed kann man höchstens mit Moses vergleichen, der auch in Kriege verstrickt war!
    Aber die Lehre Jesus sagt: Wer ihn nicht anerkennt als Gottes Sohn, der wird auch nicht
    in das Paradies kommen!
    Da die Muslime das nicht tun ist es für mich ein irrglauben und es führt die Menschen
    vom wahren weg ab! Leider!!!!
    Seit Gott in Streit war mit den Menschen wegen der Erbsünde, gibt es nur einen weg für die Menschen zu Gott und das geht nur über Jesus!!!

    PS: Wer befreit den die Muslime von der Erbsünde???
    Steht was von der Erbsünde auch im Koran????
    Kann Mohamed die Muslime von der Erbsünde befreien???
    Das würde ich gerne mal wissen, wie das bei den Muslimen den ist???
    Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen???

  5. #75

    Registriert seit
    10.02.2007
    Beiträge
    1.077
    Und hier noch was zu dem ACH SO guten Koran!!!
    VOn ehemaligen Muslimen auf dieser Webseite!!
    Ich weis nicht ob das eine Lehre der Liebe ist????

    GOTT=LIEBE vergesst das nicht ihr Moslems!!!

    Wie ich den Islam als ehemaliger Moslem sehe. (Mehrdad)



    Wir hören immer wieder von so genannten "Islamexperten", dass der Koran und die islamische Religion, die auf dem Koran basieren,friedlich seien und mit Demokratie und Toleranz vereinbar seien.



    Ich bin weissgott kein Experte im Sinne der islamischen Theorie, sondern wenn überhaupt etwas Fachkundig, was die islamische Praxis angeht. Ich war lediglich ein Moslem aus dem heutigen Iran und bin erst hier in Deutschland aus dem Islam ausgetreten, weil dies in meine Heimat die Todesstrafe nach sich zieht.



    Mein Austritt kam unmittelbar nach den schrecklichen Ereignissen von 11/9. Letztlich ist das der einzige Weg, sich von Terroristen im Namen Allahs zu distanzieren, WEIL dieser Terror leider islamisch gesehen legitimiert werden kann. Hier geht es nicht darum, ob friedliche Muslime ihr Handeln islamisch legitimieren können, sondern um islamische Terroristen, die ihre Taten völlig zurecht als islamische Taten im Sinne Allahs und Mohammeds bezeichnen.



    Ich möchte dies anhand einiger Beispiele aus dem Koran verdeutlichen. Meine Koranübersetzungen habe ich ausschließlich von der Seite www.islam.de. Diese Seite gehört zum "Zentralrat der Muslime in Deutschland". der Vorsitzende dieses Vereins ist der in Saudi-Arabien geborener "Dr. Nadeem Elyas". Dieser Mann war Gegenstand einer Panorama-Sendung, wo Videoaufzeichnungen gezeigt wurden, auf denen er die Vernichtung des Westens vorhersagte, wenn dieser sich nicht so entwickelt, wie er es für Richtig hält. Ferner war dieser Mann nachweislich Mitglied der Muslimbruderschaft und er hat sich strikt geweigert, die Steinigung als Strafe abzulehnen.



    Wenn man Koranübersetzungen von solch einer Seite nimmt, dann kann einem wohl kaum "Verdrehung" und "Verfälschung" vorgeworfen werden, was Muslime besonders gerne gegen Fakten aus dem Koran tun.



    Ich fange also an:



    -Kann ein Muslim, der gezielt ungläubige Zivilisten tötet, dies mit dem Koran vereinbaren?



    Leider JA.



    In der Koranübersetzung von www.islam.de heißt es in der Sure 2, Vers 191:



    "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten."



    Dies nimmt man auch gerne als Legitimation, Islamaustreter (Apostaten) und Missionare zu töten.



    Weiter heißt es in der Sure 4, Vers 89:



    "Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer."



    -Legitimiert der Koran Selbstmordanschläge?



    JA.



    Hierzu aus der Sure 9, Vers 111:



    "Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet;"



    Die Gläubigen kämpfen also gegen die Ungläubigen (Jeder, der Mohamad als letzten Propheten Gottes leugnet) mit dem Versprechen Allahs, dass auf sie das Paradies wartet, wenn sie fallen.



    -Kann man sich als Nicht-Moslem auf Waffenstillstandsversprechen von Moslems einlassen?



    NEIN.



    Hierzu die klare und unmissverständliche Forderung Allahs in Sure 47, Vers 35:



    "So lasset (im Kampf) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern."



    Solange Moslems also schwächer als die Ungläubigen sind, sollen sie diese in Frieden einlullen, um dann plötzlich den Waffenstillstand zu brechen und die Ungläubigen zu Vernichten. So hat es Mohammed mit den Bewohnern von Mekka gemacht und leider Gottes haben unsere Medien dieses islamische "Hudna" mit dem Begriff "Waffenstillstand" (Waffenruhe mit darauf folgende Friedensverhandlungen) wie wir es kennen gleichgesetzt. Diese Medien haben sich dann auch gewundert, warum Israel z.B. auf eine Hudna der islamischen Terrorbanden nicht eingegangen ist.



    Diese Sure kann man auch perfekt auf hier lebende Moslems anwenden. Solange sie in der Minderheit sind, sollen sie sich ruhig verhalten und uns täuschen. Wenn sie aber stark genug sind, dann müssen sie uns und unsere Demokratie bekämpfen.



    -Wer ist eigentlich in den Augen Allahs ein Ungläubiger. Wo wir doch hier soviel über Tötung von Ungläubigen im Namen Allahs reden?



    Dazu heißt es in der Sure 5, Vers 17:



    "Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: "Allah ist der Messias, der Sohn der Maria."



    Also alle Menschen, die behaupten, Jesus sei Gottes Sohn gelten als Ungläubige. Das sind etwa 2 Milliarden Christen Weltweit. Wer die islamische Version von Jesus infrage Stellt, ist ein Ungläubiger und somit ein legitimes Ziel.



    Weiter heißt es (im Koran):



    " Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil. "



    Wenn es also jemand wagt, Mohammed nicht als Propheten nicht zu, dann ist es aus der Sicht des Koran Pflicht, dass er diese schreckliche Behandlung erfährt, die oben so detailliert gefordert wird. Fast könnte man meinen, dass Allah ein Folterknecht ist. Von einem barmherzigen Gott der Liebe ist hier jedenfalls keine Spur.



    Die Folter und der Terror im Namen Allahs gehen jedoch weiter in der Sure 8. Vers 12:



    "Da gab dein Herr den Engeln ein: "Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!"



    -Dürfen Moslems sich in eine mehrheitlich christliche/jüdische Gesellschaft integrieren?



    Dazu ist der Koran sehr Klar und Unmissverständlich in der Sure 5, Vers 51:



    "O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern (Freunden). Sie sind einander Beschützer (Freunde). Und wer sie von euch zu Beschützern (Freunden) nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg."



    Wie kann sich jemand in eine Gesellschaft integrieren, deren Schutz (viele andere Übersetzungen sprechen von Freundschaft, wie oben angemerkt und nicht von Schutz) und Freundschaft er nicht annehmen darf?



    Ist es unter diesen Umständen noch Verwunderlich, dass moslemische Minderheiten von den Philippinen über Thailand und Kaschmir bis nach Israel, Frankreich, und Deutschland so viele Probleme mit der Integration in eine unislamische Mehrheitsgesellschaft haben? Liegt das Scheitern der Integration an all diesen unterschiedlichen Gesellschaften oder hat das etwa doch mit dem Islam zutun?



    Was ist nun das Ziel des Islam, wenn man den Koran als Quelle nimmt?



    Hierzu gibt es Auskunft in Sure 8, Vers 39:



    " Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist. Stehen sie jedoch (vom Unglauben) ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun."



    Verehrung Allahs bedeutet wohlgemerkt die Annerkennung Mohamads als letzten Propheten Allahs. Das ist etwas, was kein Christ oder Jude der Welt tun kann, ohne seine eigene Religion aufzugeben. Es soll also gekämpft werden, bis ein "islamischer Frieden", also eine Gleichschaltung aller Meinungen und Glauben im Sinne des Islam erreicht ist. Es gibt andere totalitäre Systeme, die auch etwas Ähnliches als Idealbild und Endziel anstreben. Ist es jetzt noch verwunderlich, dass die einst höchste islamische Geistlichkeit (der damalige Großmufti von Jerusalem) ein enger Verbündeter Hitlers war und für diesen SS-Divisionen aufgestellt hat? Wundert noch jemanden, dass es enge Kooperationen zwischen islamischen und linksextremen Terrorgruppen gab und gibt?



    Weiter heißt es in Sure 48, Vers 28:



    "Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge."



    Dies bedarf wohl keinerlei Erklärung, dass das Ziel klar und unmissverständlich formuliert ist. Wenn sich also Jemand Moslem nennt, dann muss er sich mit diese totalitäre und nach Alleinherrschaft strebende Zielsetzung des Islam identifizieren lassen. Weder darf ein Moslem Mohamads Angriffskriege und Massaker kritisieren, noch darf er Passagen aus dem Koran einfach weglassen, da dies das Wort Allahs ist und nur als Ganzes wahrzunehmen ist.



    Nun mögen einige Leute sagen, dass es ja auch in der Bibel oder in der Thora solche Passagen gibt.



    Diesen Leuten will ich mit folgende Argumentation entgegentreten:



    Der Islam sieht sich nicht nur als eine Religion, sondern eher als eine Weltanschauung, welche alle Lebensbereiche dominieren will. Eine Teilung der Macht kommt nicht in Frage. Ebenso kommt es nicht in Frage, dass von Menschenhand gemachte Gesetze über die Gesetze Allahs gestellt werden.



    Dies ist nicht meine Ansicht, sondern die Ansicht von gläubigen Moslems.



    Dies ist auch der Grund, warum keines der fast 50 mehrheitlich islamischen Staaten der Welt z.B. auch nur annähernd so demokratisch ist, wie der einzige jüdisch geprägte Staat der Welt oder wie der "christliche" Westen. Es gibt heutzutage keine einzige christliche Diktatur, aber etliche moslemische Diktaturen, die zu den schlimmsten Regimes der Welt gehören. Ich selbst habe in einem dieser Regime gelebt.



    Die Webseite "Muslim§Recht" bringt es auf den Punkt:



    http://www.muslimrecht.de/muslimrech...nland/1713.php



    "Der Islam ist eine Lebensordnung, die alle Aspekte des Lebens und eines Staates erfolgreich zu regeln vermag. Die Entscheidungsfreiheit, unter welchen Gesetzen die Muslime in ihren Ländern regiert werden wollen, existiert nicht."



    Dies lässt etwaige Zitate aus der Bibel oder Thora in einem völlig anderen Licht erscheinen, als solche Befehle Allahs aus dem Koran.



    -Ist es wahr, dass Moslems keine Demonstration gegen Terror im Namen des Islam veranstalten können, weil (die Lieblingsausrede von Moslems) ihnen die "Organisation" dafür fehlt?



    Als Anfang der 90er Jahre in Mölln und Solingen Nazis Ausländer töteten, gingen Millionen Deutsche auf die Strasse. Selbst im seit 50 Jahren terrorgeprüften Israel sind die größten Demonstrationen in der Geschichte des Landes Friedensdemonstrationen. Moslems, die ja angeblich keine Organisation haben sollen, organisieren Europaweit perfekt vorbereitete Demonstrationen gegen ein Kopftuchverbot. Andere Moslems sind dazu in der Lage, Einmal im Jahr an einem bestimmten Datum, am so genannten "Al-Quds Tag" weltweite Demonstrationen mit mehrere Millionen Teilnehmer zu organisieren, wo zur Vernichtung Israels aufgerufen wird.



    Wie glaubwürdig klingen dann noch billige Ausreden, dass Moslems keine Organisation für eine Anti-Terror Demonstration hätten?



    Der wahre Grund ist (leider), dass eine islamische Anti-Terror Demonstration gegen den weltweiten islamischen Terror eine Demonstration gegen den Koran, gegen Allahs Wort und gegen Mohamads´ Taten wäre. Und das wird und darf kein Moslem tun.



    MFG, Mehrdad



    Startseite von Koraninfo



    Viele weitere Artikel von Mehrdad finden sie unter:



    http://german.faithfreedom.org/forum/

    http://www.geocities.com/koraninfo/index.html

  6. #76

    Registriert seit
    10.02.2007
    Beiträge
    1.077
    Und das hier fällt mir auch noch zu Mohamed ein wenn ich die Bibel
    lese!!!! Das sehe ich als Wahrnung vor dem Koran, Zeugen Jehovas, und den ganzen anderen Sekten die nicht Jesus als Gottes Sohn
    Akzeptieren und somit auch nicht den wahren Gott!!!

    1 John 4, 1

    1 Geliebte, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind ausgezogen in die Welt. 15 Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen; inwendig sind sie reißende Wölfe. [Mat 7, 15] 2 Daran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt, daß Jesus Christus im Fleische gekommen ist, ist aus Gott, 3 und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Und das ist der Geist des Antichrist, von dem ihr gehört habt, daß er kommt; und nun ist er schon in der Welt.


    Jeremiah 14, 14

    14 Da sprach der Herr zu mir: "Lüge weissagen die Propheten in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt und nicht beauftragt; zu ihnen habe ich nicht gesprochen. Falsche Schau, nichtige Wahrsagerei, selbstersonnenen Trug weissagen sie euch.

    Matthew 7, 15

    15 Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen; inwendig sind sie reißende Wölfe.

    Matthew 24, 11

    9 Alsdann werden sie euch der Drangsal überliefern und euch töten, und ihr werdet verhaßt sein bei allen Völkern ob meines Namens.
    10 Da "werden viele zu Fall kommen" (Dan 11,41), einander
    verraten und einander hassen.
    11 Viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen.
    12 Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der vielen erkalten.
    13 Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.

    Matthew 24, 24

    24 denn es werden falsche Messiasse aufstehen und "falsche Propheten, und sie werden große Zeichen und Wunder tun" (5Mos 13,1f), um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.
    Seht, ich habe es euch vorhergesagt! 26 Wenn sie euch also sagen: Seht, er ist in der Wüste, so geht nicht hinaus; seht, er ist in den Kammern, so glaubt es nicht! 27 Denn wie der Blitz vom Osten ausgeht und bis zum Westen leuchtet, so wird es sein mit der Ankunft des Menschensohns.
    28 Wo das Aas ist, da versammeln sich die Geier" (Job 39,30).

    Luke 6, 26

    26 Wehe euch, wenn euch alle Menschen umschmeicheln; geradeso taten ihre Väter den falschen Propheten.

    2 Peter 2, 1

    1 Es gab aber auch falsche Propheten unter dem Volke, wie es auch unter euch falsche Lehrer geben wird, die verderbliche Irrlehren aufbringen und den Herrn verleugnen werden, der sie erkauft hat. Sie bereiten sich selbst ein jähes Verderben.
    2 Und viele werden ihren Ausschweifungen folgen, und der Weg der Wahrheit wird ihretwegen gelästert werden. 3 In Habgier werden sie euch mit betrügerischen Worten übervorteilen; doch schon längst ist für sie das Gericht nicht müßig, und ihr Verderben schläft nicht.


    (So wie die Moslems und andere Sekten die Jesus verleugnen)

  7. #77

    Registriert seit
    10.02.2007
    Beiträge
    1.077
    Wer Jesus Christus ablehnt ist nicht von Gott!!!
    Wer den Sohn nicht kennt, den kennt auch Gott nicht!!!!!
    Jesus Christus ist aber der Zentrale Punkt zwischen uns und Gott!
    Um wieder in Gottes schoss zu gelangen!

    "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." (14,6 Joh

    "Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird... Das ist der Kelch meines Blutes" (Vgl. Lk 22,19-20; 1 Kor 11, 24-25)

    John 5, 23

    21 Denn wie der Vater die Toten erweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn, die er will, lebendig. 22 Der Vater richtet auch niemand, er hat vielmehr das ganze Gericht dem Sohn übergeben 23 damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt auch nicht den Vater, der ihn gesandt hat.

    1 John 2, 23

    23 Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.

    Philippians 2, 11

    11 und "jede Zunge bekenne" (Is 45,23): "Herr ist Jesus Christus", zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.

  8. #78

    Registriert seit
    10.02.2007
    Beiträge
    1.077
    Auch außerbiblische Quellen bezeugen das Leben Jesu!

    wie z. B. der römische Historiker Tacitus,
    der römische Hofbeamte Sueton unter dem Kaiser Hadrian,
    der römische Statthalter von Bithynien in Kleinasien,
    Thallus u. a. Beispielhaft sei hier ein Zitat des bekannten jüdischen Geschichtsschreibers
    Flavius Josephus (geb. 37 n. Chr.) genannt:

    „Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn
    man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war
    nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und
    der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheit
    aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele
    Heiden an sich. Er war der Christus. Und obgleich ihn
    Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes
    zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren
    Anhänger nicht untreu. Denn er erschien ihnen am
    dritten Tage wieder lebend, wie gottgesagte Propheten
    dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorher
    verkündigt hatten.“
    (Jüdische Altertümer XVIII.3.3)

  9. #79

    Registriert seit
    10.02.2007
    Beiträge
    1.077
    Schließlich bestätigen säkulare Geschichtsschreiber
    – darunter Josephus (vor 100 n.Chr.), der Römer
    Tacitus (ca. 120 n.Chr.), der Römer Sueton (ca. 110
    n.Chr.) und der römische Statthalter Plinius der Jüngere
    (ca. 110 n.Chr.) – die Tatsache, dass viele der im
    Neuen Testament aufgezeichneten Ereignisse, Personennamen,
    Orte und Bräuche richtig wiedergegeben
    sind. Frühe Kirchenväter wie Irenäus, Tertullian,
    Julius Africanus und Clemens von Rom – deren
    Werke ausnahmslos vor 250 n.Chr. verfasst wurden –
    geben ebenfalls Aufschluss über die historische Genauigkeit
    des Neuen Testaments. Sogar Skeptiker unter den Historikern
    sind darüber einig, dass das Neue Testament ein
    Dokument von bemerkenswerter historischer Genauigkeit
    ist.

    Umfangreiche archäologische Beweise

    Wie im Falle der Handschriften wird auch durch die
    Archäologie die Genauigkeit biblischer Dokumente
    bezeugt. Immer wieder bestätigen umfassende archäologische
    Untersuchungen in Verbindung mit
    sorgfältigen Bibelauslegungen die Zuverlässigkeit
    66
    der Heiligen Schrift. Es ist bezeichnend, dass es säkulare
    Wissenschaftler gibt, die ihre Bibelkritik angesichts
    handfester archäologischer Beweise revidieren
    mussten.
    Jahrzehntelang haben Kritiker z.B. das Buch Daniel
    als historisch unglaubwürdig verworfen, weil es
    keinen Beweis dafür gab, dass ein König namens
    Belsazar während der betreffenden Zeit in Babylon
    regierte. Spätere archäologische Forschungen haben
    jedoch bestätigt, dass Nabonidus als amtierender
    Herrscher Belsazar zu seinem Mitregenten
    ernannte, während er selbst weit entfernt von Babylon
    Krieg führte.
    Eines der diesbezüglich bekanntesten Beispiele in
    Bezug auf das Neue Testament betrifft das Lukasevangelium
    und die Apostelgeschichte. Sir William
    Ramsay, der Bibel gegenüber zunächst skeptisch
    eingestellt, wurde als Archäologe ausgebildet. Er beabsichtigte,
    die historische Unzuverlässigkeit dieses
    Teils des Neuen Testaments nachzuweisen. Doch
    auf seinen mit akribischen archäologischen Untersuchungen
    verbundenen Reisen durch die gesamte
    Mittelmeerregion kam er zum Glauben, als sich die
    historischen Bezugnahmen von Lukas eine nach der
    anderen als exakt erwiesen.3
    Außerdem haben Archäologen kürzlich eine Fundgrube
    archäologischer Schätze entdeckt, die überzeugend
    jene Einwände entkräftet, die einige Wissenschaftler
    gegen den biblischen Bericht von der
    Kreuzigung und der Grablegung Christi erhoben
    hatten. In der Zeitschrift U. S. News and World Report
    betont Jeffery Sheler, wie bedeutsam es ist, dass
    man die Gebeine eines Mannes entdeckt habe, der
    67
    im 1. nachchristlichen Jahrhundert gekreuzigt wurde.
    Diese Entdeckung stellt die »wissenschaftliche«
    Arbeit liberaler Theologen in Frage, die behaupten,
    dass Jesus lediglich am Kreuz festgebunden und
    nicht angenagelt wurde, und ferner vorbringen, dass
    sein Leichnam wahrscheinlich in eine flache Grube
    geworfen und von wilden Hunden gefressen worden
    sei. Er sei daher nicht in ein Grab gelegt und auferweckt
    worden.4
    Schließlich haben auch neueste archäologische
    Funde biblische Einzelheiten im Umfeld des Prozesses
    bestätigt, der mit dem Tod Jesu Christi am
    Kreuz endete. Dazu gehört, dass man den Namen
    von Pontius Pilatus, der als römischer Statthalter von
    Judäa die Kreuzigung Christi befahl, auf Inschriften
    fand. Überdies stieß man auf die Grabstätte des Kaiphas
    – jenes Hohenpriesters, der bei den vor der religiösen
    Obrigkeit geführten Prozessen gegen Christus
    das Urteil sprach. Sheler merkt an, dass 1990 eine auf
    das erste nachchristliche Jahrhundert datierte Grabkammer
    ca. 3 km südlich des Tempelbergs entdeckt
    wurde. »Im Inneren fanden Archäologen 12 Ossuarien,
    die aus Kalkstein bestanden. Eines davon, das die
    Gebeine eines ca. 60-jährigen Mannes enthielt, trug
    die Inschrift Yehosef bar Qayafa – ›Josef, Sohn des
    Kaiphas‹. Experten glauben, dass diese Gebeine mit
    großer Wahrscheinlichkeit zum Sohn jenes Kaiphas
    gehören, der Hoherpriester in Jerusalem war. Er befahl
    nach den Evangelien die Gefangennahme Jesu,
    verhörte ihn und lieferte ihn an Pontius Pilatus aus,
    damit dieser ihn hinrichten sollte.«5
    Im Blick auf Pontius Pilatus hat es Ausgrabungen
    in den am Meer gelegenen Ruinen von Caesarea
    68
    Maritima – dem antiken Sitz der römischen Verwaltung
    in Judäa – gegeben. Dabei wurde eine Inschrift
    aus dem 1. Jahrhundert freigelegt, die bestätigt, dass
    Pilatus zur Zeit der Kreuzigung Christi römischer
    Prokurator war.6 Archäologen, die im Theater des
    Herodes arbeiteten, fanden eine Tafel, deren Inschrift
    die lateinischen Worte Tiberieum … [Pon]tius
    Pilatus … [praef]ectus Juda[ea]e trug. »Experten zufolge
    müsste die vollständige Inschrift folgendermaßen
    lauten: ›Pontius Pilatus, der Präfekt von Judäa,
    hat für die Bewohner von Caesarea einen Tempel zu
    Ehren des Tiberius errichtet.‹ Die Entdeckung des so
    genannten Pilatussteins hat weithin Beachtung gefunden,
    weil er einen bedeutsamen Beleg für die Authentizität
    biblischer Geschichte darstellt. Er bestätigt
    nämlich mit kurzen Worten, dass der in den
    Evangelien beschriebene Mann als römischer Statthalter
    von Judäa genau jene Verantwortung und
    Machtbefugnis hatte, die ihm die Verfasser der Evangelien
    zuschreiben.«7
    In der Tat: Jedes Mal, wenn Archäologen Ausgrabungen
    vornehmen und biblisch relevante Sachzeugen
    zutage fördern, erkennen wir, wie vertrauenswürdig
    die Schrift ist!


    Und was hat Mohamed zu bieten ausser seiner Visionen???
    Ein Mensch der Kriege führte????
    Der eine 9 Jährige Heiratete (ein Kind)
    Der Alkohol trank und im voll rausch einen Mensch töte
    und danach den Alkohol verbat????
    Ist das ein Gläubiger Mensch??????
    Ist Mohamed ein VORBILD wie es Jesus war?????????

  10. #80
    Lucky Luke

    Re: Immer mehr Deutsche konvertieren

    Zitat Zitat von albaner
    In Deutschland nimmt einer Studie zufolge die Zahl der Menschen, die zum Islam übertreten, offenbar zu. Hierzulande seien zwischen Juli 2004 und Juni 2005 rund 4000 Menschen konvertiert und damit viermal so viel wie im Vorjahreszeitraum, berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Das zeige eine nicht veröffentlichte Studie des Islam-Archivs in Soest, die das Innenministerium in Auftrag gegeben hat.

    Oft zweifelnde Ex-Christen
    Bis vor wenigen Jahren konvertierten vorrangig Frauen, die einen muslimischen Partner heirateten. Heute seien die Motive für die Konversion vielschichtiger. Viele der Konvertiten seien vorher gläubige Christen gewesen und hätten irgendwann Zweifel an ihrer Religion bekommen, sagte Berliner Imam Mohammed Herzog dem "Spiegel".

    Starke Medienpräsenz
    Die Religionssoziologin Monika Wohlrab-Sahr sagte dem Magazin, zahlreiche Konvertiten seien auf der Suche nach dem Andersartigen. Die aktuellen Debatten über Muslime hätten den Islam zu einem Dauerthema in den Medien gemacht. Der Islam sei somit als Alternative präsent, sagte Wohlrab-Sahr.


    http://onnachrichten.t-online.de/c/1.../10125124.html
    Was sind schon 4.000 Leute in Relation zu einer Bevölkerung von rund 80.000.000? Und wie viele haben im Vergelich dazu dem Islam den Rücken gekehrt?

    Was ich symptomatisch finde ist wie eng der Horizont der meisten Leute ist die sich zum Islam bekennen. Deshalb entwickelt sich wohl die islamische Gesellschaft auch nicht weiter, es fehlt an den ausreichenden freien Geistern die weiter denken können. Sicher weil sie nicht weiter denken sollen um die Dogmen des Islams nicht zu hinterfragen. Eine Religion die nur auf der Basis des Unwissens seiner Mitglieder seine Stellung behalten kann, wird kein Interesse haben seine Mitglieder zu "Wissenden" zu machen.

Seite 8 von 19 ErsteErste ... 45678910111218 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Immer mehr Muslime konvertieren zum Christentum
    Von Domoljub im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 705
    Letzter Beitrag: 13.05.2016, 00:39
  2. Antworten: 99
    Letzter Beitrag: 24.01.2012, 22:52
  3. Immer mehr Christen konvertieren zum Islam..
    Von VaLeNtInA im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 46
    Letzter Beitrag: 21.05.2006, 20:59