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Integration in Deutschland

Erstellt von UJKO, 28.01.2005, 14:54 Uhr · 2 Antworten · 720 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    26.09.2004
    Beiträge
    654

    Integration in Deutschland

    Parallelgesellschaft oder Integration:
    Die deutsche Einwanderergesellschaft muss sich entscheiden, sonst gibt's
    Haue

    Berlin-Neukölln, Knoblauchstrasse Ecke Dönerweg. Ayse Ayran kommt aus dem
    Aldü, schwer bepackt mit Suppe und viel Schaf. Sie geht kurz nach Hause,
    lässt sich von ihrem betrunkenen arbeitslosen Sohn Yüksel (11) grün und
    blau schlagen und geht dann in den Schlachthof zum Putzen, um die dreissigköpfige Familie durchzubringen. Ihr Mann Ayatollah sitzt derweilen im
    Teehaus, wirft acht Stücke Zucker in den Mokka und verhandelt mit seinem
    Vetter Osman die Ablöse für dessen höchst minderjährige Tochter Äbrsälä,
    die im Frühjahr ihren Cousin Räödi (70) heiraten soll. Dann geht der
    Familientyrann in die Moschee, und weil er beim Beten einschläft, kommt er
    in die Hölle.
    Von der Öffentlichkeit unbemerkt - sofern sie nicht vor die Tür geht, mal
    fernsieht oder Zeitung liest - ist in Deutschland eine
    Parallelgesellschaft entstanden, mit eigenen Regeln, Gesetzen und
    Freudenhäusern. In bundesdeutschen Großstädten wie Berlin, Frankfurt oder
    Palma de Mallorca gibt es ganze Stadtviertel, in denen kein Wort Deutsch
    mehr gesprochen wird - und auch nicht mehr gesprochen zu werden braucht:
    Fleisch gibt es beim türkischen Metzger, Gemüse beim türkischen Gemüsehändler und Hasspredigten auf dem Sozialamt. An vielen Hauptschulen
    versteht die Mehrheit der Schüler die einfachsten deutschen Worte nicht:
    Hausaufgaben, Klassenarbeit, Rauchverbot. Und kommt es im Viertel zu
    Streitigkeiten, wird einfach der Imam gefragt, der eher jemand anderem die
    Hand abhacken lässt, als einen Fehler zuzugeben.
    "Muslime verlieren lieber eine Hand als das Gesicht", das ist die einfache
    Formel, auf die Dirk Schulz, Islamforscher an der Uni Bedburg-Hau, unter
    Drogeneinfluss wie von selbst gekommen ist, "das Wichtigste im Leben eines
    Muslim ist seine Ehre." Dabei hat der Begriff Ehre ganz unterschiedliche
    Bedeutungen: Respekt, totale Vernageltheit und systematische Unterdrückung der Frau. Und gerade dieser spezielle Ehrbegriff ist es, der sich
    mit deutschen Normen und Gebräuchen häufig nicht in Einklang bringen läss
    t: So weigern sich viele türkische Familien, ihre Töchter am
    Sportunterrichtst teilnehmen zu lassen oder am Komasaufen nach dem
    Wet-T-Shirt-Contest, und wenn schon vorehelicher Sex, dann mit höchstens
    zwei Partnern gleichzeitig und in Anwesenheit eines männlichen Verwandten.
    Und wird dann geheiratet, lernen junge Türkinnen ihren Bräutigam oft erst
    bei der Hochzeit kennen; und vor allem danach, wenn sie mal alleine auf
    die Strasse wollen. Das hat immerhin den Vorteil, dass in den türkischen
    Vierteln von Kreuzberg bis Ottensen weder Linda de Mol noch
    "Traumhochzeit" bekannt sind.
    Wie tief der Graben sein kann, ist nach dem Attentat auf den holländischen
    Filmemacher Theo Rembrandt auch ins deutsche Bewusstsein gedrungen. Noch
    scheint es hierzulande undenkbar, dass man für einen Film, in dem
    flauschige Häschen über eine Blumenwiese hoppeln und beim Rammeln mit der
    Blume gen Mekka zeigen, bestialisch ermordet werden kann, doch hat
    Schauspieler Bruno Ganz ("Hitler - Der Katastrophenfilm") die Rolle des
    Häschens vorsorglich abgelehnt. Ist also die multikulturelle Gesellschaft
    am Ende? Oder hat es sie überhaupt nie gegeben?
    "Ja und nein", so der ehemalige grüne Spitzenpolitiker Cem Özdemir, der
    im schwäbischen Tuttlingen eine Bushaltestelle gepachtet hat, "viele
    Ausländer wollen sich nicht integrieren, und viele Deutsche wollen sie
    nicht integrieren. Die multikulturelle Gesellschaft ist wie ein Bett im
    Kornfeld: Erst ganz gemütlich, aber dann kommt ein durchgeknallter Bauer
    und verprügelt einen nach Strich und Faden. Entschuldigung, aber da kommt
    die 37!" Was sich jetzt rächt, ist die fixe deutsche Idee vom
    "Gastarbeiter", den man sich einfach so ins Land holt, ein paar Jahre Müll fahren lässt und dann wieder heimschickt. Dass Deutschland de facto
    längst ein Einwandererland ist, hat man jahrzehntelang geleugnet und
    wundert sich jetzt, dass die Immigranten lieber in ihrer eigenen Welt
    leben als in einer deutschen, die sie nicht haben will. "Ich habe nichts
    gegen Ausländer", sagt stellvertretend für viele der Vorsitzende des
    bayerischen Faschistenverbandes Edmund Stoiber, "aber wenn so ein Asylant
    meine Töchter heiraten will, dann kriegt er nicht mehr als zwei Kühe."
    Vorurteile, Halbwissen und 3,5 Promille - eine gefährliche Mischung. Wenn
    dann noch Altersdemenz hinzutritt, darf Deutschland endlich aufwachen: "Es
    war ein Fehler, Gastarbeiter ins Land zu holen", schrieb Altkanzler Helmut
    "Lotti" Schmidt zwischen zwei Wachkomaphasen jetzt via Bild-Zeitung allen
    aufrechten Deutschen ins Gewissen. Seine Forderung, "die Ghettos in den
    Großstädten aufzulösen", wird auch bald in die Tat umgesetzt: Der
    Hamburger Senat hat beschlossen, das Ausländerghetto von
    Hamburg-Wilhelmsburg mit Polizeigewalt komplett in den Westflügel von
    Schmidts Bungalow zu verlegen.
    Bis es soweit ist, werden Einwandererkinder, wie alle anderen mit
    bildungsfernem Hintergrund, vom deutschen Schulsystem auch weiterhin
    systematisch benachteiligt, so dass die neue Generation halbliterater,
    arbeitsloser und clanfixierter "Ziegenficker" (Johannes B. Kerner) schon
    in den Startlöchern vor sich hin gammelt und die Schwester schurigelt. Das
    kommt den Hasspredigern zurecht, denn nur wer doof genug ist und in
    Sexualkunde immer bloß "Ramallah" versteht, glaubt auch, dass "die Ehre
    einer Gesellschaft zwischen den Beinen der Frau" zu liegen hat. "Wir haben
    die Wahl", mahnt Islamforscher Schulz, "entweder Hurensohn oder Surenhohn.
    Gut, wie?" Geht so.

    aus: www.titanic-magazin.de

    zum totlachen!

  2. #2
    FtheB
    Wir haben
    die Wahl", mahnt Islamforscher Schulz, "entweder Hurensohn oder Surenhohn.
    Lieber Hurensohn als Surenhohn! 8)

  3. #3

    Registriert seit
    18.07.2004
    Beiträge
    9.182
    Wie wäre es damit: Not a salad Bowl , a melting potwe need.
    Allerdings geht dieses system mit der Zeit auch kaputt.

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