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Islam

Erstellt von beruto, 08.01.2011, 13:16 Uhr · 119 Antworten · 5.735 Aufrufe

  1. #91
    Yunan
    Zitat Zitat von st0lzer kr0ate Beitrag anzeigen
    verdreh hier keine wörter, es geht darum wer sich vom islam abwendet der soll getötet werden, du gehst einem ziemlich auf die nerven immer ist es falsche interpretation oder es ist falsche übersetzung oder es gibt eine andere sure die die andere wieder ausserkraft setzt oder ersetzt usw.
    Der Grund, weshalb du dich so aufregst ist der, dass dir ein Islam, in dem mehr Wert auf die friedlichen Suren gelegt wird, nicht passt. Du hasst den Islam und du hasst Moslems. Und genau deswegen passt es dir genau, wenn jemand, der evtl. sogar keine Ahnung von seiner eigenen Religion hat, schreibt, dass der Islam vorschreibt, zu töten. Du bist ein erbärmliches Figürchen, spiel dich nicht so auf.
    Die Bibel wird ganz verschieden interpretiert, deswegen gibt es auch Protestanten, Katholiken und Orthodoxe. Genauso genauso ist echt auch im Islam und irgendwann wird auch einmal die Mehrheit der islamischen Glaubensgemeinschaft die Todesstrafe an sich in Frage stellen. Du aber versuchst den Islam als ungerecht und brutal darzustellen. Soll ich dir mal Verse aus der Bibel posten in denen Strafen beschrieben werden? Sie sind nicht einen Deut besser.

    Zitat Zitat von st0lzer kr0ate Beitrag anzeigen
    wenn du schon auf moslem tust dann sei ein wahrer moslem und steh zu deiner religion anstatt so ein mist zu verzapfen
    Wer bist du eigentlich, dass du über andere urteilen kannst, ob sie denn gute oder schlechte Moslems/Christen sind? Es ist verboten, jemanden als guten oder schlechten Gläubigen zu beurteilen, auch das ist nur Gott vorbehalten.

  2. #92
    Yunan
    Zitat Zitat von st0lzer kr0ate Beitrag anzeigen
    indianer und eagle hört auf mit der scheiße
    Was denn? Gefällts dir nicht, dass der Islam so dargestellt wird wie er ist?

  3. #93
    Shan De Lin
    Leute die diskussion hier bringt nichts, es ist doch schon länger bekannt dass frieden kein sunnite ist. Die sunnah ist nur für sunniten bindend.

  4. #94

    Registriert seit
    25.12.2010
    Beiträge
    3.196
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Mir wurde das anders erklärt. Als ich in Ägypten war, wurde mir von regelmäßigen Moschee-Gängern vermittelt, was die Imame dort sagen. Der Koran wurde auch von Hand geschrieben, von Mohammed gesprochen. Wenn Mohammed gesagt hat, dass Gott ihm dieses und jenes aufgetragen hat, dann haben die Schreiber das dokumentiert. Der Koran ist nicht vom Himmel gefallen, er ist von Mohammed aufgesagt.
    Die Hadith beschreibt das Leben Mohammeds, wo und wie er lebte, was er tat usw., und auch Empfehlungen, die Mohammed selbst (nicht Gott!) gab, wie man sich in welchem Fall verhalten sollte und auch Allgemeineres.

    Ich muss mich selbst korrigieren, denn scheinbar ist nicht nur die Hadith eine Quelle für die Sharia sondern auch wirklich der Koran. Das ändert aber dennoch nichts daran, dass die Sharia eine menschliche Interpretation von Gesetzen aus dem Koran, der Hadith und der Sunna ist.
    Die Sharia ist nicht Gottes Gesetz und sie rechtfertigt nicht die Tötung anderer Menschen durch Menschen!
    hallo,ich empfehle euch das zu lesen,etwas lang aber sehr wissendwert.


    ÜBERBLICK
    Unter den Orientalisten herrscht keine einheitliche Meinung
    zu der Frage nach dem Urheber des Korans; vielmehr stehen
    ihre Theorien im Widerspruch zueinander. In dieser
    Abhandlung werden die Haupttheorien über den Ursprung des
    Korans kritisch untersucht. Bei der Argumentation werden
    logische Argumente, geschichtliche Tatsachen, Textkritik
    und wissenschaftliche Erkenntnisse zu Rate gezogen.
    Wahrscheinlich besteht die einzige Übereinstimmung unter
    den Orientalisten darin, dass der Koran als erstes von einem
    Mann namens Muhammad (s)
    1, der im 6. Jh. in Mekka auf
    der arabischen Halbinsel zur Welt gekommen ist, vorgetragen
    wurde. In Bezug auf den Ursprung des Korans gibt es drei
    Ansichten:


    1.
    Autoren, die behaupten, der Prophet Muhammad (s) sei
    selbst der Autor gewesen.


    2.
    Diejenigen, die glauben, dass Muhammad (s) zwar selbst nicht
    der Autor des Korans war, ihn aber von einem anderen
    Menschen als Autor oder Autoren zusammengetragen hat.


    3.
    Diejenigen, die überzeugt sind, dass der Koran von keinem
    Menschen verfasst wurde, sondern die wortwörtliche

    Offenbarung Gottes ist.

    Muhammad (s) der Autor des Korans?

    Betrachten wir zuerst die Argumente derjenigen Orientalisten,
    die Muhammad (s) selbst als den Autor des Korans ansehen.
    Um ihre Meinung besser beurteilen zu können, sollte man zuerst
    hören, was der Koran selbst über seinen Ursprung sagt. Der
    Koran äußert sich hierzu unmißverständlich:
    Daß dies gewiß ein ehrwürdiger Koran ist. (Die Urschrift
    ist) in einem wohlverwahrten Buch. Nur die
    Reinen können ihn berühren! Eine Offenbarung vom
    Herrn der Welten! (56.-77-80)2
    Ähnliche Aussagen des Korans erscheinen auch in einigen
    anderen Versen3. Zudem vermittelt der Stil des Korans den
    Eindruck, dass es sich um eine Anrede des Schöpfers an seine
    Schöpfung handelt.

    Alle Suren (Kapitel), außer der neunten, beginnen mit den
    Worten: „Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des
    Barmherzigen". Die Anredeform ist grammatikalisch in der ersten
    Person gehalten, und in zahlreichen Passagen fordert Gott
    Muhammad (s) mit dem Wort „qul" (Sprich!) auf, zu den
    Menschen zu sprechen. In der Tat erscheint diese Aufforderung
    im Koran 332-mal4. Ebenso werden andere Befehlsformen wie

    2
    Wenn nicht anders erwähnt, wird die Übertragung des Korans von

    Max Henning benutzt: Der Koran, Arabisch-Deutsch. Übersetzung: Max

    Henning. Überarbeitung: Murad Wilfried Hoffmann (Hrsg.) 2001, Diederichs


    Verlag, München. (Anm. d. Übers.)




    3


    Z. B. in 26:192-193: „Und siehe, er ist eine Offenbarung des Herrn der

    Welten. Mit ihm kam der getreue Geist herab".


    Andere Stellen sind

    25:1,3:3,4:105,16:44 und 15:9.

    4

    Zur Bedeutung dieser Zahl siehe Kap. XIII"

    9

    „verkünde", „rezitiere", „trage vor", „verherrliche deinen Herrn",

    „werfe dich nieder" u.a. verwendet.5

    Da bereits der Anspruch des Korans, eine göttliche Offenbarung
    zu sein, eine menschliche Urheberschaft ausschließt, behauptet
    er ausdrücklich, dass weder ein menschliches Wesen noch ein
    Dschinn6 etwas Gleichwertiges hervorbringen könne:
    Sprich: „ Wahrlich, wenn sich Menschen und Dschinn
    zusammentäten, um einen Koran wie diesen hervorzubringen,
    brächten sie nichts gleiches hervor, auch
    wenn die einen den andern beistünden." (17:88 )7





    Neben dieser Bekräftigung, gibt der Koran denjenigen, die seinen

    göttlichen Ursprung bezweifeln, die Möglichkeit, ihn zu

    widerlegen, sofern sie dazu in der Lage sind:

    Und falls ihr über das, was Wir auf Unseren Diener
    herniedersandten, in Zweifel seid, so bringt eine gleiche
    Sure hervor und ruft andere Zeugen als Allah an, so
    ihr wahrhaftig seid. Wenn ihr es jedoch nicht tut - und
    ihr vermögt es nimmer - so fürchtet das Feuer, dessen Speise
    Menschen und (Götzen)-Steine sind, für die Ungläubigen
    bereitet (2:23-24)





    Auf den Vorwurf der Gegner des Propheten (s), den Koran

    selbst verfasst zu haben, fordert der Koran den Propheten (s)

    auf, folgendes zu rezitieren:

    Und wenn ihnen Unsere deutliche Botschaft verkündet
    wird, sprechen diejenigen, welche keine Begegnung
    5





    Vgl. Koran 15:49,76:24-26,18:27,28.

    6

    Dschinn: Die Verborgenen; Geschöpfe Gottes, Kräfte, die nicht Engel

    oder Menschen sind. Manche dieser Geistwesen bekennen den Islam,

    andere neigen dem Bösen zu. Siehe z. B. Koran 46:28ff. Aus „Kleines


    Wörterbuch des ISLAM", Ahmad von Denffer (1986), Haus des

    Islam. (Anm. d. Übers.)





    7

    Ähnlich fordert der Koran in 2:23, 10:38, 11:13 die Menschen heraus.
    10

    mit Uns erwarten: „Bring uns einen andern Koran als

    diesen oder ändere ihn ab." Sprich: „Es steht mir nicht


    frei, ihn aus eignem Antrieb abzuändern. Ich folge nur

    dem, was mir offenbart wurde. Wahrlich, ich müßte die
    Strafe eines gewaltigen Tages befürchten, falls ich mich
    gegen meinen Herrn empören würde." Sprich: „Hätte
    Allah dies gewollt, hätte ich ihn euch nicht vorgetragen
    und euch nicht damit belehrt. Ich hatte doch schon ein
    Leben lang unter euch gelebt. Begreift ihr denn
    nicht?" (10:15-16)






    Die Kritiker des Propheten Muhammad (s) sollen darüber

    nachdenken, dass der Prophet Muhammad (s) unter ihnen

    fast 40 Jahre lang lebte und während dieser Zeit weder

    Anzeichen von großer Bildung noch von dichterischer
    Begabung zeigte, sondern im Gegenteil Analphabet, also
    des Lesens und Schreibens unkundig, war.
    Wie können sie nun erklären, dass Muhammad (s) auf einmal
    den in Sprache und Ausdrucksweise einzigartigen Koran vortrug?
    Der Koran sagt über Muhammad (s):
    Du hast vor ihm kein Buch vorgetragen, noch
    schriebst du mit deiner Hand. Sonst hätten diejenigen, die
    es für falsch erklären, deswegen Zweifel geäußert. (29:48 )8
    Abgesehen von diesen Aussagen des Korans, versicherte auch
    der Prophet Muhammad (s) selbst, nicht der Autor des Korans
    gewesen zu sein. Obwohl Muhammad (s) es verneinte, der
    Verfasser des Korans zu sein, sind trotzdem etliche Orientalisten
    davon überzeugt, dass er in Wirklichkeit der Autor war.






    88 Dass er des Lesens und Schreibens unkundig war, wird ebenfalls in

    7:158 erwähnt.


    Nach ihrer Vorstellung hat er in vollem Bewusstsein gelogen, als er

    den Koran Gott zuschrieb. Die Orientalisten haben ihm für seine


    vermeintliche Lüge verschiedene Motive zugeschrieben. Charles

    Hamilton schreibt im Vorwort seiner Übersetzung „The Hedaya:
    Commentary on the Islamic Laws":
    Wer in Wirklichkeit der Verfasser dieser außergewöhnlichen
    Sammlung von Verkündungen und Geboten
    war, wird für immer ungewiss bleiben, zumal es in
    dieser Frage viele verschiedene Meinungen gibt und gab
    - sogar schon unter denfrühesten Gegnern
    Muhammads und seiner lügnerischen Mission. Dass
    diese außergewöhnliche Person dennoch der
    hauptsächliche Initiator war, ist unumstritten, obwohl
    es wahrscheinlich ist, dass er bei der Zusammenstellung
    (seines Werkes) von anderen unterstützt wurde.9
    Hamilton fährt fort mit der Behauptung, der Prophet
    Muhammad (s) sei ein Hochstapler (Betrüger) gewesen, gibt
    aber keine genaueren Motive für sein Handeln an. Die
    gleiche Meinung vertritt auch Richard Bell, wie aus dem
    Vorwort seiner Übersetzung: The Qur 'an: Translated,
    With a Critical Rearrangement of the Surahs deutlich
    wird.10 Bryan S. Turner schreibt in seinem Buch Weber and
    Islam: A Critical Study, dass Max Weber den Propheten
    Muhammad (s) für einen Opportunisten hielt und dass seine
    Anhänger lediglich durch Kriegsbeute und wirtschaftlichen
    Gewinn motiviert waren11. Laut Weber erkannte Muhammad
    (s) sehr früh, dass sein Streben nach politischer Macht, nach
    9







    Charles Hamilton: The Hedaya: Commentary on the Islamic Laws. New

    Dehli: KitapBhavan, 1985, Band 1 S.VIII. Dieses monumentale Werk

    wurde im Auftrag der Britischen Regierung und dem Konzil vom Bengalen


    übersetzt, Warren Hastings, Esq.


    10



    Richard Bell: The Qur'an: Translated, With a Critical Re-arrangement

    of the Surahs, Edinburgh: T & T Clark, 1960, Band 1 S. VI.

    11 Bryan S. Turner, Op.cit. S.34..



    Ruhm und Profit nicht bloß durch den Aufruf zu Frömmigkeit
    und Moral verwirklicht werden konnten. Aus diesem
    Grund sammelte er zur Verwirklichung seiner Ziele Krieger
    um sich. Weber wollte damit wahrscheinlich zum Ausdruck
    bringen, Muhammad (s) sei mit der Zeit zu der Erkenntnis
    gelangt, dass seine Stellung von der erfolgreichen Mobilisierung
    von Kriegern abhing. Diese stellen für Weber die Vorreiter der
    neuen Religion dar. Webers Argument enthält einige
    auffällige Punkte. Nachdem Muhammad (s) bei der Bildung
    von frommen Zirketa gescheitert war, sah er sich gezwungen,
    Krieger zu suchen. Dadurch wurde seine monotheistische
    Botschaft in kriegerische Begriffe und für eine Kriegerkaste
    neu umgeformt. Die soziale Lehre Muhammads (s)
    „wurde praktisch umorientiert, um die Gläubigen psychologisch
    auf den Krieg vorzubereiten und dadurch eine größtmögliche
    Anzahl von Glaubenskriegern hervorzubringen." Diese Krieger
    waren nicht lediglich durch das Charisma des Propheten
    motiviert, sondern durch die Aussicht auf Landgewinn und
    Macht. Daher war der religiöse Krieg im Islam hauptsächlich ein
    Unternehmen, um Grundbesitz zu erwerben; der Islam war
    hauptsächlich auf feudale Interessen ausgerichtet.12 Kenneth
    Cragg behauptet in seinem Buch The Call of the Minaret,
    dass der koranische Text wahrscheinlich auf mündliche
    Überlieferung basiert, aber Muhammad (s) ihn Gott
    zugeschrieben hat, da er seine Gemeinschaft vor dem
    Götzendienst bewahren wollte. Der Koran ist nach Cragg ein
    Ausdruck dafür, wie Muhammad (s) die Welt um sich herum
    auffasste:
    Ursache und Bedeutung von Muhammads Aufruf, der
    sich in einem Zustand des (ständigen) Grü-

    12

    Bryan S. Turner, Weber and Islam: A Critical Study. London: Routledge

    and Kegan Paul, 1974, S.23.


    13



    belns befand, waren derart, dass sich die von ihm in
    seiner damaligen Umgebung bewusst wahrgenommenen
    Ereignisse in einem persönlichen Berufungserlebnis
    zur Verkündung und Warnung in seiner
    Stadt äußerten.13
    Arthur J. Arberry, vertritt in seinem Vorwort zu




    The Koran

    Interpreted eine ähnliche Meinung:

    Es ist offensichtlich, dass Muhammad in allem, was er
    sagte und schrieb, den aufrichtigen Wunsch verspürte,
    sein Volk aus der Sünde des entwürdigenden
    Götzendienstes zu befreien und dass er sich von dem
    tiefen Verlangen gedrängt sah, die erhabene Wahrheit
    von der Einheit der Gottheit zu verkünden, welche von
    seiner Seele Besitz ergriffen hatte. Ebenso lieferte das
    erstrebte Ziel in seinem Inneren eine Rechtfertigung für
    die Mittel, deren er sich bei der Zusammenstellung
    seiner Suren bediente; er steigerte sich in die Vorstellung
    hinein, Gottes Ruf empfangen zu haben und verfiel,
    von der Macht der Umstände und seines stetig
    zunehmenden Erfolges gedrängt, in den Glauben, der
    auserwählte Bote des Himmels zu sein.14
    Nach M. M. Mulozki war es der tief verwurzelte Wunsch
    Muhammads (s), sein Vaterland, Arabien, von der
    Fremdherrschaft zu befreien. Dieses Verlangen veranlasste ihn,
    die Prophetenschaft zu beanspruchen, um somit seine
    Gemeinschaft im Kampf gegen deren Unterdrücker zu vereinigen:
    Politisch gesehen entstand der Islam also in einem
    Umfeld des Kolonialismus und der Unterdrückung.



    13


    Kenneth Cragg, The Call of the Minaret, New York: Oxford University

    Press, 1964, S.76-77.


    l4




    Arthur J. Arberry, The Koran Interpreted, London: George Allen &

    Unwin Ltd, 1955, Band 1, S. 15.


    14







    ps:falls jemand weiter lesen möchte hier der link ursprung_des_korans.pdf

  5. #95

    Registriert seit
    13.02.2010
    Beiträge
    13.015
    @susu

    Vermutungen... Ergebnisse... die nur durch Muhammad Biographie aus Bucharie & Co. mit "Islamkritiker"-Verständnis entstanden sind.

    Friede!

  6. #96
    Avatar von liberitas

    Registriert seit
    02.01.2011
    Beiträge
    11.790
    Ich habe eine Frage. Wenn es so einfach ist den Koran mit einzelnen Suren zu interpretieren, warum gibt es dann so viele Gelehrte (ich meine damit nicht Europäer) die sich Jahrzehnte lang mit der Koraninterpretation beschäftigen?

  7. #97

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.244
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Der Grund, weshalb du dich so aufregst ist der, dass dir ein Islam, in dem mehr Wert auf die friedlichen Suren gelegt wird, nicht passt. Du hasst den Islam und du hasst Moslems. Und genau deswegen passt es dir genau, wenn jemand, der evtl. sogar keine Ahnung von seiner eigenen Religion hat, schreibt, dass der Islam vorschreibt, zu töten. Du bist ein erbärmliches Figürchen, spiel dich nicht so auf.
    Die Bibel wird ganz verschieden interpretiert, deswegen gibt es auch Protestanten, Katholiken und Orthodoxe. Genauso genauso ist echt auch im Islam und irgendwann wird auch einmal die Mehrheit der islamischen Glaubensgemeinschaft die Todesstrafe an sich in Frage stellen. Du aber versuchst den Islam als ungerecht und brutal darzustellen. Soll ich dir mal Verse aus der Bibel posten in denen Strafen beschrieben werden? Sie sind nicht einen Deut besser.
    yunan lass dich mal untersuchen, von mir aus schreib den koran um, aber leugne nicht den inhalt.

    ich leugne ebenfalls kein inhalt der bibel, wenn was in der bibel drin steht, dann nehm ich es so hin und akzeptiere es im gegen satz zu den heuchlern zu den unter anderem auch du gehörst meiner meinung nach.


    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Wer bist du eigentlich, dass du über andere urteilen kannst, ob sie denn gute oder schlechte Moslems/Christen sind? Es ist verboten, jemanden als guten oder schlechten Gläubigen zu beurteilen, auch das ist nur Gott vorbehalten.
    wer urteilt hier du affe, meinung sagen ist nicht gleich urteilen, denn jeder mensch hat seine meinung und das ist nicht das selbe wie urteilen aber soweit zu denken ist so ein opfer wie du nicht mal in der lage.

    du bist nichts weiter als ein leugner für mich.

  8. #98

    Registriert seit
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    3.244
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Was denn? Gefällts dir nicht, dass der Islam so dargestellt wird wie er ist?
    was? wie der islam dargestellt wird von der sicht aus eines sekten anhänger?

    frag jeden normalen moslem, mohammed, koran, sunnah, hadith, alles gehört zum islam.

    und zu dem verdreht frieden so gut wie jeden vers.

  9. #99

    Registriert seit
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    13.015
    @STOLZER KROATER

    der User Yanun hat recht, du bist ein verlogener....der Islam gerne als "Böse" hätte...damit Du Argumente hast bzw. mit gegen Argumente voller Stolz dein Kopf befriedigst... (das hat man gesehen wie Du mit Sure 4:89,90 den Inhalt des Koran verstehst....von wegen Apostasie! da steht klar und deutlich, wenn die nicht mehr angreifen und Frieden anbieten! und nicht, wenn sie nicht Muslime werden! sondern "Frieden anbieten"....!)

    dir geht es nicht um Islam, Christentum... und das gute darin, viel mehr um Menschen die das Böse darin sehen! (es gibt kein Unterschied zw. dir und zw. diejenigen die dir Islam als Böse, Radikal, Terroristisch... servieren...)

    Nur-Koraner/Qurainiten gehören nicht zur Sekte! sie Behaupten nicht, das nur sie die Wahrheit besitzen und sonst niemand....! sie wollen/versuchen nicht Menschen zu bekehren...

    LG,
    Frieden

  10. #100

    Registriert seit
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    3.244
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    @STOLZER KROATER

    der User Yanun hat recht, du bist ein verlogener....der Islam gerne als "Böse" hätte...damit Du Argumente hast bzw. mit gegen Argumente voller Stolz dein Kopf befriedigst...

    dir geht es nicht um Islam, Christentum... und das gute darin, viel mehr um Menschen die das Böse darin sehen! (es gibt kein Unterschied zw. dir und zw. diejenigen die dir Islam als Böse, Radikal, Terroristisch... servieren...)

    Nur-Koraner gehören nicht zu Sekte! sie Behaupten nicht, das nur sie die Wahrheit besitzen und niemand andere....! sie wollen/versuchen nicht Menschen zu bekehren...

    LG,
    Frieden
    du bist so krank das du es nicht mal bemerkst.

    ich zeige unverfälschte zitate aus dem koran und schon bin ich verlogen du bist ein voll idiot genau wie dieser berg affe, wie schon gesagt von mir aus kannst du den koran so umschreiben wie du ihn sehen möchtest, aber das ändert nichts an der wahrheit. hier haben dir genug moslems gesagt das du das falsch siehst und möglicherweise sogar sektenanhänger bist, und jeder der normal denken kann stimmt ihnen zu denn du siehst nur das was du sehen willst.

    und es ist sicherlich nicht deine aufgabe als "moslem" dir den koran so zurecht zu legen wie es dir gefällt, yunan ist kein moslem er schiebt sich ihn natürlich so zurecht wie er will, den ihn braucht es nicht zu jucken ob er nach islam geht oder nicht.

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