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ISLAM

Erstellt von dzouzef, 08.07.2009, 02:16 Uhr · 219 Antworten · 8.400 Aufrufe

  1. #161
    Shan De Lin
    einen vorteil haben diese Threads ja, manche koran und bibelzitate kenn ich mittlerweile auswendig

  2. #162
    Avatar von Korkut Dede

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    ist schon reichlich spät geworden wen du willst können wir morgen--also heute abend weiter machen bin dann ab 22 uhr wieder hier ok

  3. #163
    Avatar von -Troy-

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    5.112
    Zitat Zitat von Korkut Dede Beitrag anzeigen
    In Sura Al-Kafirun schlagen die Ungläubigen dem Propheten ein Kompromiss vor. Er soll auch ihre Götter akzeptieren, damit sie miteinander auskommen. Sie sagten: Wir beten ein Jahr lang deinen Gott an und du betest ein Jahr lang unsere Götter an. Doch der Prophet lehnte ab. Bei der Wahrheit wird kein Kompromiss gemacht. Der Prophet sagte: Ich suche Zuflucht bei Allah. Ich werde Ihm niemanden gleichstellen. Danach wurde die Sura al-Kafirun offenbart. Nach dem dritten Vers wird eine klare Trennlinie gezogen: Ich werde niemals Götzen anbeten und ihr werdet durch eure Sturheit niemals eure Götzen aufgeben. Der Prophet befand sich in der Moschee, als er diese Sura den Ungläubigen vorlas. Als die Ungläubigen davon hörten, verloren sie jegliche Hoffnung ihren falschen Glauben in den Islam zu integrieren und begannen die Muslime zu schikanieren.
    Welche Ungläubigen? Das war meine Frage...

  4. #164
    Avatar von Korkut Dede

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    11
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Welche Ungläubigen? Das war meine Frage...
    Na ja ich will dich nicht beleidigen aber entweder tust du so oder du bist begriffs stutzig

    da nützt es nicht auch wenn du den Koran 1000 mal durchliest für dich wird es nicht darüber hinaus gehen das der Koran mit der Bibel zusammen der meist gelesene Buch der welt ist und wie alle " Ungläubigen" sie nur zu kritisieren.

    Ungläubige werden im Koran alle genannt wie damals die Götzen anbeter , Christen und Juden werden im Koran nicht als Ungläubige genannt. Sie zählen als vom weg Gottes abgekommene ,oder das sie das Wort Gottes verfälscht haben.

    Ungläubig bezeichnet man auch Christen und Juden die den Koran nicht als als das Wort Gottes akzeptieren.

    Man darf aber beide nicht im koran verbinden das sind 2 verschiedene aspekte.

    1 Korinther.14,26


    Darum sind die Zungen zum Zeichen nicht den Gläubigen, sondern den Ungläubigen; die Weissagung aber nicht den Ungläubigen, sondern den Gläubigen. Wenn nun die ganze Gemeinde zusammenkäme an einen Ort und redeten alle mit Zungen, es kämen aber hinein Laien oder Ungläubige, würden sie nicht sagen, ihr wäret unsinnig?

    Genauso wie im Bibel auch.


    muss jetzt zur arbeit mache um 22 uhr weiter.

    Ps: warum ich immer bibel zitate nur kopiere und einfüge , habe es als pdf datei auf dem pc ist leichter die psalme zu finden.

  5. #165
    Avatar von Bazy

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    203
    Troy, du hast doch auf "Widersprüche" geachtet. Einige hast du schon gepostet. Die wurden erklärt. Also, wenn du weitere "Widersprüche" hast, dann nur her damit.

    Es geht mir einfach darum, dass du nach dem Lesen sagen kannst, dass der Islam in den Medien sich nicht mit dem Islam im Koran identifiziert. Dass der Koran keine Widersprüche hat. Bleib du nur weiterhin Atheist, aber schreib hier keine falsche Rezension über den Islam, in dem du mir einzelne Suren postest.

    Und zu behaupten, dass das Diskutieren über den Islam mit Anders(Un)gläubigen haram ist, ist eine Frechheit. Verbreite hier keine Lügen.

    Denn es ist sogar gut, wenn man anderen den Islam näher bringt.

  6. #166
    kaurin
    Zitat Zitat von Korkut Dede Beitrag anzeigen
    Na ja ich will dich nicht beleidigen aber entweder tust du so oder du bist begriffs stutzig

    da nützt es nicht auch wenn du den Koran 1000 mal durchliest für dich wird es nicht darüber hinaus gehen das der Koran mit der Bibel zusammen der meist gelesene Buch der welt ist und wie alle " Ungläubigen" sie nur zu kritisieren.

    Ungläubige werden im Koran alle genannt wie damals die Götzen anbeter , Christen und Juden werden im Koran nicht als Ungläubige genannt. Sie zählen als vom weg Gottes abgekommene ,oder das sie das Wort Gottes verfälscht haben.

    Ungläubig bezeichnet man auch Christen und Juden die den Koran nicht als als das Wort Gottes akzeptieren.


    Man darf aber beide nicht im koran verbinden das sind 2 verschiedene aspekte.

    1 Korinther.14,26


    Darum sind die Zungen zum Zeichen nicht den Gläubigen, sondern den Ungläubigen; die Weissagung aber nicht den Ungläubigen, sondern den Gläubigen. Wenn nun die ganze Gemeinde zusammenkäme an einen Ort und redeten alle mit Zungen, es kämen aber hinein Laien oder Ungläubige, würden sie nicht sagen, ihr wäret unsinnig?

    Genauso wie im Bibel auch.


    muss jetzt zur arbeit mache um 22 uhr weiter.

    Ps: warum ich immer bibel zitate nur kopiere und einfüge , habe es als pdf datei auf dem pc ist leichter die psalme zu finden.
    Sie werden also nicht so genannt, es wird aber deutlich das es alle aber doch sind?

    Den welcher Christ oder Jude erkennt den Koran schon als Wort Gottes?

    Würde man es ja tun, wäre man Moslem, da man sich sich eingestehen würde die Bibel/Tora verfälscht zu haben und der Koran wäre das wahre Wort Gottes.

    Also sind demnach doch alle Juden und Christen Ungläubige, nur das man es eben nicht direkt sagt.

  7. #167
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
    21.05.2009
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    Zitat Zitat von Korkut Dede Beitrag anzeigen
    Na ja ich will dich nicht beleidigen aber entweder tust du so oder du bist begriffs stutzig

    da nützt es nicht auch wenn du den Koran 1000 mal durchliest für dich wird es nicht darüber hinaus gehen das der Koran mit der Bibel zusammen der meist gelesene Buch der welt ist und wie alle " Ungläubigen" sie nur zu kritisieren.

    Ungläubige werden im Koran alle genannt wie damals die Götzen anbeter , Christen und Juden werden im Koran nicht als Ungläubige genannt. Sie zählen als vom weg Gottes abgekommene ,oder das sie das Wort Gottes verfälscht haben.

    Ungläubig bezeichnet man auch Christen und Juden die den Koran nicht als als das Wort Gottes akzeptieren.

    Man darf aber beide nicht im koran verbinden das sind 2 verschiedene aspekte.

    1 Korinther.14,26


    Darum sind die Zungen zum Zeichen nicht den Gläubigen, sondern den Ungläubigen; die Weissagung aber nicht den Ungläubigen, sondern den Gläubigen. Wenn nun die ganze Gemeinde zusammenkäme an einen Ort und redeten alle mit Zungen, es kämen aber hinein Laien oder Ungläubige, würden sie nicht sagen, ihr wäret unsinnig?

    Genauso wie im Bibel auch.


    muss jetzt zur arbeit mache um 22 uhr weiter.

    Ps: warum ich immer bibel zitate nur kopiere und einfüge , habe es als pdf datei auf dem pc ist leichter die psalme zu finden.
    Ich verstehe nicht wo dein Problem ist...

    Meine Frage lautet "Wer sollen diese Ungläubigen sein?".

    Du meinst also Christen und Juden sind laut Koran keine Ungläubigen...

    Sure 4

    150. Wahrlich, diejenigen, die nicht an Allah und Seine Gesandten glauben und eine Trennung zwischen Allah und Seinen Gesandten machen und sagen: "Wir glauben an die einen und verwerfen die anderen" und einen Zwischenweg einschlagen möchten
    151. diese sind die Ungläubigen im wahren Sinne, und bereitet haben Wir den Ungläubigen eine schmähliche Strafe.
    Was machen die Christen und Juden? Sie glauben an die einen, z. B. Jesus und/oder Moses, aber sie verwerfen die anderen, nämlich Mohammed.

    Damit sind Christen und Juden die "Ungläubigen im wahren Sinne". Gemäß Koran.

    Und nicht so wie du es gesagt hast.

    Gut gehen wir weiter.

    Können Christen und Juden in der Sure 109 angesprochen worden sein?

    Sure 109

    1. Sprich: "O ihr Ungläubigen!
    2. Ich diene nicht dem, dem ihr dient
    3. und ihr dient nicht Dem, Dem ich diene.
    4. Und ich werde nicht Diener dessen sein, dem ihr dient
    5. und ihr werdet nicht Diener Dessen sein, Dem ich diene.
    6. Ihr habt eure Religion und ich habe meine Religion."
    Gemäß Koran glauben Juden, Christen und Moslems an den selben Gott.

    Sure 2

    135. Und sie sagen: "Seid ihr Juden oder Christen, dann werdet ihr rechtgeleitet sein." Sprich: "Doch! Die Religion Abrahams, der rechtgläubig war und nicht den Götzenanbetern angehörte."
    136. Sprecht: "Wir glauben an Allah und an das, was uns herabgesandt worden ist, und was Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt wurde, und was Moses und Jesus gegeben wurde, und was den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist. Wir machen zwischen ihnen keinen Unterschied und Ihm sind wir ergeben.
    137. Wenn sie so glauben, wie ihr glaubt, dann werden sie rechtgeleitet sein; wenn sie sich aber abwenden, so sind sie nur in Abspaltung geraten. Doch Allah wird dir wider sie genügen, und Er ist der Allhörende, der Allwissende.
    138. Dies ist die Weisung Allahs, und wer hat eine schönere Weisung als Allah! Und Ihm dienen wir.
    139. Sprich: "Wollt ihr etwa mit uns über Allah streiten, wo Er unser Herr und euer Herr ist? Doch wir haben unsere Taten und ihr habt eure Taten, und Ihm sind wir aufrichtig zugetan.
    Sure 29

    46. Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift; es sei denn auf die beste Art und Weise. Ausgenommen davon sind jene, die ungerecht sind. Und sprecht: "Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt wurde und was zu euch herabgesandt wurde; und unser Gott und euer Gott ist Einer; und Ihm sind wir ergeben."
    In Sure 109 steht aber ziemlich eindeutig, dass diese Leute, die Mohammed ansprechen soll, jemand anderem Dienen. Und eben nicht Allah.

    Also können Christen und Juden garnicht gemeint sein. Falls doch, dann liegt ein offensichtlicher Widerspruch vor, weil es einmal heißt, dass Christen und Juden dem selben Gott dienen wie die Moslems und das andere mal einen anderen.

    Um nun herauszufinden, wen er angesprechen soll, muss man schauen, wann und wo denn diese Sure offenbart wurde.

    Und die Sure 109 gehört zu den Suren, die in Mekka offenbart wurden. Wo die Muslime in der Minderheit und die Polytheisthen aus Arabien in der Mehrheit waren.
    Und diese Polytheisten glaubten ebenfalls an Allah, aber eben noch an viele andere Götter.

    Sure 29

    61. Und wenn du sie fragst: "Wer hat die Himmel und die Erde geschaffen und euch die Sonne und den Mond dienstbar gemacht?" - dann werden sie gewiß sagen: "Allah." Wieso lassen sie sich dann (von Allah) abwenden?
    62. Allah erweitert und beschränkt die Mittel zum Unterhalt dem von Seinen Dienern, den Er will. Wahrlich, Allah besitzt die volle Kenntnis von allen Dingen.
    63. Und wenn du sie fragst: "Wer sendet Wasser vom Himmel nieder und belebt damit die Erde nach ihrem Tod?" - dann werden sie gewiß sagen: "Allah." Sprich: "Aller Preis gebührt Allah." Jedoch die meisten von ihnen begreifen es nicht.
    64. Dieses irdische Leben ist nichts als ein Zeitvertreib und ein Spiel; die Wohnstatt des Jenseits aber - das ist das eigentliche Leben, wenn sie es nur wüßten!
    65. Und wenn sie ein Schiff besteigen, dann rufen sie Allah reinen Glaubens an. Bringt Er sie dann aber heil ans Land, siehe, dann stellen sie (ihm) Götter zur Seite
    Diese sog. Götzendiener in Mekka glaubten ebenfalls an Allah. Aber sie stellen ihm eben noch weitere Götter zur Seite.

    Also können sie auch nicht in der Sure 109 angesprochen werden. Denn auch die Götzendiener dienen dem selben Gott wie die Moslems, und zusätzlich noch ein paar weitere.

    Und deshalb habe ich dich gefragt, wer denn mit Ungläubigen in dieser Sure gemeint ist? Denn alle im Koran erwähnten Gruppen von Ungläubigen dienen demselben Gott wie die Muslime.

    Wenn in dieser Sure nun weder Christen, Juden (oder Sabäer) oder Polytheisten aus Mekka gemeint sein könnten. Zu wem sollte Mohammed das dann sagen? Wenn er doch nie Menschen begegnet ist, die Allah nicht dienen?
    Wieso sollte Allah Mohammed dazu auffordern etwas zu Leuten zu sagen, denen er nie begegnen wird? Die Sure würde nämlich passen, wenn man sie auf Hindus bezieht. Denn diese beten Allah nicht an, sind Mohammed aber nie begegnet und werden im Koran auch nicht erwähnt.

    Und nun noch ein weiterer Punkt.

    Diese Sure 109 wird sehr oft von Muslimen verwendet um zu zeigen, dass der Islam eine friedliche Religion sein soll. Denn es soll anscheinend deutlich werden, dass Allah Mohammed dazu auffordert die Ungläubigen zu akzeptieren und sie ihren Unglauben zu lassen und lediglich fordern, selber nur Allah dienen zu dürfen.

    Du hast eine Erklärung zu dieser Sure gebracht, weshalb sie offenbart wurde. Demnach waren es die Ungläubigen, die einen Konflikt durch einen Kompromiss lösen wollten und Mohammed sollte dies ablehnen und den Konflikt weiter fortführen.

    Aber nagut, das war ja deine (noch unbelegte) Version.

    Aber da weder Juden, Christen noch arabische Polytheisten in dieser Sure angesprochen werden können, stelle ich dir mal eine andere Frage.

    Gibt es denn irgend einen anderen Vers im Koran, der die Muslime dazu auffordert friedlich mit den Ungläubigen (welchen auch immer) zusammen zu leben?
    Oder wenigstens einen Vers, der sagt, dass man friedlich nebeneinander her leben soll?
    Oder gibt es vielleicht einen Vers, aus dem man das indirekt ableiten kann. Weil dort z. B. soetwas steht wie "Vor Gott sind alle Menschen gleich!" ?

    Schließlich ist der Islam ja die Religion des Friedens und in etwa 1919 Versen wird jawohl mindestens ein solcher Vers zu finden sein, oder etwa nicht?

    Da du ja die Bibel anscheinend sehr gut kennst, kannst du mir auch ruhig verraten ob die Bibel solche Verse enthält in denen die Christen dazu aufgerufen werden mit ihren Feinden Frieden zu schließen oder diese sogar zu lieben?

  8. #168
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Bazy Beitrag anzeigen
    Troy, du hast doch auf "Widersprüche" geachtet. Einige hast du schon gepostet. Die wurden erklärt. Also, wenn du weitere "Widersprüche" hast, dann nur her damit.
    Rein garnichts wurde erklärt...

    Schau dir das hier an. Zwei direkt aufeinderfolgende Verse...

    Sure 4

    78. Wo auch immer ihr seid, der Tod ereilt euch doch, und wäret ihr in hohen Burgen. Und wenn ihnen Gutes begegnet, sagen sie: "Das ist von Allah"; und wenn ihnen Schlimmes begegnet, sagen sie: "Das ist von dir." Sprich: "Alles ist von Allah." Warum verstehen denn diese Leute kaum etwas von dem, was ihnen gesagt wird?
    79. Was dich an Gutem trifft, kommt von Allah, und was dich an Schlimmem trifft, kommt von dir selbst. Und Wir haben dich als einen Gesandten zu den Menschen entsandt. Und Allah genügt als Zeuge.
    Die Frage lautet: Woher kommt das Schlimme? Von Allah oder von einem selbst?

  9. #169
    Magic
    Und er sprach glaube dem ungeglaubten so offenbart sich das geglaubte als irrglaube der gläubigen die ihren glauben zu glauben glaubten doch wer glaubt das geglaubte widerspricht dem ungeglaubten der wird glauben das er nicht mehr weiß was er glaubt bis der glaube ihn zu einem gläubigen unter den ungläubigen macht solange bis er was anderes glaubt was schon geglaubt wurde und so glauben alle gläubiger an den glauben den sie schon immer hatten vor augen und ihrer wäre der einzig wahre glauben das ist was sich alle aus den fingern saugen seid es ihn gibt den glauben

  10. #170
    Avatar von Babo.Hadžiya

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    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Rein garnichts wurde erklärt...

    Schau dir das hier an. Zwei direkt aufeinderfolgende Verse...

    Die Frage lautet: Woher kommt das Schlimme? Von Allah oder von einem selbst?

    ein satz vor deiner 2. markierung steht doch "alles gute kommt von allah".

    was hast du eig fürn leben indem du krampfhaft jeden einzelnen satz des kurans akribisch auf unbedeutende widersprüche durchsuchst?

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