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islam, fragen an moslems und ihr wissen

Erstellt von MIC SOKOLI, 04.10.2007, 00:24 Uhr · 129 Antworten · 4.932 Aufrufe

  1. #1

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    islam, fragen an moslems und ihr wissen

    die moslems haben viele "aufagben" zu erfüllen, um sich moslem nennen zu dürfen.
    eine davon ist das fasten.
    angenommen ein moslem fastet, betet aber nicht.
    wird es ihm "gutgeschrieben", oder zählt es nicht, ohne fünf mal am tag zu beten..

    was denkt ihr?
    wißt ihr mehr?!

  2. #2
    Avatar von Südslawe

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    Gibts überhaupt balkanische Moslems die 5x am Tag beten?
    Denke ich nicht....

  3. #3

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    na klar gibt es die.
    wer ein moslem sein will, muss 5 mal am tag für gott beten.
    Sie/er haben diese pflicht, wie das fasten auch.

    an einen gott zu glauben, an seine propheten zu glauben.

  4. #4
    Avatar von Südslawe

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    Meine moslemischen Freunde beten nie...
    Das einzige an was sie sich halten ist vielleicht kein Schweinefleisch zu essen.

  5. #5

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    ich weiss...
    die meisten beten nicht, fasten nicht, essen kein schweinefleisch,
    trinken vielleicht auch kein alkohol..., glauben an einen gott ..,

    ist man dann noch moslem?....

  6. #6
    Rehana
    Meine familie und Ich wir beten 5x Tag.

  7. #7
    Avatar von Südslawe

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    Zitat Zitat von Gjk-Bella Beitrag anzeigen
    Meine familie und Ich wir beten 5x Tag.
    Jetzt im Ramadan oder jeden Tag?
    Auch zu den genauen Zeiten?

  8. #8

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    dazu zähle ich selber.
    gott sei dank, hat jeder der noch lebt, irgendwann die möglichkeit,
    sich zu ändern, bevor man stirbt.
    jeder tag an dem man nicht betet ist ein tag den man verliert.
    angenommen man stirbt, ohne die pflichten des islams erfüllt zu haben.....

  9. #9
    Avatar von Südslawe

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    Zitat Zitat von drenicaku Beitrag anzeigen
    dazu zähle ich selber.
    gott sei dank, hat jeder der noch lebt, irgendwann die möglichkeit,
    sich zu ändern, bevor man stirbt.
    jeder tag an dem man nicht betet ist ein tag den man verliert.
    angenommen man stirbt, ohne die pflichten des islams erfüllt zu haben.....
    Ich habe noch nie etwas für eine Religion erfüllt.
    Habe ich nun 18 Jahre verloren?

    Ich denke eher, es ist wichtiger ein guter Mensch zu sein.

  10. #10

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    fünf säulen des islams:

    Glaubensbekenntnis

    Das Glaubensbekenntnis (Schahada, شهادة‎) lautet: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer (dem einzigen) Gott und Mohammed ist der Gesandte Gottes.“ (s. o.) Die Schiiten fügen in der Regel noch den Satz hinzu: „und Ali ist der Freund Gottes“. Gemeint ist hier Ali ibn Abi Talib. Im Sufismus (islamische Mystik) wird der erste Teil der Schahada auch interpretiert mit: „Ich bekenne, dass es nichts außer Gott gibt“ bzw. „Es gibt nichts. Es gibt nur den Einen (die Einheit, tauhid).“
    Das Aussprechen der Schahada in ehrlicher Absicht (niya) reicht aus, um Muslim zu werden. Sie ist auch das Erste, was einem Neugeborenen ins Ohr geflüstert wird, und der letzte Gruß an einen Sterbenden.




    Gebet

    Das Gebet (Salāt, صلاة‎) ist religiöse Pflicht. Es wird zu festgelegten Zeiten verrichtet, zu denen der Muezzin ruft: in der Morgendämmerung, mittags, nachmittags, abends und nach Einbruch der Nacht.
    Zuvor erfolgt die rituelle Reinigung (arabisch: wudu'; persisch: âbdast) mit reinem Wasser. Sollte dieses nicht in ausreichender Menge zu Verfügung stehen oder als Trinkreserve benötigt werden, wird symbolisch Sand oder Staub verwendet (tayammum). Das Verkürzen, Zusammenlegen, Vorziehen oder Nachholen von Gebeten ist unter bestimmten Bedingungen gestattet, etwa auf Reisen oder bei Krankheit. Am Freitag wird das Mittagsgebet (Freitagsgebet) in der Gemeinschaft, meist in der Hauptmoschee der Stadt oder des Viertels, verrichtet. Es wird von der Predigt (chutba) begleitet, deren Grundlagen der Koran und die Aussprüche des Propheten sind und die oft auch tagesaktuelle Fragen behandelt.

    Almosensteuer

    Die Almosensteuer (Zakāt, زكاة‎) wird für Bedürftige, Kranke, Befreiung Gefangener, den Dschihad oder zum Aufbau religiöser Schulen verwendet. Die Höhe variiert je nach Einkunftsart (Handel, Viehzucht, Anbau) zwischen 2,5 und 10 Prozent ebenso wie die Besteuerungsgrundlage (Einkommen oder Gesamtvermögen). Zakat stellt eine der drei nach islamischem Recht erlaubten Steuerformen dar; die anderen beiden sind die Grundsteuer (Charadsch) und die Kopfsteuer (Dschizya), die von Nichtmuslimen in islamischen Gesellschaften als Gegenleistung für ihre Duldung (siehe: Dhimmi) verlangt wird. Die Zakat ist eine fromme Handlung und religiöse Pflicht des Muslims und kann somit nur Muslimen zu Gute kommen.

    Fasten

    Das Fasten (Saum (صوم‎) findet alljährlich im Monat Ramadān statt. Der Monat verschiebt sich jedes Jahr im Vergleich zum gregorianischen Kalender um 11 Tage. Gefastet wird von Beginn der Morgendämmerung – wenn man einen „weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden“ kann (Sure 2, Vers 187) – bis zum vollendeten Sonnenuntergang; es wird nichts gegessen, nichts getrunken ( auch kein Wasser ), nicht geraucht, kein ehelicher Verkehr und Enthaltsamkeit im Verhalten geübt.
    Das Fasten wird nicht aus gesundheitlichen Gründen befolgt, sondern um Gottes Befehl während des Tages zu genügen. Insofern ist das oft praktizierte ausgiebige Fastenbrechen bei Nacht zwar nicht unbedingt ideal, verletzt jedoch auch nicht die religiöse Pflicht. Oft bricht man das Fasten mit einer Dattel und einem Glas Milch, wie dies der Prophet getan haben soll. Der Fastenmonat wird mit dem Fest des Fastenbrechens ('Īd al-fitr) beendet.

    Pilgerfahrt

    Die Pilgerfahrt nach Mekka (Haddsch, حج‎) soll jeder Muslim einmal in seinem Leben antreten, um dort u. a. die heilige Kaaba siebenmal zu umschreiten. Die Pilgerfahrt findet im letzten Mondmonat statt, und wird dann zur Pflicht für ihn, wenn er dazu in der Lage ist. Entscheidend dafür ob die Pilgerfahrt zur Pflicht wird, sind unter anderem seine finanziellen und gesundheitlichen Lebensumstände. Die Einschränkung der ritualrechtlichten Pflicht der Pilgerfahrt ist in Sure 3, Vers 97 begründet:
    „… und die Menschen sind Gott gegenüber verpflichtet, die Wallfahrt nach dem Haus (d. i. die Kaaba von Mekka) zu machen – soweit sie dazu eine Möglichkeit finden.“
    Die Interpretation des hier verwendeten Ausdruckes „Möglichkeit finden“ erfolgt in einem Prophetenspruch (Hadith), dessen Isnad allerdings als „schwach“ eingestuft ist. Demnach ist der Besitz von Reiseproviant und Reittier (arabisch: al-zâd wa-'l-râhila) die Grundvoraussetzung für die Erfüllung dieser rituellen Pflicht.

    Glaubensgrundsätze

    Im Islam gibt es sechs Glaubensartikel, nämlich den Glauben an:
    Erwähnt werden diese Glaubensartikel u. a. im Koran (z. B. Sure 4, Vers 136):
    „Ihr Gläubigen! Glaubt an Gott und seinen Gesandten und die Schrift, die er auf seinen Gesandten herabgeschickt hat, und an die Schrift, die er schon (früher) herabgeschickt hat! Wer an Gott, seine Engel, seine Schriften, seine Gesandten und den jüngsten Tag nicht glaubt, ist (damit vom rechten Weg) weit abgeirrt.“
    Auch in Hadithen, wie folgendem Ausspruch des Propheten, heißt es:
    „Der Glaube besteht darin, dass du an Gott glaubst und an seine Engel, an seine Bücher, an seine Propheten und an den Jüngsten Tag, sowie an die göttliche Vorsehung des Guten und des Bösen.“
    Der Islam ist eine ausgeprägt monotheistische Religion. Die christliche Vorstellung der Dreifaltigkeit wird ausdrücklich als polytheistisch abgelehnt, ebenso jede Personifizierung oder gar bildliche Darstellung Gottes. Gott wird durch seine „99 schönsten Namen“ (al-asmāʾu ʾl-ḥusnā) beschrieben, die nur ihm alleine zustehen. Die Menschen können über Gott nur wissen, was er ihnen selbst in seiner Gnade offenbart hat. Die Definition der Attribute Gottes anhand der Koranauslegung führte im sunnitischen Islam zur Zeit der Abbasiden vor allem in den Lehren der Mu'tazila und ihrer Gegner zu heftigen Auseinandersetzungen.
    Neben der Eigenverantwortung steht die Verantwortung für andere: Jeder Muslim ist verpflichtet, zu „gebieten, was recht ist“ und zu „verbieten, was verwerflich ist: Al-amr bi'l ma'ruf wa n-nahy 'an al-munkar الأمر بالمعروف والنهي عن المنكر‎) (mehrfach im Koran, z. B. in Sure 7, Vers 157).

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