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KAnn der Islam gut sein?

Erstellt von Revolut, 18.03.2007, 14:29 Uhr · 32 Antworten · 1.688 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Magnificient

    Registriert seit
    19.11.2005
    Beiträge
    2.365

    Re: KAnn der Islam gut sein?

    Zitat Zitat von Revolut

    Nein diese wahren Moslems leben in einer christlichen Gesellschaft die es erlaubt Moscheen zu bauen, sogar Pfarer mithelfen Moscheen zu bauen, in einer christlichen Gesellschaft wo sie frei leben können, in einer christlichen Gesellschaft wo die perpektive Herrscht, wo man sich frei über alles informieren kann.

    WIE KANN ALSO DER SIALM GUT SEIN!!?!?
    Wieviele Mioslems leben hier und wieviele in Saufdi Arbaien ?


    Les dir das durch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    "Man sagt, daß Ferdinand, König von Kastilien und Aragon, ein kluger Mann sei, aber durch die Vertreibung der Juden aus seinem Land macht er sein Reich ärmer und bereichert Meines."


    Nachdem das Vereinigte Spanien, 1492 unter Ferdinand, die Mauren besiegten, wurde alles was islamisch oder jüdisch war verboten. Man versuchte die Muslime und Juden in Andalusien zu christianisieren. Die Menschen die sich nicht freiwillig Taufen lassen wollten wurden entweder hingerichtet oder vertrieben. Besonders die Lage der Juden in Spanien wurde von Tag zu Tag immer schlimmer. Jüdische Gemeinden wurden aufgelöst, Schulen und Geschäfte geschlossen. Die Juden konnten den Repressionen nicht länger Stand halten und mussten ihre Heimat in Spanien verlassen. Der Osmanische Sultan, Beyazid II, schickte seinen Admiral Kemal Reis und seine Flotte nach Spanien, mit dem Befehl die Sepharden, sicher in das Osmanische Reich zu bringen.

    Am 2. August 1492 begann dann der Exodus der Spanischen-Juden. In nur wenigen Monaten mussten über 160.000 Juden Spanien verlassen. Die meisten Juden etwa 60- 100.000 fanden Unterschlupf im Osmanischen Reich.

    Sultan Bayezit II. kommentierte den Exodus der Sepharden mit den Worten: "Man sagt, daß Ferdinand, König von Kastilien und Aragon, ein kluger Mann sei, aber durch die Vertreibung der Juden aus seinem Land macht er sein Reich ärmer und bereichert Meines."
    Einer der Immigranten schrieb begeistert an einen Freund: "Das Osmanische Reich ist ein Land, wo jeder in Frieden lebt, im Schatten seines Feigenbaums und seiner Reben. Hier sind die Tore der Freiheit weit geöffnet, und du kannst nach allen Regeln und Gesetzen des Judentums leben."

    Die Osmanen befolgten das Wort ihres Propheten Mohammed. Sie respektierten und tolerierten das Judentum und das Christentum. Nicht Muslime durften ihre Religion uneingeschränkt ausüben, ihnen stand sogar ein Beschwerderecht zu.

    Die Juden im Osmanischen Reich

    In allen Epochen genossen Juden im Osmanischen Reich eine besondere Religionsautonomie, denn das Osmanische Reich profitierte von den Juden und die Juden von Osmanischen Reich. In seiner Blütezeit war das Osmanische Reich das Zentrum der Kunst und Wissenschaft. Viele kamen hierher um Karriere zumachen. Es gab nie Feindschaften zwischen den Juden und den Osmanen.

    Die Jüdische Gemeinde hatte einen Hauptrabiner, den Haham-basi (den gibt es heute noch in Istnbul). Der Haham-basi war der Ansprechpartner des Sultans und Vertetete alle Jüdischen Mitbürger innerhalb der Grenzen des Osmanischen Reiches. Er hatte das Recht die religiösen Zeremonien (den Gottesdienst) zu leiten, wie auch über Güter, jüdische Glaubensschulen und Synagogen.

    Das Osmanische Reich mischte sich nicht in die Angelegenheiten, der Juden, wie z.B.: die Bestattungen von Juden, das Zubereiten von Essen und Getränken nach Vorschriften der jüdischen Religion ein.

    Heute leben in der Türkei ca. 30 000 Juden. Die Merheit davon in Istanbul, in Izmir und kleine Gemeinden in Bursa, Adana und Ankara. Der Aktuelle Hamam-bashi ist Rav David Asseo - er wurde 1961 gewählt.

    Die Sepharden haben 1992 nicht nur das 500. Jahr ihrer Aufnahme gefeiert, sondern auch die grosszügige Toleranz und die Gewaehrung der vollen Religionsfreiheit.

  2. #32
    Popeye
    Kocum bee

  3. #33

    Registriert seit
    22.02.2007
    Beiträge
    171

    Re: KAnn der Islam gut sein?

    Zitat Zitat von SPQR
    Zitat Zitat von Revolut
    Ich will euch mal mit einer Frage konforntieren.


    Kann der Islam gut sein?


    Wenn doch...

    deren gläubiger die sich selbst als wahre Moslems ansehen wie der Abolut Relativ und Bloodyalb (der der mutter therese in den ar.. fi.. wollte) und albaner verdammt schlechte, primitive und böse Menschen sind`?
    Seid wann ist BloodyAlb überhaupt gläubig? 8O So schnell geht das also.
    wusste ich auch nichts davon,aber naja...

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