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Islam: Leben vorbestimmt oder Prüfung?

Erstellt von Ghettoveteran, 26.06.2011, 14:04 Uhr · 35 Antworten · 2.823 Aufrufe

  1. #21

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    Zitat Zitat von Shan De Lin Beitrag anzeigen
    also gewisse sachen sind halt vorher bestimmt, das stimmt schon, aber das heisst ja nicht dass du keinen freien willen hast, es wird dir halt ein weg vorgegeben und du entscheidest wie du ihn gehst.

    Das ist aber ein sehr wackliges Argument, wäre gut wenn du das mit Hilfe des Kurans belegen könntest. Ansonsten kann man damit nicht wirklich was anfangen

  2. #22
    Avatar von Azrak

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    Zitat Zitat von Ghettoveteran Beitrag anzeigen
    Das ist aber ein sehr wackliges Argument, wäre gut wenn du das mit Hilfe des Kurans belegen könntest. Ansonsten kann man damit nicht wirklich was anfangen
    Ich hab doch einen Link gespostet wo alles erklärt wird, sogar mit Hilfe des Kurans. Weshalb liest du ihn dir nicht durch?

  3. #23

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Nach seinen eigenen Lehren sollte er doch keine zwei- oder Mehrklassengesellschaft erschaffen, da widerspricht er sich doch selbst

    Die Wahrheit ist das Religion ein Ersatz für Hoffnung ist und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach dem Tod ein ewiges nichts kommt.
    Aber ich will keinem die Illusion rauben, als ich noch an den Weihnachtsmann geglaubt habe fand ichs ja auch schön


    ich sehe dir fählt die brille um klar sehn zu können ^^

  4. #24
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von ZakZak Beitrag anzeigen
    ich sehe dir fählt die brille um klar sehn zu können ^^
    Richtig

  5. #25

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    Zitat Zitat von Azrak Beitrag anzeigen
    Ich hab doch einen Link gespostet wo alles erklärt wird, sogar mit Hilfe des Kurans. Weshalb liest du ihn dir nicht durch?

    Ich habs mir durchgelesen. Aber da spiegelt so fast jeder Beitrag eine andere Meinung wieder.

    Mir kommt das da so vor, als ob jeder für sich selbst festlegt, was jetzt vorbestimmt ist und was nicht. Einer meint, dass Ehe, Job und die nächsten 10 Jahre vorbestimmt sind.
    Ein anderer sagt wiederum, dass Reichtum und Armut vorbestimmt sind.

    Soll ich mir jetzt aus den unterschiedlichen Meinungen eine zusammenbauen oder wie stellst du dir das vor?

  6. #26
    Avatar von Azrak

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    Zitat Zitat von Ghettoveteran Beitrag anzeigen
    Ich habs mir durchgelesen. Aber da spiegelt so fast jeder Beitrag eine andere Meinung wieder.

    Mir kommt das da so vor, als ob jeder für sich selbst festlegt, was jetzt vorbestimmt ist und was nicht. Einer meint, dass Ehe, Job und die nächsten 10 Jahre vorbestimmt sind.
    Ein anderer sagt wiederum, dass Reichtum und Armut vorbestimmt sind.

    Soll ich mir jetzt aus den unterschiedlichen Meinungen eine zusammenbauen oder wie stellst du dir das vor?
    Hier habe ich was gefunden,ist zwar nicht das was ich damals gefunden hatte,aber es ist wirklich ähnlich :

    >>>



    Der Iman an Al-Qadaa und Al-Qadar
    Muslime verinnerlichen Gewissheit den Iman an Al-Qadaa und Al-Qadar. Die deutschen Begriffe wie Schicksal, Verhängnis sind aus islamischen Kontext her ungeeignet dafür. Der deutsche Begriff von Schicksal oder Verhängnis hat eine ganz andere Bedeutung wie es die islamische Bedeutung für Schicksal vorsieht.


    Al-Qadar
    Al-Qadaa beschreibt Allahs anfangsloses, allumfassendes Vorauswissen über die eintreffende Zukunft aller Geschöpfe.
    Al-Qadar
    Al-Qadar ist die Verwirklichung von Qadaa durch Allahs Willen.

    Allah ist der Schöpfer aller Dinge, so auch der Zeit. Das heißt, von der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. ER ist der Schöpfer des freien Willens. Dadurch dass Allah der Schöpfer sämtlichen ist, so auch des freien Willens, folgt daraus, dass Allah im Voraus weiß, wie diese Geschöpfe sich entscheiden werden und wie sie aufgrund dieser Entscheidung handeln werden. Aber Allah zwingt keinem Geschöpf ihre Entscheidungen und die daraus folgenden Handlungen auf.

    Der Mensch hingegen hat nur begrenzte Kenntnisse und Erkennungsfähigkeit. So hat der Mensch keinerlei Kenntnisse über die Zukunft. So folgt daraus, dass alle Geschöpfe ihre Entscheidungen völlig frei und unbeeinflusst auf der Grundlage ihres begrenztes und eingeschränktes Wissen treffen und nicht weil sie durch Qadaa gezwungen werden. Allah jedoch weiß bereits im Voraus wie die Geschöpfe sich entscheiden werden und wie sie handeln werden.

    Darum tragen die Geschöpfe, wie Menschen und Dschinn vor Allah eine Verantwortung für ihre freiwillig verrichtete Taten. Zur Rechenschaft gezogen werden aber nur die Taten, die aufgrund einer freien Entscheidung, im Vollbesitz der geistigen Kräfte und unter normalen Umständen ohne Zwang, ohne Notlage begangen werden.


    Hadith von Imam At-Tirmidhi
    Der Gesandte Allahs (s.) sagte zu Abbas (r.): Bewahre Allahs (Din),dann bewahrt ER dich. Bewahre Allahs (Din), dann findest du IHN bei dir. Wenn du um etwas bitten willst, dann sollst du (nur) Allah bitten. Wenn du Hilfe suchst, dann sollst du bei Allah Hilfe suchen. Und du sollst wissen, dass, wenn die (gesamte) Ummah sich versammeln würde, dir in einer Sache zu nutzen, sie dir nur in etwas nutzen kann, das Allah schon für dich niederschrieb, und dass sie, wenn sie sich versammeln würde, dir in einer Sache zu schaden, sie dir nur in etwas schaden kann, das Allah schon für dich niederschrieb. Die Schreibfedern sind hochgehoben und die Blätter getrocknet.

    Sure 57:22-23

    Weder trifft ein Unglück auf Erden, noch euch selbst, ohne dass es in einer Schrift ist, bevor Wir es erschufen. Dies ist für Allah etwas Leichtes. Damit ihr nicht trauert um das, was euch entgangen ist, und euch nicht übermäßig freut über das, was euch gewährt wurde.

    Sure 22:70

    Weißt du etwa nicht, dass Allah alles kennt, was im Himmel und auf Erden ist? Dies ist in einem Register. Dies ist für Allah gewiss leicht!


    Es gibt verschiedene Qadar. So einmal die festgesetzten Qadar, die unabänderlich sind:

    Zeitpunkt von Geburt und Tod
    Gesundheitszustand, bzw. Krankheiten
    Reichtum bzw. Armut
    Gelehrter oder Ungelehrter

    Und es gibt den Qadar, den man durch seine Handlugen selber auswählen kann. Z. B. ob man Muslim sein will oder Kafir. Dies geschieht so, indem man zwei Wege gezeigt bekommt. Den Weg des guten, den Weg des Schlechten. Der Weg kann durch viele Hilfemittel aufgebaut sein. Z.B. man lern einen Menschen kenne, der sein Freund wird. Dieser neue Freund jedoch ist ein Kafir. Die Freundschaft kann nun dazu führen, dass man mit der Zeit, durch die Freundschaft ein Kafir wird. Das gleicht gilt auch umgekehrt. Ein Kafir kann durch einen muslimischen Freund Muslim werden.

    Es kann demnach von den Kafir nicht behauptet werden, „ich habe keine Schuld, weil ich als Kafir geboren wurde“. Allah gibt jedem Menschen Chance Sein Din zu erfahren. Nur die Art und Weise, nehmen viele Menschen nicht an. Sie warten auf ein direktes Zeichen von Allah.


    Sure 6:148-149
    Diejenigen, die Schirk bereiben, werden sagen: Hätte Allah es gewollt, hätten weder wir noch unsere Väter Schirk betrieben, auch hätten wir nichts (ohne Erlaubnis) haram gemacht. Solcherart leugneten schon diejenigen vor ihnen, bis sie Unsere Peinigung erfuhren. Sag: habt ihr irgendein Wissen darüber, das ihr uns vorlegt? Doch ihr folgt nur dem Spekulieren, und ihr lügt ja nur! Sag: Allah verfügt über das eindeutige Wissen: hätte ER es gewollt, so hätte ER euch allesamt rechtgeleitet.


    Qadar beeinflusst einen Menschen nicht nur dazu, ob man Muslim oder Kafir wird. Im Alltag begleitet uns ständig Qadar. Die Ursachen sind mehrere und für uns Menschen nicht trennbar. Es gibt den Qadar des guten und schlechten Aspekt. Doch einzig und alleine auf die menschliche Perspektive beruht „Gut und Schlecht“. Aufgrund der mangelhaften Fähigkeit des Menschen kommt es zu Fehleinschätzungen, indem Geschehnisse als negativ „schlecht“ beurteilt werden, die aber von Allah als positives Geschick beplant war.


    Als Beispiel nehme man Schaytan und Adam

    Aus der Sichtweise des Menschen ist die Erschaffung des Schaytan ein Unglück, weil er die Menschen in Versuchung führt und bemüht ist, sie vom rechten Weg abzubringen. Betrachtet man aber die Gesamtheit der Schöpfung, dann ist Schaytan jedoch etwas Gutes für uns Menschen.

    Die erste Lehre für uns Menschen ist das Benehmen Iblis. An seinem Fehlverhalten sehen wir die Auswirkungen für Trotzigkeit und Sturheit. Adam begann auch ein Fehlverhalten, aber er zeigte Reue, woraus für uns Menschen das Beispiel ersichtlich ist, trotz der Fehltritte haben wir immer die Möglichkeit der Reue des Umkehrens.


    Sure 7:201
    Diejenigen, die Taqwa beherzigen, wenn sie Schlechtes durch Satan überkommt, entsinnen sie sich und sehen (ihre Verfehlung) wieder ein.

    Sure 41:36

    Und sollte dich etwas Verführerisches vom Satan provozieren, dann suche Schutz bei Allah. ER ist gewiss Der Allhörende, Der Allwissende.


    Welche Art von Qadar uns gerade tritt, darüber können wir keine Grenzen ziehen. Z.B. Krankheit. Ist nun die Krankheit die uns befallen hat, von Allah ein unabänderlicher Qadar gewesen, oder lag es an den Weg den wir genommen haben, soll es als Prüfung für unseren Iman sein, oder war es dem Leichtsinn zu zuschreiben?

    Man soll deshalb, wenn uns Qadar zugesetzt hat, darüber nicht Fluchen oder Schimpfen. Sonst kann es sein, das wir über Allah fluchen und schimpfen. Krankheit mag zwar für den Menschen in der momentanen Situation als „schlechtes“ Ohmen angesehen werden, doch bei genauerer Betrachtung profitiert der Kranke von seiner Krankheit. So sagt uns der Prophet Muhammed (s.) das für jeden Schmerz und für jedes Leid, Sünden getilgt werden. Der Kranke wird sich durch Erinnerungen bewusst, wie gut es ihm doch als Gesunder ergeht. Und gleichzeitig denkt er darüber nach, das alles doch ein Ende hat. Somit bekennt der Mensch sich, durch das Leid das er erfährt, wieder zu Allah.


    Sure 30:33
    Und wenn die Menschen Unglück trifft, richten sie Bittgebete an ihren Herrn, umkehrend zu IHM.


    Verbot des Hinterfragens von Al-Qadar

    Im Islam zählt Qadar zu den verborgenen Dingen, d. h. über diese hat der Mensch keine Kenntnisse. Durch die Gesandten übermittelte Allah ein begrenztes Wissen über Qadar. Es ist deshalb nicht erlaubt, nach den nicht offenbarten, verborgenen Dingen von Qadar zu forschen, zu spekulieren oder Vermutungen anzustellen.


    Aussage dazu von Imam At-Tahavi
    Al-Qasar ist das Geheimnis Allahs in Seiner Schöpfung, das ER keinem nahegestellten Engel und keinem nahegestellten Propheten gelüftet hat. Allah hat den Menschen verobten, danach zu forschen, denn Allah sagte: (21:23) „ER wird nicht befragt nach dem, was ER tut, während sie doch befragt werden. Wer also fragt: Wozu tat Allah dies? Hat Allahs Schrift zurückgewiesen! Und wer die Schrift Allahs zurückweist, zählt zu den Kafir. Denn das Wissen besteht im allgemeinen aus zwei Wissenszweigen: Das, welches den Geschöpfen bekannt ist, und das, welches den Menschen verborgen ist. Deshalb zählt das Leugnen des bekannten Wissen genauso zum Kufr wie die Behauptung, das Verborgene zu kennen. Der Iman ist nur dann befestigt, wenn das bekannte Wissen angenommen und das Streben nach dem Verborgenen unterlassen wird.

    Umar ibnul Khattab sagte zu einem Gefährten
    Das Gute als Ganzes liegt in der Zufriedenheit (mit Qadar). Wenn du damit zufrieden sein kannst, dann tue es, sonst sei standhaft.

    Überliefert von Imam Al-Adschrir

    Der Gesandte (s.) sagte, als ihn sein Gefährte Salman Al-Farisi nach der Bedeutung von „bis du den Iman an das Gute und Böse von Qadar verinnerlichst“: Bist du den Iman an Qadar verinnerlichst, bedeutet dass du weiß, dass das, was dich verfehlt hat, dich nie treffen konnte, und dass das, was dich getroffen hat, dich nie verfehlen konnte.


    So sind wir Muslime dazu verpflichtet für unseren Lebensunterhalt zu sorgen und uns anzustrengen diesem gerecht zu werden. Trifft uns dann Al-Qadar sollen wir unseren Nutzen daraus ziehen.

    Der Spruch: „Jeder bekommt das, was er verdient“ entspricht der Wahrheit. Manche beklagen sich über ihre schwere Arbeit. Sie bedenken aber nicht, als sie eine leichte Arbeit hatten waren sie mit ihre Rizq unzufrieden. Oder einige klagen, das es ihnen aufgrund der vielen Arbeit nicht möglich ist, in der Arbeit seine Gebete zu verrichten. Doch als sie eine leichtere Arbeit hatten, dachten sie nicht daran die Gebet auch dort zu verrichten. So gab ihnen Allah eine schwer Arbeit bei denen es nicht möglich war, zu beten.

  7. #27
    Avatar von Гуштер

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    Die Debatte gestern in der Spambox hat dich wohl ganz schön ins grübeln gebracht. Meine islamischen Brüder werden dich aber aufklären.

    Inshallah.

  8. #28

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    35
    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen


    Die Debatte gestern in der Spambox hat dich wohl ganz schön ins grübeln gebracht. Meine islamischen Brüder werden dich aber aufklären.

    Inshallah.

    Das du nicht fähig bist mich "aufzuklären", hab ich gestern ja schon ganz schnell gemerkt.


    Azrak, ist der Text durch den Google Übersetzer gelaufen? Da versteht man ja durch die nicht vorhandene Grammatik kaum einen Abschnitt.


    " Es gibt verschiedene Qadar. So einmal die festgesetzten Qadar, die unabänderlich sind:

    Zeitpunkt von Geburt und Tod
    Gesundheitszustand, bzw. Krankheiten
    Reichtum bzw. Armut
    Gelehrter oder Ungelehrter "


    Also, ob ich reich werde oder arm bleibe kann ich jedenfalls ändern. Und ob ich mich weiterbilde, kann ich ebenfalls ändern, dass ist somit nicht unabänderlich. Teilweise kann man sogar den Gesundheitszustand beeinflussen.

  9. #29
    Avatar von Domoljub

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    Geht doch garnicht vom rein logischen her, dass alles vorbestimmt ist, überlegen wir doch einmal. Ich könnte in diesem Moment ein Messer aus der Küche holen und Amok laufen, das ist Option A Oder ich lebe normal weiter wie bisher, das ist Option B. Gott lässt uns frei entscheiden, was wir tun und was nicht, so etwas wie Schicksal existiert nicht.

  10. #30

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    874
    an Vorbestimmung zu glauben ist Pflicht egal ob man sie versteht oder nicht.
    vorbestimmt heisst nicht "programmiert".
    das ist die einfache Version der Vorbestimmung.
    manche Dinge hat Gott schon am Anfang vorbestimmt, und die bleiben immer gleich, andere können geändert werden, und andere werden später entschieden, darum gibt es ja die Nacht der Macht/Vorbestimmung (Lailat-ul-Qadr).

    Lailat al Qadr, die "Nacht der Bestimmung" gehört zu den Höhepunkten des Fastenmonats Ramadan und ist gleichzeitig die heiligste Nacht im islamischen Kalender. Sie fällt auf die Nacht vom 26. auf den 27. Tag des Ramadan. In dieser Nacht wird entschieden über unser Schicksal für das kommende Jahr.

    44. DER RAUCH (ad-Dukhan)
    1. Wir haben ihn (den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt.
    2. Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist?
    3. Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate
    4. Die Engel und der Geist kommen in ihr mit er Erlaubnis ihres Herrn hinab, lauter Logos(wesen)
    5. Sie ist (voller) Heil (und Segen), bis die Morgenröte sichtbar wird"

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