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Ist der Islam eine Religion des Friedens und der Liebe?

Erstellt von MAran Assa, 20.10.2010, 20:12 Uhr · 400 Antworten · 18.324 Aufrufe

  1. #111

    Registriert seit
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    Naja ich weiß zwar nicht was du für eine Übersetzung nimmst Frieden, aber die scheint mit eignenen Erläuterungen zu sein.

    Und Wir haben das Buch mit der Wahrheit zu dir herabgesandt, das bestätigt, was von der Schrift vor ihm da war und darüber Gewißheit gibt; richte also zwischen ihnen nach dem, was Allah herabgesandt hat und folge nicht ihren Neigungen, von der Wahrheit abzuweichen, die zu dir gekommen ist. Für jeden von euch haben Wir Richtlinien und eine Laufbahn bestimmt. Und wenn Allah gewollt hätte, hätte Er euch zu einer einzigen Gemeinde gemacht. Er wollte euch aber in alledem, was Er euch gegeben hat, auf die Probe stellen. Darum sollt ihr um die guten Dinge wetteifern. Zu Allah werdet ihr allesamt zurückkehren; und dann wird Er euch das kundtun, worüber ihr uneins waret.

    Außerdem gib bitte den ganzen Ayat beim nächsten mal an.

  2. #112

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    13.015
    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    Falls du mich auch meinst:
    Ich habe nie behauptet ein Experte des Islam zu sein, aber ich habe schon einige Textpassagen aus dem Koran gelesen, die eindeutig und unmissverständlich aussagen, dass man Ungläubige töten darf und dies nicht bestraft wird.
    eindeutig? oder teil eine Geschichte wo die Aggressoren zu erst angefangen haben und bereit waren mit Muhammad etwa schwimmen zu gehen?

    natürlich wurde den Muhammad und seine Anhänger erlaubt im Krieg zu töten aber erst dann, wenn ihr angegriffen werdet....Überschreitet nicht das Maß um Kriege anzuzetteln oder Menschen anzugreifen, die euch nicht angegriffen haben! (Sure 2:190...)

    "...niemand töten, wo Allah doch zu TÖTEN(eigentlich: "MORDEN") VERBOTEN hat, außer nach Gesetz und Recht..." (Sure 25:68 )

    das Gesetz und Recht siehe (zb.) oben Sure 2:190

    Mir ist bewusst das es auch Stellen gibt die das genaue Gegenteil meinen. Daran sieht man allerdings wie widersprüchlich der Koran ist.
    Du meinst Interpretationen/Übersetzungen von Übersetzungen.... des Koran. da stimme ich dir zu! (Sure 3:7)

    LG,
    Frieden

  3. #113

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    Zitat Zitat von Masar Beitrag anzeigen
    Naja ich weiß zwar nicht was du für eine Übersetzung nimmst Frieden, aber die scheint mit eignenen Erläuterungen zu sein.
    Zitierte Sure 5:48 ist aus Azhar Übersetzung:
    Koran Sure 5. Der Tisch - Übersetzungsvergleich


    Rudi Paret ist eigentlich sehr gute Übersetzung, das Problem aber, er konnte viele Wörter nicht richtig deuten/übersetzen (deswegen findet man in seiner Übersetzung, Arabische Wörter in Klammern...) bei Rudi Paret muss man aufpassen da er manche Wörter verwendet was mit der Vers danach oder mit Vers davor, nicht zusammen passt....


    Wasalam

  4. #114

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    Ja habe mich schon gewundert, der umschreibt ein Wort mit mehreren Wörtern, deswegen dachte ich es sei mit Erläuterungen.

  5. #115

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    3.114
    Hier die benutze ich immer wenn ich am PC bin, da kannst auch direkt anhören.
    Mishary Rashid al Afasy ist sehr schön

    Quran Explorer

  6. #116

    Registriert seit
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    Beiträge
    9.979
    Zitat Zitat von Theodisk Beitrag anzeigen
    .......................Es ist doch scheißegal ob es Muslime gibt die friedlich sind und welche die gewaltätig sind. Der Punkt ist, dass der Islam solche "bösen Früchte" hervorbringt, dabei ist es nicht wichtig ob es gewollt ist oder nicht gewollt, aber wenn der Koran komplett friedlich wäre, würde es sicher nicht solche Terrororganisationen mit islamistischen Hintergrund geben.
    Einige von euch werden wieder sagen: "Ja aber das alte Testament ist doch auch nicht gerade friedlich"? Das stimmt genau. Nur juckt es irgend einen Christen heute? Nein. Weil nur noch bestimmte Dinge daraus für heutige Christen von Bedeutung sind, bestimmte Grundsätze die aber keine körperliche Gewalt beinhalten.
    einmal sagst du die moslems sind böse weil der islam böse ist, andererseits sagst du dass die christen es nicht sein können weil diese sich nicht mehr an das alte testament gebunden fühlen.....

  7. #117
    Theodisk
    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    einmal sagst du die moslems sind böse weil der islam böse ist, andererseits sagst du dass die christen es nicht sein können weil diese sich nicht mehr an das alte testament gebunden fühlen.....
    Ich habe nicht gesagt das alle Moslems böse sind. Ich habe gesagt das der Islam Gruppierungen hervorbringt welche böses tun. Verdreh bloß nicht was ich gesagt habe!

    Außerdem habe ich nicht gesagt das die Christen sich nicht an das alte Testament gebunden fühlen. Natürlich gehört das alte Testament zum christlichen Glauben dazu, wie die "10 Gebote" z.B. Jedoch gilt das mosaische Gesetz nicht mehr für Christen, es galt nur für die damaligen Israeliten.

  8. #118

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    13.015
    Ich habe gesagt das der Islam Gruppierungen hervorbringt welche böses tun.
    kannst Du auch deine Aussage mit Grundlage des Islam verbinden? bzw. wo hat der Islam Gruppierungen hervorgebracht, die böses tun?... überhaupt, was hat das mit dem Islam zu tun?

    etwas anders:
    "Ich habe gesagt das der Christentum Gruppierungen hervorbringt welche böses tun."




    ich glaube nicht das das mit Christentum, geschweige den mit Jesuslehre etwas zu tun hat.

    LG,
    Frieden

  9. #119
    Avatar von Prizrenac_

    Registriert seit
    17.10.2010
    Beiträge
    517
    booah alda das is viel zu viel text...

  10. #120
    Theodisk
    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    kannst Du auch deine Aussage mit Grundlage des Islam verbinden? bzw. wo hat der Islam Gruppierungen hervorgebracht, die böses tun?... überhaupt, was hat das mit dem Islam zu tun?

    etwas anders:
    "Ich habe gesagt das der Christentum Gruppierungen hervorbringt welche böses tun."

    ich glaube nicht das das mit Christentum, geschweige den mit Jesuslehre etwas zu tun hat.

    LG,
    Frieden
    - Al-Quaida (Netzwerk islamistischer radikal-militanter Gruppen)
    - Ansar al-Islam (AAI, Helfer des Islam)
    - Jaish Ansar as-Sunna (AAS, Armee des Verteidiger der Überlieferung)
    - Groupe Islamique Armé (GIA, Bewaffnete Islamische Gruppe) – radikale islamistische Gruppe in Algerien
    - Front der Vorkämpfer für den großen Islamischen Osten
    - al-Dschamaʿa al-islamiyya (IG, Islamische Gruppe) – militante ägyptische islamistische Bewegung
    - Abu Nidal Organisation (ANO, auch Fatah-Revolutionsrat, Arabische Revolutionäre Brigaden, Schwarzer September oder Revolutionäre Organisation der Sozialistischen Moslems) – militante Abspaltung der PLO

    - ...

    Die nennen sich bestimmt alle zum Spaß so und von denen hat auch keiner eine Ahnung vom Islam bzw. Koran, weil sie ja sonst alle ganz friedlich sein müssten ...

    Zitat Wikipedia:
    "Gegenstände der Islamkritik


    Islam und Menschenrechte

    Eine Reihe von Vorschriften der Scharia - wie bspw. die für Ehebrecher vorgesehene Steinigung - sowie der ihr vorgeworfene Absolutheitsanspruch stehen Kritikern zufolge im Widerspruch zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

    Glaubensfreiheit im Islam


    Islamkritiker werfen der islamischen Religion Intoleranz gegenüber Andersgläubigen vor. Hierbei verweisen sie auf die im klassischen islamischen Recht vorgesehene niedrigere rechtliche Stellung von Nicht-Muslimen sowie in der Gegenwart in Teilen der islamischen Welt praktizierte Todesstrafe für vom Islam Abgefallene hin. (Siehe: Apostasie im Islam)
    Siehe auch: Glaubensfreiheit im Islam


    Judenfeindlichkeit


    Einige Islamkritiker sehen den Islam als Juden gegenüber feindlich gesinnt an; zur Untermauerung dieser These verweisen sie unter anderem auf den Konflikt Mohammeds mit den wichtigsten jüdischen Stämmen des damaligen Yathribs: den Banu Qainuqa, den Banu Nadir sowie den Banu Quraiza. Der amerikanische Historiker Jeffrey Herf sieht dagegen den islamistischen Antisemitismus als ein Produkt des 20. Jahrhunderts an, begründet von Ideologen wie Hassan al-Banna und Mohammed Amin al-Husseini, lange vor der nennenswerten jüdischen Einwanderung nach Palästina infolge der Shoa. Er bezeichnet ihn als eine Radikalisierung von Tendenzen des Islam, die zuvor marginal waren und erst durch das Bündnis dieser Kräfte mit den Deutschen dominant wurden. So, wie der christliche Antisemitismus von den Nazis aufgegriffen und radikalisiert wurde, so auch gewisse bedeutungslose Tendenzen des Koran und der Hadithen von den Islamisten. Das gemeinsame Bündnis wirkt auch nach der Niederlage des deutschen Judenhasses von 1945 bei den Islamisten weiter fort.[17]

    Gewaltpotential


    Islamkritiker sehen den Islam als gewalttätige Religion an und verweisen hierbei auf das islamische Konzept des Dschihad, dessen klassische Ausformulierung in der islamischen Rechtslehre den Kampf gegen die nichtmuslimische Welt, den Dar al-Harb bis zur Konversion der jeweiligen Bevölkerung oder Annahme des Dhimma-Status vorsieht. Als weiteren Beleg für das vorgeworfene Gewaltpotential des Islam verweisen Islamkritiker oft auf islamische Splitterfraktionen, die im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Terror oft genannt werden, sowie ferner auch schon auf die militärischen Aktivitäten Mohammeds, die zur Islamisierung der Arabischen Halbinsel geführt haben.

    Islamische Geschichtsschreibung


    Islamkritische Autoren wie Tilman Nagel oder Hans-Peter Raddatz sehen in der islamischen Geschichtsschreibung eine Verklärung und Glorifizierung der islamischen Geschichte und werfen ihr Einseitigkeit vor. Hierzu zählen sie etwa die Behauptungen, der Islam sei nicht mit Gewalt ausgebreitet worden und hätte für die unter islamischer Herrschaft lebenden Bevölkerungen keinen Zwangscharakter gehabt. Abwegig sei zudem die Leugnung des Dschihads als "Heiliger Krieg" oder die Vorstellung, Demokratie und Menschenrechte seien arabische bzw. islamische Erfindungen."

    Falls es jetzt heißt: "Auf Wikipedia ist aber auch nicht alles richtig!". Das stimmt. Nur glaub ich kaum, dass das oben zitierte aus dem Artikel alles erfunden und zum größten Teil falsch ist.

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