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Islam ist eine Religion der Gerechtigkeit

Erstellt von AlbaMuslims, 14.02.2012, 09:54 Uhr · 142 Antworten · 6.168 Aufrufe

  1. #91

    Registriert seit
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    Boah, kaum kommt man ins Forum und schon liest man 'Islam, Islam...'.

  2. #92

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Ich werde in ein paar Minuten einen Thread eröffnen.
    Mach lieber mal deine Arbeit wo du angestellt bist, oder wirst du hierfür bezahlt ?

  3. #93

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    weiter so albamuslims

  4. #94
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Mudzo Beitrag anzeigen
    weiter so albamuslims
    Warum hilfst du ihm nicht Schwester Mudza und eröffnest auch paar threads? :

  5. #95
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von As-Sirat al mustaqeem Beitrag anzeigen
    Bruder, lass es doch sein...dies führt zu nichts!...gegen Ignoranz kann man als Mensch nicht viel machen
    ja klar, jeder der auf eure platten Sprüche nicht reinfällt ist ein Ignorant

  6. #96

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    28
    Sa'd adopted Islam in 622 wenn ihr googelt findet ihr relativ viele Links dazu! 5 Jahre vor der Hinrichtung der Ben Quariza (627)

    Also Sa'd hat als Muslim gerichtet. Er hat es als gerecht empfunden alle männliche Stammesmitglieder, die Schamhaare besitzen zu töten, ohne vorher die Schuld oder Unschuld jedes Einzelnen festzustellen. Kinder und Frauen wurden als Sklaven verkauft.
    Mohamed hat dem Treiben zugeschaut und nichts dagegen gemacht, weil es ihm als "gerecht" erschien.
    Na wenn das keine Steilvorlage für jeden Terroristen auf dieser Welt ist, dann weiss ich auch nicht weiter.

  7. #97

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Warum hilfst du ihm nicht Schwester Mudza und eröffnest auch paar threads? :
    konvertierst du dann ?

  8. #98

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    Zitat Zitat von Politis Beitrag anzeigen
    Genau das was ich immer gepostet habe...
    Buch der Rechtleitung [kitab-ul-irschad] - Der Feldzug gegen die Banu Quraiza


    "Der Prophet (s.) belagerte die Banu Quraiza noch fünfzehn Nächte, bis sie baten, (sich zu ergeben), und sie stimmten zu, sich unter das Kommando von Sa´d ibn Mu´adh zu begeben. Und Sa´d fällte das Urteil, dass die Männer getötet werden, die Frauen und Jugendlichen versklavt und ihr Eigentum aufgeteilt werde sollte.
    Der Prophet (s.) sagte: „Sa´d, du hast über sie geurteilt gemäß dem Urteil Allahs von den sieben Firmamenten.“ Der Prophet befahl, dass die Männer herabgebracht werden sollten - und es waren neunhundert Männer- und sie wurden nach Medina gebracht, ihr Vermögen wurde aufgeteilt, die Frauen und Kinder wurden versklavt.
    Als die Gefangenen nach Medina gebracht wurden, wurden sie in die Häuser der Banu Nadschar eingesperrt. Der Gesandte Allahs (s.) ging hinaus zu dem Platz, der heute der Markt ist. Gräben waren dort ausgehoben worden. Der Fürst der Gläubigen (a.) war anwesend und mit ihm die Muslime, und er befahl ihnen, dass sie herauskommen sollten. Er hatte dem Fürsten der Gläubigen (a.) zuvor befohlen, dass (die Gefangenen) enthauptet werden sollten, so dass (sie) in die Gräben (fallen würden). Sie wurden in Gruppen vorgeführt, und unter ihnen waren Huyayy ibn Achtab und Ka´b ibn Asad, und sie waren - zu jener Zeit - die Führer ihres Volkes, und sie sagten zu Ka´b ibn Assad, als sie zu dem Gesandten Allahs (s.) gebracht werden sollten: „Ka´b, was glaubst du, wird er mit uns machen?“, und er sagte; „Ihr begreift anscheinend gar nichts. Seht ihr nicht, dass der, der uns ruft, nicht zurückstecken wird, und dass derjenige, der geht, nicht zurückkehren wird, bei Allah, es ist der Tod (der uns bevorsteht).“

    Ganz genau. Nur überspringst du den Teil, wo die Banu Qurayza die Muslime verraten haben und sich mit den Feinden verbündeteten.

    Und diejenigen von den Leuten der Schrift (1), die sie (2) unterstützt hatten, brachte Er von ihren Festungen herunter, und Er warf Schrecken in ihre Herzen (3).
    Einen Teil von ihnen habt ihr getötet (4) und einen Teil habt ihr gefangengenommen (5)


    (Sure 33:26)


    (1)
    Die Bestrafung galt nicht allein den Götzendienern unter den Quraisch und mit ihnen dem Stamm dar Banu Dschatafaan, sondern richtete sich auch gegen den Stamm Banu Quraisa, die Verbündeten dar Götzendiener.
    Diese Geschichte bedarf dar Erläuterung: Der Friede, den die Juden Madinas mit den Muslimen geschlossen hatten, war nur von kurzer Dauer. Der Prophet Muhammad – Allahs Friede sei mit ihm - schloss mit ihnen, bei seinem Eintreffen in Yathrib einen Vertrag, der sie zur Unterstützung und Hilfeleistung verpflichtete. Es wurde weiterhin vereinbart, dass sie keinen Verrat und keine Lasterhaftigkeiten begehen, keine Spionage betreiben und auch keinen Feind gegen sie unterstützen würden.
    Alsbald spürten die Juden die Gefahr des Islams, die ihre traditionelle Stellung als die ersten Schriftbesitzer zu erschüttern drohte, eine Stellung, die ihnen hohes Ansehen bei den Bewohnern Yathribs brachte. Auch die Auseinandersetzungen zwischen den Stämmen Aus und Hasrar, die später vom Islam vereint wurden, hatten sie ausgenutzt, um ihr Ansehen zu erhöhen. Hinzu kam, dass ihr höchster Rabbiner und Gelehrter den Islam annahm.
    Von da an fürchteten sie die wirkliche politische Gefahr, die davon ausging, und sie schworen, dem Propheten Muhammad, Allahs Segen und Frieden auf ihm, nachzustellen, wie sie nur konnten. So führten sie zunächst, mit modernen Worten ausgedrückt, einen kalten Krieg gegen den Islam durch Propaganda, indem sie Zwietracht säten zwischen den Muslimen und sie für ihre Feinde ausspionierten. Schließlich rotteten sie sich mit diesen zusammen gegen die Muslime, wie es bei dem Angriff der Verbündeten geschah. (Safwat Al-Tafsir)

    (2)
    Die zurückgeschlagenen verbündeten Truppen. (Ruuch Al-Maanii)

    Nach dem Rückzug der Belagerer zogen die Banu Quraisa sich in Erwartung eines Vergeltungsschlages der Stadtgemeinschaft in ihre Festungen zurück. Nach einer 25-tägigen Belagerung mussten sie sich den Muslimen ergeben und verwirkten ihr gesamtes Eigentum. (Asad)

    (3)
    Diese Angst veranlasste sie, ihre Festungen zu öffnen und sich zu ergeben. (Safwat Al-Tafsir)

    Sie ergaben sich unter dar Bedingung, dass ihr Schicksal von Sa'd ibn Mu'as, dem Führer das Stammes der Aus, entschieden werden sollte. Mit diesem Stamm waren sie besonders verbündet gewesen. (Juusuf `Alii)

    (4)
    Sa'd wandte für ihren Fall das Gesetz aus dem Alten Testament an, jedoch nicht so streng, wie es dort gefordert wurde.
    Nach Deuteronomium 20:10-18 sollen die Einwohner von Städten, die "sehr fern von dir liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören" milder behandelt werden als die dar "Städte dieser Völker hier, die dir der Herr, dein Gott, zum Erbe geben wird", das heißt die nahe genug liegen, dass ihre Bewohner den Diin der Juden beeinflussen können.
    Die Strafe für sie ist völlige Vernichtung: so "sollst du nichts leben lassen, was Odem hat" (Deuteronomium 20:16). Die mildere Behandlung für die Bewohner der weiter entfernt liegenden Städte wird in der nächsten Fußnote beschrieben. Nach jüdischen Normen verdienten die Banu Quraisa also die völlige Vernichtung sämtlicher Männer, Frauen und Kinder. Sie befanden sich im Territorium dar Stadt Madina selbst und hatten darüber hinaus ihre vertraglichen Vereinbarungen gebrochen und dem Feind geholfen. (Juusuf `Alii)

    (5)
    Sa'd mass ihnen die mildere Strafe zu, die für die Bewohner der weiter entfernt liegenden Städte galt: „... so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwertes erschlagen, nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der Herr, dein Gott, gegeben hat" (Deuteronomium 20:13-14).
    Dementsprechend wurden die Männer der Banu Quraisa getötet, ihre Frauen als Gefangene verkauft und ihr Land und ihr Eigentum unter den Auswanderern aufgeteilt. (Juusuf `Alii)

  9. #99
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Also ich zitiere mal den ganzen Vers:

    Sure 49:9 "Und wenn zwei Gruppen sich gegenseitig bekämpfen, dann stiftet Frieden zwischen ihnen. Und wenn sich die eine gegen die andere vergeht, so kämpft gegen die, die sich vergeht, bis sie sich Allahs Gebot fügt. Doch wenn sie sich fügt, dann stiftet Frieden zwischen beiden wie es recht und billig ist. Und seid gerecht. Wahrlich, Allah liebt die, die gerecht handeln."
    Meine Frage war:
    Ist das eine ganz normale Gerechtigkeit, die woanders auch herrscht oder ist es eine Besondere, die sich von anderen Gerechtigkeiten iergendwie abhebt?

    Und diese Sure oben ist alles was dir dazu einfällt? Ich meine du schwadronierst über "Gerechtigkeit im Islam", aber ich habe bisher nichts gesehen, was diese Gerechtigkeit so besonders macht ... die Sure trifft auch auf die UNO zu und die ist sicher nicht islamisch :

  10. #100
    Avatar von Muratoğlu

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    Zitat Zitat von Politis Beitrag anzeigen
    Sa'd adopted Islam in 622 wenn ihr googelt findet ihr relativ viele Links dazu! 5 Jahre vor der Hinrichtung der Ben Quariza (627)

    Also Sa'd hat als Muslim gerichtet. Er hat es als gerecht empfunden alle männliche Stammesmitglieder, die Schamhaare besitzen zu töten, ohne vorher die Schuld oder Unschuld jedes Einzelnen festzustellen. Kinder und Frauen wurden als Sklaven verkauft.
    Mohamed hat dem Treiben zugeschaut und nichts dagegen gemacht, weil es ihm als "gerecht" erschien.
    Na wenn das keine Steilvorlage für jeden Terroristen auf dieser Welt ist, dann weiss ich auch nicht weiter.
    Es gibt immer und überall Menschen, die etwas zu ihrem eigenen Nutzen, für Macht, missbrauchen. Denk mal an die Kirche damals.

    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Meine Frage war:

    Und diese Sure oben ist alles was dir dazu einfällt? Ich meine du schwadronierst über "Gerechtigkeit im Islam", aber ich habe bisher nichts gesehen, was diese Gerechtigkeit so besonders macht ... die Sure trifft auch auf die UNO zu und die ist sicher nicht islamisch :
    Gabs die UNO schon vorm Islam oder wieso so ein dummer Vergleich..

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