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Islam ist eine Religion der Gerechtigkeit

Erstellt von AlbaMuslims, 14.02.2012, 09:54 Uhr · 142 Antworten · 6.172 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von liberitas

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    Willst du noch ein paar Koranverse hören?

  2. #72

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    Zitat Zitat von Politis Beitrag anzeigen
    Lieber Alba

    Ich habe den Koran gelsen und versucht zu verstehen, hat leider nicht geklappt, ich sage Dir warum. Wie bei jedem Religionsbuch finden sich darin Widersprüche (wie auch in der Bibel),
    Der Koran beinhaltet keine Fehler und auch keine Widersprüche.

    was mich aber am Islam am meisten stört ist der Umstand, dass Mohamed den Stamm der Banu Quraiza, das heisst alle männlichen Personen die Schamhaare hatten, hinrichten lies und die Frauen versklavte,
    Falsch. Die Bestrafung richtete sich gegen den Stamm Banu Quraiza, die Verbündeten der Götzendiener.

    Erläuterung:

    Der Frieden, den die Juden Madinas mit den Muslimen geschlossen hatten, war nur von kurzer Dauer. Mohammed saws. schloss mit ihnen einen Vertrag, der sie zur Unterstützung und Hilfeleitung verpflichtete. Es wurde weiterhin vereinbart, dass sie keinen Verrat begehen, keine Spionage betreiben und auch keinen Feind gegen sie unterstützen würden. Die Juden brachen den Vertrag, indem sie die Muslime ausspionierten und sich den Götzendienern im Kampf gegen die Muslime anschlossen.

    Die Banu Quraiza ergaben sich jedoch im Kampf gegen die Muslime.
    Sie ergaben sich unter der Bedingung, dass ihr Schicksal von Sa'd, dem Führer das Stammes der Aus, entschieden werden sollte. Mit diesem Stamm waren sie besonders verbündet gewesen. Und Sa'd war selber ein Jude. Mohammed saws. willigte ein und liess ihr Schicksal von Sa'd entscheiden.

    Sa'd wandte für ihren Fall das Gesetz aus dem AT an, jedoch nicht so streng, wie es dort gefordert wurde. Nach Deuteronomium 20:10-18 sollen die Einwohner von Städten, die "sehr fern von dir liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören" milder behandelt werden als die dar "Städte dieser Völker hier, die dir der Herr, dein Gott, zum Erbe geben wird", d.h. die nahe genug liegen, dass ihre Bewohner vom Glauben der Juden beeinflussen können. Die Strafe für sie ist völlige Vernichtung: so "sollst du nichts leben lassen, was Odem hat" (Deuteronomium 20:16). Nach jüdischen Normen verdienten die Banu Quraiza also die völlige Vernichtung sämtlicher Männer, Frauen und Kinder. Sie befanden sich im Territorium dar Stadt Madina selbst und hatten darüber hinaus ihre vertraglichen Vereinbarungen gebrochen und dem Feind geholfen.

    Sa'd muss ihnen die mildere Strafe zu, die für die Bewohner der weiter entfernt liegenden Städte galt: "... so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwertes erschlagen, nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der Herr, dein Gott, gegeben hat" (Deuteronomium 20:13-14). Dementsprechend wurden die Männer der Banu Quraiza getötet, ihre Frauen als Gefangene verkauft und ihr Land und ihr Eigentum unter den Auswanderern aufgeteilt.

    Mohammed saws. liess die Juden nicht töten. Die Juden selber verlangten Sa'd als denjenigen, der über ihr Schicksal entscheiden soll und Mohammed saws. bejate ihre Anforderung.

    heiratet eine 9 jährige. Wenn der eigene Prophet gegen seine Botschaft verstösst, habe ich echt Mühe damit.
    Mohammed saws. hat keine 9-jährige geheiratet.

  3. #73
    Avatar von Styria

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Hier geht es um den Islam und nicht um die islamischen Länder oder um die Muslime. Ich zeige auf, was der Koran lehrt und nicht, was Muslime tun.
    Das ist sehr ehrenvoll von dir.
    Dann musst du die Kuffr oder Muslime aber auch aufklären welche Bedeutung die mekanischen und medinischen Surren haben. Und was es mit der Aprogation zu tun hat.
    Warum werden wohl immer die friedfertigem von den gewaltverherrlichten Surren abgelöst und ersetzt (Aprogation)

  4. #74

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    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Das ist sehr ehrenvoll von dir.
    Dann musst du die Kuffr oder Muslime aber auch aufklären welche Bedeutung die mekanischen und medinischen Surren haben. Und was es mit der Aprogation zu tun hat.
    Warum werden wohl immer die friedfertigem von den gewaltverherrlichten Surren abgelöst und ersetzt (Aprogation)
    Weist du, was überhaupt die Aprogation ist/bedeutet?!

  5. #75
    Avatar von Timur

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    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Was Urlaub betrifft, mache ich zum Beispiel gerne in der Türkei, leben will ich dort aber nicht. Es sind 2 Paar Schuhe, nichts weiter.
    Solche Heuchler wie dich braucht man da auch nicht.

  6. #76

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    28
    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Der Koran beinhaltet keine Fehler und auch keine Widersprüche.

    Falsch. Die Bestrafung richtete sich gegen den Stamm Banu Quraiza, die Verbündeten der Götzendiener.

    .
    Welche Quelle hast Du den bitte, ich habe mehrere, gebe jetzt Zeitbedingt nur Wikipedia an:

    Der Angriff auf die Banū Quraiza [Bearbeiten]

    Nach der Grabenschlacht soll Mohammed der Erzengel Gabriel erschienen sein und ihm befohlen haben, die Banu Quraiza anzugreifen.[14] Mohammed forderte daraufhin seine Anhänger auf, sich mit ihm noch vor der Abenddämmerung vor den Festungen der Banu Quraiza zu versammeln, von wo sie den jüdischen Stamm zu belagern begannen. Die Quraiza, die sich während dieser Belagerung untereinander beraten zu haben scheinen, wehrten sich nicht mit großer Mühe. Folglich baten sie Mohammed, unter denselben Bedingungen wie schon zuvor die Banu Qainuqa und Banu Nadir, nämlich mit all ihren beweglichen Gütern aus Medina fliehen zu dürfen. Als diese Bitte verweigert wurde, boten sie Mohammed an, aus Medina ohne ihr Hab und Gut zu fliehen, doch auch dieses Angebot wurde ausgeschlagen: Sie wurden dazu aufgefordert, bedingungslos zu kapitulieren.[15] Nun wollten sie Abu Lubaba, einen mit ihnen befreundeten Muslim, um Rat bitten. Auf ihre Frage, ob sie sich ergeben sollten, antwortete er ihnen mit "Ja", deutete allerdings auf seine Kehle, um dadurch zu indizieren, dass man sie töten würde. Trotz dieses Hinweises kapitulierten die Quraiza nach einer 25 Tage andauernden Belagerung bedingungslos.
    Die mit den Banu Quraiza schon seit vorislamischen Zeiten verbündeten Aus baten den Propheten darum, bei seiner Entscheidung über den Stamm Milde walten zu lassen, weshalb dieser ihnen anbot, die Entscheidung einem ihrer Stammesmitglieder zu übertragen. Als alle Parteien diesem Vorschlag zugestimmt hatten, erwählte Mohammed Sa'd ibn Mu'adh als Richter. Dieser entschied, dass die Männer der Quraiza (darunter fiel jedes männliche Stammesmitglied, dessen Schamhaarwuchs begonnen hatte) getötet, ihr Besitz unter den Muslimen verteilt und ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft werden sollten. Das Urteil wurde am darauf folgenden Tag vollstreckt.[16]
    Der arabische Historiker Ibn Ishaq beschreibt in seiner Prophetenbiographie das Ende der Banu Quraiza folgendermaßen:
    „Schließlich mußten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft der Bint Harith, einer Frau vom Stamme Nadjjar, einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befanden sich auch der Feind Gottes Huyayy ibn Achtab und das Stammesoberhaupt Ka'b ibn Asad.“
    – Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 180[17]
    Auch im Koran findet dieses Ereignis seine Erwähnung:
    „Und er ließ diejenigen von den Leuten der Schrift, die sie (d.h. die Ungläubigen) unterstützt hatten, aus ihren Burgen herunterkommen und jagte ihnen Schrecken ein, so daß ihr sie (in eure Gewalt bekamet und) zum Teil töten, zum Teil gefangennehmen konntet.“
    – 33:26 nach Paret (siehe auch 8:55-58)
    In Folge der Exekution sind etwa 400 bis 900 Stammesangehörige der Banu Quraiza getötet worden.[18] Zwei oder drei Anhänger der Quraiza sind durch Konversion zum Islam der Exekution entgangen.[19]
    Mit der Vernichtung der Banū Quraiza sind auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn 'Amir, die Verbündeten der Banū Quraiza, hingerichtet worden. Eine ihrer Frauen, al-Naschat (Variante: asch-Schat) bint Rifa'a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen. Während die Frauen und Kinder der Banū Quraiẓa versklavt werden durften, liegen keine Berichte darüber vor, dass al-Naschat bint Rifa'a ebenfalls Sklavin war. Michael Lecker folgert daraus, dass die arabischen Frauen, die man in den Festungen der Quraiza gefangen genommen hat, womöglich nicht versklavt wurden; alternativ sei es allerdings – so Lecker – auch möglich, dass ihre Stammesangehörigen sie freigekauft hätten.[20]
    Nach der Exekution der Banu Quraiza war Mohammeds Position in Medina gestärkt. Nun gab es in der Oase keinen wichtigen jüdischen Stamm mehr, allerdings mehrere kleinere Gruppen, die von nun an jegliche feindselige Handlung gegenüber Mohammed und seinen Anhängern mieden.[21]

  7. #77

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    Zitat Zitat von Politis Beitrag anzeigen
    Welche Quelle hast Du den bitte, ich habe mehrere, geben jetzt Zeitbedingt nur Wikipedia an:

    Der Angriff auf die Banū Quraiza [Bearbeiten]

    Nach der Grabenschlacht soll Mohammed der Erzengel Gabriel erschienen sein und ihm befohlen haben, die Banu Quraiza anzugreifen.[14] Mohammed forderte daraufhin seine Anhänger auf, sich mit ihm noch vor der Abenddämmerung vor den Festungen der Banu Quraiza zu versammeln, von wo sie den jüdischen Stamm zu belagern begannen. Die Quraiza, die sich während dieser Belagerung untereinander beraten zu haben scheinen, wehrten sich nicht mit großer Mühe. Folglich baten sie Mohammed, unter denselben Bedingungen wie schon zuvor die Banu Qainuqa und Banu Nadir, nämlich mit all ihren beweglichen Gütern aus Medina fliehen zu dürfen. Als diese Bitte verweigert wurde, boten sie Mohammed an, aus Medina ohne ihr Hab und Gut zu fliehen, doch auch dieses Angebot wurde ausgeschlagen: Sie wurden dazu aufgefordert, bedingungslos zu kapitulieren.[15] Nun wollten sie Abu Lubaba, einen mit ihnen befreundeten Muslim, um Rat bitten. Auf ihre Frage, ob sie sich ergeben sollten, antwortete er ihnen mit "Ja", deutete allerdings auf seine Kehle, um dadurch zu indizieren, dass man sie töten würde. Trotz dieses Hinweises kapitulierten die Quraiza nach einer 25 Tage andauernden Belagerung bedingungslos.
    Die mit den Banu Quraiza schon seit vorislamischen Zeiten verbündeten Aus baten den Propheten darum, bei seiner Entscheidung über den Stamm Milde walten zu lassen, weshalb dieser ihnen anbot, die Entscheidung einem ihrer Stammesmitglieder zu übertragen. Als alle Parteien diesem Vorschlag zugestimmt hatten, erwählte Mohammed Sa'd ibn Mu'adh als Richter. Dieser entschied, dass die Männer der Quraiza (darunter fiel jedes männliche Stammesmitglied, dessen Schamhaarwuchs begonnen hatte) getötet, ihr Besitz unter den Muslimen verteilt und ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft werden sollten. Das Urteil wurde am darauf folgenden Tag vollstreckt.[16]
    Der arabische Historiker Ibn Ishaq beschreibt in seiner Prophetenbiographie das Ende der Banu Quraiza folgendermaßen:
    „Schließlich mußten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft der Bint Harith, einer Frau vom Stamme Nadjjar, einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befanden sich auch der Feind Gottes Huyayy ibn Achtab und das Stammesoberhaupt Ka'b ibn Asad.“
    – Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 180[17]
    Auch im Koran findet dieses Ereignis seine Erwähnung:
    „Und er ließ diejenigen von den Leuten der Schrift, die sie (d.h. die Ungläubigen) unterstützt hatten, aus ihren Burgen herunterkommen und jagte ihnen Schrecken ein, so daß ihr sie (in eure Gewalt bekamet und) zum Teil töten, zum Teil gefangennehmen konntet.“
    – 33:26 nach Paret (siehe auch 8:55-58)
    In Folge der Exekution sind etwa 400 bis 900 Stammesangehörige der Banu Quraiza getötet worden.[18] Zwei oder drei Anhänger der Quraiza sind durch Konversion zum Islam der Exekution entgangen.[19]
    Mit der Vernichtung der Banū Quraiza sind auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn 'Amir, die Verbündeten der Banū Quraiza, hingerichtet worden. Eine ihrer Frauen, al-Naschat (Variante: asch-Schat) bint Rifa'a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen. Während die Frauen und Kinder der Banū Quraiẓa versklavt werden durften, liegen keine Berichte darüber vor, dass al-Naschat bint Rifa'a ebenfalls Sklavin war. Michael Lecker folgert daraus, dass die arabischen Frauen, die man in den Festungen der Quraiza gefangen genommen hat, womöglich nicht versklavt wurden; alternativ sei es allerdings – so Lecker – auch möglich, dass ihre Stammesangehörigen sie freigekauft hätten.[20]
    Nach der Exekution der Banu Quraiza war Mohammeds Position in Medina gestärkt. Nun gab es in der Oase keinen wichtigen jüdischen Stamm mehr, allerdings mehrere kleinere Gruppen, die von nun an jegliche feindselige Handlung gegenüber Mohammed und seinen Anhängern mieden.[21]
    Wikipedia hat hier alles fatal verdreht. Meine Quellen kommen direkt aus dem Tafsir von ibn Kathir, al-jalalain, qurtubi, qutb und yusuf ali

    Oder am bestet im Tafsir ibn Abbas (Cousin des Propheten saws.)

    Altafsir.com


  8. #78
    Avatar von Styria

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen

    Mohammed saws. liess die Juden nicht töten. Die Juden selber verlangten Sa'd als denjenigen, der über ihr Schicksal entscheiden soll und Mohammed saws. bejate ihre Anforderung.

    Mohammed saws. hat keine 9-jährige geheiratet.
    Bleib bei der Wahrheit.

    Folglich baten sie Mohammed, unter denselben Bedingungen wie schon zuvor die Banu Qainuqa und Banu Nadir, nämlich mit all ihren beweglichen Gütern aus Medina fliehen zu dürfen. Als diese Bitte verweigert wurde, boten sie Mohammed an, aus Medina ohne ihr Hab und Gut zu fliehen, doch auch dieses Angebot wurde ausgeschlagen: Sie wurden dazu aufgefordert, bedingungslos zu kapitulieren.[15]

    Nun wollten sie Abu Lubaba, einen mit ihnen befreundeten Muslim, um Rat bitten. Auf ihre Frage, ob sie sich ergeben sollten, antwortete er ihnen mit "Ja", deutete allerdings auf seine Kehle, um dadurch zu indizieren, dass man sie töten würde. Trotz dieses Hinweises kapitulierten die Quraiza nach einer 25 Tage andauernden Belagerung bedingungslos.

    Die mit den Banu Quraiza schon seit vorislamischen Zeiten verbündeten Aus baten den Propheten darum, bei seiner Entscheidung über den Stamm Milde walten zu lassen, weshalb dieser ihnen anbot, die Entscheidung einem ihrer Stammesmitglieder zu übertragen.

    Als alle Parteien diesem Vorschlag zugestimmt hatten, erwählte Mohammed Sa'd ibn Mu'adh als Richter. Dieser entschied, dass die Männer der Quraiza (darunter fiel jedes männliche Stammesmitglied, dessen Schamhaarwuchs begonnen hatte) getötet, ihr Besitz unter den Muslimen verteilt und ihre Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft werden sollten. Das Urteil wurde am darauf folgenden Tag vollstreckt.[
    Sa` d war kein Jude Sa'd ibn Mu'adh
    naja über Aischa glaube ich Buchari und Muslim mehr als dir.

    Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt.[3] Der Historiker Muhammad ibn Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa, die gesagt haben soll:

    „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehnten Jahr der Prophetie, vor der Auswanderung, als ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag, den 12. Rabīʿ al-awwal, an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug aus Medina.

    Die Ehe vollzog er mit mir, als ich neun Jahre alt war.“[4] Anderen Berichten zufolge, ebenfalls als Aussagen von Aischa überliefert, war sie bei dem Eheschließungsvertrag nicht sechs, sondern sieben Jahre alt.[5] In den kanonischen Hadithsammlungen, bei Buchārī,[6] Muslim ibn al-Haddschādsch[7] und anderen sind beide Überlieferungsvarianten dokumentiert.

  9. #79

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Wikipedia hat hier alles fatal verdreht. Meine Quellen kommen direkt aus dem Tafsir von ibn Kathir, al-jalalain, qurtubi, qutb und yusuf ali

    Oder am bestet im Tafsir ibn Abbas (Cousin des Propheten saws.)

    Altafsir.com


    Ibn Ishāqs „Das große Buch“ (al-kitāb al-kabīr) daraus der Teil Maġāzī: Die medinischen Feldzüge...

    Sa'd ibn Mu'adh war zu diesem Zeitpunkt Muslim und enger Verbündeter Mohameds.

    So oder so. Ich fasse zusammen. Im Islam ist das das kollektive Töten ohne Überprüfung, ob schuldig oder nicht, erlaubt. Mohamed selber hat da nichts dagegen.

  10. #80
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Stellen sich alle Muslime hinter die Taten der Terroristen?

    Und egal wieviele Schweizer z.B. Gewalttaten begehen und diese auch unterstützen, denn wir haben immer noch die Schweizer Verfassung! Genau wie der Islam den Koran hat.


    Ich versuch verzweifelt mitzukommen!

    Schweiz ist ein gutes Beispiel!

    Ich verstehe die Anderen so:


    Die Schweiz zum Beispiel hat im Gesetz das Minarettverbot! So, dann sind zwar nicht alle Schweizer gegen Minarette aber das Gesetz gibt die Richtung vor, wie das zu Handhaben ist!

    Die Schweiz hat die Leugnung des Genozids an die Armenier unter Strafe gestellt. Vielleicht gibt es auch Schweizer, die Dich nicht anzeigen, wenn Du das leugnest! Aber das Gesetz gibt die Richtung vor!

    Somit stecken die armen Schweizer bei Manchem in der bestimmten Schublade.

    Ok. Du willst jeden Muslim einzeln gesehen haben wie er den Koran auslegt. Das kann man aber höchstens, wenn man einen über längeren Zeitraum kennt und auch mit ihm drüber diskutieren kann.

    Ich denke der Koran gibt eine bestimmte Richtung vor! Was ein Muslim daraus interpretiert ist was Anderes. Aber stimmig sind wir doch, daß Frauen und Andersgläubige nicht auf der gleichen Stufe stehen wie ein Muslim! Das das Endziel (Ich benutze bewusst dieses Wort) eines jeden Muslim doch ist den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten, richtig?


    Gerechtigkeit kommt auf den Blickwinkel an und weil wir hier nun in einem Forum sind, wo Frauen (Nichtmuslimische) und Andersgläubige mitschreiben und -lesen dürfen und es auch tun, kann ich schon verstehen, daß diese Religion nicht gerecht rüberkommt.


    P.S. Bei mir auf jedenfall nicht! Und ich fahre auch in keine Länder die muslimisch sind und auch in keine die noch die Todesstrafe durchsetzten.

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