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Die islamische Sichtweise von Jesus - Kreuztod?

Erstellt von AlbaMuslims, 07.04.2012, 13:04 Uhr · 24 Antworten · 2.151 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Gjin Tonikaj Beitrag anzeigen
    Ach ja, eine Person, die genau so aussah wie Jesus wurde an seiner Stelle gekreuzigt. Dann müssen alle, die das gesehen haben, gegelaubt haben, dass es Jesus war. Daraus folgt dann, dass Schriften verfasst werden, in denen steht, dass Jesus gekreuzigt wurde.
    Die Christen können also nichts dafür, dass sie sowas glauben, denn sie wurden getäuscht und durch diese Täuschung werden sie dann in die Hölle gehen (laut Koran).
    naja das war nur ein Fehler, Gott lies die Christen später sich gegenseitig zu bekämpfen, und das wird so bleiben für immer z.B. wenn man sich Russland und USA anschaut keine Freundschaft keine Liebe , der Grund dafür ist weil sie einige Regeln vergessen haben oder missachten. Noch kurz bevor der Islam kam galt das byzantinische Reich laut Quran als das Reich Gottes.

    wer die Geschichte von Leute des Grabens kennt weiss wovon ich spreche:

    85.4. Verflucht seien die Leute des Grabens,
    ...
    85.7. und Zeugnis über das ablegten, was sie den Gläubigen (der Byzantinerkirche) antaten.

    5.14. Und (auch) mit denen, die sagen: "Wir sind Christen´" haben Wir ihr Abkommen getroffen. Aber dann vergaßen sie einen Teil von dem, womit sie ermahnt worden waren. So erregten Wir unter ihnen Feindschaft und Haß bis zum Tag der Auferstehung. Und Allah wird ihnen kundtun, was sie zu machen pflegten.

  2. #12

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    Schon interessant was als ehrenvoller Märtyrertod gesehen wird und was der Unterschied ist, im Christentum ist Jesus der Messias und Sohn Gottes ein Teil von ihm der erste Märtyrer des Christentums der sich kreuzigen lässt sozusagen opfern um dadurch alle Sünden und Leid der Menschheit auf sich zu nehmen und den Menschen dadurch das ewige Leben zu schenken.

    Gott zeigt damit dass er sich selbst, also sein eigenes Fleisch symbolisch damit sich selbst opfer würde, um die Menschheit zu beschützen und gleichzeitig ist der Märtyrertod im Christentum, Symbol des sich opferns um Menschen vor dem Tod zu bewahren auch wenn diese Feinde des Christentums sind.

    Der Märtyrertod im Islam muss hingegen anders sein, anders ist nicht zu erklären, dass Selbstmordattentäter oder Terroristen oder diejenigen die in Kriege ziehen gefeiert werden, die genau das Gegenteil tuen, nämlich sich opfern aber nicht um Menschenleben zu bewahren, sondern möglichst viele Menschenleben also die seiner Feinde mit in den Tod zu reißen, es gibt somit keine Gnade für den Feind.

    Wenn auch dabei die eigenen Leute mitgetötet werden, ist das anscheinend zwar durchaus schlimm aber hinnehmbar, da sie ja für den Djihad dann gestorben sind und sozusagen anscheinend notwendige Opfer gewesen sind, da es schließlich darum ging möglichst viele Feinde gleichzeitig zu töten.

    So in etwa rechtfertigen sich immer Islamisten, die Anschläge gutheißen.

  3. #13

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    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Schon interessant was als ehrenvoller Märtyrertod gesehen wird und was der Unterschied ist, im Christentum ist Jesus der Messias und Sohn Gottes ein Teil von ihm der erste Märtyrer des Christentums der sich kreuzigen lässt sozusagen opfern um dadurch alle Sünden und Leid der Menschheit auf sich zu nehmen und den Menschen dadurch das ewige Leben zu schenken.

    Gott zeigt damit dass er sich selbst, also sein eigenes Fleisch symbolisch damit sich selbst opfer würde, um die Menschheit zu beschützen und gleichzeitig ist der Märtyrertod im Christentum, Symbol des sich opferns um Menschen vor dem Tod zu bewahren auch wenn diese Feinde des Christentums sind.

    Der Märtyrertod im Islam muss hingegen anders sein, anders ist nicht zu erklären, dass Selbstmordattentäter oder Terroristen oder diejenigen die in Kriege ziehen gefeiert werden, die genau das Gegenteil tuen, nämlich sich opfern aber nicht um Menschenleben zu bewahren, sondern möglichst viele Menschenleben also die seiner Feinde mit in den Tod zu reißen, es gibt somit keine Gnade für den Feind.

    Wenn auch dabei die eigenen Leute mitgetötet werden, ist das anscheinend zwar durchaus schlimm aber hinnehmbar, da sie ja für den Djihad dann gestorben sind und sozusagen anscheinend notwendige Opfer gewesen sind, da es schließlich darum ging möglichst viele Feinde gleichzeitig zu töten.

    So in etwa rechtfertigen sich immer Islamisten, die Anschläge gutheißen.
    Ja da sieht man doch das es der gleiche Gott ist

  4. #14

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Gjin Tonikaj Beitrag anzeigen
    Ach ja, eine Person, die genau so aussah wie Jesus wurde an seiner Stelle gekreuzigt. Dann müssen alle, die das gesehen haben, gegelaubt haben, dass es Jesus war. Daraus folgt dann, dass Schriften verfasst werden, in denen steht, dass Jesus gekreuzigt wurde.
    Die Christen können also nichts dafür, dass sie sowas glauben, denn sie wurden getäuscht und durch diese Täuschung werden sie dann in die Hölle gehen (laut Koran).
    Nein, erst durch Paulus wurden die Nazarener irregeleitet. So sehen wir das.

    Wa Salam

  5. #15

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Nein, erst durch Paulus wurden die Nazarener irregeleitet. So sehen wir das.

    Wa Salam
    Maul halten Petrus und Paulus haben zusammen gearbeitet, war quasi das erste Konzil.

  6. #16

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Nein, erst durch Paulus wurden die Nazarener irregeleitet. So sehen wir das.

    Wa Salam
    Paulus wird sogar als ein Gläubiger angesehen im Islam weisst du das?
    Paulus hat einige Parallelen zu Abdulwahab.
    Ich glaube Paulus hat Seinerzeit seine Gemeinde auf dem richtigen Weg gebracht.
    Es gibt Hadithe und Erzählungen über Paulus und andere Boten.

    edit:
    Zitat von AlbaMuslims
    Nein, erst durch Paulus wurden die Nazarener irregeleitet. So sehen wir das.
    Niemand hat sie irregeleitet die Christen haben den Bund mit Gott gebrochen als Prophet Muhammed kam.

    Brief des Propheten Muhammad (s.) an die Herrscher der Welt am Beispiel Heraklius
    Im Namen Gottes, der Allerbarmers, des Barmherzigen.
    von Muhammad, dem Diener Allahs,
    an Heraklius, den Imperator Roms.
    Friede sei mit dem, der der Rechtleitung folgt.

    Ich lade dich zur Religion des Islam ein: Werde Muslim, dann bist du sicher, und Allah gibt dir doppelten Lohn; wenn du dich aber abwendest, so lastet auf dir die Sünde deiner Untergebenen.

    (Quranvers: ) O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem Wort, das gleich ist zwischen uns und euch: dass wir niemandem dienen außer Allah und IHM nichts beigesellen und dass die einen von uns nicht die anderen als Herren annahmen anstelle Allahs. Doch wenn sie sich abwenden, so sagt: Bezeugt, dass wir Muslime sind.

  7. #17

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    36.14. Als Wir zwei zu ihnen sandten, da bezichtigten sie beide der Lüge, und so brachten Wir durch einen dritten Verstärkung. Sie sagten: "Gewiß, wir sind zu euch ge sandt."


  8. #18

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    @iloveyouvirus

    Ich habe deine Kommentare bis anhin befolgt und muss sagen, dass du wirklich eine sehr verdrehte Weltsicht vom Islam und vom Christentum hast. In deinen meisten Kommentaren schreibst du nur Unsinn.

    Also, fangen wir mal an:

    Johannes; ja - welcher Johannes?
    Paulus; nein - Paulus ist aus islamischer Sicht ein Dajjal.

    Wa Salam
    AlbaMuslims

  9. #19
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Schon interessant was als ehrenvoller Märtyrertod gesehen wird und was der Unterschied ist, im Christentum ist Jesus der Messias und Sohn Gottes ein Teil von ihm der erste Märtyrer des Christentums der sich kreuzigen lässt sozusagen opfern um dadurch alle Sünden und Leid der Menschheit auf sich zu nehmen und den Menschen dadurch das ewige Leben zu schenken.

    Gott zeigt damit dass er sich selbst, also sein eigenes Fleisch symbolisch damit sich selbst opfer würde, um die Menschheit zu beschützen und gleichzeitig ist der Märtyrertod im Christentum, Symbol des sich opferns um Menschen vor dem Tod zu bewahren auch wenn diese Feinde des Christentums sind.

    Der Märtyrertod im Islam muss hingegen anders sein, anders ist nicht zu erklären, dass Selbstmordattentäter oder Terroristen oder diejenigen die in Kriege ziehen gefeiert werden, die genau das Gegenteil tuen, nämlich sich opfern aber nicht um Menschenleben zu bewahren, sondern möglichst viele Menschenleben also die seiner Feinde mit in den Tod zu reißen, es gibt somit keine Gnade für den Feind.

    Wenn auch dabei die eigenen Leute mitgetötet werden, ist das anscheinend zwar durchaus schlimm aber hinnehmbar, da sie ja für den Djihad dann gestorben sind und sozusagen anscheinend notwendige Opfer gewesen sind, da es schließlich darum ging möglichst viele Feinde gleichzeitig zu töten.

    So in etwa rechtfertigen sich immer Islamisten, die Anschläge gutheißen.
    Kurz gesagt:

    Im Christentum gilt man als Märtyrer wenn man wegen des Glaubens getötet wird.

    Im Islam ist man ein Märtyrer wenn man im Kampf gegen die Ungläubigen fällt.

    Wie üblich im Islam werden Begriffe umdefiniert und haben dann eine völlig andere Bedeutung als in unserem Sprachgebrauch üblich.

  10. #20

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    Der Märtyrertod im Islam muss hingegen anders sein, anders ist nicht zu erklären, dass Selbstmordattentäter oder Terroristen oder diejenigen die in Kriege ziehen gefeiert werden, die genau das Gegenteil tuen, nämlich sich opfern aber nicht um Menschenleben zu bewahren, sondern möglichst viele Menschenleben also die seiner Feinde mit in den Tod zu reißen, es gibt somit keine Gnade für den Feind.
    es gibt fünf Arten von Märtyrer im Islam, Märtyrertod erreicht man durch:
    Pest
    Bauchschmerzen (Krebs, Tumor, Schwangerschaft...)
    Ertrinken (Überschwemmungen...)
    Trümmel (Erdbeben, Lawinen, Bombardierung...)
    Kampf

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