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Islamprofessor entlassen

Erstellt von Amphion, 10.11.2008, 10:25 Uhr · 217 Antworten · 5.024 Aufrufe

  1. #101

    Registriert seit
    28.01.2008
    Beiträge
    4.024
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    einfach nix von beidem bauen, beste lösung überhaupt.

    das wäre das beste,
    man lässt sich einfach in RUHE!
    sollen sie moscheen bauen bis sie blut scheissen,aber nicht in europa!
    in der sahara gibt es genug platzt.

    wenn man hier versucht irgedwie zu islamisieren,dann wird es schwere folgen haben.
    dann wird sich europa wehren.
    mit allen mitteln.

  2. #102

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Die Kirche ist ein genauso kommerziell geführtes Unternehmen, ich bitte dich, sei doch nich dumm.

    in einem kommerziell geführten Unternehmen kann dem Vorstand das Vertrauen entzogen werden.

    Hier geht es anders.
    Hier wird der Vertrauensentzug durch Vergiftung ersetzt.

  3. #103

    Registriert seit
    28.01.2008
    Beiträge
    4.024
    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    so einer bin ich auch,denn ich bin nicht dumm.

    dennoch ist es erschreckend wie sich der islam sich einnistet und das ist eine bedrohung.
    meinen sie nicht?


    kriege ich eine antwort?

  4. #104

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    so einer bin ich auch,denn ich bin nicht dumm.

    dennoch ist es erschreckend wie sich der islam sich einnistet und das ist eine bedrohung.
    meinen sie nicht?

    Hele Hoop, Napoleon, volle Zustimmung. Bitte nicht Sietzen, auch nicht Euchtzen, schon gar nicht Ihren. Das macht mich soooo alt, damit bin ich noch soooo jung.

  5. #105
    Dzek Danijels
    blödsinn der islam wird auf dauer modern werden wie jede andere religion auch.........

  6. #106

    Registriert seit
    28.01.2008
    Beiträge
    4.024
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Die Kirche ist ein genauso kommerziell geführtes Unternehmen, ich bitte dich, sei doch nich dumm.

    du bist süß wenn du keine ahnung hast.

    es ist egal was die kirche ist,die gehören zu europa.
    geh nach iran und klär die über die moschee auf.

    kennst du den unterschied?

    hier darfst du deine meinung äussern.
    dort neveer

  7. #107
    Bambi
    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    du bist süß wenn du keine ahnung hast.

    es ist egal was die kirche ist,die gehören zu europa.
    geh nach iran und klär die über die moschee auf.

    kennst du den unterschied?

    hier darfst du deine meinung äussern.
    dort neveer
    und das ist ihre Existenzlegitimation, dass sie zu Europa gehören?
    Großartig.

  8. #108

    Registriert seit
    11.08.2008
    Beiträge
    4.391
    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen

    ich danke dir.
    Ist das Kreuz ein christliches Symbol? Ich denke nicht.
    Hier mal annähernd eine Antwort auf diese
    Fragen:


    [h1]Warum hat sich Gott gerade die Methode des Kreuzes zur Erlösung ausgedacht?[/h1]

    Die Methode der Kreuzigung wird im AT nicht direkt erwähnt, wohl aber werden mehrere Details prophetisch genannt, die allein auf die Kreuzigung zutreffen wie z. B. in Psalm 22, 17: „Sie haben meine Hände und Füße durchgraben.“ Paulus bezieht die alttestamentliche Aussage „Ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott“ (5. Mose 21, 23) auf den gekreuzigten Jesus (Galater 3, 13). Die von den Persern übernommene Hinrichtungsart galt bei den Römern als die „grausamste, entsetzlichste“ (Cicero) und „schändlichste“ (Tacitus). Das Kreuz lag im Plan Gottes; Jesus „erduldete das Kreuz und achtete der Schande nicht“ (Hebräer 12, 2). „Er ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz“ (Philipper 2, 8). Ob eine andere Methode des Todes – etwa durch Steinigen, Enthaupten, Vergiften, Ertränken – auch denkbar wäre, ist durch die Analogie von Fall und Erlösung auszuschließen: An einem Baum (1. Mose 2, 17: Baum der Erkenntnis) kam die Sünde in die Welt; an einem Baum musste sie getilgt werden: Das Kreuz von Golgatha ist der Baumdes Fluches (Galater 3, 13) : Jesus stirbt ehrlos und aus jeder menschlichen Gemeinschaft ausgeschlossen: Er ist verflucht. Das Mosegesetz spricht über den Sünder den Fluch aus. Dieser liegt seit dem Sündenfall auf allen Menschen. Jesus hat den Fluch Gottes über die Sünde an unserer Statt auf sich genommen. Das Wort vom Kreuz ist nun die befreiende Botschaft für alle Menschen, die durch ihre Sünde prinzipiell unter dem Fluch stehen. Papst Johannes Paul II bezeichnete Auschwitz einmal als das Golgatha des 20. Jahrhunderts. In diesem Sinne gibt es heute eine theologische Richtung, die Jesus in Solidarität sieht mit anderen Leidenden, Gefolterten und Ermordeten, die wie er gelitten haben und eines grausamen Todes gestorben sind. Aber: Der Kreuzestod Christi darf nie und nimmer mit dem Tod anderer Menschen, sein Kreuz auch nicht mit den vielen anderen Kreuzen, die um Jerusalem oder Rom standen, verglichen werden. Es hat, weil es das Kreuz des Christus, des Gottessohnes ist, eine andere „Qualität“ als alle anderen Kreuze. Er durchlitt nicht nur die Ungerechtigkeit der Mächtigen in dieser Welt, sondern als einziger den Zorn Gottes über die Sünde. Nur er allein war das Opferlamm, das stellvertretend „für viele“ das Gericht Gottes trug. „Das Wort vom Kreuz“ (1. Korinther 1, 18) ist seitdem das Zentrum aller christlichen Verkündigung. Paulus hat darum nur eines mitzuteilen: „allein Jesus Christus, den Gekreuzigten“ (1. Korinther 2, 2). A. L. Coghill zeigt uns die Kreuzesbedeutung in einem bekannten Erweckungslied:
    „Wer Jesus am Kreuze im Glauben erblickt, wird heil zu derselben Stund; drum blick nur auf ihn, den der Vater geschickt, der einst auch für dich ward verwundt.“

  9. #109

    Registriert seit
    11.08.2008
    Beiträge
    4.391
    Häufig treten hier dieselben Fragen auf:

    Warum lässt Gott das zu? Warum gibt es Leid?
    Warum Tod? Warum werden nur Christen
    gerettet?



    Hier mal annähernd eine Antwort auf diese
    Fragen:
    Als Gott die Welt erschuf, formte er am
    letzten Tag der Schöpfung den Menschen. Er
    bezeichnete ihn als „sehr gut“. Der Mensch
    war perfekt, sündlos, tadellos. Der Mensch
    konnte noch nicht sündigen!

    Doch obwohl Adam und Eva im Paradies lebten
    und wirklich fast alles hatten, hatten schon
    sie das Verlangen, mehr zu haben und mehr zu
    sein! Sie wollten so sein wie Gott, sie
    wollten die Erkenntnis haben. Auch wir heute
    wollen dies! Deshalb sündigt jeder Mensch,
    wir können gar nicht anders. Die Bibel sagt
    dies ebenfalls: „Denn es ist kein Mensch so
    gerecht auf Erden, dass er nur Gutes tue und
    nicht sündige.“ (Pred 7,20) Weil Gott heilig
    ist, kann er wegen diesen Sünden keine
    Gemeinschaft mit den Menschen haben. Durch
    jede einzelne Sünde haben wir uns die
    Gemeinschaft mit Gott verbaut. Sünde trennt!
    „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.“ (Röm
    6,23) So spielt es keine Rolle, ob wir
    regelmäßige oder gelegentliche Sünder sind.
    Auch nicht, wie schlimm die Sünde in unseren
    Augen ist.

    Deshalb leben wir heute getrennt von Gott.
    Diese Trennung merken wir mehr, als uns
    eigentlich lieb ist: Umweltkatastrophen
    (Tsunami, Hagelschläge, Heuschreckenplagen,
    Waldbrände, Überflutungen, ...), Morde,
    Kriege, Flugzeugabstürze... In dieser Welt
    erleben wir so häufig Hass, Neid, Ablehnung.
    Jeder möchte schöner, kluger, reicher,
    beliebter, …, besser sein als der andere. Wir
    werden verletzt und verletzen einander. Meist
    sogar noch diejenigen, die uns am meisten am
    Herzen liegen!

    Obwohl wir hier in der westlichen Welt fast
    alles haben, wir meinen, uns geht es wirklich
    gut, haben wir eins nicht mehr: Eine
    Beziehung mit Gott. Wir leben und erleben die
    Sünde. Deshalb erstaunt auch nicht, dass
    heute so viele Selbstmord machen wollen oder
    auch machen. \"Alle drei Tage nimmt sich
    ein Jugendlicher in
    Deutschland/Schweiz/Österreich das Leben.
    Rund 9000 Jugendliche machen pro Jahr einen
    Selbstmordversuch und überleben ihn. Europa
    weit machen pro Jahr 43.000 Menschen
    Selbstmord. 700.000 Menschen machen einen
    Selbstmordversuch.\") Bei den
    Erwachsenen sind es noch viel mehr: Ca. jeder
    5000. nimmt sich jedes Jahr das Leben! Ist
    das nicht erschreckend?
    Wir leben getrennt von Gott!


    Gott aber hat in seiner unendlichen Liebe
    nach einer Lösung gesucht, wie er wieder eine
    Beziehung zu uns Menschen haben kann. Jede
    Sünde musste mit dem Tod bestraft werden!
    Diese Lösung hat er darin gefunden, dass er
    seinen geliebten Sohn auf die Erde sandte, um
    für die Menschen zu sterben!
    Jesus ging stellvertretend für uns die
    Trennung zu seinem eigenen Vater ein, indem
    er stellvertretend für jede unserer Sünden
    starb. Jesus liess sich unsertwegen seine
    Hände durchbohren.
    Hände, die Blinde heilten, die halfen.

    Wir hingegen schlagen mit unseren Händen, wir
    stehlen, wir ... (Wahrscheinlich würden wir
    einander nicht mehr die Hand reichen, wenn
    wir voneinander wüssten, was wir mit unseren
    Händen schon alles getan haben!)

    Jesus ließ sich unsertwegen die Füße
    durchbohren. Füße, die an Orte gingen, an die
    wir nicht hingehen würden (zu randständigen,
    ausgestoßenen, unangesehen Personen wie
    Zöllner, Prostituierten, ...)

    Er ließ sich unsertwegen eine Dornenkrone mit
    sehr langen Dornen aufstecken und sich
    anschließend mit einem Rohr auf den Kopf
    schlagen, weil wir mit unseren Gedanken
    sündigen, schlechte Gedanken über andere
    haben, neidisch sind, … und weil fast jede
    Sünde in Gedanken beginnt. (Jesus selbst
    hatte nie einen schlechten Gedanken, nur
    Gedanken der Liebe und des Heils!)

    Er ließ sich unsertwegen auch auf die Zunge
    schlagen, weil wir mit unserer Zunge andere
    verfluchen, Gott verfluchen, lügen,
    verleumden, ...
    Als Höhepunkt seines Leidensweg aber war er
    von seinem Vater getrennt. Wegen mir, dir,
    uns schrie Jesus am Kreuz: \"Mein Gott,
    mein Gott, warum hast du mich
    verlassen?\"
    Doch weil er stellvertretend für uns am Kreuz
    gehangen ist (\"Wer am Holz hängt, ist
    verflucht!\" 5Mose 21,23) können wir
    wieder mit Gott in Gemeinschaft kommen! Jesus
    ist die Trennung mit Gott, die wir ewig
    hätten, eingegangen! Deshalb können wir heute
    Vergebung in Anspruch nehmen. „Wenn wir aber
    unsere Sünden bekennen, so ist er treu und
    gerecht, dass er uns unsere Sünden vergibt
    und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“
    (1Joh 1,9) Wenn wir Jesus unsere Sünden
    bekennen, so vergibt er sie uns – alle! Somit
    sind wir rein, denn Jesu Blut reinigt uns!
    (1Joh 1,7; Eph 1,7) Damit haben wir aber noch
    keine Beziehung mit Gott begonnen.

    „Allen aber, die ihn [Jesus] aufnahmen und an
    seinen Namen glauben, gab er die Macht,
    Kinder Gottes zu sein.“ (Joh 1,12) Wenn wir
    Jesus in unser Leben aufnehmen, so sind wir
    ein Kind Gottes.
    So einfach wäre das eigentlich. Nur ein Gebet
    - und wir hätten wieder eine Beziehung mit
    Gott!

    Jesus möchte über unser ganzes Leben
    bestimmen können. Nicht um uns einzuengen,
    sondern um uns das Beste zu geben. (Röm 8,28)
    Können wir denn selbst wissen, was das Beste
    für uns ist? Ich behaupte nicht, weil wir
    alles nur subjektiv sehen können! Also
    abschließend ist zu sagen: Dass Leid, Elend
    und Tod nur bestehen, weil Adam und Eva
    gesündigt haben, wir aber ihnen die Schuld
    nicht alleine zuweisen können, weil wir
    keinen Deut besser sind!

    Gott rettet nur die Christen, weil eigentlich
    jeder Mensch sterben müsste, der Mensch aber
    deshalb Christ wird, weil er Sündenvergebung
    empfangen und ein Leben mit Gott möchte. Gott
    lässt uns den freien Willen. Er möchte, dass
    jeder Mensch gerettet wird (z.B. 2Petr 3,9),
    wollen wir dies auch?

  10. #110

    Registriert seit
    28.01.2008
    Beiträge
    4.024
    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen

    Hele Hoop, Napoleon, volle Zustimmung. Bitte nicht Sietzen, auch nicht Euchtzen, schon gar nicht Ihren. Das macht mich soooo alt, damit bin ich noch soooo jung.
    klar bist du jung,klug
    ab 66 fängt es richtig an,
    dabei wollte ich nicht provozierend wirken hühüh mein lieber.
    sie sind mir vielleicht einer.

    spiel die geige nochmal für diesen traurigen jungen...

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