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Islamprofessor entlassen

Erstellt von Amphion, 10.11.2008, 10:25 Uhr · 217 Antworten · 5.016 Aufrufe

  1. #61
    Bambi
    Zitat Zitat von Hagiotherapeut Beitrag anzeigen
    Welch leichtes Spiel doch der Teufel mit euch hat.
    Laßt ihr euch so schnell blenden und kehrt dem guten denn rücken zu!
    Gebt ihr so schnell auf???
    Erbärmlich, wirklich!!
    Welch leichtes Spiel der Dogmatismus doch mit dir hat.
    Lässt du dich so schnell blenden und kehrst der Vernunft den Rücken zu?
    Gibst du so schnell nach?
    Erbärmlich, wirklich!

  2. #62

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Hagiotherapeut Beitrag anzeigen
    Könntes du bitte alles dazu posten und nicht nur fetzen die du aus dem zusammenhang gerissen hat?? Du Götzen Diener???

    Nö, zuviel Schmutz an den Händen und ich kriege sie nicht mehr sauber.

  3. #63

    Registriert seit
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    Beiträge
    4.024
    bambi bambinovic,
    der westen baut hier drecksmoscheen auf für hurensöhne und töchter.
    bitte zeig mir eine kirche in arabien oder iran oder afghanistan.

    so tollerant ist man doch nicht.
    aber wir sind die schwuchteln.leider

    man sollte den nächsten kreuzkrieg starten

  4. #64

    Registriert seit
    11.08.2008
    Beiträge
    4.391
    Menschenfurcht und Gottesfurcht

    27 Was ich euch im Finstern sage, das redet im Lichte, und was ihr in euer Ohr hinein hört, das verkündet von den Dächern!

    28 Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle zu stürzen vermag. 31 Schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen. [Heb 10, 31]12 Einer ist Gesetzgeber und Richter, er, der die Macht hat zu retten und zu verderben. Du aber, wer bist du, daß du den Nächsten richtest? [Jam 4, 12] 29 Verkauft man nicht zwei Sperlinge um einige Pfennige? Und doch fällt keiner von ihnen zu Boden ohne euren Vater. 30 Von euch aber sind sogar die Haare des Hauptes alle gezählt. 34 Daher fordere ich euch auf, Nahrung zu euch zu nehmen; denn dies dient eurer Rettung; es wird ja keinem von euch ein Haar vom Haupte verlorengehen." [Act 27, 34] 31 Darum fürchtet euch nicht; ihr seid wertvoller als viele Sperlinge. 26 Seht auf die Vögel des Himmels! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie? [Mat 6, 26]

    32 Ein jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel; 5 Der Sieger wird so bekleidet werden mit weißen Gewändern, und seinen Namen werde ich nie und nimmer austilgen aus dem Buch des Lebens, und bekennen will ich seinen Namen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. [Rev 3, 5] 33 wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater im Himmel. 38 Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt vor diesem ehebrecherischen und sündhaften Geschlecht, dessen wird auch der Menschensohn sich schämen, wenn er kommt in der Herrlichkeit seines Vaters zusammen mit den heiligen Engeln." [Mar 8, 38]26 Denn wer sich meiner und meiner Worte schämt, dessen wird auch der Menschensohn sich schämen, wenn er kommen wird in seiner und des Vaters und der heiligen Engel Herrlichkeit. [Luk 9, 26]12 Wenn wir ausharren, werden wir mit ihm auch herrschen; wenn wir verleugnen, wird auch er uns verleugnen. [2Ti 2, 12]

    Entzweiungen um Jesu willen

    34 Denket nicht, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 51 Meint ihr, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Entzweiung. 52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause entzweit sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei; 53 es wird entzweit sein der Vater mit dem Sohn und der Sohn mit dem Vater, die Mutter mit der Tochter und "die Tochter mit der Mutter", die Schwiegermutter mit der Schwiegertochter und "die Schwiegertochter mit der Schwiegermutter" (Mich 7,6)." [Luk 12, 51-53] 35 Denn ich bin gekommen, einen Menschen "zu entzweien mit seinem Vater, die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter, 36 und des Menschen Feinde werden seine Hausgenossen sein" (Mich 7,6). 6 Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter erhebt sich gegen ihre Mutter, die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter, Feinde sind für jeden die eigenen Hausgenossen. [Mic 7, 6]

    37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert. 7 Wenn dein Bruder, der Sohn deiner Mutter, oder dein Sohn oder deine Tochter oder die Frau an deiner Brust oder dein Freund, den du so lieb hast wie dein Ich, dich heimlich verführen wollen und sprechen: Laßt uns doch hingehen und andern Göttern dienen, die weder du noch deine Väter kannten, 8 von den Göttern der Völker, mögen sie rings um euch in der Nähe wohnen oder weit entfernt von dir von einem Ende der Erde bis zum andern, 9 so darfst du ihnen nicht willfahren und gehorchen, nicht mit mitleidigen Augen auf sie blicken, sie schonen und ihre Schuld verheimlichen. 10 Dem Tod sollst du sie überliefern! Deine Hand soll sich zuerst gegen sie erheben, um sie zu töten, und danach die Hand des gesamten Volkes. [...] [Deu 13, 7-12]9 der von seinem Vater und seiner Mutter sprach: "Ich sah sie nie!", seine Brüder nicht kannte, von seinen Söhnen nichts wußte. Denn sie achteten auf dein Gebot, und deinen Bund bewahrten sie. [Deu 33, 9]26 "Wenn jemand zu mir kommt und er sagt sich nicht los von Vater und Mutter, Frau und Kindern, Brüdern und Schwestern, ja selbst von seinem eigenen Leben, der kann nicht mein Jünger sein. [Luk 14, 26]27 Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. [Luk 14, 27] 38 Wer nicht sein Kreuz nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert. 24 Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: "Wenn einer mir nachfolgen will, so verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. [Mat 16, 24]25 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden. [Mat 16, 25] 39 Wer sein Leben findet, wird es verlieren, und wer sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden. 24 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es retten. [Luk 9, 24]25 bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viele Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es, und wer sein Leben in dieser Welt haßt, wird es zu ewigem Leben bewahren. [Joh 12, 25]

    Aufnahme um Jesu willen

    40 Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. 48 und sprach zu ihnen: "Wer dieses Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß." [Luk 9, 48]20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer einen, den ich sende, aufnimmt, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat." [Joh 13, 20]14 und ihr habt die in meinem Fleische liegende Prüfung nicht verächtlich zurückgewiesen, auch habt ihr nicht ausgespuckt, sondern wie einen Engel Gottes nahmt ihr mich auf, wie Christus Jesus. [Gal 4, 14] 41 Wer einen Propheten aufnimmt, weil er ein Prophet ist, wird eines Propheten Lohn empfangen, und wer einen Gerechten aufnimmt, weil er ein Gerechter ist, wird eines Gerechten Lohn empfangen. 9 "Mache dich auf den Weg nach Zarephta im Sidonierland und bleibe dort! Ich habe daselbst einer Witwe geboten, dich zu versorgen." 10 Er machte sich auf und ging nach Zarephta. Als er an das Stadttor kam, war dort eine Witwe, die Holz sammelte. Er rief ihr zu und sprach: "Hole mir im Krug ein wenig Wasser zum Trinken!" 11 Als sie hinging, es zu holen, rief er ihr nach: "Bringe mir auch einen Bissen Brot mit!" 12 Doch sie erwiderte: "So wahr der Herr, dein Gott, lebt, ich habe nichts mehr vorrätig außer einer Handvoll Mehl im Topf und ein wenig Öl im Krug. Eben lese ich hier ein paar Stücke Holz auf und gehe dann heim, um mir und meinem Sohne eine Speise zu bereiten. Wir wollen essen und dann sterben!" [...] [1Ki 17, 9-24] 42 Und wer einem von diesen Kleinen nur einen Becher frischen Wassers zu trinken gibt, weil er ein Jünger ist, wahrlich, ich sage euch: Er wird um seinen Lohn nicht kommen." 40 Und der König wird ihnen antworten: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, habt ihr mir getan. [Mat 25, 40]41 Wer euch einen Becher Wasser zu trinken gibt, daraufhin, daß ihr zu Christus gehört, wahrlich, ich sage euch, er wird um seinen Lohn nicht kommen. [Mar 9, 41]

  5. #65

    Registriert seit
    28.09.2008
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    23.630
    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    bambi bambinovic,
    der westen baut hier drecksmoscheen auf für hurensöhne und töchter.
    bitte zeig mir eine kirche in arabien oder iran oder afghanistan.

    so tollerant ist man doch nicht.
    aber wir sind die schwuchteln.leider

    man sollte den nächsten kreuzkrieg starten

    recht gebe ich dir,
    Kirchen und Moscheen sollten abgerissen werden, dafür neue Schulen gebaut.

    Weißt du, wie es in den Schulen aussieht?
    Auf so manchem Klo kannst du nicht mehr drauf, den Gestank riechst du schon aus der Ferne.

    Und das Geld wird in das Faß ohne Boden, also Kirchen und Moscheen, gesteckt. Ein Aberwitz, ein ganz gefährlicher.

    Bildung runter, zeitgleich religiöser Fanatismus raug.
    Mir graut noch mehr.

  6. #66
    Bambi
    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    bambi bambinovic,
    der westen baut hier drecksmoscheen auf für hurensöhne und töchter.
    bitte zeig mir eine kirche in arabien oder iran oder afghanistan.

    so tollerant ist man doch nicht.
    aber wir sind die schwuchteln.leider

    man sollte den nächsten kreuzkrieg starten
    aha, soso.

  7. #67

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    4.391
    Matthäus 10, 34 - 39

    Es gibt biblische Texte, die möchte man am liebsten aus der Bibel entfernen. Sie sind so hart und mißverständlich, dass man es doch lieber hätte, diese Texte würden nicht in der Bibel stehen. Und ich denke, unser heutiger Bibeltext gehört zu diesen Texten, die uns mehr Bauchschmerzen als Freude bereiten.
    Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Eben noch haben wir gesungen: Ein Wohlgefalln Gott an uns hat, nun ist groß Fried ohne unterlaß, alle Fehde hat nun ein Ende. Und in wenigen Wochen wird uns die weihnachtliche Friedensbotschaft in vielfältiger Weise verkündet werden, unter anderem mit den Worten, dass der Heiland der Friedefürst ist. Und jetzt hören wir, dass Jesus nicht den Frieden bringt, sondern das Schwert.
    Ist das nicht Wasser auf die Mühlen derer, die der Bibel nicht trauen, Wasser auf die Mühlen derer, die das Christentum immer wieder kritisieren. Recht haben sie doch, wenn sie solche Worte hören und die anderen vom Frieden auf Erden, von der Feindes und der Nächstenliebe.
    Es regt sich Unmut in uns, zumindest geht es mir so. Ich werde unruhig, weil hier etwas in einer Weise gesagt wird, die meinen sonstigen Gedanken widerspricht. Jesus ist doch so etwas wie der Inbegriff von Frieden, von Liebe, von Achtung des Nächsten. Und von diesem Jesus hören wir nun diese Worte vom Schwert. Oder wenn wir weiterlesen wird es ja noch viel schlimmer, weil es nicht nur um das Schwert geht, das niemand von uns führt, sondern um die Familie, in die wir alle in irgendeiner Form eingebunden sind. Ich bin gekommen, den Menschen mit seinem Vater zu entzweien, und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. Und des Menschen Hausgenossen werden seine Feinde sein. Wer Vater und Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
    Was sagen Sie zu solchen Sätzen? ( Wenn die gottesdienstliche Gemeinde klein ist, sollte doch ruhig ein Gespräch stattfinden.)
    Für mich sind das immer wieder anfechtende Worte, die das christliche Denken sehr antasten und nach klaren Gedanken dazu auffordern.
    Zu solchen klaren Gedanken gehört für mich zunächst einmal, dass wir diese Worte im Zusammenhang der Gesamtbotschaft Jesu lesen und versuchen zu verstehen. Unsere Kritik an diesen Worten setzt ja gerade an dieser Gesamtbotschaft an. Diese ist geprägt vom Gedanken der Liebe und des Friedens, geprägt von einem guten mitmenschlichen Zusammenleben, das die Achtung vor dem Anderen in den Mittelpunkt stellt. Dem Sünder wird vergeben, der Ausgleich zwischen den zerstrittenen wird gesucht, die Feindesliebe in den Mittelpunkt gestellt. Jesus hält diesen Gedanken sogar durch bis ans Kreuz: vergib ihnen, Vater, denn sie wissen nicht, was sie tun, so vermag Jesus auch noch am Kreuz zu sagen.
    Wenn also dies im Vordergrund der Botschaft und des Lebens Jesus steht, dann könnte ich mir vorstellen, dass diese so scharfen Worte Jesu im heutigen Lesungstext eine Art Auslegung eines Johanneswortes sind: Den Frieden lasse ich euch zurück, meinen Frieden gebe ich euch. Ich gebe ihn euch aber nicht, wie die Welt ihn gibt.
    Der Friede, den Jesus gibt, der durch ihn entsteht, ist also ein anderer als unser menschliches Denken normalerweise vor Augen hat. Er muß eine andere Qualität haben, als wir uns das vorstellen. Nur wie haben wir es uns vorzustellen, wenn Jesus auf der anderen Seite von Trennungen spricht?
    Jesus spricht hier nicht vom Ziel seiner Botschaft, sondern von den Auswirkungen seiner Botschaft, von den Auswirkungen der Nachfolge Jesu. Das Schwert ist sicher nicht als Waffe zu verstehen, sondern als ein Zeichen für Trennungen, die das Leben als Christ zeitigt. Wer sich der Botschaft des Friedens, der Liebe, der Feindesliebe, der Überwindung von Haß und Streit hingibt, wer Versöhnung predigt und praktiziert, der steht auf einer Seite des Lebens, die Widerspruch hervorruft. So könnte ich mir zum Beispiel vorstellen, dass die Eltern des Simon Petrus nicht erbaut waren, als der seine Fischernetze hingeschmissen hat, um diesem dahergelaufenen Jesus hinterherzugehen. Auch Matthäus, der Zöllner, der von Jesus aufgefordert wurde, wird seinen Arbeitgeber, den römischen Besatzern nicht erfreut haben, als er plötzlich seinen Arbeitsplatz verlassen hat. Die Gruppe um Jesus war den Alten ein Dorn im Auge. Von dieser Gruppe ging Kritik aus, religiöse Kritik, ethische Kritik, politische Kritik. Das war gefährlich, da mußte man einschreiten, da muß man wieder Ordnung schaffen. Zum Beispiel mit einer Verleumdungskampagne und mit Lügen gegenüber Jesus, den man dadurch loswerden konnte. Das Kreuz ist so eine Reaktion auf diese Gruppe, die etwas ganz anderes wollte, als die Tradition des Lebens vorgegeben hat.
    Und so etwas erlebten nach der Auferstehung auch viele Christen, die sich aus dem Elternhaus entfernten, die die Tradition des jüdischen Glaubens über den Haufen schmissen, die den heidnischen Gottheiten den Rücken kehrten. Da gab es große Trennungen in den Familien, in den sozialen Gemeinschaften. Da gab es Tränen, Enttäuschungen, Verletzungen, die einzig und allein darauf zurückzuführen waren, dass Menschen sich dazu entschlossen, Jesu Worten zu folgen, seinen Lebensweg auch für sich anzunehmen, um in seiner Nachfolge zu leben. Und das führt ja auch bald dazu, dass diese Christen Verfolgung zu erleiden hatten, dass Arenen für Massenmord an Christen gefüllt wurden. Das Schwert, das Jesus bringt, und nicht den Frieden, das Schwert wurde auf der anderen Seite angewandt. Jesus wußte dies, hat dies selber erlebt, aber er hat deutlich gemacht, dass nur so ein wahrhaftiges Leben vor Gott und für die Menschen zu führen ist.

  8. #68
    Bambi
    Lass dieses sinnlose Gespamme aus einem von vielen Menschen geschriebenen, zu einem Werk zusammengepressten, total überschätzten Buch, welches im besten Fall als historisches Dokument zu gebrauchen ist.

  9. #69

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Bambi Beitrag anzeigen
    Lass dieses sinnlose Gespamme aus einem von vielen Menschen geschriebenen, zu einem Werk zusammengepressten, total überschätzten Buch, welches im besten Fall als historisches Dokument zu gebrauchen ist.

    welche Ausgabe der über 5.000 Fälschungen denn?

    Das Ding ist völlig mülleimerwertig, keiner will es haben.

  10. #70

    Registriert seit
    11.08.2008
    Beiträge
    4.391
    Zitat Zitat von Semberac Beitrag anzeigen
    ich brauche keine religion um moralische werte zu vermitteln du scheindbar schon, du verleugnest hunderttausende wenn nicht sogar millionen die wegen religionen ihr leben verloren haben..........

    wenn der mensch für gott tötet tut er diese nur um sein gewissen zu beruhigen und sich immer wieder sagen zu können er habe das richtige getan........

    du vollspasti.
    was habe ich vorher geschrieben.
    das der teufel am besten den menschen vom glauben bringt, wenn er die Menschen verführt die den glauben verbreiten. so wie priester etc.
    wenn er die katholische Kirche selber angreift und sie zu solchen Taten verführt, oder besser gesagt ihre Diener, ist nicht Gott daran schuld. Sondern die Menschen die dem Teufel hörig waren und den gläubigen spielten.
    Deswegen verurteile ich nicht die Kirche, sondern die einzelnen die das herauf beschworen, wie kriege etc.

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