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James Cameron hat Jesus Knochen gefunden

Erstellt von ArchitektSinan, 26.02.2007, 17:03 Uhr · 33 Antworten · 2.100 Aufrufe

  1. #21
    Arvanitis

  2. #22

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.433
    bullshit

  3. #23
    cro_Kralj_Zvonimir
    Sagen wir es mal so keiner weiß Bescheid ich aber glaube das es nicht so ist !!!

  4. #24

    Registriert seit
    16.02.2007
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    318
    Die zeigen gerade die Särge bei Kabel1 in den Nachrichten!

  5. #25
    cro_Kralj_Zvonimir
    Zitat Zitat von ArchitektSinan
    Die zeigen gerade die Särge bei Kabel1 in den Nachrichten!

    ach was!

  6. #26

    Registriert seit
    16.02.2007
    Beiträge
    318
    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir
    Zitat Zitat von ArchitektSinan
    Die zeigen gerade die Särge bei Kabel1 in den Nachrichten!

    ach was!
    Ja jetzt ist vorbei! :P

  7. #27
    Man kann sehen das dies nur eine Geschichte ist, um das eigene Portmonain zu füllen. Überraschung Überaschung da wird ein Film darüber gedreht. Komerzieller Shit sage ich da nur:

    Hier ein Text:

    Im Voraus hat der massgebende Experte die Behauptungen des „Dokumentarfilms“ über die Jerusalemer Beinkästen als Unsinn bezeichnet. Die Mitwirkung von Titanic-Regisseur James Cameron verleiht dem Film, der am Montag in New York vorgestellt wurde, zusätzliche Aufmerksamkeit.

    1980 wurde im Süd-Jerusalemer Stadtteil Talpiot eine Grabkammer mit zehn Kästen von 2000 Jahre alten Gebeinen entdeckt, die Anlass zu Spekulationen geben. Sechs dieser Ossuaren genannten Steinkästen sind beschriftet. Die Inschriften – ausser einer alle in Hebräisch oder Aramäisch – sollen Jesus, Maria, Matthäus, Joseph, einen Bruder von Jesus, und angeblich „Juda, Sohn von Jesus“ bezeichnen. In griechischen Buchstaben eingeritzt ist "Mariamene e Mara", was als „Maria .. Meisterin“ übersetzt werden und laut dem Harvard-Professor François Bovon auf Maria Magdalena hinweisen könnte.

    Ein Jesus und eine „Mariamene“
    DNA-Reste aus den Ossuarien "Jesus" and "Mariamene" wurden von den Filmemachern, dem US-Bibelwissenschaftler James Tabor und dem britischen Archäologen Shimon Gibson, einem kanadischen Spezialisten zur Untersuchung gegeben. Normalerweise seien zusammen Bestattete entweder blutsverwandt oder Gatten, heisst es. Das Ergebnis der Analyse (die DNA-Spuren aus den beiden Kästen zeigen keine Blutsverwandtschaft an) lässt die Filmemacher mit der Vermutung auftrumpfen, Jesus und Mariamene könnten ein Paar gewesen sein – und Juda ihr Sohn.

    „Das verlorene Grab von Jesus“ heisst der Film, den der Discovery Channel nun lanciert. Weiter liessen die Filmemacher den Mathematikprofessor Andrey Feuerverger von der Universität Toronto ausrechnen, wie wahrscheinlich das Zusammentreffen der genannten Namen wäre, sollte es sich nicht um Jesus und seine Angehörigen handeln. Feuervergers Ergebnis: 1:600.

    Der Leiter der Ausgrabung: „Unsinn“
    Der Jerusalemer Archäologie-Professor Amos Kloner, der 1980 die Ausgrabungsarbeiten in Talpiot leitete und später auch den wissenschaftlichen Bericht darüber verfasste, bezeichnete die Behauptungen der Filmemacher als „unmöglich“ und „Unsinn“. Der Zeitung ‚Jerusalem Post’ sagte er, es sei ganz unwahrscheinlich, dass der Galiläer Jesus und seine Angehörigen in Jerusalem ein Familiengrab besessen hätten.

    Weitere Fachleute wie der Leidener Neutestamentler Jürgen Zangenberg oder der Archäologe Gunnar Lehmann von der Ben Gurion Universität in Beersheva nannten das Vorgehen Tabors und Gibsons „nicht seriös“ und „ausgesprochen unwissenschaftlich“.

    Die biblischen Berichte machen deutlich, dass Jesus nahe bei der Hinrichtungsstätte begraben wurde – in einem neuen, zuvor nicht benutzten Grab (Johannes 19,41.42). Sie stimmen darin überein, dass am dritten Tag das Grab leer aufgefunden wurde, weil Jesus auferweckt worden war (Matthäus 28). Die Hinrichtungsstätte liegt westlich oder nördlich der Jerusalemer Altstadt, nicht mehrere Kilometer südlich wie das heutige Stadtviertel Talpiot, das sich zwischen Jerusalem und Bethlehem befindet.

    Medien-Hype
    Mediale Aufmerksamkeit erregt der weltweit vermarktete Film, weniger als ein Jahr nach dem Da-Vinci-Code durch die Prominenz von Titanic-Regisseur James Cameron, der für Spielszenen als Executive Producer beigezogen wurde und sich hinter die Behauptungen stellte („Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht – nun kann die Debatte beginnen“).

    Zudem hat die Israelische Altertumsbehörde einige Beinkästen für die Filmvorstellung nach New York ausgeliehen. Die Behörde nehme damit nicht Stellung zu den Behauptungen im Film, sagte eine Sprecherin. Für Professor Kloner ist der Verleih einfach eine grosse Dummheit. In der Behörde wisse die linke Hand nicht, was die Rechte tue…

  8. #28
    cro_Kralj_Zvonimir

  9. #29
    Crane
    Zitat Zitat von TigerS
    ich glaub das stimmt net ,und wenn doch ,dan sind die millionen menschen die für jesus in den krieg gegangen sind und gestorben sind,um sonst gestorben .
    1. Fuer Jesus ist niemand in den Krieg gezogen.

    2. Falls doch, dann war es so oder so umsonst.

  10. #30
    Spekulationen um Grab Jesu zurückgewiesen

    Der Filmregisseur James Cameron spekuliert: Dies könnte das Grab Jesu Christi sein. Der Archäologe Amos Kloner tritt dem entgegen. Foto: ap/Israeli Antiquities Authority/Amos Kloner

    Archäologe Kloner: "Wissenschaftlich völlig unhaltbar."

    Jerusalem. Als "wissenschaftlich völlig unhaltbar" hat der israelische Archäologe Amos Kloner im Gespräch mit "Kathpress" Thesen eines US-Filmteams bezeichnet, das in Jerusalem "das Grab Jesu und seiner Familie" entdeckt haben will.
    Wie die israelische Tageszeitung "Jedijot Achronot" am Freitag berichtete, wird der TV-Sender "Discovery Channel" die "Entdeckung" am Montag in New York vorstellen. Der Film von Oscar-Preisträger James Cameron ("Titanic") werde Forschungsergebnisse namhafter Archäologen, Bibelwissenschaftler und DNS-Experten vorstellen, heißt es in der Vorankündigung; die "Grundfesten des christlichen Glaubens" könnten erschüttert werden.

    Kloner, der an den Grabungen selbst beteiligt war, wies die Interpretation der Funde zurück. Die Grabhöhle im Jerusalemer Stadtviertel Talpiot sei bereits 1980 entdeckt worden.

    Namensgleichheit ist bloßer Zufall
    Er selbst habe vor elf Jahren einen Aufsatz dazu veröffentlicht. Kloner zufolge ist die Grabhöhle aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert heute nicht mehr zugänglich. Sie sei nach ihrer Entdeckung "von frommen Juden als Aufbewahrungsstätte für verbrauchte heilige Schriften verwendet und mit Steinblöcken versiegelt" worden.

    In der für eine mittelständische jüdische Familie typischen Grabstätte seien zehn steinerne Ossuarien gefunden worden. Auf sechs dieser Knochenkästen seien Namen eingeritzt, darunter auf Griechisch "Maria". Weitere Ossuarien seien mit hebräischen oder aramäischen Namen wie "Jesus, Sohn des Josef", "Jehuda, Sohn des Jesus" sowie mit "Maria" versehen.

    Die Behauptung des "Discovery Channel", wonach es sich um das "Grab Jesu und seiner Familie" handle, wies der Archäologe zurück. Er halte es für eine bloße Namensgleichheit, dass in einer Jerusalemer Höhle Ossuarien gefunden wurden, auf denen Namen stehen, die mit Namen von Familienangehörigen des biblischen Jesus übereinstimmen.

    Archäologen haben in Jerusalem bereits Dutzende solcher Grabhöhlen entdeckt. Viele Ossuarien tragen die damals weit verbreiteten Namen Maria, Josef oder Jesus. Ebenfalls im Stadtviertel Talpiot wurde 1991 in einer anderen Grabhöhle ein reich geschmücktes Ossuarium mit der Inschrift "Kaiphas, der Hohepriester" gefunden.
    Nach diesem Text ist diesen Grab nicht das einzige das diese Namen hat. Auch die Namen waren damals sehr sehr weit Verbreitet.

    Den Namen Jesus, Jakobus kann man im heutigen Orient in Sachen häufigkeit mit den Namen Mohammed, Ali, Fatima, Ajshe vergleichen.

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