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Jesus + Bibel in Zahlen

Erstellt von Amphion, 03.08.2009, 22:17 Uhr · 123 Antworten · 4.715 Aufrufe

  1. #51

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Milo7 Beitrag anzeigen
    präzieser JHWH rettet
    schreibe es doch bitte in der uns gewohnten Weise aus,
    da viele doch geschockt sind, wenn sie als Christen diesen Namen lesen.
    Danke

  2. #52

    Registriert seit
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    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Arvanitis Beitrag anzeigen
    Was hatt die Askese Jesu jetzt mit der Kirche zu tun? Du windest dich in Widersprüche und holst Thesen heraus die doch keinen hier interessieren.
    Damit magst du Ungebildete Tiefflieger hier beeindrucken.
    Mehr aber nicht. Ich werde den Thread melden denn der Titel ist eine Frechheit.
    Mache es, ich beschränke keinen hier in seiner Entfaltung,
    hier der Titel eines Threads,
    dort die Zeichnung eines Menschen, der als Prophet angesehen wird.

    Es wird hat immer runder,
    ein jeder müsste die Denke doch erkannt haben,
    innerhalb und ausserhalb dieser Institutionen.

  3. #53
    Avatar von Straßenfeger

    Registriert seit
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    669
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Bedenke der Flucht der Judenchristen vom Judaismus und deren weiterer Übergang zum Griechenchristentum. Das besagt an sich schon vieles.
    Der Begriff Griechenchristentum gefällt mir nicht. Es gab zwar durchaus die Unterscheidung zwischen Judenchristen und Heidenchristen, aber die christliche Lehre an sich hat sich dadurch ja nicht verändert, weshalb es immer noch das Christentum bleibt.

    Frage: Kennst du die Bedeutung des Namens Jesus bzw. Joshuah bzw. Jeshuah?
    ... regelmässig geschockt, wenn etwas in dieser Richtung hinterlegt wird.
    Danke, wurde aufgeklärt.
    Aber wieso sollte ich geschockt sein?

  4. #54
    Avatar von DZEKO

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    Beiträge
    55.011
    Ich finde Amphion sein Denken interessant, irgendwie stellst du das ursprüngliche Hellenische über alles, und die Hellenen über jeden anderen Menschen.

    Das kann man in vielen deiner Postings genau heraus Lesen, auf eine Art ist das schon (...........).

  5. #55

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Steinzeitkulturist Beitrag anzeigen
    Der Begriff Griechenchristentum gefällt mir nicht. Es gab zwar durchaus die Unterscheidung zwischen Judenchristen und Heidenchristen, aber die christliche Lehre an sich hat sich dadurch ja nicht verändert, weshalb es immer noch das Christentum bleibt.

    Danke, wurde aufgeklärt.
    Aber wieso sollte ich geschockt sein?
    Das ist doch unwesentlich, ob dir etwas gefällt oder nicht, oder ob er mir gefällt oder nicht. Wir können uns nur an tatsächliche Wahrheiten halten.
    Der heute oft verwendete Begriff Heide und somit Heidenchristentum stimmt insoweit nicht, obwohl gerne verwendet, weil es eine Religion lange vor dem Christentum gab und auch weiterhin gibt, die das alles erschaffen hat, worauf jeder Grieche stolz ist, und sogar darüber hinaus. Nahezu alles der alten Zeit findet sich im Christentum wieder.

    Es gibt inzwischen Mönche, die offen und vor laufender TV-Kamera sagen, daß "das Christentum die Nächstenliebe kennt, aber der Hellene sie schon sehr sehr lange davor kannte und weiterhin kennt". Ist doch bekannt, oder?

    Wir wollen aber nicht in die Einzelheiten verfallen.

  6. #56
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
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    64.179
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ich finde Amphion sein Denken interessant, irgendwie stellst du das ursprüngliche Hellenische über alles, und die Hellenen über jeden anderen Menschen.

    Das kann man in vielen deiner Postings genau heraus Lesen, auf eine Art ist das schon (...........).
    Menschen mit rassistischen Vorurteilen diskriminieren andere aufgrund solcher Zugehörigkeit, institutioneller Rassismus verweigert bestimmten Gruppen Vorteile und Leistungen oder privilegiert andere. Rassistische Theorien und Argumentationsmuster dienen der Rechtfertigung von Herrschaftsverhältnissen und der Mobilisierung von Menschen für politische Ziele

  7. #57

    Registriert seit
    28.09.2008
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    23.630
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ich finde Amphion sein Denken interessant, irgendwie stellst du das ursprüngliche Hellenische über alles, und die Hellenen über jeden anderen Menschen.

    Das kann man in vielen deiner Postings genau heraus Lesen, auf eine Art ist das schon (...........).
    Es gibt ein Definitionsproblem bei der Thematik, du bist ganz dicht.
    Aber dein Fazit ist nicht richtig.

    das Definitionsproblem ergibt sich daraus, daß es heute wieder einen Staat gibt, der sich Griechenland nennt, und somit jeder Grieche zum ... Griechen ... erklärt wird, auch wenn er Christ oder Moslem oder Jude oder Buddhist sein sollte.

    Weiter will ich bewußt nicht schreiben, weil heute die meisten Menschen in der Kategorie Staat - Grenze - eigene Rasse bzw. eigenes Volk denken.

  8. #58
    Milo7
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    schreibe es doch bitte in der uns gewohnten Weise aus,
    da viele doch geschockt sind, wenn sie als Christen diesen Namen lesen.
    Danke
    Es gibt keine bekannte Schreibweise..die Vokale sind uns nicht bekannt, da der hebräische Urtext nur Konsonanten enthält. Die Juden hatten aufgrund des 3. Gebots aus Ehrfurcht den Namen Gottes über Jahrhunderte nicht ausgesprochen, wo somit die Vokale nicht mehr bekannt sind.


    Man geht davon aus ,dass die richtigen Vokale "a" und "e" sind , da sie geschichtlich überliefert sind von anderen Völkern, natürlich kann man das mit Sicherheit nicht sagen, somit müsste es heißen JaHWeH.


    Wenn du hier auf Jehova aus willst, was ich jetzt ziemlich befürchte, dann sei dir gesagt , dass der Name Jehova falsch ist.

    Es ist ein künstlichzusammengesetztes Wort aus JHWH und Adonaj.

    Adonaj heißt "Herr" übersetzt auf hebräisch und die Vokale von Adonaj setzten die Juden bei JHWH ein , damit sie daran erinnert werden , beim vorlesen, an dieser Stelle Adonaj(Herr) zu sagen, da sie den Namen Gottes nicht genau wissen und außerdem nicht missbrauchen wollen.


    Die Zeugen Jehovas haben dieses künstliche Wort aus den Masoretentext der Juden unwissend oder aus Dummheit übernommen.

    JHWH + Vokale von Adonaj = JaHoWaH , gebräuchlich wurde dann Jehova

    Schon alleine vom Namen Zeugen die Zeugen Jehovas nicht vom wahren Gott.


    Ich glaube nicht , dass das Zufall ist


    Ps:Jahwe ist heute gebräuchlich, mit Sicherheit weiß man es nicht, deshalb verwendet man das Tetragrammaton JHWH

  9. #59
    Arvanitis
    Zitat Zitat von Steinzeitkulturist Beitrag anzeigen
    Der Begriff Griechenchristentum gefällt mir nicht. Es gab zwar durchaus die Unterscheidung zwischen Judenchristen und Heidenchristen, aber die christliche Lehre an sich hat sich dadurch ja nicht verändert, weshalb es immer noch das Christentum bleibt.
    Das ist richtig. Die jeweiligen Kirchen sind allesamt geprägt von vorchristlicher Zeit und heidnische Rituale wurden damals übernommen aufgrund kultureller Traditionen. Dass war nicht nur in Griechenland so, dass ist auch in Lateinamerika, Afrika und Südostasien nicht anders. Daraus zu schließen das Christentum bzw. die Kirche passiert auf den Hellenismus ist Blödsinn.

  10. #60
    Avatar von Straßenfeger

    Registriert seit
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    Beiträge
    669
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Das ist doch unwesentlich, ob dir etwas gefällt oder nicht, oder ob er mir gefällt oder nicht. Wir können uns nur an tatsächliche Wahrheiten halten.
    Der heute oft verwendete Begriff Heide und somit Heidenchristentum stimmt insoweit nicht, obwohl gerne verwendet, weil es eine Religion lange vor dem Christentum gab und auch weiterhin gibt, die das alles erschaffen hat, worauf jeder Grieche stolz ist, und sogar darüber hinaus. Nahezu alles der alten Zeit findet sich im Christentum wieder.
    Man lernt immer noch dazu. :icon_smile:
    Die Griechen dürfen stolz auf sich sein.

    Es gibt inzwischen Mönche, die offen und vor laufender TV-Kamera sagen, daß "das Christentum die Nächstenliebe kennt, aber der Hellene sie schon sehr sehr lange davor kannte und weiterhin kennt". Ist doch bekannt, oder? ...
    Das Prinzip der Nächstenliebe war lange vor Entstehung des Christentums auch schon den Juden bekannt. Inwieweit diese Einstellung von den Griechen beeinflusst wurde, weiß ich nicht.
    Das Neuartige am Christentum ist jedoch nicht die Nächstenliebe, sondern die Feindesliebe, wie auch aus dieser Bibelstelle ersichtlich ist.

    Zitat Zitat von Mt 5, 43-48
    Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
    damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
    Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?
    Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?
    Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.

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