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Judas:Verräter oder Held?

Erstellt von Robert, 23.12.2009, 02:14 Uhr · 18 Antworten · 2.446 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    04.05.2009
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    13.681

    Judas:Verräter oder Held?

    Letztens sah ich eine Interessante Doku über Judas Testament,bei NTV.
    Da wurde sein Buch auf die echtheit überprüft,und es gilt jetzt als ältestes Testa0ment.
    Jetzt komme ich zum Punkt.
    Darin wird Judas eher als der gefolgsamste beschrieben,der den Jesus verstand.
    Auch wurde nie Jesus als Gott beschrieben oder sohn Gottes.
    Allen anschein nach wollte Jesus als Märtyerer gehen und nur Judas hat sein Worte verstanden.
    Die anderen Jünger nicht.

    Und auch merkwürdig ist der name JUDas,was für verräter steht.
    JUDas=JUDE
    Um Juden als Teufel hinzustellen.

    Auch haben nicht die Juden Jesus getötet sondern die Römer.
    Sie haben ihn nur für ihre ziele genutzt,denn damals glaubte man noch an Eulen und Stiere.
    Und es war der Mythos Jesus geboren!!!!!

    Warum ist man Christ wenn Jesus sagte "Ich bin der König der Juden"?

  2. #2

    Registriert seit
    08.12.2009
    Beiträge
    283
    Ist eigentlich nicht wichtig.

  3. #3

    Registriert seit
    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    Du gehörst wie ich dem Christentum.
    Christentum= Jesus
    Jesus=Jude

  4. #4
    Gott
    Gott ist Kroate...

  5. #5
    Dzek Danijels
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Letztens sah ich eine Interessante Doku über Judas Testament,bei NTV.
    Da wurde sein Buch auf die echtheit überprüft,und es gilt jetzt als ältestes Testa0ment.
    Jetzt komme ich zum Punkt.
    Darin wird Judas eher als der gefolgsamste beschrieben,der den Jesus verstand.
    Auch wurde nie Jesus als Gott beschrieben oder sohn Gottes.
    Allen anschein nach wollte Jesus als Märtyerer gehen und nur Judas hat sein Worte verstanden.
    Die anderen Jünger nicht.

    Und auch merkwürdig ist der name JUDas,was für verräter steht.
    JUDas=JUDE
    Um Juden als Teufel hinzustellen.

    Auch haben nicht die Juden Jesus getötet sondern die Römer.
    Sie haben ihn nur für ihre ziele genutzt,denn damals glaubte man noch an Eulen und Stiere.
    Und es war der Mythos Jesus geboren!!!!!

    Warum ist man Christ wenn Jesus sagte "Ich bin der König der Juden"?
    sowohl das christentum als auch der islam haben ihren ursprung im alten testament, also praktisch im judentum, das judentum erkennt jesus aber nicht an....

  6. #6
    Dzek Danijels
    Zitat Zitat von Majkmaestro Beitrag anzeigen
    Gott ist Kroate...
    warum lügst du, gott ist serbe....

  7. #7

    Registriert seit
    08.12.2009
    Beiträge
    283
    Zitat Zitat von Roberto Beitrag anzeigen
    Du gehörst wie ich dem Christentum.
    Christentum= Jesus
    Jesus=Jude
    Haha!
    Was ist ein Jude?
    Du hast doch die Bibel gelesen nehme ich mal an.
    Die Juden waren einmal dies einmal das, einmal Monotheisten-Gläubige, einmal Götzendiener-Ungläubige.

    Was sind sie heute? Und was ist Jesus heute?


    Christentum= Jesus
    Jesus=Jude

    also Christentum=Judentum, Judeochristentum, für viele Christen das nackte Wahnsinn aber wer fragt sie schon. Judeochristentum ist genau so alt wie der Islam, es ist eine Anti-Islamische Allianz.

    5.51. O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander.

  8. #8

    Registriert seit
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    283
    Zitat Zitat von Dzek Danijels Beitrag anzeigen
    sowohl das christentum als auch der islam haben ihren ursprung im alten testament, also praktisch im judentum, das judentum erkennt jesus aber nicht an....
    und der Ursprung des Judentums???
    Ägyptische Religion? Das sagen jedenfalls die Zionisten.

    Die Ägyptische Zivilisation ist bekannt als die älteste unter den Götzendienern. Der Pharao meinte es aber anders, er fragte Moses nach früheren Zivilisationen.

    20:51. Pharao fragte: "Und wie steht es mit den früheren Geschlechtern?"
    52. Moses antwortete: "Das Wissen darum ist bei meinem Herrn in einem Buch. Mein Herr irrt Sich nie, und Er vergisst niemals."

  9. #9

    Registriert seit
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    Beiträge
    13.681
    Zitat Zitat von javor Beitrag anzeigen
    Haha!
    Was ist ein Jude?
    Du hast doch die Bibel gelesen nehme ich mal an.
    Die Juden waren einmal dies einmal das, einmal Monotheisten-Gläubige, einmal Götzendiener-Ungläubige.

    Was sind sie heute? Und was ist Jesus heute?


    Christentum= Jesus
    Jesus=Jude

    also Christentum=Judentum, Judeochristentum, für viele Christen das nackte Wahnsinn aber wer fragt sie schon. Judeochristentum ist genau so alt wie der Islam, es ist eine Anti-Islamische Allianz.

    5.51. O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander.
    Hast es gelesen.
    Nicht die Juden brachten Jesus um.
    Die Römer taten es.
    Robi wird euch quelen bringen.

  10. #10

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    04.05.2009
    Beiträge
    13.681
    "Judas-Evangelium"Verrat als Wille Gottes

    Judas soll kein Verräter von Jesus Christus, sondern eigentlich sein treuester Jünger gewesen sein. Dies ist die für Laien verblüffende Kernaussage des gnostischen "Judas-Evangeliums", das am Donnerstag in Washington erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

    Es handelt sich um ein Manuskript aus dem 3./4. Jahrhundert nach Christus, das restauriert und aus dem Koptischen übersetzt wurde, teilten Bibelwissenschaftler und das Magazin "National Geographic" als Sponsor mit.

    Die Bedeutung des Dokuments ist strittig. "National Geographic" meint, das "Judas-Evangelim" sei nach Einschätzung von Experten für das frühe Christentum die aufregendste Entdeckung seit Jahrzehnten.

    Verrat als Wille Gottes

    Dem Manuskript zufolge bat Jesus seinen Jünger Judas, ihn an die Römer auszuliefern, um den Willen Gottes zu erfüllen. Durch diesen Auftrag erscheine der größte Schurke der Bibel in völlig neuem Licht. Der Kodex - ein gebundener auf koptisch verfasster antiker Text - wurde den Angaben zufolge in den 1970er Jahren in Ägypten entdeckt und gelangte über Umwege an die Schweizer Maecenas-Stiftung. Die National Geographic Society unterstützte in den vergangenen fünf Jahren die Restaurierung und Übersetzung des Dokuments aus dem Koptischen. Alle wissenschaftlichen Tests hätten bisher die Echtheit des Manuskripts bestätigt, das zwischen 220 und 340 n. Chr. entstanden sei, hieß es.

    Den Texten des Neuen Testaments zufolge starb Jesus am Kreuz, nachdem der Apostel Judas ihn im Garten Gethsemane für 30 Silberlinge an die römische Besatzungsmacht verraten hatte. Im "Judas-Evangelium" wird der Verrat zur Ruhmestat: Judas ist der Einzige, der die Botschaft Jesu versteht. Er wird von Jesus in alle Geheimnisse eingeweiht und von ihm beauftragt, seinem Meister einen letzten Dienst zu erweisen. Die mit der Übersetzung beauftragten Wissenschaftler interpretieren diese Aussage so, dass Judas Jesus zwar den Tod brachte, ihm damit aber einen letzten Gefallen erwies.

    Nach Meinung des Augsburger Religionswissenschaftlers Gregor Wurst, der maßgeblich an der Restaurierung und Übersetzung des Manuskripts beteiligt war, wollte der Verfasser des "Judas-Evangeliums" vor allen Dingen provozieren: "Er suchte die Herausforderung mit anderen in der Diskussion um die, richtige Jesus-Überlieferung", schreibt Wurst im "National Geographic".

    "Judas-Evangelium" ist Zeugnis der Gnosis

    Dagegen hält der renommierte Bibelwissenschaftler Prof. Thomas Söding das "Judas-Evangelium" religionsgeschichtlich für interessant, aber nicht sensationell. "Der Text vermittelt uns keine neuen historischen Einsichten über den Apostel Judas oder den Kreuzestod Jesu", sagte der in Wuppertal lehrende Professor für Biblische Theologie, der auch Mitglied der Päpstlichen Bibelkommission ist. Der Text zeige "eine Facette der Frömmigkeit im 3./4. Jahrhundert innerhalb der religiösen Bewegung der Gnosis".

    Der Schwachpunkt sei die Fundgeschichte, meinte Söding. Es sei nicht klar, woher das Dokument eigentlich ursprünglich stamme. Sollten die naturwissenschaftlichen Analysen stimmen und das Dokument tatsächlich im 3./4 Jahrhundert entstanden sein, wäre es nahe liegend, dass es sich um eine koptische Übersetzung des ursprünglich vermutlich in Griechisch verfassten "Judas-Evangeliums" handle. Über dieses habe bereits der Lyoner Bischof Irenäus um 180. n.Chr. berichtet. "Das Besondere wäre aber, dass jetzt der Text erstmals vorläge."

    "Kontroverse aus dem 3. Jahrhundert"

    Söding erläuterte die religionsgeschichtliche Bedeutung des Textes: Die vier Evangelien im Neuen Testaments seien mehr als zwei Jahrhunderte früher entstanden und erzählen vom Leben, Wirken und Sterben Jesu. Nach christlichem Verständnis war Jesus "wahrer Mensch und wahrer Gott" zugleich. Die Gnostiker, eine religiöse Strömung, hätten diese Vorstellung nicht akzeptieren können. Für sie sei Jesus auch auf Erden Gott gewesen, nur in eine menschliche Hülle gekleidet. Die Gnostiker sprachen daher von einer Schein-Kreuzigung Jesu, bei der der göttliche Jesus sich seiner menschlichen Hülle entledigt habe. "Es geht also um das damalige kontrovers diskutierte Jesus-Bild", sagte Söding.

    "Gnostische Sichtweise nicht neu, aber zugespitzt"

    In dem "Judas-Evangelium" werde daher der biblisch überlieferte Verrat des Judas, Jesus für 30 Silberlinge an die römischen Soldaten auszuliefern, positiv umgedeutet. Jesus habe Judas in seine göttliche Mission eingeweiht und dieser ihm mit dem Verrat einen letzten Gefallen getan. "Diese gnostische Sichtweise ist nicht neu, sie ist aber bislang nirgends so zugespitzt gefunden worden wie in dem 'Judas-Evangelium'", sagte Söding. Er betonte, dass das Dokument keine Worte Jesu enthalte, die als authentisch betrachtet werden könnten.

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